Ich habe Angst

Die Kombination aus meiner MUTTER und meinem VATER war für meine PSYCHISCHE Gesundheit fatal. Mein VATER, welcher mir Angst macht und meine Mutter, welche im Prinzip an eine Philosophie des ‚POSITIVEN DENKENS‘ GLAUBT.

Wie hätte ich da im Prinzip nur schon verstehen können, was Angst ist? Ich habe GEDACHT, dass ich meine GEDANKEN bin bzw. dass ich mit meinen GEDANKEN mein Leben beeinflussen kann und weil ich ein gutes Leben wollte, musste ich ‚POSITIV DENKEN‘ und deswegen hatten negative GEDANKEN keinen Platz und deswegen habe ich diese GEDANKEN so lange es ging (bis 2020) VERDRÄNGT und hatte bis dahin kognitiv überhaupt kein Verständnis von Angst und dementsprechend auch keinen Zugang zu meiner eigenen Angst.

Deswegen hatte ich immer so lange gar keine Angst bis ich extrem viel Angst hatte und war zum Beispiel so lange nicht wütend bis ich ausrastete.

Naja. Für alle da draussen: Es ist ein langer und steiniger Weg. Aber das Gute am Weg zur Akzeptanz aller Gefühle ist, dass der Körper immer nur so viele Gefühle zulässt, wie er auch ertragen kann. Deswegen muss man keine Angst vor seinen GEDANKEN haben. Denn sie werden nichts auslösen, was wir nicht tragen können.

WILL ich nochmals zu der neuen Zahnarztperson gehen? Nein

Gründe:

  • Störende, spirituelle Musik im Hintergrund
  • Sie unterstellte mir, dass ich gesagt hätte, dass ich fremde GEDANKEN hätte. Das stimmt aber gar nicht. Ich hatte nie behauptet, dass ich fremde GEDANKEN hatte, sondern, dass ich ZWANGSGEDANKEN hatte.

Ich darf nicht mehr zu der neuen Zahnarztperson gehen wollen.

– Ich habe ANGST

Aus meiner Sicht sind alle GEDANKEN ZWANGSGEDANKEN. ZWANGSHANDLUNGEN würde ich vielleicht am ehesten als etwas bezeichnen das man tut um die ZWANGSGEDANKEN zu BEKÄMPFEN.

Ein Beispiel:

Mein Zwangsgedanke ist, dass ich Angst davor habe ein Loch in einem Zahn durch Kariesbefall zu erhalten. Die Zwangshandlung wäre dann die Zähne zu putzen.

Die richtige Form mit dem Zwangsgedanken umzugehen ist aber nicht diesen durch eine Handlung zu bekämpfen. Sondern sich zum Beispiel folgendes zu sagen:

Ich darf Angst davor haben ein Loch in einem Zahn durch Kariesbefall zu erhalten.

18. August 12:43

– Ich habe ANGST

Ich tendiere noch heute dazu zu glauben, was ich DENKE. Früher war das vielleicht notwendig, weil ich das, was mein VATER über mich gesagt hat, nicht ernst nehmen konnte. Zu glauben, was ich denke, könnte man folglicherweise als eine Kompensationsstrategie bezüglich den Fake-News, welche mein VATER produziert hat, bezeichnen.

Früher hat mir mein Vater auch nie zugehört. Bzw. ich hätte mich nicht getraut ihm etwas zu erzählen.

Sozusagen musste ich meinen Gedanken glauben, weil ich sie niemandem erzählen konnte.

Wenn ich mich getraut hätte, meinem Vater meine Gedanken zu erzählen, weil ich keine ANGST gehabt hätte, hätte ich vielleicht schon früher bemerkt, dass ich nicht meine Gedanken bin, sondern das Gedanken einfach eine Seite der Medaille sind. Wie die andere Seite (Gefühle) muss man sie akzeptieren und sie kommen und verflüchtigen sich wieder. Ich habe sie aber viel zu ernst genommen und sie immer wieder versucht zu adaptieren bzw. sie zu sabotieren. Ich wollte einfach etwas sein, was ich nicht war. Eine Person, welche mein Vater mochte und liebte.

Ich dachte, dass ich meine Gedanken ändern könne. So hat es damit begonnen, dass ich mich selbst quäle und es vielleicht gefühlt nie schaffe im Moment zu leben.

Jeder Mensch hat seine eigenen Gedanken. Das macht ihn aus.

Ich darf meine GEDANKEN haben.

– Wie kann ich die Verbindung zwischen KÖRPER und GEIST stärken?

  1. Indem ich die Verbindung von mir (SEELE) zu meinem GEIST stärke
    • Wie kann ich das tun? Indem ich mit meinen Gedanken spreche. Mit ihnen in einen Dialog trete.
  2. Indem ich die Verbindung von mir (SEELE) zu meinem KÖRPER stärke
    • Wie kann ich das tun? Indem ich meine Handlungen beobachte und diese mit dem Glaubenssatz «Ich darf das zusammen mit meinem KÖRPER tun» begleite.

– Ich habe ANGST

Ein Event kann so lang anhaltend sein, dass man die durch den Event verursachte ANGST irgendwann nicht mehr versteht. Die gefühlte körperliche Angst wird zur neuen Realität an die man sich gewöhnt. Dann bleiben nur noch die Gedanken zur Angst (geistige Angst) und der Schluss liegt leider nahe diesen Gedanken die Schuld in die Schuhe zu schieben, sich neu zu programmieren und die geistige Angst vollends zu löschen. Hiermit wären wir meiner Meinung nach bei einem Zustand psychischer Krankheit angelangt, weil der Geist nichts mehr von der körperlichen Angst weiss. Da nun Körper und Geist nicht mehr eins sind, versteht der Geist den Körper nicht (mehr). Mein GEIST verstand nicht, dass mein Körper durch die Angst vor meinem VATER blockiert war und dies frustrierte meinen Geist, was dazu führte, dass mein Geist seine Frustration an meinem Körper ausließ. Dieses ‚Mobbing‘ ängstigte meinen Körper zusätzlich. Ohne sich wieder bewusst mit seiner ANGST auseinanderzusetzen bleibt der Mensch für immer in seiner traumatischen körperlichen Angst gefangen, welche nun unter Umständen gänzlich durch den GEIST verursacht ist. Nachdem ich von meinem VATER zum OPFER gemacht wurde, machte ich mich weitere Jahrzehnte selbst zum Opfer. Das Opfer war der Körper und der GEIST der Täter.

Für alle, die es nicht wissen; so sieht ANGST aus.

– Ich habe ANGST

Was ist eine ANGSTSTÖRUNG?

Eine ANGSTSTÖRUNG ist, wenn man ‚ANGST VOR DER ANGST‘ hat.

Doch was können Hinweise auf ANGST sein?

Negative GEDANKEN.

Negative GEDANKEN können einem ANGST machen.

Doch negative GEDANKEN können auch ein Hinweis auf vorhandene ANGST sein.

Das heisst, wenn man von einer ANGSTSTÖRUNG genesen will, muss man die ‚ANGST VOR DER ANGST‘ ablegen. Auf die GEDANKEN umgemünzt heisst das, dass man diese akzeptieren muss. Das heisst die negativen GEDANKEN AKZEPTIEREN. Denn sie sind die wahre ANGST. Wenn wir die ANGSTSTÖRUNG besiegen wollen, müssen wir die wahre ANGST AKZEPTIEREN.

– Ich habe ANGST

Ich habe nie verstanden warum einige Menschen in der Schweiz ein Problem mit Neophyten haben. Aus meiner Sicht überlebt immer die beste Tier- und Pflanzenart. Tier- und Pflanzenarten, die wegen Neophythen aussterben, verdienen das Aussterben, weil sie als Verlierer keine Daseinsberechtigung haben. Doch nun ist mir diesbezüglich ein neuer Gedanke gekommen. Vielleicht will mancher und manche Neophythen bekämpfen, weil sie ihm oder ihr ANGST machen.

– Habe ich ANGST? Ja

Glaubenssätze

An irgendetwas glauben wir doch alle. Vielleicht sind wir uns nicht immer bewusst an was wir glauben. Aber es beeinflusst, ja prägt, unser Handeln auf jeden Fall.

Wenn wir jetzt zum Beispiel das Gefühl haben, dass wir ein schlechter Mensch sind, dann prägt das unser Verhalten. Mit so einem Glaubenssatz können wie niemals ein erfülltes Leben führen.


Ich weiss nicht, ob ich einen Einfluss auf meine Gedanken habe. Aber meine Gedanken können mir mehr oder weniger Angst machen.

– Es geht darum Gedanken zu enttraumatisieren

Wenn einem der Vater als Kind sagt, dass man ein Versager ist, dann macht einem dieser Gedanke extrem Angst, weil er mit der Gefahr verbunden ist vom Vater verlassen zu werden. Also ist von nun an dieser Gedanke traumatisiert. Nie wieder wollen wir diese Angst erleben und diese Angst ist mit dem Gedanken gekoppelt ein Versager zu sein. Aber hey, es ist nur ein Gedanke und Gefühle gehören zum Leben dazu.

– Ich han Angst

Ein unreflektierter Mensch hat vielleicht einfach Gedanken. Sind diese Gedanken unangenehmer Natur, könnte er dazu neigen diese Gedanken umschreiben oder vergessen zu wollen. Doch hinter Gedanken stecken immer Gefühle. Diese wollen gehört werden. Mir hilft es zu versuchen meine Gefühle zu erkennen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass dies bei mir effektiv funktioniert. Es ist nicht so, dass ich diese Gefühle fühle. Aber es ist so, dass ich unterschiedliche Gefühle benennen kann. So kann ich meine Gedanken strukturieren. Vor was habe ich Angst? Dass ich immer Angst habe. Ich glaube, dass Ängste eine wichtige Funktion ausüben. Jede Entscheidung, die wir treffen, kann unser Leben im Positiven wie auch im Negativen beeinflussen. Das Leben ist tatsächlich gefährlich. Nur die Angst kann aber solche Gefahren wirklich richtig einschätzen. Wenn wir unsere Angst nicht als Gefühl fühlen können, dann müssen wir ihr halt in Form ihrer Gedanken zuhören. Am besten treten wir mit diesen Gedanken in einen Dialog. Dadurch fühlt sich die Angst dann hoffentlich gesehen, weil sie ihr Problem adressieren konnte. Wenn sie weiss, dass wir ihr Problem verstanden haben, dann weiss sie, dass sie ihren Job gemacht hat und verschwindet wieder. Die Botschaft wie zum Beispiel ‚hör auf zu rauchen‘ ist angekommen. Die Angst gibt zu diesem Thema Ruhe. Es ist nicht mehr in ihrer Verantwortung, was wir mit dieser Information machen.

Gedanken zum Thema Emotionen nennt man Gefühle.

– Ich empfinde Depression

Was ist der Unterschied zwischen Missbrauch und Trauma (#2)?

  • Missbrauch:
    • Wenn einem eine Person, von der man emotional abhängig ist, vermittelt, dass ihr deine Gedanken und Gefühle egal sind bzw. sie sogar ins Lächerliche zieht oder als falsch deklariert.
  • Trauma:
    • Man kann über gewisse Dinge nicht sprechen, weil man es nie gelernt hat.

– Ich han Angst

Was ist der Unterschied zwischen Missbrauch und Trauma?

  • Missbrauch:
    • Wenn einem eine Person, von der man emotional abhängig ist, vermittelt, dass ihr deine Gedanken und Gefühle egal sind bzw. sie sogar ins Lächerliche zieht oder als falsch deklariert.
  • Trauma:
    • Man getraut sich nicht zu sagen/denken, weil sie einem an den Missbrauch erinnern.

– Han ich Angst? JA!

Was ist Missbrauch?

Wenn einem eine Person, von der man emotional abhängig ist, vermittelt, dass ihr deine Gedanken und Gefühle egal sind bzw. sie sogar ins Lächerliche zieht oder als falsch deklariert.

https://m.youtube.com/watch?v=8g3aJ0CHYzc&pp=ygUba2luZGVyc2Now6RuZGVyIG3DpGRjaGVuIDM3

Ich han grossi Angst.