Eine Theorie
Wir sind so programmiert, dass wir überleben.
Ich leide unter einer Wörterphobie
Diese Webseite ist eine Konfrontationstherapie
Wir sind so programmiert, dass wir überleben.
2. Die Vorstellung, dass ich dieses Auto beim nächsten Mal deswegen anhalten könnte, macht mir Angst.
| Wie schwer würde das Ereignis wiegen? – 1: ein bisschen – 2: schmerzhaft – 3: potentiell fatal |
| Wie realistisch ist das Eintreten des Ereignis? – 1: eher unwahrscheinlich – 2: ca. 50/50 – 3: wahrscheinlich |
| Ergebnis: 2+2=-4- |
| Was kann ich dagegen machen? –> Plaque ausdrücken (Tasche leeren) |

| Wie schwer würde das Ereignis wiegen? – 1: ein bisschen – 2: schmerzhaft – 3: potentiell fatal |
| Wie realistisch ist das Eintreten des Ereignis? – 1: eher unwahrscheinlich – 2: ca. 50/50 – 3: wahrscheinlich |
| Ergebnis: 3+3=-6- |
| Was kann ich dagegen machen bzw. wie kann ich diese Angst vermeiden? –> Diese Angst nicht vermeiden. |
| Man kann Angst nicht verdrängen. |
| Die Angst ist entweder da, oder sie ist nicht da. |
| Wenn sie da ist, dann ist die Angst da. |
| Wenn sie da ist, dann nimmt sich die Angst genau so viel Platz wie sie will und braucht. |
| Das Einzige, das wir ev. beeinflussen können, ist ob und wie wir eine Beziehung zu ihr führen. |

Leider kann ich nicht anhand von Röntgenaufnahmen beweisen, was für eine Veränderung am Kiefer durch die Weisheitszahnentfernung vonstatten ging. Aber ich bin..


Ich habe keine Kraft mehr all die damit verbundenen Beschwerden zu beschreiben, die ich mit den Konsequenzen der Weisheitszahnoperation 2008 in Verbindung setze. Ich habe das Gefühl, dass es für mich im Moment zu schmerzhaft wäre.
Aber, ich habe die Kraft meinen Unmut darüber auszudrücken, wie folgendes einfach so möglich wurde:
Niemand hat mir gesagt, dass man einen solchen Eingriff gut überlegen sollte, geschweige denn was die Risiken davon sind.
Das macht mich auch wütend.
Was kann ich daraus Positives gewinnen?
Diese Beschwerden sind so offensichtlicher Natur, dass ich mir kritische Fragen stellen muss, welche ein noch viel grösseres und drastischeres Unglück offenbaren.
Insofern könnte man sagen, dass mich die von der Operation betroffenen Zähne tatsächlich weise gemacht haben.
Ich empfinde Truur.
81,770+1
80,447+2
76,916+3
74,007+4
71,899+5
| Wie schwer würde das Ereignis wiegen? – 1: ein bisschen – 2: schmerzhaft – 3: potentiell fatal |
| Wie realistisch ist das Eintreten des Ereignis? – 1: eher unwahrscheinlich – 2: ca. 50/50 – 3: wahrscheinlich |
| Ergebnis: 2+2=-4- |
| Was kann ich dagegen machen bzw. wie kann ich diese Angst vermeiden? –> Ich kann nichts machen. |
| Wie schwer würde das Ereignis wiegen? – 1: ein bisschen – 2: schmerzhaft – 3: potentiell fatal |
| Wie realistisch ist das Eintreten des Ereignis? – 1: eher unwahrscheinlich – 2: ca. 50/50 – 3: wahrscheinlich |
| Ergebnis: 3+2=-5- |
| Was kann ich dagegen machen bzw. wie kann ich diese Angst vermeiden? –> Sich zwei Mal überlegen grosse Menschenansammlungen beizutreten plus wachsam sein. |
Michel lernt keinen Umgang mit Gefühlen.
Michel hat ein tiefes Selbstbewusstein, weil sein Geist und die Realität abweichen.
Michel ist am Tiefpunkt angelangt und holt sich Hilfe.
Michel findet über ‚Trial&Error‘ einen Weg seine Gefühle zu identifizieren.
Michel merkt, dass er nicht stirbt, wenn er über seine Gefühle spricht oder nachdenkt.
Michel bemerkt, dass er Angst hat.
Michel bemerkt, dass er fast immer Angst hat und die Angst irrational ist, da er objektiv keiner Todesgefahr ausgesetzt ist.
Michel bemerkt, dass er Angst vor seinen eigenen, gewissen Gefühlen hat. Sprich, dass er traumatisiert ist.
Ich empfinde Erschöpfung.
Das tuet mier Leid.
DANKE.
Wie gahts dier Angst?
FRÖG NED SO GSCHISSE.
Hey, hey. Wieso bisch so wüetig?
Ich habe gerade einen Anruf von einem mir fremden Parteimitglied erhalten. Diese Person ist in der gleichen Partei wie ich, nämlich in der sozialdemokratischen Partei.
Dieser Anruf hat mir Angst gemacht.
Ich bin nicht verantwortlich für meinen Bruder.
Hatte heute Morgen den Gedanken, dass mir jemand den Penis abschneiden würde und wie weh das tun würde.
Vorhin habe ich mich gefragt wie solche abstrusen Gedanken entstehen können?
Angst.
Wieso könnte ich jetzt so Angst haben?
Vielleicht wegen dem Bushidokonzert bei dem ich gestern war, weil mir jemand ein Ticket geschenkt hat.
Stell dir vor du hast immer Angst.
Was musst du dann tun?
Du musst realisieren, dass du Angst hast.
Nur so kannst du Luft aus dem Ballon entweichen lassen.
Wenn man über längere Zeit in einer spezifischen, alltäglichen Situation Angst empfindet wie zum Beispiel Angst haben vor einer Person oder Angst haben Angst zu zeigen, dann gewöhnt man sich an die Angst. Aus irgendwelchen Gründen hat man nicht gekämpft und ist nicht geflohen. Also gewöhnt man sich an die Angst. Aber wenn die Angst normal wird, wie soll man dann überhaupt noch erkennen, dass man Angst hat, oder ob man Angst hat? Man kann es nicht. Auch im Weltall gewöhnt man sich irgendwann an die Schwerelosigkeit und dann merkt man es irgendwann gar nicht mehr, dass es eigentlich etwas Spezielles, Aussergewöhnliches ist. Ergo kann man ziemlich bald die Angst gar nicht mehr erkennen. Man verhält sich so, als ob es Angst gar nicht geben würde.
| Wie schwer würde das Ereignis wiegen? – 1: ein bisschen – 2: schmerzhaft – 3: potentiell fatal |
| Wie realistisch ist das Eintreten des Ereignis? – 1: eher unwahrscheinlich – 2: ca. 50/50 – 3: wahrscheinlich |
| Ergebnis: 1+3=-4- |
| Was kann ich dagegen machen bzw. wie kann ich diese Angst vermeiden? –> Keinen Kontakt zu A. |
| Wie schwer würde das Ereignis wiegen? – 1: ein bisschen – 2: schmerzhaft – 3: potentiell fatal |
| Wie realistisch ist das Eintreten des Ereignis? – 1: eher unwahrscheinlich – 2: ca. 50/50 – 3: wahrscheinlich |
| Ergebnis: 1+1=-2- |
| Was kann ich dagegen machen? –> Nichts. Es ist sowieso nicht deine Entscheidung, sondern die von Li. |
| Wie schwer würde das Ereignis wiegen? – 1: ein bisschen – 2: schmerzhaft – 3: potentiell fatal |
| Wie realistisch ist das Eintreten des Ereignis? – 1: eher unwahrscheinlich – 2: ca. 50/50 – 3: wahrscheinlich |
| Ergebnis: 1+3=-4- |
| Was kann ich dagegen machen? –> Gefühle aushalten |
Ich merke, dass X mir verdammt wichtig ist. Ich glaube, dass er mir wichtiger ist als meine Mutter. Bei meinem Vater wage ich nicht das zu beurteilen.
Ich habe unglaubliche Angst X zu verlieren.
Ich habe unglaubliche Angst X zu enttäuschen.
Ich fühle mich hilflos.
| Wie schwer würde das Ereignis wiegen? – 1: ein bisschen – 2: schmerzhaft – 3: potentiell fatal |
| Wie realistisch ist das Eintreten des Ereignis? – 1: eher unwahrscheinlich – 2: ca. 50/50 – 3: wahrscheinlich |
| Ergebnis: 2+2=-4- |
| Was kann ich dagegen machen? –> Ans Konzert gehen |
| Wie schwer würde das Ereignis wiegen? – 1: ein bisschen – 2: schmerzhaft – 3: potentiell fatal |
| Wie realistisch ist das Eintreten des Ereignis? – 1: eher unwahrscheinlich – 2: ca. 50/50 – 3: wahrscheinlich |
| Ergebnis: 2+1=-3- |
| Was kann ich dagegen machen? –> |
Ich glaube, dass meine Eltern traumatisiert sind oder es mindestens damals sicher noch waren:
Meine Mutter:
Sie dachte, dass sie liebevolle Eltern hatte, aber es war nur teilweise wahr.
Sie tat so, als ob mein Vater ihr perfekter Vater war, nur um mich dann in eine Situation zu bringen, in der sie feststellen musste, dass mein Vater gar nicht perfekt ist, sondern mir gegenüber emotionale Gewalt ausübte. Durch diese Handlungen konfrontierte sie sich mit ihrem eigenen Trauma.
Mein Vater:
War als Kind und Jugendlicher abhängig von einer alleinerziehenden, psychisch kranken Mutter. Er musste alles für sie machen, damit sie so weit funktionieren konnte, dass sie ihm das Lebensnotwendigste bereitstellen konnte.
Dieses Trauma holte ihn ein, wenn meine Mutter ihm am Esstisch, aus meiner Sicht intime Dinge über das, was ich am Tag gemacht hatte, erzählte. Mein Vater hatte Angst die Gunst seiner Frau zu verlieren und griff in seiner Verzweiflung zu emotionaler Gewalt gegen mich. Dies um seiner Frau seine Loyalität ihr gegenüber zu zeigen.
So wurde ich gleichzeitig von zwei Seiten missbraucht.
Und es wäre immer noch gleich, wenn ich nicht daran wäre, mich aus dieser Familie auszulösen.
Was ist eine Angststörung?
Meine Theorie:
Keinen bewussten Umgang mit (der) Angst.
Warum machen angstgestörte Menschen..
Weil sie dann Angst haben und sie dann die Möglichkeit haben, sich diesem Gefühl anzunähern, es kennenzulernen, es auszuhalten, so dass sie schliesslich die Angst davor verlieren..
«Wurde ca. 2008 von meinem Zahnarzt für Weisheitszahnentfernung zu ihm geschickt. Nachdem er ein Röntgenbild gemacht hatte, sagte er, dass ich Glück hätte, weil die KK den Fall bezahlen würde. Heute würde ich sagen, dass ich Pech hatte, weil beim Eingriff meine rechte Kiefermuskulatur nachhaltig geschädigt wurde. Kiefer knackst jeden Morgen und kauen geht hauptsächlich links + weitere Beschwerden. Ich würde nie in meinem Leben wieder dorthin gehen.»
Michel am 19.1.2025 auf Google Rezensionen.
| Wie schwer würde das Ereignis wiegen? – 1: ein bisschen – 2: schmerzhaft – 3: potentiell fatal |
| Wie realistisch ist das Eintreten des Ereignis? – 1: eher unwahrscheinlich – 2: ca. 50/50 – 3: wahrscheinlich |
| Ergebnis: 3+2=-5- |
| Wie schwer würde das Ereignis wiegen? – 1: ein bisschen – 2: schmerzhaft – 3: potentiell fatal |
| Wie realistisch ist das Eintreten des Ereignis? – 1: eher unwahrscheinlich – 2: ca. 50/50 – 3: wahrscheinlich |
| Ergebnis: 1+2=-3- |
| Was kann ich dagegen machen? –> Nichts. |
Ich fühle mich körperlich wie ein Wrack.
Ich habe nicht das Gefühl, dass ich daran Schuld bin.
Was könnte der Sinn dahinter sein?

«Vor einer langen Zeit habe ich dir einmal gesagt, dass du mir keine Geschenke mehr kaufen sollst.»
«Es macht mir sehr wütend»
«Warum kannst du mich nicht einfach in Ruhe lassen?»
| Ein Mensch mit Angststörung vermeidet es Gefahren einzuschätzen, weil eine Gefahreneinschätzung bedeuten würde sich mit seiner (traumatisierten) Angst auseinandersetzen zu müssen. |
| Wie schwer würde das Ereignis wiegen? – 1: ein bisschen – 2: schmerzhaft – 3: potentiell fatal |
| Wie realistisch ist das Eintreten des Ereignis? – 1: eher unwahrscheinlich – 2: ca. 50/50 – 3: wahrscheinlich |
| Ergebnis: 2+2=-4- |
| Was kann ich dagegen machen? –> Kündigen. |
* Angststörung bedeutet einen unbewussten Umgang mit Angst + Angst vor dieser
Ein Mensch mit Angststörung schätzt Gefahren nicht ein, weil Gefahreneinschätzung eine Konfrontation mit seiner Angst voraussetzt.
Alles was ihm Angst macht, vermeidet er, auch die Angst. Das heisst auch, dass er es vermeidet Nein zu sagen, weil ihm die Vorstellung von Schwäche, die mit Nein sagen verbunden sein kann, auch Angst macht. Das kann zur Folge haben, dass er sich nicht in Kontrolle seines Lebens fühlt, weil er notorisch schlechte Entscheidungen fällt:
Rhetorische Frage: Kann dieses Vermeidungsverhalten bis zur Suizidierung führen?
Was ist besser?
Spontan würde ich sagen B), weil Angst kein schönes Gefühl ist.
Es hat nicht Hunger, es hat nicht Durst, es will nicht gewickelt werden, es will keine Aufmerksamkeit – es hat Todesangst.
| Wie schwer würde das Ereignis wiegen? – 1: ein bisschen – 2: schmerzhaft – 3: potentiell fatal |
| Wie realistisch ist das Eintreten des Ereignis? – 1: eher unwahrscheinlich – 2: ca. 50/50 – 3: wahrscheinlich |
| Ergebnis: 2+1=-3- |
| Wie schwer würde das Ereignis wiegen? – 1: ein bisschen – 2: schmerzhaft – 3: potentiell fatal |
| Wie realistisch ist das Eintreten des Ereignis? – 1: eher unwahrscheinlich – 2: ca. 50/50 – 3: wahrscheinlich |
| Ergebnis: 2+1=-3- |
Warum Z so wichtig für mich ist: Weil sie die erste Person (nach meinem Trauma) ist, der ich meine Gefühle gezeigt habe.
Bei einer Angststörung sind gewisse Gefühle traumatisiert. Man nennt die Krankheit ‚Angststörung‘, weil die traumatisierten Gefühle Angst auslösen. Da man dann von aussen nicht feststellen kann, warum die betroffenen Personen Angst haben und weil die betroffenen Personen oftmals sehr oft Angst haben, finde ich den Begriff einer ‚generalisierten Angststörung‘ einleuchtend, weil die Angst ‚allgemein‘, sozusagen ohne äusseren Auslöser auftritt.
Therapie:
| Mein kaputter rechter Kiefer | Hilft mir traurig zu sein |
| Mein instabiler rechter Fuss | Hilft mir traurig zu sein |
| Mein schmerzempfindliches rechtes Handgelenk | Hilft mir traurig zu sein |
| Meine kraftlose rechte Hand | Hilft mir traurig zu sein |
| Meine freigelegten Zahnhälse | Helfen mir traurig zu sein |
| Meine schmerzempfindliche ehemalige Bruchstelle am Schlüsselbein | Hilft mir traurig zu sein |
| Meine Trauer | Hilft mir weniger Angst davor zu haben |
Wir verbrachten unsere Weihnachtsferien zusammen als Familie in unserem Ferienhaus. Draussen ist schönes Wetter. Wir haben ausgiebig und gut gefrühstückt. Es ist ca. zwischen zehn und elf Uhr. Meine Mutter befindet sich vermutlich bereits wieder in der Küche. Sie räumt auf. Ich befinde mich am oder in der Nähe des Esstisches. Mein Vater sitzt nach wie vor am Esstisch. Kontextlos und für mich völlig überraschend und unbegreiflich beginnt mein Vater mich zu beleidigen. Inhaltlich sind die Wörter so von der Art:
Leider kann ich mich an ein spezifisches Beleidigungswort nicht mehr erinnern. Dies weil ich es seit auch ungefähr drei Jahrzehnten nicht mehr gehört habe. Es ist ein eher altmodisches Beleidigungswort. Ich bin überzeugt, dass wenn ich dieses Wort wieder einmal hören werde, ich es sofort als das spezifische Beleidigungswort identifizieren kann, an welches ich mich jetzt nicht mehr erinnern kann. Ich glaube, dass diese Erkenntnis für mich der letzte und absolute Beweis wäre für diese traurige, beschämende und verletzende Erinnerung an einen unerhörten Akt der Gewalt meines Vater mir gegenüber.

Ich habe eine Theorie
Wenn man viel Angst hat, schüttet der Körper viele entzündungsverursachende Stoffe aus, weil der Körper sich auf eine lebensbedrohliche Situation einstellt, bei der vielleicht ein Bein verletzt wird und es dann potentielle Erreger mit Entzündungen (Reaktion des Immunsystems) bekämpfen kann.
Wenn aber zum Beispiel Trauer traumatisiert ist, dann löst Trauer Angst aus und all die damit verbundenen entzündungsverursachenden Stoffe gelangen ins Blut und lösen dann sinnlose Entzündungen an den schwächsten Stellen im Körper aus. Dann hat man Arthrose.
Das ist echt gemein.
Was kann man dagegen machen?
Weniger Angst haben.
Wie kann man das anstellen?
Man kann die Angst enttraumatisieren, indem man über sie spricht. Dadurch sollte gemäss meiner Logik wenigstens die ‚Angst‘ vor der Angst verschwinden.
| Wie schwer würde das Ereignis wiegen? – 1: ein bisschen – 2: schmerzhaft – 3: potentiell fatal |
| Wie realistisch ist das Eintreten des Ereignis? – 1: eher unwahrscheinlich – 2: ca. 50/50 – 3: wahrscheinlich |
| Ergebnis: 3+1=-4- |
Ich habe noch ein bisschen Suchmaschinen bedient: es könnte sich um eine Acromioclaviculargelenksarthrose (Differentialdiagnose: Subakromiales Impingement-Syndrom) handeln.