Ein paar Gedanken

Es gibt das Böse und es gibt das Gute. Sie kämpfen immerfort gegeneinander. Menschen sind Engel. Jeder Engel wird geboren, um das Gute zu stärken.

In meiner Erinnerung liebe ich dich

Liebe Z

Danke für die unheimlich tolle Zeit, die ich mit dier verbringen durfte. In meinem Hirn ist ein ganzes Areal nach dir benannt. Es ist das Sehnsuchtsareal oder so. Ich danke dir auch dafür, dass du seither immer für mich da warst. Zu wissen, das es dich gibt, freut mich ungemein. Falls du jemals meine Hilfe oder meine Aufmerksamkeit benötigst, möchte ich für dich da sein.

Auf deinem weiteren Lebensweg wünsche ich dir alles Gute.

Danke für alles

MiScheEL

Ein paar Gedanken

Ich habe mich diese Woche zum ersten Mal richtig mit den Jugoslawien-Kriegen der 1990er Jahre befasst.

Es ist schrecklich. Krieg kann jeden treffen. Krieg traumatisiert. Als traumatisierter Mensch kann man wiederum schreckliche Dinge tun.

Ich selbst habe als traumatisierter Mensch schreckliche Dinge gemacht. Ich hatte keine Empathie.

Was kann ich in der Zukunft machen, damit dieser Ort, unsere Welt, ein, ein klein bisschen, besserer Ort wird?

Ich kann jeden Tag wieder aufstehen und mich durch den Tag kämpfen. Einfach jeden Tag noch einen Tag leben. Mit all den Krisen und all den schlechten Gefühlen. Jeden Tag einen Tag mehr. Ich will mir meinen Gefühlen bewusst sein und so stark sein sie aushalten zu können. Darüber reden, aber mich nicht von ihnen leiten zu lassen. Dadurch, dass ich über sie rede, gebe ich ihnen den Platz, den sie benötigen. That’s it.

Hoffnung

Habe im Robin Rehmann Interview1 vom 22.04.2024, ‚Ich habe eine Autismus-Spektrum-Störung‘, gelernt, dass die Autismus-Spektrums-Störung eine Entwicklungsverzögerung ist. Ergo, und das ist jetzt meine Interpretation von dieser Aussage, kann man es auswachsen. Auf meinen Fall bezogen schliesse ich daraus, dass ich nicht der Rest meines Lebens 90% der Zeit Angst haben muss, weil sich die Traumatisierung auswächst.

  1. zu finden unter https://srf.ch/rehmann ↩︎

Ein paar Gedanken

  • Ich höre gerne Robin Rehmann, weil ich so etwas über Menschen lernen kann.
  • Ich kann mir ca. 20 Telefonnummern merken.
  • Auf der Arbeit bemerke ich immer wieder, dass ich mir gewisse Details merken kann. Zum Beispiel weiss ich die Nummer einer Strasse eines Kunden, obwohl ich vielleicht vor einer Woche nur einmal damit zu tun hatte.

Erster Streich

2010 ging ich nach der Arbeit zu einem Kollegen, welcher damals in Zürich sein Geschäft hatte. Ich ging einfach vorbei ohne mich vorher anzumelden. Wir redeten ein paar Minuten. Irgendwie fühlte ich mich herausgefordert und ich wollte herausfinden, ob ich zu einer Prostituierten gehen könnte. Ich weiss nicht einmal mehr, wie ich auf das Thema kam, aber auf einmal hatte ich dieses Ziel vor Augen. Ich glaube, dass ich vorher noch nie darüber nachgedacht habe. Aber vielleicht brachte er mich irgendwie auf die Idee und dann wollte ich mir sofort beweisen, dass ich das könne oder so. Auf alle Fälle ging ich schnurstracks zur Langstrasse und hatte CHF 100 mit. In einem Nebenquartier sah ich eine verdächtige Frau. Ich habe sie angesprochen und es hat sich dann herausgestellt, dass sie tatsächlich eine Prostituierte war und sie bereit war. Sie hatte oben ihre Wohnung oder so. Es war keine ‚Wohnung-Wohnung‘. Es war genau so eingerichtet für Sex. Ich weiss nicht, ob sie die Wohnung alleine bezahlte oder wie das genau lief. Alles war perfekt vorbereitet und es war der perfekte Ort. Ich glaube, dass es tatsächlich so ein rotes Licht gab.

Ehrlich gesagt, fand ich das eine tolle Erfahrung und mir war die Frau sehr sympathisch. Sie kam aus Litauen und ich fragte nach ihrer Nummer. Sie gab mir sie. Ich glaube, dass ich ihr nach ein paar Jahren tatsächlich einmal geschrieben habe.

Empfinde ich Trauer?

Ja.


Nachtrag am 17.7.2025:

Ich glaube, dass es 2011 gewesen ist und nicht 2010. Aber 100% sicher bin ich mir nicht. 90%.

Fünfter und letzter Streich

Zwei Jahre später in Pattaya, Thailand. Ich suchte eine Bar in der ich ein bestimmtes Fussballspiel schauen konnte. Alles war draussen und es war ein angenehm warmer Abend. Ich fand eine passende Bar, trank ein Bier und schaute das Spiel. Irgendwie war es so, dass man so wie an einer Bar stand. Neben mir stand eine Frau. Sie war nett und wir redeten ein bisschen. Sie war älter als ich. Ich mochte sie. Am Ende des Abends fragte sie mich, ob sie zu mir in mein Hotel kommen dürfe. Ich überlegte kurz. Warum nicht. Ich fand sie wirklich nett, lieb… toll. Es war schön mit ihr. Es war eine gute Erfahrung.

Han ich Angst?

Ja.

Bereue ich es?

Nein.

Warum nicht?

Weil ich hoffe, dass es auch für sie eine gute bzw. schöne Erfahrung war. Es fühlte sich nicht falsch an, so wie beim dritten Streich gegen Ende des Aktes.

Empfinde ich Trauer?

Ja.

Hatte ich Sex mit ihr?

Ja.

Habe ich sie dafür bezahlt?

Ja.

Vierter Streich

Ich war in China. Nach einem ganzen Tag Sehenswürdigkeiten anschauen, war ich durstig oder hungrig. Ich glaube durstig. Also ging ich in einen kleinen Shop in der Nähe meines Hotels. Es war ein kleiner Laden mit Getränken, Chips und solchen Sachen. Neben der Verkaufstheke war ein Sofa. Darauf lag eine Frau. Sie schlief. Sie hatte einen grossen Ausschnitt. Ich nahm ein Getränk (Cola?) und wollte bezahlen. Die ältere Frau an der Theke zeigte auf die schlafende Frau. Sie gestikulierte. Ich verstand, dass die Verkäuferin ihre Zuhälterin war. Wir verhandelten den Preis. Danach wurde die Frau geweckt und ich durfte hinter die Ladentheke kommen. Ich wurde in eine Halle geführt. Es war eklig. Es war eine kleine Fabrikhalle oder so und es war nur Beton und so. Irgendwie gab es so etwas wie Vorhänge. Diese Vorhänge ermöglichten ein Mindestmass an Privatsphäre. Naja.

Muss ich den Rest auch noch erzählen?

Es war nicht so schön, weil ich mich beobachtet fühlte, aber ich hatte den Akt durchgezogen.

Draussen trank ich mein Getränk (Cola?) und ging zurück ins Hotel.

Bin ich ein Arschloch?

Nein.

Dritter Streich

Ich blieb mindestens noch eine Nacht in diesem Hotel. Das Zimmer war schimmlig und voller Kakerlaken. Als ich eines Abends um ca. 21.30 Uhr dem Boulevard richtung Hotel zurückging, sprach mich eine Frau an. Es war eine ältere Frau. Irgendwann verstand ich, was sie wollte. Sie wollte mir eine Prostituierte an die Hand geben. Ich handelte einen Preis mit ihr aus. Ich gab ihr das Geld. Sie sagte einer jungen Frau, dass sie mit mir gehen soll. Die Frau war wirklich jung. Auf jeden Fall viel jünger als ich. Wir haben nicht miteinander gesprochen. Auf dem Hotelbett ging es dann los. Ich fand es toll. Die junge Frau gefiel mir. Ihr gefiel das Ganze aber nicht. Sie fragte, ob ich schon fertig sei. War ich nicht. Ich wollte weitermachen, weil ich noch nicht fertig war. Sie musste also noch ein paar Minuten warten.

Was empfinde ich?

Empfinde ich Trauer?

Ja.

Empfinde ich Scham?

Ja.

Tut es mir Leid?

Ja.

Viele Fragen

Zurken hat mich gefragt, ob ich beim nächsten Mal wieder mit ihm nach Pattaya, Thailand mitkommen wolle. Wegen den süssen Girls.

Das hat bei mir wieder einige grundsätzliche Fragen aufgeworfen, welche ich aber nicht direkt beantworten möchte.

Stattdessen möchte ich mich weiterhin meiner eigenen Vergangenheit stellen, um festzustellen, was mein damaliges Verhalten jetzt bei mir auslöst:

Han ich Angst? Ja.


Irgendwann war ich alleine in Kasachstan. In Europa war eine grosses Fussballturnier im Gange. Und so ging ich mitten in der Nacht in die Lobby, der extrem preiswerten Unterkunft, um dort fernzusehen. Dort war eine Frau, liegend, halb schlafend, auf dem Sofa. Ich begann fernzusehen. Irgendwann machte sie mir verständlich, dass ich für Geld mit ihr Sex haben könne. Ich war dem nicht abgeneigt und schliesslich fand das Tauschgeschäft in meinem Hotelzimmer statt.

Empfinde ich Trauer?

Ja.

Warum werden Menschen wie Donald Trump so verehrt?

Ich denke, dass viele vor ihnen Angst haben.

Han ich Angst? Ja.

Ich möchte zuerst über die Traumatisierten sprechen.

Diese jene, die nicht über ihre Gefühle sprechen können oder wollen.

Donald Trump gibt ihnen wie eine Rechtfertigung nicht über ihre Gefühle zu sprechen, weil er ein wahrhaft furchteinflössender Mensch ist, vor dem ich mich nicht getrauen würde meine Gefühle zu zeigen.

Han ich Angst?

Ja.

Eine Theorie

Mein Vater war traumatisiert. Das heisst er hat gewisse schlimme Dinge erlebt, die in zornig, traurig und Angst gemacht haben. Wenn ich nun als Kind diese Gefühle fühlte und er dies bemerkte, war das ein Problem für ihn, weil es ihn an seine eigene Trauer, seine eigene Wut und seine eigene Angst erinnerte. Also hat er mir Angst gemacht. Deswegen habe ich heute so viel Angst. Wieso? Weil mir diese, meine eigenen Gefühle Angst machen.

Weil mein Vater mir immer Angst gemacht hat, hatte ich immer Angst vor meinem Vater. Durch die eigene Traumatisierung meiner Gefühle hatte ich auch Angst vor meinen eigenen Gefühlen. Also hatte ich immer Angst.

Wenn man immer Angst hat, wie soll man diese überhaupt noch erkennen?

Danke Z.

Poesie eines Traumatisierten

Ich hatte gelernt meinen Körper zu dominieren. Es gab keine Freiheit mehr. Hat er etwas gemacht, hat mir das sofort Angst gemacht. Ich nahm die Zügel sofort wieder in die Hand und habe auf dumme Logik gehört.

Han ich Angst? Ja.

Liebe Eltern, seid mir nicht böse..

Ich glaube, dass mir mein Vater, hinter dem Rücken meiner Mutter, immer wieder das Gefühl gegeben hat, dass mein Leben in seinen Händen ist und dass er dieses beenden kann. Es war subtil. Es machte mir Angst. Aber ich konnte meiner Mutter das nicht erklären, weil sie Angst selber nicht verstand. Also war die Angst nutzlos. Einmal fuhr ich mit meinem Vater nach Luzern. Wir sprachen über Suizid. Plötzlich beschleunigte er sein Fahrzeug und fuhr mit erhöhter Geschwindigkeit in Richtung einer Mauer. Ich habe lange nicht darüber gesprochen (bzw. jetzt ist es das erste Mal), weil ich schon ein Teenager war und ich nicht schwach erscheinen möchte.


Anmerkung im nachhinein:

Wenn ich mich recht erinnere, kann es sogar sein, dass ich es meiner Mutter erzählt habe. Ja, ich glaube, dass ich es ihr erzählt habe..

Han ich Angst? Ja.

Warum Menschen töten

Weil sie sich nicht ihrer eigenen Angst stellen wollen, weil dies bedeuten würde, dass

F35-Kampfjets

Die entscheidende Frage für mich ist, ob die U.S.A. der Schweiz es ermöglicht, mit den gemäss Planung bald gekauften F-35-Kampfjets, sich gegen sie zu verteidigen.

Kommentar zu einer Aussage von Urs Loher in der Samstagsrundschau von SRF vom 5.7.25:

In Minute 12 sagt Urs Loher auf eine Frage von Nathalie Christen, dass die U.S.A. ein Interesse an einem starken Europa hat.1

  1. https://www.srf.ch/audio/tagesgespraech/samstagsrundschau-ruestungschef-urs-loher-zum-kampfjet-debakel?id=AUDI20250705_NR_0020#autoplay , abgerufen am 6.7.2025. ↩︎

Diese Aussage möchte ich kommentieren:

Erstens, wer ist die U.S.A.?

Zurzeit ist dies Herr Donald Trump.

Dieser ist meiner Meinung nach ein Populist und eher als ein Anti-Demokrat einzustufen.

Was zurzeit in den U.S.A. passiert, sind meiner Meinung nach Schritte in Richtung einer Diktatur.

Zweitens, hat Herr Donald Trump ein Interesse an einem starken Europa?

Ich glaube nicht. Er mag keine Demokratien und deswegen glaube ich, dass er autokratischen Regimes gegenüber freundlicher gesinnt ist, als demokratischen.

Deswegen glaube ich, dass Herr Donald Trump eine Gefahr für das demokratische Europa ist und wir uns unbedingt darauf vorbereiten müssen auch gegen US-Amerikaner kämpfen zu müssen.

Was dies in Bezug auf den F-35 Kampfjetkauf bedeutet, sollte klar sein: Ich bin dagegen.

Han ich Angst? Ja.

Meine Mutter hat meinem Bruder einmal ein Bild eines sogenannten ‚Schweinehundes‘ geschenkt. Darauf abgebildet war der Kopf eines Hundes. Dieser trug eine Plastikmaske über der Schnauze, welche eine Schweinenase verkörperte. Ich weiss nicht genau warum meine Mutter meinem Bruder dieses Bild geschenkt hat. Vielleicht wollte sie ihm sagen, dass er seinen inneren Schweinehund überwinden kann. Wer weiss, vielleicht hatte mein Bruder ein Schweinehund in sich drin.

Han ich Angst? Ja.

Ich habe vorhin ein YT-Video gesehen, welches zeigt, wie ein russischer Drohnenschwarm, nacheinander, Drohne für Drohne, einen gepanzerten Personentranporter der ukrainischen Armee angreift. Die Schäden am Fahrzeug nehmen mit jedem Einschlag zu. Irgendwann kommt das Fahrzeug zum Stillstand. Die Hintertür geht auf und zwei Männer gehen langsam aus dem Fahrzeug. Im nächsten Moment fliegt eine Drohne durch die Hintertür und explodiert im inneren des Fahrzeugs heftig. Diese Explosion, im inneren des Fahrzeugs, hätte kein Mensch überleben können. Die zwei, die vorhin aus der Hintertür kamen, hat diese Explosion wahscheinlich zusätzlichen Schaden zugefügt. Dann fliegt die Kameradrohne, welche auch explosiv ist, kurz vor der Ladetüre auf den Boden und explodiert. Diese Explosion hat den zwei sicherlich auch geschadet. Vielleicht hat sie sie getötet. Vielleicht sofort. Vielleicht nicht unmittelbar. Und dann besteht ja rein theoretisch immer noch die Möglichkeit für weitere Drohnenangriffe. Heute habe ich mit zwei ukrainischen Männer gesprochen.

In meinen Augenbrauen wohnen Milben.

Letzten Herbst bekam ich Juckreiz an verschiedenen Stellen. Augenbraue rechts, Stirne, Schläfe rechts, Augenbraue links. Die Haut war gerötet und schuppig. Ich hoffte auf den Sommer. Im Frühling wurde es besser und viele ‚Herde‘ wurden unsichtbarer und haben weniger gebissen. Im Moment stört es mich nur noch bei der Augenbraue rechts, wegen den Schuppen, die bei jedem Kratzen von den Augenbrauen fallen. Als ich dies vor einiger Zeit meinem Arzt zeigte, meinte dieser es seien Milben.

Anmerkung: Die Gesichtshaut unmittelbar vor beiden Ohren war auch betroffen.

Han ich Angst? Ja.

Wie es mir zurzeit geht:

Ich stand heute Morgen auf und ging arbeiten. Mit der Arbeit bin ich zufrieden. Danach begann ich direkt mit einer Ausfahrt. Die anderen Fahrzeuge stressten mich. Irgendwie bin ich ziemlich unentschlossen und scheine ein dünnes Nervenkostüm zu haben. Habe ich zu wenig geschlafen? Vielleicht. Habe ich nicht gut geschlafen? Wahrscheinlich schon. Fühle ich mich reizbar? Ja. Fühle ich mich verletzlich? Ja.

Mein Job

Ich bin froh, dass ich Geld verdiene. Ich bin stolz darauf, dass ich meinen Lebensunterhalt selbstständig aufbringen kann.

Meine Arbeit besteht hauptsächlich darin die Buchhaltung zu machen, Löhne vorzubereiten und zu bezahlen, Telefone zu beantworten, sowie mich um administrative Dinge zu kümmern.

Das geht dann zum Beispiel so:

Ein Kunde ruft an und fragt, ob wir etwas, dass wir für übermorgen versprochen haben, schon morgen machen könnten. Da ich eine solche Entscheidung nicht selbständig treffen kann, teile ich dies dem Kunden mit, nehme den Sachverhalt auf und verspreche dem Kunden mich darum zu kümmern. Der Kunde fragt dann nach, ob wir ihm eine Rückmeldung geben und ich bejahe. Dann schreibe ich den Sachverhalt auf einen Zettel und lege den Zettel zum Arbeitsplatz meines Chefs (dieser ist ziemlich oft nicht dort). Dann kommt es vor, dass der Kunde manchmal ein oder zwei Tage später wieder anruft und fragt warum ich mich nicht wie versprochen gemeldet habe. Ich sage dem Kunden dann, dass ich den Chef per Zettel über sein Anliegen informiert hätte, und dass es dem Chef wohl nicht so wichtig gewesen sei.

Wie gesagt, es ist schon toll, dass ich mein Geld selbstständig verdiene.

Wie Gesprächstherapie funktioniert

Empfinde ich Wut? Ja

Theorie zum Rauchen und zum Alkoholkonsum

Abgesehen von einer körperlichen Abhängigkeit versuche ich mir Alkoholkonsum und das Inhalieren von irgendwelchen Stoffen folgendermassen zu erklären:

Das ‚Nuggeln‘ an einer Flasche, einem Glas, Becher oder einer Dose sowie das Trinken und Herunterschlucken erinnert uns unbewusst an unsere eigene Stillzeit, in der wir als Baby Muttermilch tranken und uns sicher und zufrieden fühlten.

Daniel Lampart

Habe gerade wieder einmal ein Interview mit Herrn Daniel Lampart gehört.1 Ich möchte nicht sagen, dass ich politisch genau auf seiner Linie bin. Aber die Art und Weise wie er spricht, lässt bei mir irgendwie das Herz hüpfen. Vielleicht ist es die Betonung. Egal. Ich hörte ihm gerne zu. Und genau wie er unterstütze ich die Forderung nach acht Wochen Ferien für Lernende.!

  1. https://www.srf.ch/audio/tagesgespraech/daniel-lampart-sagen-die-gewerkschaften-ja-zu-den-eu-abkommen?id=AUDI20250616_NR_0031 , abgerufen am 16.06.2025 um ca. 17.45 Uhr. ↩︎

Vasily Naryshkin

«Gestern lief die Frist ab, während der er nach Ablehnung seines Asylgesuches freiwillig das Land hätte verlassen können.»1

  1. Direktes Zitat aus der <20 Minuten> Zeitung vom 13. Juni 2025, Seite 6, Herausgeberin: TX Group AG. ↩︎

Han ich Angst? Ja. Gut gemacht

Was ist eine Angststörung?

Eine Theorie

Meine Traumatheorie

Weil mein Vater mich seit Kindesbeinen kritisierte..

Han ich Angst? Ja.

Analyse Elvis-2021

Die Ausgangslage:

«Elvis sieht einen Mann, denkt, dass dieser gut aussieht. Denkt dann, dass er wegen diesem Gedanken vielleicht schwul sein könnte und bekommt dann Angst».

interpretiert/indirekt zitiert aus Minute 2:46-3:30 vom Interview

Meine Analyse:

«In diesem Moment kam die Angst und diese Angst ging einfach nicht mehr weg.»

Interpretiert/indirekt zitiert aus Minute 05:25-05:30 vom Interview

Das besagte Interview findet man unter https://www.srf.ch/audio/rehmann/meine-gedanken-wollten-mir-meine-identitaet-rauben?id=180a10fb-920b-4688-82b7-86b490ba0199#autoplay , zuletzt abgerufen von mir am 28.05.2025.

Angst

Die Nahrungsaufnahme betreffende Verhaltensstörung

Phobien