– Ich habe ANGST – Ich darf ANGST haben

KÖRPER und GEIST sind voneinander ABHÄNGIG. Der GEIST kann ohne den KÖRPER nicht leben. Was der KÖRPER ohne GEIST wäre, kann ich mir nicht vorstellen. Also liegt doch eigentlich der Schluss nahe, dass der GEIST nett zum KÖRPER sein sollte. Weil der KÖRPER eigentlich wie der Wirt des GEISTES ist. Doch ich wage zu behaupten, dass dies bei mir jahrelang nicht der Fall war. Es ist meine SCHULD. Aber ich kann mich erklären; ich war PSYCHISCH KRANK. Deswegen konnte ich meine Aufgabe nicht erfüllen. Das Ganze ist aus einem TRAUMA entstanden. Hier ist die Geschichte dazu: Mein VATER konnte mir keine BEDINGUNGSLOSE LIEBE zeigen (er kann es heute noch nicht – Wie geht es mir jetzt? Ich empfinde TRAUER.)

Da ich als KIND meinem VATER gefallen wollte und von ihm ABHÄNGIG war, VERTRAUTE ich ihm. Also strengte ich mich an die an BEDINGUNGEN geknüpfte LIEBE zu ergattern. Hierfür musste mein KÖRPER das tun, was ich für nötig hielt, damit ich die LIEBE meines VATERs erkaufen konnte. Leider hat es nie funktioniert und was mir davon als einziges übrig geblieben ist, ist ein total VERÄNGSTIGTER KÖRPER.

) Habe ich ‚ANGST VOR ARBEITERV‘? Ja.

Ich darf ‚ANGST VOR ARBEITERV‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR ARBEITERV‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR ARBEITERV‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR ARBEITERV‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR ARBEITERV‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR ARBEITERV‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR ARBEITERV‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR ARBEITERV‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR ARBEITERV‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR ARBEITERV‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR ARBEITERV‘ haben.

– Ich habe ANGST

Heute haben mir wieder Kunden angerufen. Ohne SCHAM sagte ich einigen von ihnen, dass ich ihnen bezüglich ihrem Anliegen heute noch zurückrufen würde. Dann legte ich dem Chef die entsprechenden Zettel der Anrufer auf sein Pult. Leider kam nie ein Zettel oder eine Anweisung zurück jemanden anzurufen. Als Feierabend war, ging ich einfach nach Hause. Erst jetzt mache ich mich darüber GEDANKEN, dass ich einfach schamlos Menschen geGASLIGHTED habe und mir erst jetzt darüber GEDANKEN mache. Warum habe ich das gemacht? Ich meine; warum habe ich diesen Menschen das überhaupt versprochen, obwohl ich schon seit Jahren weiss, dass solche Versprechen bisher selten eingehalten wurden. Früher beschäftigte mich das noch mehr, glaube ich. Heute fühlte ich mich locker und schien wenig darüber nachzudenken. Warum kann ich beim nächsten Mal nicht einfach die WAHRHEIT sagen? Das WÜNSCHE ich mir.

– Ich habe ANGST. Ich darf ANGST haben

ANGST VOR DER WUT

Wenn man als Baby oder als Kleinkind oder als (kleines) KIND nicht das bekommt, was man will und braucht, könnte ich mir vorstellen, dass man zuerst einmal Angst bekommt. Nützt diese Angst nichts, weil sie zum Beispiel von der Mutter oder dem Vater nicht gesehen/ignoriert wird, dann bleibt dem Kind noch die WUT. Wird diese Wut auch nicht gesehen bzw. sein Problem trotzdem oder gerade wegen der eigenen WUT nicht gelöst, dann wird die WUT nutzlos. Dies lernt das KIND und spart sich zukünftig die Energie für das bewusste wütend sein. Das Nichtfunktionieren der WUT ängstigt das Kind auch, weil es seine letzte Möglichkeit war seinem/r Bedürfnis/se Nachdruck zu verleihen. Deswegen wird beim KIND in einem solch krassen Fall der Vernachlässigung die WUT mit ANGST überspielt. Dies ist gleichbedeutend mit einem TRAUMA. Die TRAUMATISIERTE WUT kann später folgende Konsequenzen mit sich bringen:

  • 1. Die betroffene Person hat den Zugang zu seiner WUT verloren. Das bedeutet folgendes: Die körperliche WUT bleibt funktional, aber durch das Trauma verschwindet die Möglichkeit der betroffenen Person dies zu erkennen bzw. das GEFÜHL zu managen. Dies hat folgende zwei Konsequenzen:
    • 1a) Ein Gefühl des Ausgeliefertseins
    • 1b) Negative Konsequenzen von seiten der Gesellschaft wegen unangepasstem Verhalten («Explodierens») und dadurch ein geringes Selbstwertgefühl der betroffenen Person.
  • 2. Jedes Mal, wenn in der betroffenen Person körperliche WUT aufkommt, kriegt die Person anstelle der körperlichen Wut körperliche ANGST oder körperliche PANIKATTACKEN. Bei ANGST bzw. Panikattacken springt der Fluchtmodus an. Obwohl das alles unbewusst vonstatten geht, meidet eine betroffene Person deswegen unbewusst immer Aktivitäten, welche die WUT und damit die ANGST triggern können. Ein Beispiel hierfür ist folgendes Beispiel: Man fährt Zug und sieht jemand, welcher die Füsse mitsamt seiner Schuhe auf den gegenüberliegenden Sitz legt. Diese Aktion provoziert WUT – mit der WUT kommt die Angst und mit der Angst kommt der Fluchtreflex. Mit der Konsequenz dass man zukünftig ÖV vermeiden und zwangsläufig immer einsamer und einsamer wird, weil schliesslich jede menschliche Interaktion das Potential hat WUT zu verursachen.

) Habe ich ‚ANGST DAVOR MEINEN JOB ZU VERLIEREN‘? Ja.

Ich darf ‚ANGST DAVOR HABEN MEINEN JOB ZU VERLIEREN‘.

Ich darf ‚ANGST DAVOR HABEN MEINEN JOB ZU VERLIEREN‘.

Ich darf ‚ANGST DAVOR HABEN MEINEN JOB ZU VERLIEREN‘.

Ich darf ‚ANGST DAVOR HABEN MEINEN JOB ZU VERLIEREN‘.

Ich darf ‚ANGST DAVOR HABEN MEINEN JOB ZU VERLIEREN‘.

Ich darf ‚ANGST DAVOR HABEN MEINEN JOB ZU VERLIEREN‘.

) Habe ich ‚Angst vor dem nächsten Arbeitstag‘? Ja.

Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.

– Ich habe ANGST

Ich darf ANGST haben. Gut.

Ich finde, dass das Ziel jeder Gesprächstherapie sein sollte, dass der Patient erkennt, dass er in Ordnung ist, wie er ist.

Die Vorstellung, dass der Therapeut mit dem Patienten auf ein Ziel – auf etwas, was er sein soll oder muss – hinarbeitet, macht mir ANGST.

Ich darf davor ANGST haben, dass mich der Therapeut missbraucht.

– Ich habe ANGST

Ich bin mein grösster Feind. Weil ich zu wenig bedingungslose LIEBE erfahren habe, habe ich als KIND einem Ideal meines VATERs und zu teilen sicher auch meiner MUTTER nachgeeifert. Dies habe ich verinnerlicht und stehe seither in einem ständigen Kampf mit mir selbst. Psychische Krankheit.

Empfinde ich ‚WUT auf meinen VATER‘? Ja.

– Ich empfinde TRAUER

Gewisse Menschen haben einen Knopf. Wenn man diesen Knopf drückt, verlieren sie die KONTROLLE über sich selbst. Ich habe auch so einen Knopf. Mein WUNSCH ist es, dass andere Menschen diesen drücken können und nichts passiert oder nur das, was ich will. Deswegen muss ich mich vorbereiten und mich trainieren mich von meiner Angst, Wut und Trauer etc. konfontiert zu werden. Das macht mich selbstbewusster und ich leide weniger unter der ständigen Angst vor mir selbst.

– Ich habe ANGST

https://www.srf.ch/play/tv/schweizer-film/video/ceux-qui-travaillent—preisgekroentes-schweizer-drama?urn=urn:srf:video:97e624e3-29ec-4f8a-a0e2-9730c5550962

Dieser Film ist sehr gut. Er holt mich voll ab. Auch ich werde auf der Arbeit immer mit moralischen Fragen konfrontiert. Dabei bin ich immer dazu geneigt im Interesse der Firma zu entscheiden. So will es der Chef.

– Ich habe ANGST

Jeder Mensch ist gekommen um zu sterben. Doch ein Baby, ein Kleinkind oder generell KINDer wollen noch nicht STERBEN. Wenn sie traumatisiert sind, dann VERLIEREN sie die Beziehung zum STERBEN bzw. zum TOD. Das kann dazu führen, dass diese traumatisierten Menschen dem TOD ein Leben lang entfliehen wollen. Dabei wurden wir eigentlich geboren um zu STERBEN.

– Ich empfinde TRAUER

Gestern war wieder ein Tag voller ANGST. Deswegen war ich gestern Abend noch voll high auf ANGST. Jetzt ist es vier Uhr nachts und ich gehe davon aus, dass ich bezüglich des Wirkungsstoffs der Angst die Talsohle erreicht habe. Weil ich mich für diesen Zustand (bevor dem Zurruhe kommen) interessiere, habe ich noch Blutdruck und Puls gemessen. Hier sind die Resultate: 98/69/63 (gemessen am 14.07.2026 um ca. 3.58 Uhr).