Ich empfinde TRAUER

Meine linke Brustwarze ist immer noch entzündet. Ich GLAUBE, dass die Infektion immer noch gefüttert wird, und ich glaube, dass das Einfallstor die Zahnlücke zwischen Zahn26 und Zahn27 ist.

Im Moment spüre ich ein leichtes Pochen in der Region. Aber ich verspüre momentan kein SCHMERZ, aber anscheinend MUSS eine ‚CHRONISCHE PARODONTITIS‘ auch keine SCHMERZEN auslösen. Was bleiben mir für Optionen:

A) Füllung machen und hoffen, dass alles wieder gut wird (daran glaube ich nicht).

B) Zahn26 und Zahn27 herausreissen und hoffen, dass sich das Gewebe schliesst. Nachteil: Kauen.

Ich MUSS mich so schnell wie möglich bei ZahnarztpersonL beraten lassen.

Ich will nicht zu einer Standardzahnarztperson gehen, welcher nur darauf wartet eine Füllung zu machen.

Empfinde ich WUT? Ja.

Die Geschichte der Zahnlücke von ZAHN27

Anfangs Mai fiel die Füllung heraus und es blutete.

Das Zahnfleisch entzündete sich sofort (Schub). Anfangs August entzündete es sich erneut. Leider konnte ich die Entzündung eher schlecht als recht bekämpfen und am ca. 18. August schafften es einige Bakterien das Epithel1 (das Deckgewebe2 des Zahnhalteapparates bzw. Saumepithel3, welches durch «Anhaftung am Schmelz eine kontinuierliche Oberfläche zwischen Zahnfleisch und Zahn»4 bildet) zu durchwandern, was ich insofern bemerkte, als das Zahnfleisch an einem Ort schwarz wurde. Am nächsten Tag waren die Zahnbeschwerden weg, aber ich fühlte mich allgemein abgeschlagen, krank und schwach. Ich hatte Herzschmerz, gläsige Augen sowie eine geschwollene linke Brustwarze.

Linke Brustwarze vs. rechte Brustwarze (linke geschwollen)

Seither blieb die geschwollene linke Brustwarze sowie einige grundlegende Veränderungen an meinem Organismus: (Achtung: rein theoretisch könnten diese Symptome auch zum Beispiel psychosomatischer Natur sein):

  • Hitzewallungen
  • Allgemein schlechter Schlaf
  • Pickel an Hoden sind verschwunden
  • Frühmorgens nicht mehr schlafen können
  • Schmerzen in Gelenken wie zum Beispiel Finger
  • Erhöhter Puls?

Ich kann mir das nur folgendermassen erklären:

Das Zahnfleisch zwischen Zahn27 und Zahn26 ist chronisch gereizt und kann die Bakterien nicht mehr daran hindern den Epithel zu durchwandern. So können immer wieder neue Bakterien in meinen Blutkreislauf bzw. in mein Gewebe kommen, welche von mir durch das Stresshormon Cortisol bekämpft werden müssen. Dieser Zustand muss sich ändern. Ich erhoffe mir, dass dieser Zustand mit einer neuen Füllung bei Zahn27 nachhaltig verbessert werden kann.

Bild vom 10.9.26 (ca. 3 Wochen nachdem oberfl. Entzündung verschwunden sowie meine linke Brustwarze geschwollen ist)
Bild vom 10.9.26 (ca. 3 Wochen nachdem oberfl. Entzündung verschwunden sowie meine linke Brustwarze geschwollen ist)

Quellenangaben

  1. https://de.wikipedia.org/wiki/Epithel , abgerufen am 26.9.26 um ca. 9.30 Uhr. ↩︎
  2. https://de.wikipedia.org/wiki/Epithel , abgerufen am 26.9.26 um ca. 9.30 Uhr. ↩︎
  3. https://de.wikipedia.org/wiki/Parodontitis , abgerufen am 26.9.26 um ca. 9.30 Uhr. ↩︎
  4. https://de.wikipedia.org/wiki/Parodontitis , abgerufen am 26.9.26 um ca. 9.30 Uhr. ↩︎

Eine Theorie

  • 1. Seit 2022 war die Füllung von Zahn27 insuffizient.
  • 2. Im Mai 2026 fiel diese heraus.
  • 3. Entweder schon damals haben sich Krankheitserreger wegen der insuffizienten Füllung in den Endodont (Zahnnerv/Pulpa) geschlichen und haben das Zahninnere besiedelt und an der Wurzelspitze eine Entzündung verursacht oder dies passierte erst in der zweiten oder dritten Augustwoche.
  • 4. Nachdem die Füllung im Mai abgebrochen ist, blutete es.
  • 5. Gemäss dem obentstehendem Bild sehe ich das Zahnfleisch weiter unter als bei der Bruchstelle. Nämlich etwa bei 15 Millimeter.
  • 6. Wenn ich mir aber die beiden unteren Bilder anschaue, komme ich zum Schluss, dass zumindest heute fleischliches Material über der Abbruchstelle liegt.
  • 8. Ich habe mir die Abbruchstelle jetzt gerade noch einmal genauer angeschaut + auch mit einem Instrument abgetastet. Mein Eindruck: Einerseits kommt das Zahnfleisch doch bis zur Abbruchstelle, obwohl das auf dem Röntgenbild meiner Meinung nach irgendwie komplett anders aussieht. Andererseits ist jedoch über 50% der horizontalen Fläche der Zahnlücke hart – sprich Zahnmaterial. Das Zahnmaterial fühlt sich hart und nicht druckempfindlich an. Das würde

Veränderungen, die mir seit dem 18.8.26 (seitdem meine linke Brustwarze ENTZÜNDET ist) aufgefallen sind:

  • Puls steigt schon bei kleinen Anstrengungen
  • Manchmal SCHMERZEN in der Brust
  • Wenn ich frei habe, wache ich immer mindestens ca. zwei Stunden früher auf und werde sogleich aktiv.
  • Konstant ENTZÜNDETE Brustwarze.
  • Teilweise allgemeines Gefühl der Schwäche bzw. von Krankheit.
  • Plötzliche Schweissausbrüche

BEREUE ich es, dass ich damals nicht auf die ZAHNARZTPERSON gehört habe? Ja

Warum?

  • Wenige Monate danach entzündete sich das Zahnfleisch um Zahn24 und zog sich dann massiv zurück (siehe Bild unten)
  • Anfangs Mai 2026 flog die, anscheinend schon im August 2022 als insuffizient klassifizierte, Füllung bei (Zahn27) heraus und bringt mich jetzt in diese Panik.

Bei ZAHN27 braucht es eine WURZELKANALBEHANDLUNG

Warum? Weil ich davon überzeugt bin, dass ca. am 18. August Bakterien über die Abbruchstelle in das Zahninnere gewandert sind und seither dort gegen mein Immunsystem kämpfen. Ich GLAUBE dies, weil erstens die oberflächliche Zahnfleischentzündung an diesem Tag stoppte, zweitens das Zahnfleisch, welches sich über der Abbruchstelle befindet (siehe Foto unten) an diesem Tag an einem spezifischen Ort schwarz war und drittens an diesem Tag mein linker Brustnippel begonnen hatte sich anzuschwellen.

Zahnfleisch, welches sich über der Abbruchstelle befindet.

Empfinde ich Wut auf die neue Zahnarztperson vom 4.9.2026? Ja.

WILL ich zu einer anderen Zahnarztperson gehen? Ja.

Der Grund warum ich mir sicher bin, dass das herausgefallene Stück Zahn damals im Mai das Zahninnere (Zahnnerv/Pulpa) freigelegt hat, ist der, dass es damals stark geblutet hat.

Bild des abgebrochenen Zahns von welchem der Hauptteil aus Füllung besteht und unten (weiss) ein Stück Originalzahnmaterial mitabgebrochen ist und meiner Meinung nach das Zahninnere freigelegt hat.

Empfinde ich Wut auf die neue Zahnarztperson vom 4.9., welche sich mit mir ca. 15 Minuten über das Thema ZWANGSGEDANKEN unterhalten wollte und die von mir geforderten, halbbatzig gemachte Röntgenaufnahme von Zahn27 gar nicht mit mir besprechen wollte, weil sie sowieso einfach nur eine neue Füllung (die ca. 4., welche ich an dieser Stelle bereits hatte) machen wollte.

Ich darf auf die neue Zahnarztperson vom 4.9.2026 wütend sein.

Wie es zu einer APIKALEN PARODONTITIS bei ZAHN26 und/oder ZAHN27 kommen konnte (Stand: Donnerstag 3.9.2026)

Meine erste Zahnfleischentzündung hatte ich ungefähr vor 20 Jahren bei Zahn26 und Zahn27, weil zwischen den beiden Zähnen Fleischrückstände waren. Es tat so höllisch weh und ich war so verzweifelt, dass ich so fest auf Zahn26 biss, bis dieser teilweise oberflächlich absplitterte.

Erst danach realisierte ich, dass man Essensreste wie Fleischrückstände bequem mit Zahnseide entfernen konnte. Doch die Löcher waren schon da und so musste es immer wieder neue Füllungen geben.


Im Mai 2026 verlor ich dann die aktuelle Füllung des Zahn27:


Deswegen entstand dort zwischen Zahn26 und Zahn27 eine Zahnlücke:

Damals (vor der obigen Aufnahme) gab es meiner Meinung nach noch so etwas wie ein Zahfleischfalz und das Zahnfleisch war nicht so wie auf diesem Foto oben eben bzw. bündig. Dieser Falz war dann meiner Meinung nach schliesslich das Einfallstor für die Bakterien, welche die vermutete apikale Parodontitis verursachten als sich das Zahnfleisch am 7. August ENTZÜNDETE. Am 18. August bemerkte ich einen schwarzen Punkt am Zahnfleisch. Danach wurde das Zahnfleisch oberflächlich wieder gesund. Betonung auf oberflächlich, weil ich am nächsten Tag auf der linken Seite einen geschwollenen Brustnippel hatte und dies bis heute, dem 3.9.2026, habe. Heute Morgen beim Gähnen konnte ich den Entzündungsherd an der Zahnwurzel spüren, weil es sich dort anders angefühlt hat. Morgen gehe ich deswegen nun zum ersten Mal seit einem Jahr wieder zum Zahnarzt und rechne damit, dass die Pulpa (der Zahnnerv) von wahrscheinlich Zahn26 oder eventuell Zahn27 unwiderruflich entzündet ist und deswegen mithilfe einer Wurzelkanalbehandlung GETÖTET werden muss, damit die lokale Infektion des Zahnhalteapparates gestoppt werden kann.

– Bin ich FASSUNGSLOS? Ja. Warum?

Weil ich heute noch mehr als gestern davon überzeugt bin, dass ich tatsächlich unter einer ‚apikalen Paradontitis‘ von Zahn26 und/oder Zahn27 leide.

Das zu AKZEPTIEREN, fällt mir enorm schwer. Warum? Weil eine ‚apikale Paradontitis‘ von Zahn26 und/oder Zahn27 schwere Folgen hätte. Ich MÜSSTE irgendwie (mindestens) die ENTZÜNDUNG unter dem ZAHN26 wegbringen. Die Pulpa (das Zahninnere) wäre von der Entzündung wahrscheinlich auch betroffen bzw. wahrscheinlich sogar der Hauptherd. Also müsste, um die ENTZÜNDUNG zu BEKÄMPFEN, man die Pulpa, und somit den Zahn abTÖTEN. Eine Wurzelbehandlung, wie man das nennt, wäre also meiner Meinung nach das Mindeste, was mir blüht.

Dabei kenne ich meinen Zahnarzt erst seit letztem Jahr und war erst einmal bei ihm in Behandlung und nun muss ich im zarten Alter von wenigen dutzend Jahren bereits einen massiven Eingriff ausführen lassen, welcher wahrscheinlich nicht nur tausende von Franken kostet, sondern auch eine Ära einleitet, welche man den ‚VERLUST der Zähne‘ nennen könnte.

Ich glaube nun zu wissen, wie sich zum Beispiel eine Krebsdiagnose anfühlt, weil es für mich ähnlich schlimm und überraschend ist. Die Zeit, in der ich mich auf Sachen konzentrieren kann, welche mein Leben verbessern, ist vorbei. Heute beginnt eine neue Zeitrechnung. Diese neue Zeitrechnung nenne ich ‚die Zeit, in welcher ich mich auf Sachen konzentrieren muss, welche meine Lebensdauer im besten Fall verlängern‘.

Ich kann es nicht FASSEN. Ich bin absolut FASSUNGS– und sprachlos. Alles scheint das zu relativieren. Dieses Unglück überstrahlt alles. Es erinnert mich an das Rehmann-Interview mit Raissa von 2025, welche sich darin mit ihrer absolut TÖDLICHEN KrebsERKRANKUNG konfrontiert.

Dadurch wirkt auf mich jetzt tatsächlich alles andere komplett sinnlos. Ich lebe nur diesen einen Moment und nehme nur diesen einen Moment wahr. Alles andere kann ich mir eben nicht vorstellen. Was bleibt ist die rationale Überzeugung, dass das Leben eben doch trotzdem weitergehen wird. Ich bin schockiert.

– Es geht mir BESCHISSEN

Nach meiner Internetrecherche möchte ich hier und jetzt zusammenfassen, was eine ‚APIKALE PARADONTITIS‘ ist und bei welchem Zahn ich diese bei mir vermute:

Wahrscheinlich hatten viele von Euch schon mindestens einmal eine Entzündung des Zahnfleisches erlebt. Die betroffenen Stellen sind geschwollen, druckempfindlich, können Schmerzen verursachen und haben das Potential zu bluten. Leider gibt es auch Entzündungen des Zahnhalteapparates (des Gewebes, welches die Zähne hält), welche äusserlich nicht sichtbar sind. Solche Entzündungen können dann die Wurzel eines Zahnes befallen, wenn einmal zum Beispiel Bakterien oder etwas dem Zahn entlang bis zur Wurzel wandern konnte. Dies kann zum Beispiel bei einem Zahnbruch passieren.

– Ich habe ANGST

Im Mai habe ich ein grosses Stück Zahn(-füllung) verloren.

Doch bisher hatte ich gar keine Lust deswegen zum Zahnarzt zu gehen. Klar war es mühsam, weil einerseits immer Essensreste hängen bleiben und es beim Kauen auf dem blossen Zahnfleisch oft geschmerzt hat. Doch ich wollte mich damit arrangieren. Doch am Freitag 7. August hat sich die betroffene Stelle zwischen Zahn26 und Zahn27 schliesslich entzündet. Nun bekämpfe ich die ENTZÜNDUNG schon seit bald zwei Wochen. In der ersten Woche fehlten mir die entsprechenden Möglichkeiten, so dass ich in der zweiten Woche, bis gestern, zuversichtlich war. Gestern bemerkte ich einen schwarzen Punkt im Zahnfleisch. Seit ca. vorgestern ist meine linke Brustwarze unter der Haut geschwollen. Heute war mein linker Zeigefinger entzündet. Ich habe Angst, dass die Entzündung der betroffenen Zahnfleischstelle nun sozusagen vor allem unterirdisch weiterläuft und die Entzündungskörper dadurch in die Blutbahn gelangen und mich so insgesamt SCHWÄCHEN.