Ich han Angst

Ich habe Angst.

Wie Missbrauch funktionieren könnte:

  1. Man sanktioniert, wenn Angst gezeigt wird:
    • Vernachlässigung
    • Gewalt
  2. Man macht Angst.
  3. Wenn die betroffene Person dann aus Angst vor der Angst zum Beispiel mit Wut reagiert und dabei etwas Unüberlegtes tut, dann sagt man; ’siehst du, ich habe es schon immer gesagt, dass du ein Idiot bist einfach dieses und jenes zu tun, owohl du ja genau weisst, dass man das nicht macht.‘

Angst? JA? Bisch du da? Ja

Ich habe Angst.

Wie Missbrauch funktionieren könnte:

  1. Man sanktioniert, wenn Angst gezeigt wird.
  2. Man macht Angst.
  3. Wenn die betroffene Person, dann aus Angst vor der Angst zum Beispiel mit Wut reagiert, dann sagt man; ’siehst du, ich habe es schon immer gesagt, dass du ein Idiot bist diese Person einfach umzubringen.‘

Punkt 1 und 2 unterstelle ich meinem Vater. Punkt 3 waren dann meine Gedanken.

Ich han Angst

Im Dezember rief ein Kunde im Geschäft an und bat darum seine Rechnung auf den Januar zu datieren. Ich habe das anstandslos gemacht und ihm die neue Rechnung geschickt und die alte Rechnung vernichtet. Im Januar sehe ich, dass er das Geld am 31.12. überwiesen hat. Nun habe ich eine Rechnung mit Rechnungsdatum Januar, welche im Dezember des letzten Jahres bezahlt wurde. Ich empfinde Trauer.


Nachtrag um ca. 13.30 Uhr:

«Die Rechnung muss den Leistungserbringer oder die Leistungserbringerin, den Leistungsempfänger oder die Leistungsempfängerin und die Art der Leistung eindeutig identifizieren und in der Regel folgende Elemente enthalten:»

Quelle: Art. 26, Absatz 1 vom
Bundesgesetz
über die Mehrwertsteuer (MWSTG) 641.20 abgerufen unter https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2009/615/de#art_26 am 19.2.2026 um ca. 13.00 Uhr.

«Datum oder Zeitraum der Leistungserbringung, soweit diese nicht mit dem Rechnungsdatum übereinstimmen;»

Quelle: Art. 26, Absatz 2, lit. c. vom Bundesgesetz
über die Mehrwertsteuer (MWSTG) 641.20 abgerufen unter https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2009/615/de#art_26 am 19.2.2026 um ca. 13.00 Uhr.

Ich han Angst

Nimmst du einem Menschen die Gefühle, dann nimmst du ihm sein Selbstbewusstsein. Warum? Weil er dann nie weiss warum er etwas tut.

Ich han Angst

Wenn man depressiv ist, aber versucht positiv zu wirken.
Wenn man der Welt versucht zu erklären, was das Problem ist.
Wenn man auf dem Karussel sitzt, Angst vor dem Vater hat und dieser ein Foto von einem macht.
Wenn man die Gefühle tatsächlich verdrängen konnte.
Wenn man den Eltern gefallen will, aber eigentlich Angst hat.

Ich han Angst

Nachdem meine Mutter letztes Jahr

  • hinter meinem Rücken meinen Psychiater kontaktiert hat
  • die Mediation ‚pausiert‘ hat
  • sowie mir unterstellt hat, dass ich akut suizidgefährdet bin

habe ich langsam aber sicher versucht den Kontakt zu ihr abzubrechen. Doch ich war nicht konsequent und habe ihr trotzdem manchmal noch geschrieben oder geantwortet.

Am 17. Januar dieses Jahres konnte ich meiner Meinung nach klar ausdrücken, dass ich einen Kontaktabbruch wünsche. Sie ist darauf eingegangen und sagte darauf: «wenn dus so wotsch..». Da habe ich gedacht, dass sie es kapiert hätte. Nachdem ich meinen Wunsch bestätigte: «Ja, ich will das.» Hatte ich das Gefühl, dass mein Bedürfnis gesehen und registriert worden war. Sogar darauf ging sie ein und schrieb ‚ok.‘ Für mich war das nun wie eine Abmachung, dass wir den Kontakt abbrechen. Doch leider hat sie die Vereinbarung nicht einmal einen Monat eingehalten. Ich ha

Nicolas (10.11.2025)

Nicolas:

Angst_____________:i

Druck______________:I

Truur_______________:i

Wertschätzung_____:i

Dankbarkeit________:ii

Sich fremd fühlen___:Ii

Emotionalität_______:III

Schmerz____________:iii

Depression_________:Ii

Liebi_______________:ii

Akzeptanz_________:i

Glück______________:i

Hass______________:i

RR:

Druck______________:I

Sensibilität________:i

Liebe______________:iii

Depression_________:iiiii

Schmerz____________:iii

Angst_____________:ii

Leere______________:i

) Ich han Angst, dass die Website bösi Mensche ufde Plan rüeft

Ich han Angst

Heute bei der Arbeit.

Mein Chef scheint ganz entspannt.

Er erwähnt ganz beiläufig anscheinend gut gemeint, dass er mir raten würde den Leuten weniger in den Arsch zu kriechen, dann müsste ich auch nicht immer so verkrüppelt auf dem Stuhl sitzen.

Ich habe mich für seinen Tipp bedankt.

Damien (5.6.2023)

Damien:

Motivation__________:I

Energie______________:I

Motivation___________:I

Krankheit____________:II

Toleranz_____________:I

Kampf______________:III

Lust_________________:IIII

Sucht________________:IIII

Spass________________:III

Angst________________:III

Genuss______________:II

Ruhe________________:I

angenehm___________:I

Offenheit_____________:I

sich nerven___________:I

Druck_________________:I

Geduld________________:I

Vertrauen_____________:II

Sicherheit____________:II

Verlangen____________:I

Mitleid_______________:I

Truur_________________:I

Wut__________________:I

Scham_______________:II

Last__________________:I

Fazit: Ich denke Damien ist auf einem guten Weg und ich glaube, dass er sein Ziel erreichen wird. Viel Erfolg und weiter so. Merci für dein Interview.

RR:

Erfolgreich___________:I

Kraft_________________:II

Glück________________:I

Kampf_______________:II

Scham_______________:II

Genuss______________:I

Schutz_______________:I

Schmerz_____________:II

Angst________________:I

Ich han Angst

Ich kann jede/n Traumatisierte/n (Definition: ein Mensch, welcher Angst vor gewissen Gefühlen hat. Diese gewisse Gefühle umfassen auch immer die Angst selbst. So dass es für ihn überhaupt schwer ist festzustellen, dass er Angst vor gewissen Gefühlen hat.) verstehen, der seine Gefühle noch nicht enttraumatisiert hat. Warum? Weil man dann in schlimmen Fällen einfach immer Angst hat. Solche schlimmen Fälle sind Fälle bei denen viele Gefühle traumatisiert sind. Theoretisch kann auch das Gefühl von Glück traumatisiert sein und durch Angst überdeckt sein.

Meiner Meinung nach funktioniert {Ich han Angst.} die ‚Positiv-Denken-Methode‘ nicht. Das heisst, um ein erfülltes Leben leben zu können, muss man seine Gefühle wahrnehmen, anerkennen und zulassen. Im schlimmsten Fall muss man sich dann halt mit extremer Angst konfrontieren. Doch in der Konfrontation liegt auch die Heilung. Warum? Weil man heutzutage hoffentlich nicht mehr in Lebensgefahr gerät, nur weil man seine Gefühle {Ich han Angst.} zeigt. Falls dem so ist, rate ich das Umfeld zu verändern. {Ich han Angst}. Also, wie gelingt die Heilung? Eben, durch die Konfrontation mit seinen Gefühlen. Zuerst ist das dann immer die Angst, weil wir ja sozusagen Angst vor gewissen oder sogar allen anderen Gefühlen haben {Ich han Angst.}. Doch eben, im besten Fall, sind das irrationale Ängste, d.h. man wird nicht mehr in Lebensgefahr geraten nur weil man Angst zeigt oder ausdrückt. Dadurch dass man Angst zeigt und im besten Fall bemerkt, dass man dafür nicht umgebracht wird oder in einem Sinne vernachlässigt wird, welcher zum Tode führt, lernt man, dass es ungefährlich ist Angst zu zeigen. Diese Erkenntnis 1000x gelernt ist früher oder später extrem erleichternd. Nachdem die Angst sozusagen enttraumatisiert ist, kann man all die anderen Gefühle auch so enttraumatisieren. {Ich han Angst.}

Rafael (25.10.2021)

Rafael:

Reue________:02,13

Panik_______:11,16,16

Glück_______:18,

Dankbarkeit_:21

Frohheit_____:21,29,30

Hoffnung____:24

Depression__:25

Stabilität____:30

Stress_______:30,56

Druck________:34

Angst________:35,36,36

Überforderung:36

Sicherheit____:37

Ruhe_________:41

Euphorie______:45

Wohlfühlen____:X,46

Freude________:49

Liebe_________:50

Respekt_______:50

Kampf_________:51

Schön_________:X

Lideschaft_____:58

Hass__________:59

RR:

Depression___:01,01,01,04,07,19,20,24,25,39

Angst________:11,11

Panik________:11,

Reue_________:13,

Liebe_________:22,

Schmerz______:39,39,39

Befreiung______:39

Stress_________:42,57,57,58

Schuld_________:54

Schön_________:X

Ich han Angst

Traumatisierte Menschen haben den Zugang zu einem oder mehreren Gefühlen verloren. Dadurch ist die Wahrnehmungsfähigkeit des gesamten Gefühlsspektrums gestört.

Bei mir ist unter anderem sicher die Angst traumatisiert. Mein Körper reagiert so wie wenn es Angst nicht geben würde, weil er denkt, dass er dann in Lebensgefahr kommen würde.

Heute weiss ich aber, dass Angst nur ein Gefühl ist und sehe unmittelbar keine Gefahr, die davon ausgeht.

Also kann ich mich jetzt mit der Möglichkeit befassen, dass ich Angst haben könnte.

Dabei bemerke ich, dass ich nicht sterbe, auch wenn ich laut sage:

«Ich han Angst!»

Nun wiederhole ich solche Experimente, in denen ich mich kognitiv an die Möglichkeit, dass ich Angst haben könnte, heranwage bis ich enttraumatisiert bin.

– Ich habe Angst, dass meine Zahnfleischtaschen grösser werden

Wie schwer würde das Ereignis wiegen?
– 1: ein bisschen
– 2: schmerzhaft
– 3: potentiell fatal
Wie realistisch ist das Eintreten des Ereignis?
– 1: eher unwahrscheinlich
– 2: ca. 50/50
– 3: wahrscheinlich
Ergebnis: 2+2=-4-
Was kann ich dagegen machen?
–> Plaque ausdrücken (Tasche leeren)

) Ich habe Angst davor, dass ich nicht auf mich aufpasse, nicht zu mir schaue, keine Sorge zu mir habe, so dass ich (längerfristig) nicht überleben werde

Wie schwer würde das Ereignis wiegen?
– 1: ein bisschen
– 2: schmerzhaft
– 3: potentiell fatal
Wie realistisch ist das Eintreten des Ereignis?
– 1: eher unwahrscheinlich
– 2: ca. 50/50
– 3: wahrscheinlich
Ergebnis: 3+3=-6-
Was kann ich dagegen machen bzw. wie kann ich diese Angst vermeiden?
–> Diese Angst nicht vermeiden.

Ich empfinde Truur

Leider kann ich nicht anhand von Röntgenaufnahmen beweisen, was für eine Veränderung am Kiefer durch die Weisheitszahnentfernung vonstatten ging. Aber ich bin..

  1. der festen Überzeugung, dass eine Verschiebung vorgekommen ist und..
  2. dass die Verschiebung grundsätzlich folgendermassen beschreibbar ist:
    • Unterkiefer nach vorne
    • Unterkiefer rutscht nach links, weil er auf der rechten Seite nicht mehr richtig gehalten wird, wegen zerstörter Muskulatur, Sehnen etc.
Dieses Bild vergleicht meine Zähne oben 2007 und unten heute, nach der WeisheitszahnOP, welche vermutlich 2008 stattgefunden hat.
Hier ist nochmals ein Bild, welches auf eine potentielle Linksverschiebung des Unterkiefers hindeutet.

Ich habe keine Kraft mehr all die damit verbundenen Beschwerden zu beschreiben, die ich mit den Konsequenzen der Weisheitszahnoperation 2008 in Verbindung setze. Ich habe das Gefühl, dass es für mich im Moment zu schmerzhaft wäre.

Aber, ich habe die Kraft meinen Unmut darüber auszudrücken, wie folgendes einfach so möglich wurde:

  • Zwei Elternteile missbrauchen ihren Sohn, so dass dieser..
    • ..denkt, dass Missbrauch etwas Normales ist.
    • ..nicht weiss, dass man zu etwas auch Nein sagen kann.
    • ..kein Vertrauen in sich und die Welt hat.
  • Schicken ihn alleine zu einem Zahnarzt, der offensichtlich unnötige Eingriffe macht (weisse Teilstücke der Zähne wegmacht und mit Füllungen ersetzt).
  • Sie sich nicht darum kümmern.
  • Der Missbraucherzahnarzt mir ab 18 immer wieder ins Gewissen redet, dass ich meine Weisheitszähne ziehen soll.
  • Der Missbraucherzahnarzt, nachdem ich einwillige, sagt, dass er den Eingriff gar nicht selbst macht, sondern, dass er mich hierfür weiterschickt (der Missbrauchte wurde schon in diesem Fall von den Missbrauchereltern weitergeschickt und wird jetzt noch einmal weitergereicht).
  • Der Weisheitszahnmissbraucher mir sagt, dass ich Glück hätte, weil die Krankenkasse den Fall übernehmen werde, aber eigentlich damit meint, dass es schwierig ist die Weisheitszähne überhaupt zu entfernen, weil sie (noch) so nah beim Kiefer sind.

Niemand hat mir gesagt, dass man einen solchen Eingriff gut überlegen sollte, geschweige denn was die Risiken davon sind.

Das macht mich auch wütend.

Was kann ich daraus Positives gewinnen?

Diese Beschwerden sind so offensichtlicher Natur, dass ich mir kritische Fragen stellen muss, welche ein noch viel grösseres und drastischeres Unglück offenbaren.

Insofern könnte man sagen, dass mich die von der Operation betroffenen Zähne tatsächlich weise gemacht haben.

Ich empfinde Truur.

) Ich habe Angst vor einem Terroranschlag

Wie schwer würde das Ereignis wiegen?
– 1: ein bisschen
– 2: schmerzhaft
– 3: potentiell fatal
Wie realistisch ist das Eintreten des Ereignis?
– 1: eher unwahrscheinlich
– 2: ca. 50/50
– 3: wahrscheinlich
Ergebnis: 3+2=-5-
Was kann ich dagegen machen bzw. wie kann ich diese Angst vermeiden?
–> Sich zwei Mal überlegen grosse Menschenansammlungen beizutreten plus wachsam sein.

Han ich Angst? Ja. Gut gemacht

Weil mein Vater mich seit Kindesbeinen kritisierte..

Eine Theorie

Angst

Meine Theorie

Habe ich Angst? Ja

Wenn Angst nichts nützt..

Lieber Zurken (2)

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