Meine Angst ist nicht gestört. Meine Angst WILL einfach einmal in die Arme genommen werden. Es geht nicht darum meine Angst loszuwerden. Es geht darum sie zu lieben.
1Wille
Ich habe Angst
Eine THEORIE
https://m.youtube.com/watch?v=MEhPvN48RuI&pp=ygUUb2JkYWNobG9zIGF1ZiBwbGF0dGXSBwkJ_gsBhyohjO8%3D
– Sigi trinkt so viel Alkohol, weil er seine GEDANKEN VERDRÄNGEN WILL.
– Die Frau kommt nicht von der Strasse weg, weil sie keine Angst hat.
WILL ich bei ZAHN27 eine Füllung, welche oben beim Kauen keine DRUCKfläche bietet? Ja.
Ich darf bei Zahn27 eine Füllung, welche oben beim Kauen keine Druckfläche bietet, wollen.
Ich empfinde Trauer.

Ich WILL bei ZAHN27 eine neue Füllung, welche nie wieder herausfällt oder insuffizient wird oder so

Wer ist die richtige Person, um das umzusetzen?
- A) ZahnarztpersonL
- B) ZahnarztpersonK
- C) Neue Zahnarztperson
- D) Wieder eine komplett neue
Das sind meine Optionen.
Ich habe Angst
Die Kombination aus meiner MUTTER und meinem VATER war für meine PSYCHISCHE Gesundheit fatal. Mein VATER, welcher mir Angst macht und meine Mutter, welche im Prinzip an eine Philosophie des ‚POSITIVEN DENKENS‘ GLAUBT.
Wie hätte ich da im Prinzip nur schon verstehen können, was Angst ist? Ich habe GEDACHT, dass ich meine GEDANKEN bin bzw. dass ich mit meinen GEDANKEN mein Leben beeinflussen kann und weil ich ein gutes Leben wollte, musste ich ‚POSITIV DENKEN‘ und deswegen hatten negative GEDANKEN keinen Platz und deswegen habe ich diese GEDANKEN so lange es ging (bis 2020) VERDRÄNGT und hatte bis dahin kognitiv überhaupt kein Verständnis von Angst und dementsprechend auch keinen Zugang zu meiner eigenen Angst.
Deswegen hatte ich immer so lange gar keine Angst bis ich extrem viel Angst hatte und war zum Beispiel so lange nicht wütend bis ich ausrastete.
Naja. Für alle da draussen: Es ist ein langer und steiniger Weg. Aber das Gute am Weg zur Akzeptanz aller Gefühle ist, dass der Körper immer nur so viele Gefühle zulässt, wie er auch ertragen kann. Deswegen muss man keine Angst vor seinen GEDANKEN haben. Denn sie werden nichts auslösen, was wir nicht tragen können.
WILL ich bei der neuen ZAHNARZTPERSON eine Füllung bei ZAHN27 machen lassen? Ja.
Ich darf bei der neuen Zahnarztperson eine Füllung bei Zahn27 machen lassen wollen.
Habe ich Angst, dass mein VATER mich MISSBRAUCHEN WILL? Ja.
Ich darf Angst haben, dass mein Vater mich missbrauchen will.
WILL ich mir ein neues Handy kaufen? Ja.
Ich darf mir ein neues Handy kaufen wollen.
Bei ZAHN27 braucht es eine WURZELKANALBEHANDLUNG

Warum? Weil ich davon überzeugt bin, dass ca. am 18. August Bakterien über die Abbruchstelle in das Zahninnere gewandert sind und seither dort gegen mein Immunsystem kämpfen. Ich GLAUBE dies, weil erstens die oberflächliche Zahnfleischentzündung an diesem Tag stoppte, zweitens das Zahnfleisch, welches sich über der Abbruchstelle befindet (siehe Foto unten) an diesem Tag an einem spezifischen Ort schwarz war und drittens an diesem Tag mein linker Brustnippel begonnen hatte sich anzuschwellen.

Empfinde ich Wut auf die neue Zahnarztperson vom 4.9.2026? Ja.
WILL ich zu einer anderen Zahnarztperson gehen? Ja.
Der Grund warum ich mir sicher bin, dass das herausgefallene Stück Zahn damals im Mai das Zahninnere (Zahnnerv/Pulpa) freigelegt hat, ist der, dass es damals stark geblutet hat.

Empfinde ich Wut auf die neue Zahnarztperson vom 4.9., welche sich mit mir ca. 15 Minuten über das Thema ZWANGSGEDANKEN unterhalten wollte und die von mir geforderten, halbbatzig gemachte Röntgenaufnahme von Zahn27 gar nicht mit mir besprechen wollte, weil sie sowieso einfach nur eine neue Füllung (die ca. 4., welche ich an dieser Stelle bereits hatte) machen wollte.
Ich darf auf die neue Zahnarztperson vom 4.9.2026 wütend sein.
WILL ich nächste Woche meinem PSYCHIATER von meinem ‚APIKALEN PARODONTITIS‘-Verdacht berichten? Ja.
Ich darf meinem Psychiater von diesem Verdacht berichten wollen.
WILL ich mein Gesicht für ein Fotoshooting von FirmaXY zur Verfügung stellen? Nein.
Ich darf mein Gesicht nicht für ein Fotoshooting von FirmaXY zur Verfügung stellen.
WILL ich nochmals zu der neuen Zahnarztperson gehen? Nein
Gründe:
- Störende, spirituelle Musik im Hintergrund
- Sie unterstellte mir, dass ich gesagt hätte, dass ich fremde GEDANKEN hätte. Das stimmt aber gar nicht. Ich hatte nie behauptet, dass ich fremde GEDANKEN hatte, sondern, dass ich ZWANGSGEDANKEN hatte.
Ich darf nicht mehr zu der neuen Zahnarztperson gehen wollen.
Habe ich das GEFÜHL, dass mich C herausekeln WILL? Ja.
Ich darf das Gefühl haben, dass mich 1C herausekeln will.
Habe ich Angst, dass C mich MOBBEN WILL? Ja.
Ich darf Angst haben das C mich mobben will.
IcH WILL nie in meinem Leben meine WOHNUNG VERLIEREN.
Ich darf nie im Leben meine Wohnung verlieren wollen.
WILL ich auf z warten? Ja.
Ich darf auf Z warten wollen.
WILL ich mit dieser WEBSEITE Geld verdienen? Ja.
Ich darf mit dieser Webseite Geld verdienen wollen.
1WILL ich noch einen Tag länger ÜBERLEBEN? Ja.
Ich darf noch einen Tag länger überleben wollen.
– Ich habe ANGST
wie erkennt man eine apikale paradontitis
WILL ich zum Zahnarzt gehen, um durch eine Röntgenaufnahme festzustellen, ob Zahn26 oder Zahn27 von einer ‚apikalen Paradontitis‘ betroffen ist?
Ich habe ANGST.
– GEDANKEN
GEDANKEN können einem auf die Zukunft vorbereiten. Wenn man sich aber nicht auf die Zukunft vorbereiten WILL, dann können sie einem BELÜGEN.
– Ich empfinde TRAUER
Zu welchem Zahnarzt soll ich gehen bzw. versuchen einen Termin abzumachen?
- A) Letzter Zahnarzt in der Region (teuer, schöne Praxis, sehr nette Mitarbeiter)
- B) Zahnärztin, welche mich nicht mehr wollte, falls ich das von der Sekräterin am Telefon richtig verstanden habe
- C) Zahnärztin Luzern (nette Zahnärtin, welche mir auch kompetent erschien, aber hässliche, anonym wirkende Praxis)
- D) Neuer Zahnarzt im Entlebuch
- E) Grundsätzlich wieder neue/r Zahnärztin/Zahnarzt suchen.
- F) Nach Deutschland zum Zahnarzt, damit ich sagen kann, dass ich wegen Geldmangel zu ihnen komme bzw. die sich gar nicht so fragen.
- G) Arztpraxis spezialisiert auf Angstpatienten.
Was mich bei vielen ZahnärztInnen nervt, ist, dass man sofort auf dem Patientenstuhl Platz nehmen muss und es so nie zu einem Gespräch auf Augenhöhe kommt bei dem man sich gerade in die Augen schauen kann.
Ich empfinde VERZWEIFLUNG und ANGST.
– Ich WILL nur AUFMERKSAMKEIT.
Ich darf nur Aufmerksamkeit wollen.
– Ich habe ANGST. Ich darf ANGST haben
Der Gaslighting-Chauvinismus-Narzissmus–Missbrauchsteufelskreislauf
Irgendwo, eines Tages begann der Teufelskreis. Der Kreislauf pflanzt sich folgendermassen fort:
{Ich habe ANGST. Ok. Ich darf ANGST haben.}
Die Frau oder der Mann sind wegen dem Gaslighting-Chauvinismus-Narzissmus–Missbrauchsteufelskreislauf, welcher sie selbst erlebt haben, ‚psychisch krank‘ geworden und können sich deswegen nicht adäquat um ihre Kinder kümmern. Die Familie hat zwei Kinder. Ein Mädchen und ein Junge. Das Mädchen musste als kleines Kind ihre Angst vor Vernachlässigung verdrängen. Nun, als sie erwachsen wird, ist sie immer noch voll dabei ihre Ängste vor was auch immer zu verdrängen. Sie sieht einen stark und mutig wirkenden Mann, bei welchem sie sicher ist, dass sie mit ihm keine Angst haben muss. Der Junge sucht die Liebe und Anerkennung, welcher er von seiner Mutter nicht bekommen hat..
{Angst? Ja. Bisch du da? Ja. Guet. Chanich irgendöppis für dich tue? Nei, isch guet.}
..in einer romantischen Beziehung mit einer Frau. Doch insgeheim verspürt er auch einen riesengrossen Hass auf Frauen, weil er die Wut, welche durch die Vernachlässigung seiner Mutter entstanden ist, nie wirklich aufgearbeitet hat. Da er sein Kindheitstrauma nie wieder erleben will, versucht er alles zu kontrollieren. Er beginnt die Frau in einen goldenen Käfig einzusperren und wenn sie sich dagegen wehrt, kommt der verdrängte Hass auf und richtet sich gegen seine Frau.
{Wie geht es mir jetzt? Ich habe Angst. Ok. Das ist gut.}
– Ich habe ANGST
Im Mai habe ich ein grosses Stück Zahn(-füllung) verloren.

Doch bisher hatte ich gar keine Lust deswegen zum Zahnarzt zu gehen. Klar war es mühsam, weil einerseits immer Essensreste hängen bleiben und es beim Kauen auf dem blossen Zahnfleisch oft geschmerzt hat. Doch ich wollte mich damit arrangieren. Doch am Freitag 7. August hat sich die betroffene Stelle zwischen Zahn26 und Zahn27 schliesslich entzündet. Nun bekämpfe ich die ENTZÜNDUNG schon seit bald zwei Wochen. In der ersten Woche fehlten mir die entsprechenden Möglichkeiten, so dass ich in der zweiten Woche, bis gestern, zuversichtlich war. Gestern bemerkte ich einen schwarzen Punkt im Zahnfleisch. Seit ca. vorgestern ist meine linke Brustwarze unter der Haut geschwollen. Heute war mein linker Zeigefinger entzündet. Ich habe Angst, dass die Entzündung der betroffenen Zahnfleischstelle nun sozusagen vor allem unterirdisch weiterläuft und die Entzündungskörper dadurch in die Blutbahn gelangen und mich so insgesamt SCHWÄCHEN.
– WILL ich mir eine Vorrichtung für ein Moskitonetz über meinem Bett kaufen? Ja.
Ich darf mir das kaufen wollen.
– Ich WILL meinen BRUDER nicht VERLIEREN.
Ich darf meinen Bruder nicht verlieren wollen.
– Ich habe ANGST
Der Werdegang meines Vaters
Die Mutter meines Vaters war depressiv bzw. manisch depressiv. Als Kind wurde sie von ihrer eigenen Mutter gegenüber ihren Halbgeschwistern benachteiligt. Von den Halbgeschwistern gemobbt und von der Mutter verraten und kein eigener Vater. Die perfekte Kombination um sich später mit irgendwelchen eigenen psychischen Störungen herumschlagen zu können. Dann eine frühe Heirat mit einem unempathischen Mann. Schnell vier Kinder. Beginnender Alkoholmissbrauch. Scheidung und komplettes Abrutschen in Depression, Selbstmitleid und Tabletten- und Alkoholsucht. Mit ca. zehn Jahren waren alle die Geschwister meines Vaters bereits ausgeflogen und keine KESB hat verhindert, dass fortan mein Vater alleine mit seiner Mutter leben musste. Einerseits erfuhr er von meiner Grossmutter grosse Liebe, andererseits war der Substanzkonsum und die Sucht seiner Mutter dermassen eskaliert, dass mein junger Vater alleine den ganzen Haushalt schmeissen und dafür Sorgen musste, dass es überhaupt Essen im Haus gab. In dieser Zeit gab es auch zwei Suizidversuche meiner Grossmutter (von denen ich weiss) bei welchen meine Grossmutter zwei Mal mit der Ambulanz ins Krankenhaus gebracht wurde, wo ihr Tod aus Überdosis glücklicherweise jeweils verhindert worden konnte. Nach solch einem Ereignis ging mein Vater am nächsten Tag einfach wieder zur Schule. Es gab keine psychologische Betreuung. Er war einfach komplett auf sich alleine gestellt (wahrscheinlich hatte er jeweils wahnsinnige Angst, dass es seine Mutter nicht überleben würde und er dann komplett alleine dastehen würde). Übrigens, zu seinem Vater hatte er ein schlechtes Verhältnis, weil dieser einfach eine neue Familie gegründet hatte und deswegen nur selten ABWERTEND präsent war. Männliche Personen mussten meinem Vater Angst gemacht haben, da er auch von Lehrern in der Schule geschlagen wurde. Mit 18 hat er meine Mutter kennengelernt. Zuerst hat meine Mutter noch in seinem Elternhaus gewohnt, bevor sie dann in eine eigene Wohnung gezogen sind. Mit mitte zwanzig wurde mein Vater Vater von mir.
Der Werdegang meiner Mutter
Sie war das mittlere Kind einer armen Familie. Als einzige Tochter wurde sie anders als die Jungen dazu genötigt der Mutter im Haushalt zu helfen. Sie wurde ganz klar in ihren Bedürfnissen und ihren Wünschen eingeschränkt und musste einem klar definiertem Rollenbild eines Mädchens entsprechen. Obwohl meine Mutter gute Noten geschrieben hatte, hatte ihr Vater für ihre Zeugnisse nie lobende Worte gefunden. Beide ihre Elternteile litten meiner Meinung nach unter Minderwertigkeitskomplexen. Nie war gut gut genug. Was ihr an ihrem Vater auch nicht gefallen hat, ist, dass dieser in seinem Verhalten offensichtlich immer irgendwie gehemmt war. Zu wenig Liebe und zu viel Angst.
Die Vermischung der Beiden
Meine Mutter hat in meinem Vater einen mutigen (scheinbar furchtlosen) Menschen gefunden von welchem sie dachte, dass sie mit ihm die Liebe, die Anerkennung sowie den Erfolg gewinnen könnte. Mein Vater war meiner Meinung nach schwersttraumatisiert und emotional im Kindesalter stehen geblieben. Seine Frau ersetzte seine Mutter ab Tag 1. Meine Mutter wurde dann ungewollt mit mir schwanger, als meine Eltern mitte zwanzig waren. Mein Vater wollte das Kind nicht. Meine Mutter hat sich dann kurzfristig von ihm getrennt und hat ihm gesagt, dass es sie für ihn nur zusammen mit dem noch ungeborenen Kind gäbe. Ich denke, dass die Vorstellung meines Vaters seine Frau zu verlieren bei ihm Todesängste hervorgerufen hat, weil er sein Trauma seine Eltern zu verlieren (Vater neue Familie und Mutter Suizidversuche) noch nicht verarbeitet hatte und so immer wieder in diese Gefühle (Todesangst) abrutschte. Emotional, denke ich, war es für ihn so wie wenn er sterben müsste, würde er seine Frau verlieren, da sie für ihn zu einer neuen Mutter bzw. Ersatzmutter wurde. Meine Mutter glaubte an die Macht des positiven Denkens. Sie glaubte, dass man nur glücklich werden könnte, wenn man auch an positive Dinge dachte. Sie war von Kurt Tepperwein fasziniert und hörte sich seine Kassetten an. Im neuesten Video von Kurt Tepperwein, welches ich auf YT gefunden habe, spricht dieser davon so wie wenn es selbstverständlich wäre, dass man gewisse positive Aspekte in seinem Leben erreichen könne. Mein Problem damit (ich habe mir die ersten fünf Minuten dieses Videos https://m.youtube.com/watch?v=SzKf8uOeRdY&pp=ygUPa3VydCB0ZXBwZXJ3ZWlu , abgerufen am 9.8.2026 um ca. 8.45 Uhr, angeschaut) ist, dass von negativen Dingen scheinbar nie die Rede ist. Doch wenn man negative Dinge einfach ausklammert, dann verdrängt man sie auf eine Art und dadurch verliert man die Kontrolle über sein Handeln, wenn man von seinen negativen Gefühlen übermannt wird. Die gefühlte Kontrolllosigkeit in diesen Situationen führt meiner Meinung nach dann zu einem schlechten Selbstvertrauen etc. und ist meiner Meinung nach der falsche Weg. So passierte in meiner Familie folgendes: Mein Vater sah seine männlichen Kinder als potenzielle Konkurrenten um die Gunst der Aufmerksamkeit seiner Frau und heimlichen Mutter. So begann er diese zu bekämpfen, was in Abwertungen meines Wesens mündete. Diese Abwertungen wollte oder konnte meine Mutter nicht sehen. Sie hat dagegen nie etwas Nachhaltiges unternommen bzw. hat das vor ihren Augen Geschehene Tag für Tag, oder Nacht für Nacht, erfolgreich verdrängt.
– WILL ich ans Festxy gehen? Nein.
Ich darf nicht ans FestXY gehen wollen.
Ich darf nicht ans FestXY gehen wollen.
Ich darf nicht ans FestXY gehen wollen.
– Ich habe ANGST
Menschen sind wie Ameisen.
Ameisen denken, dass sie einen FREIEN WILLEN haben.
Wie geht es mir jetzt? Ich habe ANGST.
Woher meine ÄNGSTE kommen könnten
Ich habe mich als KIND zu wenig gesehen gefühlt oder krasser gesagt; ich habe das Gefühl, dass ich zu wenig BEDINGUNGSLOSE LIEBE erfahren habe. Dadurch hatte ich das Gefühl, dass ich meinen Eltern, speziell wahrscheinlich meinem Vater, gefallen musste. Ansonsten befürchtete ich vom Vater verstossen oder zumindest nicht geliebt zu werden. Deswegen war es mein Ziel so zu sein, wie er das wollte. Also habe ich ein Schauspiel aufgezogen, mit der Konsequenz, dass ich alle Gefühle, welche mir in diesem Moment als nicht zielführend erschienen sind, VERDRÄNGT habe. Dieses Korsett, welches ich trug, war meine damalige Identität. Erst über lange Jahre hinweg, beginne ich mich selbst zu entdecken und aus diesem engen Korsett auszusteigen. Dabei kommen aber langsam alle verdrängten Gefühle auch wieder hoch. Und da diese verdrängten Gefühle alle die damals vorhandene Angst des Verlassenwerdens, der Vernachlässigung und des Umgebrachtwerdens durch den Vater triggern, bleibt am Ende immer die Angst. Das ist der Preis für meine wahre Freiheit.
) WILL ich ans Weihnachtsessen gehen? Nein.
Ich darf nicht ans Weihnachtsessen gehen wollen.
Ich darf nicht ans Weihnachtsessen gehen wollen.
– Ich habe ANGST. Ich darf ANGST haben. Gut
Wie man einen Menschen fernsteuern kann:
- 1. Man lehrt ihm keinen bewussten Umgang mit Angst bzw. bestraft ihn, wenn er Angst zeigt.
- 2. Dann macht man ihm ANGST.
In der Konsequenz muss man ihm nur im richtigen Moment Angst machen und der Mensch verliert die Kontrolle über sich, weil er keinen bewussten Umgang mit seiner ANGST kennt.
Dies wurde mit mir schon mindestens zwei Mal als erwachsene Person gemacht. Hier sind die zwei Beispiele:
- 2020 habe ich in einem Betrieb als Kellner gearbeitet und war damit beschäftigt Brot zu schneiden. Dann kam mir der Koch ganz nah und flüsterte mir etwas ins Ohr. Ich schnitt mir sofort mit dem Messer in den Finger.
- Ca. 2021 ging ich an eine Vorstellung einer Organisation, in welcher meine damalige Freundin Y einen Großteil ihrer Freizeit verbrachte. Ich war pünktlich da, doch die Vorstellung wollte und wollte nie beginnen. Dann kam eine Kollegin meiner damaligen Freundin auf mich zu und sagte, dass die Leiterin der Organisation mit mir sprechen wolle und dass ich zu ihr gehen solle. Dies habe ich dann gemacht, doch die Leiterin der Organisation sagte mir, dass sie nicht mit mir sprechen wolle bzw. nie mit sprechen gewollt habe. Dann kam ich mir blöd vor.
Was die beiden Ereignisse gemeinsam haben ist, dass ich mich beide Male ferngesteuert gefühlt habe. Warum habe ich mich damals bei diesen beiden Ereignissen fergesteuert gefühlt? Weil ich wohl bei beiden Ereignissen ANGST hatte, aber keinen bewussten Umgang mit ANGST kannte und so für mich überraschend (Fingerschneiden + Leiterin aufsuchen) reagiert habe.
– Ich habe ANGST
Ich tendiere noch heute dazu zu glauben, was ich DENKE. Früher war das vielleicht notwendig, weil ich das, was mein VATER über mich gesagt hat, nicht ernst nehmen konnte. Zu glauben, was ich denke, könnte man folglicherweise als eine Kompensationsstrategie bezüglich den Fake-News, welche mein VATER produziert hat, bezeichnen.
Früher hat mir mein Vater auch nie zugehört. Bzw. ich hätte mich nicht getraut ihm etwas zu erzählen.
Sozusagen musste ich meinen Gedanken glauben, weil ich sie niemandem erzählen konnte.
Wenn ich mich getraut hätte, meinem Vater meine Gedanken zu erzählen, weil ich keine ANGST gehabt hätte, hätte ich vielleicht schon früher bemerkt, dass ich nicht meine Gedanken bin, sondern das Gedanken einfach eine Seite der Medaille sind. Wie die andere Seite (Gefühle) muss man sie akzeptieren und sie kommen und verflüchtigen sich wieder. Ich habe sie aber viel zu ernst genommen und sie immer wieder versucht zu adaptieren bzw. sie zu sabotieren. Ich wollte einfach etwas sein, was ich nicht war. Eine Person, welche mein Vater mochte und liebte.
Ich dachte, dass ich meine Gedanken ändern könne. So hat es damit begonnen, dass ich mich selbst quäle und es vielleicht gefühlt nie schaffe im Moment zu leben.
Jeder Mensch hat seine eigenen Gedanken. Das macht ihn aus.
Ich darf meine GEDANKEN haben.
– Ich habe ANGST – Ich darf ANGST haben
KÖRPER und GEIST sind voneinander ABHÄNGIG. Der GEIST kann ohne den KÖRPER nicht leben. Was der KÖRPER ohne GEIST wäre, kann ich mir nicht vorstellen. Also liegt doch eigentlich der Schluss nahe, dass der GEIST nett zum KÖRPER sein sollte. Weil der KÖRPER eigentlich wie der Wirt des GEISTES ist. Doch ich wage zu behaupten, dass dies bei mir jahrelang nicht der Fall war. Es ist meine SCHULD. Aber ich kann mich erklären; ich war PSYCHISCH KRANK. Deswegen konnte ich meine Aufgabe nicht erfüllen. Das Ganze ist aus einem TRAUMA entstanden. Hier ist die Geschichte dazu: Mein VATER konnte mir keine BEDINGUNGSLOSE LIEBE zeigen (er kann es heute noch nicht – Wie geht es mir jetzt? Ich empfinde TRAUER.)
Da ich als KIND meinem VATER gefallen wollte und von ihm ABHÄNGIG war, VERTRAUTE ich ihm. Also strengte ich mich an die an BEDINGUNGEN geknüpfte LIEBE zu ergattern. Hierfür musste mein KÖRPER das tun, was ich für nötig hielt, damit ich die LIEBE meines VATERs erkaufen konnte. Leider hat es nie funktioniert und was mir davon als einziges übrig geblieben ist, ist ein total VERÄNGSTIGTER KÖRPER.

– Ich habe ANGST. Ich darf ANGST haben
ANGST VOR DER WUT
Wenn man als Baby oder als Kleinkind oder als (kleines) KIND nicht das bekommt, was man will und braucht, könnte ich mir vorstellen, dass man zuerst einmal Angst bekommt. Nützt diese Angst nichts, weil sie zum Beispiel von der Mutter oder dem Vater nicht gesehen/ignoriert wird, dann bleibt dem Kind noch die WUT. Wird diese Wut auch nicht gesehen bzw. sein Problem trotzdem oder gerade wegen der eigenen WUT nicht gelöst, dann wird die WUT nutzlos. Dies lernt das KIND und spart sich zukünftig die Energie für das bewusste wütend sein. Das Nichtfunktionieren der WUT ängstigt das Kind auch, weil es seine letzte Möglichkeit war seinem/r Bedürfnis/se Nachdruck zu verleihen. Deswegen wird beim KIND in einem solch krassen Fall der Vernachlässigung die WUT mit ANGST überspielt. Dies ist gleichbedeutend mit einem TRAUMA. Die TRAUMATISIERTE WUT kann später folgende Konsequenzen mit sich bringen:
- 1. Die betroffene Person hat den Zugang zu seiner WUT verloren. Das bedeutet folgendes: Die körperliche WUT bleibt funktional, aber durch das Trauma verschwindet die Möglichkeit der betroffenen Person dies zu erkennen bzw. das GEFÜHL zu managen. Dies hat folgende zwei Konsequenzen:
- 1a) Ein Gefühl des Ausgeliefertseins
- 1b) Negative Konsequenzen von seiten der Gesellschaft wegen unangepasstem Verhalten («Explodierens») und dadurch ein geringes Selbstwertgefühl der betroffenen Person.
- 2. Jedes Mal, wenn in der betroffenen Person körperliche WUT aufkommt, kriegt die Person anstelle der körperlichen Wut körperliche ANGST oder körperliche PANIKATTACKEN. Bei ANGST bzw. Panikattacken springt der Fluchtmodus an. Obwohl das alles unbewusst vonstatten geht, meidet eine betroffene Person deswegen unbewusst immer Aktivitäten, welche die WUT und damit die ANGST triggern können. Ein Beispiel hierfür ist folgendes Beispiel: Man fährt Zug und sieht jemand, welcher die Füsse mitsamt seiner Schuhe auf den gegenüberliegenden Sitz legt. Diese Aktion provoziert WUT – mit der WUT kommt die Angst und mit der Angst kommt der Fluchtreflex. Mit der Konsequenz dass man zukünftig ÖV vermeiden und zwangsläufig immer einsamer und einsamer wird, weil schliesslich jede menschliche Interaktion das Potential hat WUT zu verursachen.
– Ich habe ANGST
Wenn deine ELTERN ANGST vor ihren GEDANKEN haben, kann es gut sein, dass das KIND das merkt und sich dann nicht getraut seine GEDANKEN mit ihnen zu teilen. Dadurch kriegt das KIND längerfristig auch ANGST vor seinen GEDANKEN. Diese ANGST WILL ich jetzt abbauen.
– Ich habe ANGST
Wenn man keine PANIKATTACKEN WILL, muss man früher aus der Situation aussteigen.
– Ich empfinde TRAUER
Gewisse Menschen haben einen Knopf. Wenn man diesen Knopf drückt, verlieren sie die KONTROLLE über sich selbst. Ich habe auch so einen Knopf. Mein WUNSCH ist es, dass andere Menschen diesen drücken können und nichts passiert oder nur das, was ich will. Deswegen muss ich mich vorbereiten und mich trainieren mich von meiner Angst, Wut und Trauer etc. konfontiert zu werden. Das macht mich selbstbewusster und ich leide weniger unter der ständigen Angst vor mir selbst.
– WILL ich meine Wohnung VERLIEREN? Nein
Es gibt so viel Ungerechtigkeit auf dieser Welt (wie wir Nutztiere behandeln). Wenn man schlau ist, kann man sich hier in der Schweiz ein angenehmes Leben einrichten. Nur manchmal lacht einem die Brutalität ins Gesicht. Ich empfinde Trauer.
– Ich habe ANGST
Jeder Mensch ist gekommen um zu sterben. Doch ein Baby, ein Kleinkind oder generell KINDer wollen noch nicht STERBEN. Wenn sie traumatisiert sind, dann VERLIEREN sie die Beziehung zum STERBEN bzw. zum TOD. Das kann dazu führen, dass diese traumatisierten Menschen dem TOD ein Leben lang entfliehen wollen. Dabei wurden wir eigentlich geboren um zu STERBEN.
– Ich habe ANGST
GEWALTtätige Menschen sind TRAUMAtisiert. Das heisst, dass sie eigentlich ANGST vor ihrer ANGST haben, aber sich dieser ANGST nicht bewusst sind. Sachen, die ihnen ANGST machen, bekämpfen sie deswegen. Sie WOLLEN sich nicht mit ihrer ANGST auseinandersetzen. Deswegen bekämpfen sie alles, was bei ihnen ANGST auslöst. Sie WOLLEN oder können ihre ANGST nicht aushalten.
– Ich habe ANGST, dass ich G nicht wirklich GEHOLFEN habe
Ich WILL bei G nachfragen, ob ich ihm noch HELFEN kann.
– Ich han Angst
Früher als Kind wollte ich öfters nicht Ski fahren gehen. Ich wurde dann öfters manipuliert, so dass ich schliesslich mitging. Ich habe das Gefühl, dass mein Willen als Kind zu oft übergangen worden ist.
Heute versuche ich meinen Willen wiederzuentdecken.
– Empfinde ich Wut? Ja
Will ich die nächsten Löhne bezahlen? Ja.
– Ich empfinde Truur
Ich wil die ganze Sache mit der Geschäftsbankbeziehung mit meinem Psychiater besprechen.
– Ich han Angst
Ich empfinde Truur.
Ich han Angst.
Ich will wissen, ob C den Brief an die Bank auf die Post gebracht hat.
Ich empfinde Wut.
Ich han Angst.
Han ich ANGST? Ja
Vielleicht habe ich mehr Angst als andere.
Aber das spielt keine Rolle.
Was eine Rolle spielt, ist, dass ich mit meiner Angst arbeiten will. Denn diese Angst gibt meinem Leben einen Sinn.
Empfinde ich Wut? Ja
Mit ca. 21 Jahren hat mich mein Zahnarzt für die Weisheitszahnentfernung angemeldet. Ich war damals noch ein komplettes Opfer und wollte immer zeigen, dass ich stark und mutig bin. Ich konnte keine Schwäche zeigen und so habe ich natürlich eingewilligt.
Heute bereue ich jedoch, es getan zu haben. Auch bereue ich, dass mir mein Zahnarzt bei einem der vorderen Zähnen eine weisse Masse herausgespitzt hat, weil seither die Füllung schon mindestens zwei Mal herausgefallen ist und ich nun wesentlich weniger hübsch aussehe (es noch ein drittes Mal reparieren zu lassen, kotzt mich an).
Zu meinem Zahnarzt zu gehen, fühlte sich für mich an, wie ein Lamm, das zum Metzger geht. Immer hat er irgendetwas gefunden und sofort behandelt. Ich war komplett ahnungslos und habe mir neben Vorwürfen, immer auch noch Selbstvorwürfe gemacht: «Warum schaffe ich es nicht keine ‚Löcher‘ zu haben?» etc. Ich habe auch das Gefühl, dass der Zahnarzt jeweils nach Alkohol gestunken hat. Nie wurde ich für irgendetwas gefragt, höchstens überredet. Ok. Diese Aussage ist vielleicht ein bisschen übertrieben. Aber ich fühlte mich auf jedenfall nicht ernst genommen und jeweils überrumpelt.
So, dann ging ich dann halt zum Weisheitszähneziehen.
Zuerst war ich überrascht, dass er es nicht selber machen wollte. Also musste ich, wohl oder übel, jetzt, nachdem ich eingewilligt hatte, zu einem anderen Typen gehen.
Dort angekommen, sagte dieser mir nach dem Röntgen, dass ich Glück hätte, da die Krankenversicherung den Eingriff bezahlen würde, da die Weisheitszähne extrem nahe beim Kiefer liegen. Wenn ich diese Zeilen schreibe, kommt bei mir eine unglaublich grosse Wut hervor. Das Schreiben fällt mir schwer.
Aber ich denke, dass das Schreiben hilft.
Also, das ‚Glück‚, das ich hatte, kann man wohl am ehesten mit dem Glück des ‚Hans im Glück‚ vergleichen. Also, wie ging die Geschichte weiter?
Sofort wurden mir Weisheitszähne gezogen. Wahrscheinlich auf einen Klacks zwei.
Ein paar Wochen oder Monate später, ging ich dann noch ein zweites Mal hin; für die zweite Entfernung.
So genau kann ich mich nicht mehr erinnern, da das alles schon ca. 18 Jahre zurückliegt.
Übrigens: Beim Schreiben dieses Textes fällt mir auf, dass meine Bauchmuskulatur extrem angespannt ist. Ist wohl ein Thema, dass eine körperliche Reaktion auslöst, wenn ich darüber schreibe.
Aber was waren die Nachwirkungen der zwei Operationen? Es geht mir nicht darum, genau zu beschreiben, was war, sondern den Weg zu heute, mit Bezug zu meinen heutigen Beschwerden, zu beschreiben.
Der Kiefer rechts knackt seither immer beim Kauen. Vor allem am Morgen.
Links wie rechts haben sich nach der Operation am Unterkiefer hinten unten und oben hügelförmige Knochenausbuchtungen gebildet.
Den Druckausgleich kann ich rechts viel schlechter ausführen als links. Grundsätzlich habe ich auch oft das Gefühl, dass sich im rechten Ohr ein Druck befindet, welcher nicht weggeht. Auch habe ich das Gefühl, dass ich auf diesem Ohr (rechts), grundsätzlich, schlechter hören kann und glaube, dass dies eine Konsequenz der Weisheitszahnentfernung ist.
Im Winter sind meine Zähne oben rechts oft kälter als die anderen, was ich als unangenehmes Gefühl empfinde. Diese Folge ist für mich logisch, weil es, beim hintersten Zahn oben rechts, es nach dem letzten Zahn steil bergauf geht und es nicht wie auf der linken Seite eine leicht abfallende Gewebeverbindung gibt, welche die Zähne mit Blut etc. versorgt.
Nach diesen Erfahrungen ging ich ein paar Jahre nicht mehr zum Zahnarzt und danach hatte ich plötzlich extrem viele Löcher. Einfach mir selbst die Schuld zu geben. Aber ich hatte, grundsätzlich, meiner Meinung nach, immer eine sehr gute Zahnhygiene und so war mir diese plötzliche Häufung von Löchern zuerst ein Rätsel. Aber ich glaube, dass ich erst nach der Weisheitszahnentfernung Probleme mit Essensresten zwischen den Zähnen bekam, und dieses Problem überrumpelte mich mitte zwanzig völlig. Mein Zahnarzt war in der Zwischenzeit in Pension und ich ging nun zu seinem Nachfolger. Der sah sofort die Pendenzen und so flickte er wieder munter darauf los. Dies ist kein Vorwurf, aber, dass ich einfach komplett ahnungslos war und mich ausgeliefert fühlte, ist ein Ausdruck meines retrospektiv empfundenen Gefühlsempfindens.
Man geht zum Zahnarzt. Der röngt. Sagt dann, was er vorhat, er macht es und dann kommt eine Rechnung.
Leider ist die Geschichte hier noch nicht zu Ende. Oder sollte ich besser sagen: Leidensgeschichte?
Mein Biss ist seit den Weisheitszahnentfernungnen nur noch einseitig. Das heisst, dass der Bissimpuls von links ausgeht und die rechte Kieferseite mehr oder weniger einfach mitschwingt.
Weiter habe ich das Gefühl, dass sich der ganze Unterkiefer sich ein bisschen nach vorne verschoben hat. Jedoch nicht gleichmässig und daraus entstanden ist eine neue Bisskonstellation. Das heisst, dass meine Zähne, seither, meiner Meinung nach, anders zusammenfallen und zwar so, dass sich zwei Eckzähne beim Kauen immer berühren. Über die Jahre hinweg erodierten die beiden so weit, dass sie nun fast aneinanderpassen. Leider ist dabei so viel Zahnmaterial verloren gegangen, dass sich schon bloss ein Schmerz einstellt, wenn ich mit der Zunge über den oberen linken Schneidezahn fahre.
Zum allem Unglück leide ich heute noch unter einem anderen Problem: Bei vielen Zähnen und bei einigen sehr ausgeprägt, habe ich freigelegte Zahnhälse. Diese sind sehr sensibel und verursachen regelmässig Schmerzen. Diese Schmerzen schränken mich unter anderem dadurch ein, dass ich auf gewisse Lebensmittel verzichte (vor allem säurehaltige Lebensmittel).
Auch habe ich sogenannte Zahnfleischtaschen, welche gemäss meiner letzten Zahnärztin über 5mm tief sind. Sie sind voller Eiter. Diesen kann ich mit den Fingern aus den Taschen drücken. Nach ca. sechs Stunden sind die Taschen aber wieder gut gefüllt.