Dies ist der Titel eines Artikel, welcher angeblich am 6.4.2016 auf https://www.fritzundfraenzi.ch/erziehung/kinder-brauchen-anerkennung-und-nicht-lob/ erschienen ist. Autor des Artikels ist Jesper Juul. Ich veröffentliche diesen Beitrag einzig und alleine deshalb, weil mir dieser Titel gefällt.
1. Konfrontation mit dem Gedanken:
Meine Glaubenssätze
Wenn ich (Mi) Sche Fragen stelle, beantwortet er sie. Wenn ich ihm die richtigen Fragen stelle, dann ist er mit EL verbunden. Dann sind wir Mi–Sche–EL.
Han ich Angst? Ja
Bin ich traurig? Ja.
Habe ich Minderwertigkeitskomplexe? Ja.
Brauche ich viel Aufmerksamkeit? Ja.
Macht mir Aufmerksamkeit Angst? Ja.
Bin ich depressiv? Ja.
Wird sich das je ändern? Nein.
Bin ich sensibel? Ja.
Scheint das alles irgend einen Sinn zu machen? Nein.
Scheisse.
Darm Alarmstufe 4/5
Dies ist ein Alarm. Achtung. Gefahr droht.
In diesem Moment brennt mein Darm innerlich. Bildlich gesprochen fühlt sich der Darm wie glühende Kohlen an.
Dies ist nicht das erste Mal. Aber ich mache mir ziemliche Sorgen, weil die Stuhlgangfrequenz in den letzten Tagen erhöht war: Mittwoch 18.00 Uhr, Donnerstag 14.00 Uhr und Freitag 12.00 Uhr. Gründe für die Alarmstufe 4/5 könnten meiner Meinung grundsätzlich Stress sein sowie das Essverhalten. Gestern habe ich zum Beispiel 0.5l Cola Zero getrunken sowie ein proteinhaltiges Fleischersatzprodukt konsumiert. Währenddem ich diesen Text schreibe, bemerke ich wie sich die Kohlen abkühlen. Trotzdem belasse ich als Warnung und Denkzettel den Text so wie er ist.
Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen..
| Viele Menschen setzen sich keine Ziele, weil sie Angst vor der Reaktion von sich selber haben, wenn sie das Ziel nicht erreichen. | Stell dir einmal vor wir könnten unsere Körper steuern. Rein Hypothetisch. Würdest du es machen? Nein. Warum nicht. Schuster, bleib bei deinen Leisten. |
Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen..
Glaubenssatz
Wenn du dir deiner Angst bewusst bist, musst du dir keine Sorgen machen, denn du weisst, dass der Körper sich mit Kämpfen, Flucht oder Erstarren adäquat gegen potentielle Gefahren wehren wird..
Eine Theorie
Viele Menschen setzen sich keine Ziele, weil sie Angst vor der Reaktion von sich selber haben, wenn sie das Ziel nicht erreichen.
Eine Theorie
Mein Körper hat Angst vor meinem Geist.
Meine Theorie
Jeder Mensch hat Angst. Angst ist ein natürliches Gefühl, welches uns vor dem Tode schützt. ‚Angst‘-traumatisierte Menschen sind sich ihrer Angst nicht bewusst. Damit fehlt wie ein Ventil. Die Angstgedanken, sozusagen das Abfallprodukt der Angst, summieren sich und führen zu einer blockierenden Wirkung.
Han ich Angst?
Ja.
Angst vor was?
Ich han Angst vor mir selber.
Will ich mich mit dem Gfühl verbinde?
Ja.
Habe ich Angst? Ja
Angst vor was? Angst vor potentiell gesundheitlichen Konsequenzen eines Zeckenbisses!
War vor ca. sieben Stunden im Wald und hatte vorhin die ganze Zeit, währenddem ich einen Film schaute, an einer spezifischen Stelle an meinem Hoden herumgespielt. Ich dachte mir nichts dabei, ausser das es sich dabei um einen entzündeten Pickel handeln könnte. Zum Glück schaute ich es mir vorhin an. Es war eine ganz kleine Zecke. Sie war zu klein für meine Zeckenkarte, so dass ich sie kurzerhand mit einem Zahnarztcarfer herausriss. Ich hatte keine Geduld für lange Scherereien.
Will ich mich mit der Angst vor gesundheitlichen Konsequenzen durch den Zeckenbiss verbinden?
Ja.
1x hin und zurück bitte
Wenn man etwas nicht zeigen darf, dann will man es verstecken.
Wenn man etwas verstecken will, dann will man es nicht zeigen.
Wenn man es nicht zeigen will, dann darf man es nicht fühlen.
Wenn man etwas nicht fühlen will, dann darf man nicht daran denken.
Wenn man an etwas nicht denken darf, dann darf man es nicht sagen.
Wenn man etwas sagt, dann darf man es denken.
Wenn man etwas denken darf, dann wird man es fühlen.
Wenn man es fühlt, dann zeigt man es.
Wenn man etwas zeigt, dann ist es.
Schweinefarm 14.5.2025
Ich war gerade auf der Schweinefarm und habe ein Schwein gesehen mit einer riesigen Fleischschwulst unterhalb des Bauches. Das muss genau an der Stelle sein, wo sich der Penis des Schweins befindet. Also hat sich beim eingezogenen Penis vermutlich eine Infektion ergeben, welche das ganze Gewebe derart vergrösserte. Ich gehe nicht davon aus, dass es sich dabei um einen Tumor handelt. Erstens, weil sich die Schwulst genau beim Penis befindet und zweitens, weil ich solch ähnliche Schwulste auch bei anderen Schweinen an der genau gleichen Stelle gesehen habe.

Wenn du dir deiner Angst bewusst bist, musst du dir keine Sorgen machen, denn..
..du weisst, dass der Körper sich mit Kämpfen, Flucht oder Erstarren adäquat gegen potentielle Gefahren wehren wird.
Meine sehr verehrten Damen und Herren
Ich bestehe zu 90% aus Angst.
Bild 122

Han ich Angst: Ja.
| Phase | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 |
| Name | Gesunde Psyche | Gewisse Gefühle werden traumatisiert | Depression | Vertrauen wird aufgebaut | Psyche repariert sich |
| Beispiel Angst | Ich habe Angst vor dem Vater. | Ich habe immer Angst vor dem Vater. | Ich fühle nichts mehr auch keine Angst. | Ich beginne über Dinge zu sprechen, die mir Angst machen. | Ich lerne einen Umgang mit dem Wissen, dass ich Angst habe, so dass mir die Angst keine Angst mehr macht. |
| Effekt | Ich bin mir der Angst bewusst und kann sie ausdrücken. | Ich vergesse, dass ich Angst habe und verliere den bewussten Zugang zum Wissen, dass ich Angst habe. | Psychotherapie. | Ich bemerke, dass ich Angst habe. | Die Angststörung (‚Angst‘ vor gewissen Gefühlen) ist geheilt. |
Sehr geehrter Zurken (15)
Ich habe dir deine Benutzerrechte zurückgegeben…
Vorfall am Mittwoch
Ich bin am Telefonieren, K kommt herein und er bleibt einfach im Raum stehen. Ich schaue K nicht direkt an, befürchte jedoch, dass er mich anschaut und mir zuhört, wie ich telefoniere. Mir ist es unwohl und ich kriege viel Angst, tue aber so, als ob alles gut wäre.
Angst & Alkohol – der traumatisierte Mensch: eine Theorie
Durch traumatische Situationen verlieren wir den Zugang zu gewissen Gefühlen. Dies ist ein Selbstschutz, damit wir in extremen Situationen weiterhin rational denken können. Theoretisch möglich ist, dass wir mehrere Jahre in einer traumatischen Situation leben.
Im besten Fall sind wir irgendwann aus dieser traumatischen Situation raus, aber das Hirn hat noch immer den Zugang zum Gefühlsareal nicht wiederhergestellt.
Also verbleiben wir viel zu lange in uns ängstigenden Situationen und der Körper kompensiert das mit Alkoholkonsum.
Heilen
So ist das also. Einer meiner besten Freunde lebte ähnlich wie du und hatte sich längst damit abgefunden. Er arbeitete ein Tag in der Woche bei mir als Taxifahrer. Mehr konnte er nicht. Sonst bekam er Sozialgeld.
Ich kann dir nur sagen, was ich tun würde an deiner Stelle. Keine Psychotherapie, das bringt nicht viel. Ich kenne eine Frau, die könnte dir sagen, was mit dir los ist und wie du da rauskommen kannst. Aber in der Schweiz gibt es auch solche Leute, du musst nicht so weit reisen. Findest du alles im Internet: Heiler, Medium, Astrologen, Wahrsager usw. Probiere so viele aus, bis du einen findest, bei dem du das Gefühl hast, ihm kannst du vertrauen, er oder sie hilft dir weiter. Funktioniert, ich habe bei meiner ein Seminar gemacht. War gut.
Du musst nicht an Wahrsagerei oder übersinnliche Kräfte glauben, probier es einfach aus, du hast nichts zu verlieren, kannst nur gewinnen.
Meinen Freund hätte ich gern zu meiner Astrologin mitgenommen, aber er war streng wissenschaftsgläubig, er machte sich lustig über meine Esoterik.
Han ich Angst? Ja.
Das A für B ein Synomym für ‚Vater‘ verwendet, ist mir schon länger aufgefallen. Am Freitag ist mir zum ersten Mal aufgefallen, dass B für A ein Synonym für ‚Mutter‘ verwendet.
Wenn man das zu Ende denkt, dann bin ich ein Waisenkind.
199-Virginia 2023.mp4 (10:26)
Wenn man immer Angst hat..
..dann vergisst man, was Angst ist.
Wenn man weiss, dass man Angst hat, kommt die Hoffnung, dass es sich verändert.
Ich bin ein Gott
Ich habe zwei Götter in mir. Gott #1 ist mein Körper. Gott #2 sind meine Gedanken. Beide sind gleichwertig.
90% der Zeit habe ich Angst.
Warum?
Weil viele meiner Gefühle traumatisiert sind. Jedes Mal, wenn eines dieser Gefühle hochkommt, reagiere ich mit Angst.
Y und Z sind meine beiden Freundinnen.
Meine beiden, einzigen Freundinnen!
Empfinde ich Trauer? Ja.
Mir kommt es so vor, dass B A abschirmt und dass ich, wenn ich einen Kontakt zu A haben will, von B bedroht werde.
Han ich Angst? Ja.
Well ich mich mit dem Gfühl verbinde?
Ja.
Lieber Zurken 6
Vielleicht kann man es so sagen:
Deine zweite Frau hat dir den Zugang zu einem Gefühl freigeschaufelt. Oder damals warst du bereit dieses Gefühl freizuschaufeln und deine zweite Frau war der Trigger.
Dadurch hast du Eifersucht kennengelernt. Aber natürlich ist es ein unangenehmes Gefühl. Du hast es wieder eingegraben, obwohl es Gold war (Verdrängung).
Alles okay, ich fühlte nichts, keine Eifersucht.
Zurken, 30.4.25, 23:16
- Eine rhetorische Frage: Ist es schön nichts zu fühlen?
Ich konnte über mich selbst lachen, wie töricht ich war.
Zurken, 30.4.25, 23:16
- Wie meinst du das?
Danach war ich nie wieder eifersüchtig.
Zurken, 30.4.25, 23:16
- Für mich klingt das schon eher wie Verdrängen.
Ähnlich ging es mir mit Flugangst. Nachdem ich lange darüber nachgedacht hatte, und mir eingeredet hatte, wie unsinnig das ist, hatte ich nie wieder Flugangst.
Zurken, 30.4.25, 23:16
- Ich finde das gut (, dass du keine Flugangst mehr hast). Ich interpretiere das so, dass du dich mit deinen Ängsten beschäftigt hast und sich deine Ängste dadurch normalisiert haben. Flugangst ist eine Phobie. Phobien sind meiner Meinung nach meist nur die Spitze der wahren Ängste. Die Spitze des Eisbergs konntest du sehen und nicht ignorieren. Dadurch, dass du dich in diesem Fall mit dieser Angst beschäftigt hast, hast du dich deiner Angst gestellt und dieses Symptom davon ist weggefallen. Das würde ich also als ‚Bearbeitung‘ berurteilen.
Han ich Angst? Ja.
Wenn Trump ein Kind wäre, würde man ihn wahrscheinlich als verhaltensauffällig bezeichnen. Warum ist er so hyperaktiv drauf und kann nicht einmal chillen?
Dies ist meine Theorie. Trump kommt aus einer Familie mit einem kalten und harten Vater. Liebe gab es keine, dafür Gewalt. Das hat Trump traumatisiert. Jetzt möchte er sich nie wieder so ausgeliefert wie damals als Kind fühlen. Also muss er ständig irgendwelche Leute angreifen. Warum? Einfach darum, weil ihm dies ein Gefühl der Kontrolle gibt. Warum gibt er den Chinesen nachdem sie Gegenmassnahmen ergriffen hatten, sofort wieder höhere Zölle? Weil er dadurch gefühlt Kontrolle hat. Aber weil der einzige Zweck von Trumps Handeln ist, ihn selbst bezüglich seinen Ängsten zu beruhigen, zieht er wie Hitler ein ganzes Land mit sich.
Lieber Zurken (5)
Schon gestern Nacht (bevor ich deinen neusten Beitrag gelesen habe) habe ich mir Gedanken dazu gemacht, wie ich meine Theorie erklären kann. Und jetzt ist es schon so weit… (ernst schauendes Smiley).
Als ich jünger war, wollte ich nicht eifersüchtig sein. Ich wollte lieber cool sein. Als ich in die Beziehung mit meiner ersten grossen Liebe ging, hätte ich wahrscheinlich behauptet, dass ich nicht eifersüchtig bin. Einmal hat sie gefragt, ob wir mit ihrem Ex etwas zu dritt unternehmen wollen. Das wollte ich dann nicht.
Ja, ich bin eifersüchtig. Das merke ich regelmässig, wenn eine gute Freundin von mir wieder mit ihrem Mann unterwegs ist.
Jetzt zur Theorie:
Es gibt ein Bewusstsein und ein Unterbewusstsein. Das Unterbewusstsein besteht sozusagen aus Instinkten. Das Bewusstein funktioniert mit Wörtern. Im Bewusstsein kann es zum Beispiel heissen: ‚Die Klimaerwärmung ist nicht menschgemacht‘, – obwohl die Forschung allerhand Daten gesammelt hat, die einen anderen Schluss zulassen.
Ich möchte meine Theorie am Beispiel der Angst erläutern. Angst ist ein Gefühl, das uns jeden Tag hilft zu überleben. Es erhöht die Konzentration und hilft uns zum Beispiel vorher über die Strasse zu schauen bevor wir sie überqueren. Hier spreche ich aber noch von einer psychisch gesunden/normalen Situation.
Eine psychisch ungesunde/nicht normale Situation entsteht, wenn ein Mensch traumatisiert ist. Also, was ist ein Trauma? Oder wie entsteht es? Was ist, wenn man zum Beispiel einen Vater hat, der einen schlägt und man eine Mutter hat, die nur zuschaut? Man wird also jeden Tag Angst haben. Doch diese Angst wird einem nichts nützen. Vielleicht kann sie einem sogar schaden, denn der Vater ist ein Sadist und liebt es deine Angst zu sehen, oder was auch immer. Dann haben wir die Fähigkeit die Angst aus dem Bewusstsein zu streichen. Und zwar ganz einfach, indem wir das Wort Angst nicht mehr benutzen. Man kann sich das Hirn wie ein Netz aus Autobahnen, Strassen und Feldwegen vorstellen. Wenn also die Verbindungen vom Bewusstsein ins Unterbewusstsein durch die entsprechenden Wörter nicht mehr benutzt werden, kann man sozusagen die Angst abtrainieren. Aber ich würde dem nicht abtrainieren sagen, sondern verdrängen. Verdrängen ist kein aktiver Prozess. Es ist ein passiver Prozess. Das heisst Verdrängen heisst schon sich in diesem Beispiel über Angst keine Gedanken zu machen.
Auf unserer Reise hatte ich eine wahnsinnige Angst. Aber ich hatte das nicht gewusst und begonnen irrationale Dinge zu tun. Erst nach dieser Nacht an der Wolga, hat sich die Sache für mich verbessert, als ich mir eingestehen konnte, dass ich halt Sterben könne, dass ich das Risiko nicht zu 100% verhindern kann. Also habe ich mich zu einem Teil meiner Angst gestellt.
All das klingt vielleicht intelligent, aber ich glaube, dass das zu verstehen auch nicht viel hilft, weil ich glaube, dass wir unsere Gedanken nicht beeinflussen können. Ein Trauma braucht Zeit bis es sich auflöst. Aber ich versuche wenigstens all meine Gedanken anzunehmen und sie nicht zu bekämpfen. 2020 hatte ich teilweise geglaubt, dass ich pädophil sein könnte und Kinder sexuell missbrauchen könnte. Heute denke ich, dass diese Gedanken ein Versuch war, mich wieder mit meiner eigenen Angst zu beschäftigen. Also würde ich jemandem raten eher zu denken, ja ich bin pädophil und ich möchte Kinder sexuell missbrauchen. Und dann einfach zu schauen, wie es in der Realität aussieht. Dieser Gedanke macht mir natürlich Angst und diese Angst auszuhalten, hilft mir meine Verbindung zur körperlichen Angst aufzubauen bzw. diese zu enttraumatisieren.
Ich denke, dass es sich bei der Eifersucht genau gleich verhält. Macht dir das Wort Eifersucht Angst? Dann ist deine Eifersucht höchstwahrscheinlich traumatisiert.
Wenn du also deine Eifersucht wirklich erfolgreich verdrängen möchtest, solltest du auf keinen Fall darüber sprechen. Aber das würde ich dir nicht raten. Sondern deine eventuelle Eifersucht annehmen.
Irgendetwas ist hier faul
So ziemlich egal, was ich mache; mein rechter Arm und mein rechtes Bein sind irgendwie lahm und scheinen nicht richtig zu funktionieren. Dies kann ich zu einem gewissen Grad mit Brüchen und Verletzungen aus der Vergangenheit erklären. Es ist aber auch der Allgemeinzustand der leidet. So fühlen sich zum Beispiel meine Beine öfters ‚gummig‘ an. Grundsätzlich kann ich sagen, dass es bei gutem Schlaf grundsätzlich besser ist. Aber ich will auch sagen, dass es grundsätzlich schlecht ist und mich massiv einschränkt. Ich kann nicht weit gehen, nicht weit Velofahren, und ich kann mir auch nicht vorstellen eine körperlich anstrengende Arbeit zu verrichten. Empfinde ich Trauer? Ja.
Meine Theorie
Bei einer Traumatisierung werden gewisse Gedanken, welche Gefühle auslösen, konsequent umgangen, was zu einem Gefühl der Gefühlslosigkeit führt.
Nach der Traumatisierung werden unbewusst Aktivitäten ausgeführt, welche die traumatisierten Gefühle auslösen.
Dadurch kann man erleben, dass man diese Gefühle relativ gefahrlos erleben kann und man sie guten Gewissens ‚enttraumatisieren‘ kann.
Vielleicht ist das auch das, was ich mit meinem Blog bezwecke. Gewisse Gefühle in einem relativ sicheren Rahmen enttraumatisieren.
Was Traumatisierung ist
Traumatisierung ist, wenn man den Zugang zu einem Gefühlsgedanken verloren hat.
- Z. B.: Trauer
Das heisst, dass man Angst vor dem Wort Trauer hat. Oder anders gesagt, der Gedanke, dass man traurig sein könnte, macht einem Angst.
- Z. B.: Angst
Das heisst, dass man Angst vor dem Wort Angst hat. Oder anders gesagt, der Gedanke, dass man Angst haben könnte, macht einem Angst.
Lieber Zurken (3)
Vielen Dank für deine Email. Du fragst, was für eine Angst ich habe. Ich habe Angst zu sterben. Wegen dem Helm und unserer Reise: den Helm mitzunehmen war komplett irrational. Meine Angst, derer ich mir nicht bewusst war, hat dazu geführt, dass ich den Helm mitgenommen habe. Angst führt immer zu folgenden drei Handlungsweisen: Kämpfen, Erstarrren oder Fliehen. Da ich so gut wie möglich selbstbestimmt leben möchte, habe ich angefangen mich bewusst mit meinen Ängsten zu befassen.
Ich bin ein Vertreter des Föderalismus
Der Körper ist der Körper.
Der Geist ist der Geist.
Und jeder schaut für sich.
In Gedanken an die verstorbenen Minenarbeiter von Südafrika
Das ist wirklich traurig.
27.4.2025
Realität ist
- das, was ich denke
bzw.
- das, was ich mache
InShot_20250425_191301930.mp4 (1:05)
25.04.2025
Warum Menschen mit Angststörung öfters Opfer von Betrug werden.
Menschen mit Angststörung sind sich ihrer Angst nicht bewusst. Der Gedanke, dass sie Angst haben könnten, haben sie vielleicht schon dutzende Jahre erfolgreich verdrängt.
Kommen sie in eine gefährliche Situation, beschäftigen sie sich in erster Linie damit die Sache schönzureden.
Ich glaube, dass ich lernen muss meine Angst zu respektieren.
Obwohl ich als Kind wahrscheinlich das Gegenteil lernen musste.
Glaubenssatz
Bei einer Angststörung befindet man sich alleine zu Fuss in einer weiten Steppe.
Wenn man es auf den Rücken eines wilden Pferdes mit dem Namen ‚Angst‘ schafft, bringt dieses einem an ganz neue Orte.
Und vielleicht schaffe ich es sogar einmal es zu dressieren.
Meine Hoffnung
Je länger man Angst und Sucht ignoriert, desto stärker werden sie.
Eine Theorie
Zu denken, dass das, was man denkt, den Körper beeinflusst bzw. dass man das Denken überhaupt beeinflussen kann, zäumt meiner Meinung nach das Pferd von hinten auf.
Eine Theorie: Rauchen als Traumabewältigung
Warum rauchen Menschen?
Hierfür gibt es selbstverständlich viele Erklärungen.
Eine könnte sein:
Das Gefühl sich selbst zu schaden, versetzt ihn wieder zurück in eine Situation, welche ihm auch geschadet hat, er aber verdrängt hat. Durch das Rauchen nähert er sich also einer für ihn traumatischen Situation an.
Person A, B und X
Person A hatte unbewusst Angst vor Person B. Person B hatte unbewusst Angst Person A zu verlieren. Person B hat diese Angst unbewusst in Form von Kampf an mir und Person X ausgelassen. Person A hatte Person B nicht ihre wahren Gefühle gezeigt. Dafür hat Person A diese mir und Person X gezeigt. Mich hat das überfordert.
Es ist nicht nur ein Gedanke
Es ist die Kunst meines Geistes.
Ich glaube an die Seele.
Warum?
Weil es mir hilft dem Körper und dem Geist die nötige Freiheit zu geben.
Social Media Regulierung
Ich habe gerade einen Beitrag vom 4×4 Podcast von srf.ch vom 17.4.24 zum Thema Regulierung von Social Media-Plattformen gehört.
Das Thema treibt mich irgendwie um und ich habe mir gesagt, dass ich mir jetzt darüber mal eine Meinung bilden möchte. Dieser Beitrag ist so ein Versuch:
Ich hatte (und habe immer noch) eine grosse Angst vor zum Beispiel den Videovorschlägen von Youtube. Ich hatte immer Angst, dass dann Videos vorgeschlagen werden, welche ich nicht vertraue. Eine Zeitung kann ich mit der Zeit einschätzen und somit Vertrauen aufbauen. Offenbar ist mir dies sehr wichtig. Dadurch, dass ich mich seit ein paar Jahren (vielleicht zwei) unter anderem mit meine Ängsten beschäftige, ist meine Angst vor den Youtube-Videovorschlägen gesunken. Heute kann ich auf Youtube scrollen und das solange bis ich ein passendes Video gefunden habe. Damit bin ich zufrieden und ich sehe da auch kein Problem, wenn es Inhalte gibt, die mich nicht ansprechen.
Zahnfleisch Zahn 33
Mein Zahnfleisch beim Zahn33 vorne ist seit einiger Zeit immer wieder entzündet. Manchmal scheint es fast gut, aber jetzt schmerzt es wieder. Das belastet mich.
1. Han ich Angst?
| Han ich Angst? | Han ich Angst? | Han ich Angst? | Han ich Angst? | Han ich Angst? | Han ich Angst? |
| Ja. Vor was? | Ja. Vor was? | Ja. Vor was? | Ja. Vor was? | Ja. Vor was? | Nein. |
| Angst vor dem Sterben. | Ich weiss nicht. | Angst um jemanden. | Angst jemanden zu verlieren. | Angst jemanden zu töten. |
Bild 121

Lieber Regenschauer
Ich liebe meine Eltern und sie haben aus ihren Möglichkeiten meiner Meinung nach das Beste gemacht. Trotzdem muss ich heute für mich schauen und wenn nötig meinen bisherigen Werdegang kritisch analysieren und daraus die richtigen Schlüsse für die Zukunft ziehen..
Vater und Mutter waren traumatisiert. Mein Vater hat viele Gefühle nicht zeigen können. Zum Beispiel Wut, Trauer und Angst. Alles wurde immer überspielt. Ich als Kind habe dadurch unbewusst gelernt, dass es diese Gefühle gar nicht gibt. Vielleicht hatte ich auch Angst davor, was passieren würde, wenn mein Vater einmal diese Gefühle ausdrücken würde.
Heute bin ich erwachsen. Ich will keine Angst mehr vor meinen eigenen Gefühlen haben. Als Mensch mit einer Gewaltvergangenheit fällt mir dies aber schwer. Ich glaube, dass es wichtig ist Gefühle wie Angst, Trauer und Wut bewusst und häufig wahrzunehmen. Davon erhoffe ich mir, dass diese Gefühle dann zwar im Moment da sind, aber dann auch wieder weggehen. So ganz nach dem Motto: Lieber fünf Mal im Monat Regenschauer statt einmal ein zerstörerisches Gewitter.
Was bedeutet eine gesunde Psyche zu haben?
Zu akzeptieren, dass wir weder Geist noch Körper beeinflussen können.
Eine Theorie
Ich glaube, dass ich damals als Kind Angst hatte von meinem Vater umgebracht zu werden.
Wie aus einem traumatisierten Menschen ein Täter wird
Der traumatisierte Mensch versucht anderen Lebewesen Angst zu machen, um zu sehen, was Angst ist und um dieses Gefühl bei sich selbst wiederzuentdecken.
Wie man einen Menschen traumatisiert
Indem man ihm Angst macht und ihm aufzeigt, dass ihm diese nichts nützt.
Wenn Angst nichts nützt..
..dann verdrängt man sie. Ein Beispiel für die Verdrängung ist zum Beispiel, wenn man das Wort Angst meidet. Dadurch wird jede bewusste Verbindung zur Angst verunmöglicht. Die Angst staut sich somit auf. Da man nicht über sie redet, bleibt sie dem Bewusstsein nicht zugänglich. Wenn man dann beginnt über Angst zu reden, wird ein Ventil angezapft. Die Staumauer lässt langsam wieder Wasser aus der Öffnung hinausfliessen. Bis alles aufgestaute Wasser hinausgeflossen ist, kann es Jahre oder sogar Jahrzehnte dauern.
Fühle ich mich wie ein schlechter Mensch? Ja
Darf ich mich wie ein schlechter Mensch fühlen?
Ja.
Darf ich diesen Gedanken haben?
Ja.
Mein ganzes bisheriges Leben hat sich immer so angefühlt, dass ich überleben muss
Jetzt habe ich gemerkt, dass ich Angst vor dem Sterben habe.
Ich empfinde Trauer, Wut und Angst.
Bei mir auf der Arbeit wird erwartet, dass ich allerhand Apps und Dienste über mein privates Handy laufen lasse. Neuerdings verlangte eine App sogar, dass das Handy mit biometrischer Tastensperre laufe. Ich habe keine gesicherte Tastensperre und will auch keine. Ich verspüre andauernd diesen Druck und ich empfinde es als sehr anstrengend mich dagegen zu wehren. Warum kann ich nicht einfach einmal so akzeptiert und geliebt werden, wie ich bin. Warum muss immer so viel Druck gemacht werden? Warum ist es nie gut genug so wie ich bin. Das Ganze belastet mich und mir scheint es so, dass der ganze Druck und die Erwartungen noch zunehmen. Die Arbeit an sich gefällt mir. Ich verdiene gutes Geld, kann mich in meiner Organisationswut austoben und Prozesse neu gestalten.
Körperbezogene Wut
Han ich körperbezogeni Wuet?
Ja.
Dörf ich körperbezogeni Wuet ha?
Ja.
Dörf ich de Gedanke ha?
Ja!
11.04.2025
Der Körper macht sowieso, was er will.
Der Geist macht sowieso, was er will.
Die Frage ist nur, wie man die Kommunikation zwischen den beiden verbessern kann.
Eine These: 3 Beispiele eines (psychisch kranken) Mensches
Beispiel 1: zu «kopfgesteuert»:
| Körper | Geist | Bingo |
| Angst | ||
| Trauer | Trauer | Trauer |
| Wut | ||
| Glück | ||
| … |
Beispiel 2: Depression/Autist (keine Gefühle):
| Körper | Geist | Bingo |
| Angst | ||
| Wut | ||
| … |
Beispiel 3: der Mensch, der psychisch gesundet (Trial & Error-Verfahren anwendent):
| Körper | Geist | Bingo |
| Angst | ||
| Trauer | Trauer | Trauer |
| Wut | ||
| Glück | Glück | Glück |
| … |
Fazit:
Es lohnt sich sich Gedanken über Gefühle zu machen, man kann nur gewinnen und hat nichts zu verlieren.
Han ich Angst?
Ja.
Dörf ich Angst ha?
Ja.
Dörf ich de Gedanke ha?
Ja.
2025-04-11.mp4 (04:58)
Das ist ein Gedanke
Han ich Angst?
Ja.
Dörf ich Angst ha?
Ja.
Dörf ich de Gedanke ha?
Ja.
Stockholm-Syndrom und Traumatisierung
Immer, wenn ich an irgendetwas Unangenehmes in Zusammenhang mit meinem Vater denke, kriege ich sofort grosse Angst (vor dem Sterben?).
Zum Beispiel in Zusammenhang mit seinem Beruf.
Ich habe meinen Eltern schon als Jugendlicher gesagt, dass es mich belastet, wenn diese Dinge immer so als wichtig behandelt wurden. Ich hatte sogar das Gefühl, dass uns entweder damit Angst gemacht wurde oder mir dadurch signalisiert wurde, dass meine Realität nicht wichtig wäre. Bis vor wenigen Jahren spielte ich noch mit dem Gedanken mich den beruflichen Aktivitäten meines Vaters anzuschliessen. Heute versuche ich zu verstehen, dass er ein eigenes Leben lebt und es gar nichts mit meinem zu tun hat und haben muss. Er kann tun und lassen, was er will. Ich bin nicht er.
Noch wegen dem Gefühl, dass ich mich nicht nur nicht gesehen fühlte (von beiden Elternteilen), sondern auch deswegen, dass mein Vater mich destruktiv und abwertend behandelte: Ich glaube, dass ich seine Stimme weitestgehendst übernommen habe und so meine natürliche Verbindung zwischen Körper und Geist zerstört wurde (ich psychisch krank geworden bin).
Noch immer liebe ich meinen Vater wie wahrscheinlich kein zweiter Mensch. Dies ist kein Widerspruch, wie man aus einer Geiselnahme in Stockholm gelernt hat (Stockholm-Syndrom).
Ich empfinde Wuet.
Ich au.
Angst und Psychopathie
Da ich als Kind immer Angst (vor meinem Vater) hatte, habe ich die Angst irgendwann gar nicht mehr als solche wahrgenommen.
Lieber Zurken (2)
Ich hoffe, dass du mir ein bisschen Vater sein kannst..
Bei meiner letzten Nachricht habe ich Traumatisierung folgendermassen definiert:
«Wenn man denkt, dass man seine Handlungen beeinflussen kann.»
Michel Daniel Gut am Samstag, 5. April 2025 23:52 auf dieser Webseite 😉
Wie würdest du es definieren?
Das kleine verängstigte Mäuschen
Meine Angst, das kleine verängstigte Mäuschen, hatte bis jetzt viel zu wenig Platz erhalten. Jetzt darf es rauskommen.
Lieber Zurken (0)
Hallo Zurken
Vielen Dank für dein Angebot wegen deinem Buch. Ich bin sehr gespannt darauf. Meine Adresse findest du im Impressum.
Ich freue mich auf einen interessanten Austausch mit dir auf meiner Webseite. Du solltest soeben ein Email mit den Zugangsdaten zu meiner Webseite erhalten haben.
Damit du sogleich deine Antworten bekommst, diese hier:
1) wie gehts dir?
Es ist ein auf und ab. Oder besser gesagt: Hin und her.
2) Was machst du als Job?
Kaufmännischer Angestellter 45%
3) Thema mein Vater. Wie kommst du darauf?
Ich habe das Gefühl, dass du traumatisierst bist und die Geschichte deines Vaters finde ich sowohl spannend als auch tragisch.
4) Was du da sagst in deinen Videos klingt nach Psychoproblemen. Trauma? Depression? Worum gehts denn?
Um all das.
5) Erlebnisse aus der Kindheit?
Ja. Nur 39 Jahre lang.
6) Machst du Therapie?
Ja. 1x monatlich zum Psychiater.
Jetzt zu meiner Frage:
1) Willst du die Geschichte deines Vaters kurz umschreiben?
2) Falls ja, bitte gerne hier.
Gruss
Michel
Han ich Angst? Ja.
Ich habe teilweise freigelegte Zahnhälse inklusiv Zahntaschen bei denen ich jeden Morgen und Abend frischen Eiter Plaque rausdrücken kann. Ein solcher Zahnhals mit grosser Zahntasche liegt bei Zahn 33. Seit ein paar Tagen tut mir dort das Zahnfleisch extrem weh. Es ist nicht so, dass es blutet. Aber bei Berührung kommen sofort länger anhaltende Schmerzen. Ich mache mir Sorgen.
02.04.2025
Selbstbewusstsein ist zu wissen, dass es 2 gibt.
Selbstvertrauen ist der Glaube, dass 2 sich schon nicht grad umbringt.
Selbstwertgefühl ist, wenn man 2 mag.