ADHS ist eine Realität.
Angstvermeidende Verhaltensweise.
ADS auch.
Angstvermeidendes Verhalten.
Ich leide unter einer Wörterphobie
Diese Webseite ist eine Konfrontationstherapie
ADHS ist eine Realität.
Angstvermeidende Verhaltensweise.
ADS auch.
Angstvermeidendes Verhalten.
Hans im Glück litt an einer Angststörung:
Entweder tauschte er seine wertvolleren Gegenstände gegen weniger wertvolle Gegenstände, weil er Angst hatte, dass..
Hätte er diese Ängst ausgehalten und sich nicht sofort auf angstvermeidendes Verhalten eingelassen, wäre er besser gefahren.
Angstvermeidendes Verhalten:
«Habe ich die Haustüre abgeschlossen?»
Selbstbewusstsein:
«Angst, dass ich die Haustüre nicht abgeschlossen habe? JA? Kann ich irgendetwas für dich tun? NEIN. Gut, dann will ich jetzt mal schauen, was Li macht. Er sitzt hier. Er darf das. Ich han ihn gärn. Ich bin lieb. Danke, dass ich in dier wohne darf.»
Eine Angststörung ist die Anwendung von angstvermeidendem Verhalten, weil man unbewusst Angst vor der Angst hat.
Ein Mensch ist angsttraumatisiert. Das heisst, dass er seine Angst zu verdrängen versucht, weil ihm die Angst Angst macht. Er wurde so konditioniert, dass es lebensgefährlich ist, Angst zu haben bzw. {Han ich Angst? Ja. Ok. Easy.} Angst zu zeigen. Das ist die Traumatisierung. Die Traumatisierung kann so schlimm sein, dass man meint, dass man die Angst fast gänzlich ausschalten müsse, weil sie einem dermassen Angst macht. Dann kann Alkohol sehr helfen, weil Alkohol die Ängste lindert. Nun haben wir einen Menschen, der deswegen in der Zwischenzeit Alkoholiker und Elternteil geworden ist. Angst zu haben ist ein völlig natürliches und gesundes Gefühl. Doch anhand des angstvermeidenden Verhaltens des Alkoholikerelternteils bemerkt das Kind, dass dies bei diesem Elternteil anders ist. Wahrscheinlich weisen sowieso beide Elternteile angstvermeidendes {Han ich Angst? Ja. Angst vor was? Angst vorem Tod. Ok. Guet.} Verhalten auf, da sie ja gewisse Gemeinsamkeiten als Paar aufweisen müssen. So wird das Kind unbewusst auf zwei verschiedene Arten traumatisiert:
Han ich Angst? Ja. Scheisse. Das tuet mier Leid. Danke.
Meine Eltern haben meine Angst nie wahrgenommen. Dabei hatte ich immer Angst vor meinem Vater. Als ich erwachsen wurde, war ich ein seelischer Krüppel.
Wenn man ein Gefühl fühlt, dies aber nicht benennt, weil es einem Angst machen würde.