– Ich habe ANGST. Ich darf ANGST haben

Vor was? Vor den Menschen.

Ich darf vor den Menschen Angst haben.

Gibt es sonst noch etwas vor das ich ANGST habe?

Ja. Mein Zahnfleisch zwischen Zahn26 und Zahn27 ist entzündet. Ich weiss nicht, was ich tun soll.

Soll ich noch mehr mit Spülmittel spülen?

Nein.

– Ich habe ANGST

Der Werdegang meines Vaters

Die Mutter meines Vaters war depressiv bzw. manisch depressiv. Als Kind wurde sie von ihrer eigenen Mutter gegenüber ihren Halbgeschwistern benachteiligt. Von den Halbgeschwistern gemobbt und von der Mutter verraten und kein eigener Vater. Die perfekte Kombination um sich später mit irgendwelchen eigenen psychischen Störungen herumschlagen zu können. Dann eine frühe Heirat mit einem unempathischen Mann. Schnell vier Kinder. Beginnender Alkoholmissbrauch. Scheidung und komplettes Abrutschen in Depression, Selbstmitleid und Tabletten- und Alkoholsucht. Mit ca. zehn Jahren waren alle die Geschwister meines Vaters bereits ausgeflogen und keine KESB hat verhindert, dass fortan mein Vater alleine mit seiner Mutter leben musste. Einerseits erfuhr er von meiner Grossmutter grosse Liebe, andererseits war der Substanzkonsum und die Sucht seiner Mutter dermassen eskaliert, dass mein junger Vater alleine den ganzen Haushalt schmeissen und dafür Sorgen musste, dass es überhaupt Essen im Haus gab. In dieser Zeit gab es auch zwei Suizidversuche meiner Grossmutter (von denen ich weiss) bei welchen meine Grossmutter zwei Mal mit der Ambulanz ins Krankenhaus gebracht wurde, wo ihr Tod aus Überdosis glücklicherweise jeweils verhindert worden konnte. Nach solch einem Ereignis ging mein Vater am nächsten Tag einfach wieder zur Schule. Es gab keine psychologische Betreuung. Er war einfach komplett auf sich alleine gestellt (wahrscheinlich hatte er jeweils wahnsinnige Angst, dass es seine Mutter nicht überleben würde und er dann komplett alleine dastehen würde). Übrigens, zu seinem Vater hatte er ein schlechtes Verhältnis, weil dieser einfach eine neue Familie gegründet hatte und deswegen nur selten ABWERTEND präsent war. Männliche Personen mussten meinem Vater Angst gemacht haben, da er auch von Lehrern in der Schule geschlagen wurde. Mit 18 hat er meine Mutter kennengelernt. Zuerst hat meine Mutter noch in seinem Elternhaus gewohnt, bevor sie dann in eine eigene Wohnung gezogen sind. Mit mitte zwanzig wurde mein Vater Vater von mir.

Der Werdegang meiner Mutter

Sie war das mittlere Kind einer armen Familie. Als einzige Tochter wurde sie anders als die Jungen dazu genötigt der Mutter im Haushalt zu helfen. Sie wurde ganz klar in ihren Bedürfnissen und ihren Wünschen eingeschränkt und musste einem klar definiertem Rollenbild eines Mädchens entsprechen. Obwohl meine Mutter gute Noten geschrieben hatte, hatte ihr Vater für ihre Zeugnisse nie lobende Worte gefunden. Beide ihre Elternteile litten meiner Meinung nach unter Minderwertigkeitskomplexen. Nie war gut gut genug. Was ihr an ihrem Vater auch nicht gefallen hat, ist, dass dieser in seinem Verhalten offensichtlich immer irgendwie gehemmt war. Zu wenig Liebe und zu viel Angst.

Die Vermischung der Beiden

Meine Mutter hat in meinem Vater einen mutigen (scheinbar furchtlosen) Menschen gefunden von welchem sie dachte, dass sie mit ihm die Liebe, die Anerkennung sowie den Erfolg gewinnen könnte. Mein Vater war meiner Meinung nach schwersttraumatisiert und emotional im Kindesalter stehen geblieben. Seine Frau ersetzte seine Mutter ab Tag 1. Meine Mutter wurde dann ungewollt mit mir schwanger, als meine Eltern mitte zwanzig waren. Mein Vater wollte das Kind nicht. Meine Mutter hat sich dann kurzfristig von ihm getrennt und hat ihm gesagt, dass es sie für ihn nur zusammen mit dem noch ungeborenen Kind gäbe. Ich denke, dass die Vorstellung meines Vaters seine Frau zu verlieren bei ihm Todesängste hervorgerufen hat, weil er sein Trauma seine Eltern zu verlieren (Vater neue Familie und Mutter Suizidversuche) noch nicht verarbeitet hatte und so immer wieder in diese Gefühle (Todesangst) abrutschte. Emotional, denke ich, war es für ihn so wie wenn er sterben müsste, würde er seine Frau verlieren, da sie für ihn zu einer neuen Mutter bzw. Ersatzmutter wurde. Meine Mutter glaubte an die Macht des positiven Denkens. Sie glaubte, dass man nur glücklich werden könnte, wenn man auch an positive Dinge dachte. Sie war von Kurt Tepperwein fasziniert und hörte sich seine Kassetten an. Im neuesten Video von Kurt Tepperwein, welches ich auf YT gefunden habe, spricht dieser davon so wie wenn es selbstverständlich wäre, dass man gewisse positive Aspekte in seinem Leben erreichen könne. Mein Problem damit (ich habe mir die ersten fünf Minuten dieses Videos https://m.youtube.com/watch?v=SzKf8uOeRdY&pp=ygUPa3VydCB0ZXBwZXJ3ZWlu , abgerufen am 9.8.2026 um ca. 8.45 Uhr, angeschaut) ist, dass von negativen Dingen scheinbar nie die Rede ist. Doch wenn man negative Dinge einfach ausklammert, dann verdrängt man sie auf eine Art und dadurch verliert man die Kontrolle über sein Handeln, wenn man von seinen negativen Gefühlen übermannt wird. Die gefühlte Kontrolllosigkeit in diesen Situationen führt meiner Meinung nach dann zu einem schlechten Selbstvertrauen etc. und ist meiner Meinung nach der falsche Weg. So passierte in meiner Familie folgendes: Mein Vater sah seine männlichen Kinder als potenzielle Konkurrenten um die Gunst der Aufmerksamkeit seiner Frau und heimlichen Mutter. So begann er diese zu bekämpfen, was in Abwertungen meines Wesens mündete. Diese Abwertungen wollte oder konnte meine Mutter nicht sehen. Sie hat dagegen nie etwas Nachhaltiges unternommen bzw. hat das vor ihren Augen Geschehene Tag für Tag, oder Nacht für Nacht, erfolgreich verdrängt.

– Wie ich von meinen ELTERN MISSBRAUCHT wurde

Vater: Vor ihm durfte ich meine Gefühle nicht zeigen, weil ich die Gefahr als zu hoch einschätzte, dass er mich dann angreifen würde.

Mutter: Vor ihr durfte ich meine Gefühle nicht zeigen, weil ich die Gefahr als zu gross einstufte, dann von ihr vernachlässigt zu werden.

#zerstörteKindheit

#zerstörteJugend

#zerstörte?

) Habe ich ‚Angst vor meiner Mutter‘? Ja.

Ich darf Angst vor meiner Mutter haben.

Ich darf Angst vor meiner Mutter haben.

Ich darf Angst vor meiner Mutter haben.

Ich darf Angst vor meiner Mutter haben.

Ich darf Angst vor meiner Mutter haben.

Ich darf Angst vor meiner Mutter haben.

Ich darf Angst vor meiner Mutter haben.

Ich darf Angst vor meiner Mutter haben.

) Empfinde ich ‚WUT AUF MEINE MUTTER‘? Ja.

Ich darf auf meine Mutter wütend sein.

Ich darf auf meine Mutter wütend sein.

Ich darf auf meine Mutter wütend sein.

Ich darf auf meine Mutter wütend sein.

Ich darf auf meine Mutter wütend sein.

Ich darf auf meine Mutter wütend sein.

– Mein Kopf ist gefickt

Ein ANGSTGESTÖRTER, TRAUMATISIERTER – wie man es auch immer nennen will – Mensch lebt in einer Wüste mit einer Mauer.

Da er über die Mauer nicht rüber kann, geht er in die Wüste hinein. Alles ist eintönig und ohne jegliches Leben.

Erst, wenn er erkennt, was die Mauer ist, verschwindet diese und hinter der Mauer wartet eine Vielfalt und eine Lebensqualität.

Die Mauer ist die Angst und hinter der Mauer warten die Gefühle inkl. der normalen Angst.

) Habe ich ‚ANGST VOR Y‘? Ja.

Ich darf ‚ANGST VOR Y‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR Y‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR Y‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR Y‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR Y‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR Y‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR Y‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR Y‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR Y‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR Y‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR Y‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR Y‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR Y‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR Y‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR Y‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR Y‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR Y‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR Y‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR Y‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR Y‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR Y‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR Y‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR Y‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR Y‘ haben.

) Habe ich ‚ANGST VOR MEINER WUT‘? Ja.

Ich darf ‚ANGST VOR MEINER WUT‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR MEINER WUT‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR MEINER WUT‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR MEINER WUT‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR MEINER WUT‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR MEINER WUT‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR MEINER WUT‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR MEINER WUT‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR MEINER WUT‘ haben.

– Han ich Angst? Ja.(Rehmann)

– Diese Personen machen mir Angst:

Alexandra (2024)(#36), Céline (2026)(#20), Céline (2023)(#29), Damian (2021)(#18), David (2025/05)(#26), David (2025/12)(#44), Deborah (2021)(#25), Elvis (2021)(#41), Fefi (2026)(#43), Florian (2022)(#2), Gina (2026)(#49), Janice (2024)(#11), Kathrin (2026)(#27), Klaus (2024)(#32), Laura (2019)(#40), Martin (2018)(#8), Martina (2018)(#34), Melina (2025)(#39), Melissa (2020) (#33), Natalie (2022)(#37), Nicole (2025)(#13), Patrice (2022)(#30), Roger (2025)(#16), Samira (2026)(#48), Sammy (2025)(#45), Sasa (2024)(#24), Siggi (2026)(#10), Stephanie (2025)(#21), Tom (2024)(#17), Valeria (2024)(#42), Virginia (2023)(#31)

– Ich weiss nicht, ob ich vor diesen Personen Angst habe:

Kelly (2022)(#19), Melanie (2025)(#5),

– Vor diesen Personen glaube ich keine Angst zu haben:

Andrin (2022)(#4), Anita (2025)(#12), Annie (2019)(#6), Armon (2022)(#12), Florina (2026)(#14), Ladina (2019)(#35), Livio (2020)(#1), Madeleine (2022)(#47), Martin (2020)(#38), Mathis (2025)(#46), Nina (2020)(#22), Noah (2021)(#28), Olivia (2026)(#15), Rahel (2021)(#7), Sandra (2024)(#3), Seraina (2025)(#9), Yvonne (2019)(#23)

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– Ich habe ANGST

Warum gewisse Menschen bewusstseinsverändernde Substanzen konsumieren

Als sie Kinder waren, haben sie bemerkt, dass gewisse ihrer Emotionen bei den Eltern die Emotion der Ablehnung auslösen. Da das Gefühl, von den Eltern abgelehnt zu werden, Todesangst auslöst, haben diese Menschen als Kinder gelernt die unerwünschten Gefühle abzuschalten bzw. zu verändern. Im Erwachsenenalter können bewusstseinsverändernden Substanzen hierbei helfen. Wer von solchen Substanzen wegkommen will, muss nun lernen mit der Todesangst klar zu kommen. Denn diese ist im Erwachsenenalter in der Schweiz meist sowieso übertrieben.

– Wie geht es mir jetzt? Ich habe ANGST. Ok. Gut.

  • ‚Psychisch kranke‘ Menschen, welche gesünder werden, erlauben es sich sich selbst zu HASSEN.
  • ‚Psychisch kranke‘ Menschen, welche kränker werden, erlauben es sich nicht sich selbst zu HASSEN. Damit verdrängen sie ihren Hass und dann wird er unbewusst körperlich ausgeübt. Dann müssen sie mit den Konsequenzen ihres Handelns fertig werden.