Zu akzeptieren, dass wir weder Geist noch Körper beeinflussen können.
Thesen
11.04.2025
Der Körper macht sowieso, was er will.
Der Geist macht sowieso, was er will.
Die Frage ist nur, wie man die Kommunikation zwischen den beiden verbessern kann.
Eine These: 3 Beispiele eines (psychisch kranken) Mensches
Beispiel 1: zu «kopfgesteuert»:
| Körper | Geist | Bingo |
| Angst | ||
| Trauer | Trauer | Trauer |
| Wut | ||
| Glück | ||
| … |
Beispiel 2: Depression/Autist (keine Gefühle):
| Körper | Geist | Bingo |
| Angst | ||
| Wut | ||
| … |
Beispiel 3: der Mensch, der psychisch gesundet (Trial & Error-Verfahren anwendent):
| Körper | Geist | Bingo |
| Angst | ||
| Trauer | Trauer | Trauer |
| Wut | ||
| Glück | Glück | Glück |
| … |
Fazit:
Es lohnt sich sich Gedanken über Gefühle zu machen, man kann nur gewinnen und hat nichts zu verlieren.
Selbstvertrauen
Selbstvertrauen kann man nicht beeinflussen. Entweder man hat es, oder man hat es nicht.