Ich darf ‚ANGST VOR DEM TOD‘ haben.
Ich darf ‚ANGST VOR DEM TOD‘ haben.
Ich darf ‚ANGST VOR DEM TOD‘ haben.
Ich darf ‚ANGST VOR DEM TOD‘ haben.
Ich darf Angst vor dem Tod haben.
Ich darf Angst vor dem Tod haben.
Ich darf ‚ANGST VOR DEM TOD‘ haben.
Ich darf ‚ANGST VOR DEM TOD‘ haben.
Ich darf ‚ANGST VOR DEM TOD‘ haben.
Ich darf ‚ANGST VOR DEM TOD‘ haben.
Ich darf Angst vor dem Tod haben.
Ich darf Angst vor dem Tod haben.
Meine erste Zahnfleischentzündung hatte ich ungefähr vor 20 Jahren bei Zahn26 und Zahn27, weil zwischen den beiden Zähnen Fleischrückstände waren. Es tat so höllisch weh und ich war so verzweifelt, dass ich so fest auf Zahn26 biss, bis dieser teilweise oberflächlich absplitterte.
Erst danach realisierte ich, dass man Essensreste wie Fleischrückstände bequem mit Zahnseide entfernen konnte. Doch die Löcher waren schon da und so musste es immer wieder neue Füllungen geben.

Im Mai 2026 verlor ich dann die aktuelle Füllung des Zahn27:


Deswegen entstand dort zwischen Zahn26 und Zahn27 eine Zahnlücke:

Damals (vor der obigen Aufnahme) gab es meiner Meinung nach noch so etwas wie ein Zahfleischfalz und das Zahnfleisch war nicht so wie auf diesem Foto oben eben bzw. bündig. Dieser Falz war dann meiner Meinung nach schliesslich das Einfallstor für die Bakterien, welche die vermutete apikale Parodontitis verursachten als sich das Zahnfleisch am 7. August ENTZÜNDETE. Am 18. August bemerkte ich einen schwarzen Punkt am Zahnfleisch. Danach wurde das Zahnfleisch oberflächlich wieder gesund. Betonung auf oberflächlich, weil ich am nächsten Tag auf der linken Seite einen geschwollenen Brustnippel hatte und dies bis heute, dem 3.9.2026, habe. Heute Morgen beim Gähnen konnte ich den Entzündungsherd an der Zahnwurzel spüren, weil es sich dort anders angefühlt hat. Morgen gehe ich deswegen nun zum ersten Mal seit einem Jahr wieder zum Zahnarzt und rechne damit, dass die Pulpa (der Zahnnerv) von wahrscheinlich Zahn26 oder eventuell Zahn27 unwiderruflich entzündet ist und deswegen mithilfe einer Wurzelkanalbehandlung GETÖTET werden muss, damit die lokale Infektion des Zahnhalteapparates gestoppt werden kann.
Mein VATER hat in mir den Teufel gesehen. Das habe ich nur ausgehalten, indem ich meine Gefühle abgetötet habe. Heute habe ich nur noch GEDANKEN.

Weil ich heute noch mehr als gestern davon überzeugt bin, dass ich tatsächlich unter einer ‚apikalen Paradontitis‘ von Zahn26 und/oder Zahn27 leide.
Das zu AKZEPTIEREN, fällt mir enorm schwer. Warum? Weil eine ‚apikale Paradontitis‘ von Zahn26 und/oder Zahn27 schwere Folgen hätte. Ich MÜSSTE irgendwie (mindestens) die ENTZÜNDUNG unter dem ZAHN26 wegbringen. Die Pulpa (das Zahninnere) wäre von der Entzündung wahrscheinlich auch betroffen bzw. wahrscheinlich sogar der Hauptherd. Also müsste, um die ENTZÜNDUNG zu BEKÄMPFEN, man die Pulpa, und somit den Zahn abTÖTEN. Eine Wurzelbehandlung, wie man das nennt, wäre also meiner Meinung nach das Mindeste, was mir blüht.
Dabei kenne ich meinen Zahnarzt erst seit letztem Jahr und war erst einmal bei ihm in Behandlung und nun muss ich im zarten Alter von wenigen dutzend Jahren bereits einen massiven Eingriff ausführen lassen, welcher wahrscheinlich nicht nur tausende von Franken kostet, sondern auch eine Ära einleitet, welche man den ‚VERLUST der Zähne‘ nennen könnte.
Ich glaube nun zu wissen, wie sich zum Beispiel eine Krebsdiagnose anfühlt, weil es für mich ähnlich schlimm und überraschend ist. Die Zeit, in der ich mich auf Sachen konzentrieren kann, welche mein Leben verbessern, ist vorbei. Heute beginnt eine neue Zeitrechnung. Diese neue Zeitrechnung nenne ich ‚die Zeit, in welcher ich mich auf Sachen konzentrieren muss, welche meine Lebensdauer im besten Fall verlängern‘.
Ich kann es nicht FASSEN. Ich bin absolut FASSUNGS– und sprachlos. Alles scheint das zu relativieren. Dieses Unglück überstrahlt alles. Es erinnert mich an das Rehmann-Interview mit Raissa von 2025, welche sich darin mit ihrer absolut TÖDLICHEN KrebsERKRANKUNG konfrontiert.
Dadurch wirkt auf mich jetzt tatsächlich alles andere komplett sinnlos. Ich lebe nur diesen einen Moment und nehme nur diesen einen Moment wahr. Alles andere kann ich mir eben nicht vorstellen. Was bleibt ist die rationale Überzeugung, dass das Leben eben doch trotzdem weitergehen wird. Ich bin schockiert.
Wenn man mehr ANGST davor hat seine GEFÜHLE zu benennen als jemanden ABZUWERTEN, zu BELEIDIGEN, anzugreifen oder zu TÖTEN, dann wird man die letzten vier genannten Handlungen bevorzugen.
Die Mutter meines Vaters war depressiv bzw. manisch depressiv. Als Kind wurde sie von ihrer eigenen Mutter gegenüber ihren Halbgeschwistern benachteiligt. Von den Halbgeschwistern gemobbt und von der Mutter verraten und kein eigener Vater. Die perfekte Kombination um sich später mit irgendwelchen eigenen psychischen Störungen herumschlagen zu können. Dann eine frühe Heirat mit einem unempathischen Mann. Schnell vier Kinder. Beginnender Alkoholmissbrauch. Scheidung und komplettes Abrutschen in Depression, Selbstmitleid und Tabletten- und Alkoholsucht. Mit ca. zehn Jahren waren alle die Geschwister meines Vaters bereits ausgeflogen und keine KESB hat verhindert, dass fortan mein Vater alleine mit seiner Mutter leben musste. Einerseits erfuhr er von meiner Grossmutter grosse Liebe, andererseits war der Substanzkonsum und die Sucht seiner Mutter dermassen eskaliert, dass mein junger Vater alleine den ganzen Haushalt schmeissen und dafür Sorgen musste, dass es überhaupt Essen im Haus gab. In dieser Zeit gab es auch zwei Suizidversuche meiner Grossmutter (von denen ich weiss) bei welchen meine Grossmutter zwei Mal mit der Ambulanz ins Krankenhaus gebracht wurde, wo ihr Tod aus Überdosis glücklicherweise jeweils verhindert worden konnte. Nach solch einem Ereignis ging mein Vater am nächsten Tag einfach wieder zur Schule. Es gab keine psychologische Betreuung. Er war einfach komplett auf sich alleine gestellt (wahrscheinlich hatte er jeweils wahnsinnige Angst, dass es seine Mutter nicht überleben würde und er dann komplett alleine dastehen würde). Übrigens, zu seinem Vater hatte er ein schlechtes Verhältnis, weil dieser einfach eine neue Familie gegründet hatte und deswegen nur selten ABWERTEND präsent war. Männliche Personen mussten meinem Vater Angst gemacht haben, da er auch von Lehrern in der Schule geschlagen wurde. Mit 18 hat er meine Mutter kennengelernt. Zuerst hat meine Mutter noch in seinem Elternhaus gewohnt, bevor sie dann in eine eigene Wohnung gezogen sind. Mit mitte zwanzig wurde mein Vater Vater von mir.
Sie war das mittlere Kind einer armen Familie. Als einzige Tochter wurde sie anders als die Jungen dazu genötigt der Mutter im Haushalt zu helfen. Sie wurde ganz klar in ihren Bedürfnissen und ihren Wünschen eingeschränkt und musste einem klar definiertem Rollenbild eines Mädchens entsprechen. Obwohl meine Mutter gute Noten geschrieben hatte, hatte ihr Vater für ihre Zeugnisse nie lobende Worte gefunden. Beide ihre Elternteile litten meiner Meinung nach unter Minderwertigkeitskomplexen. Nie war gut gut genug. Was ihr an ihrem Vater auch nicht gefallen hat, ist, dass dieser in seinem Verhalten offensichtlich immer irgendwie gehemmt war. Zu wenig Liebe und zu viel Angst.
Meine Mutter hat in meinem Vater einen mutigen (scheinbar furchtlosen) Menschen gefunden von welchem sie dachte, dass sie mit ihm die Liebe, die Anerkennung sowie den Erfolg gewinnen könnte. Mein Vater war meiner Meinung nach schwersttraumatisiert und emotional im Kindesalter stehen geblieben. Seine Frau ersetzte seine Mutter ab Tag 1. Meine Mutter wurde dann ungewollt mit mir schwanger, als meine Eltern mitte zwanzig waren. Mein Vater wollte das Kind nicht. Meine Mutter hat sich dann kurzfristig von ihm getrennt und hat ihm gesagt, dass es sie für ihn nur zusammen mit dem noch ungeborenen Kind gäbe. Ich denke, dass die Vorstellung meines Vaters seine Frau zu verlieren bei ihm Todesängste hervorgerufen hat, weil er sein Trauma seine Eltern zu verlieren (Vater neue Familie und Mutter Suizidversuche) noch nicht verarbeitet hatte und so immer wieder in diese Gefühle (Todesangst) abrutschte. Emotional, denke ich, war es für ihn so wie wenn er sterben müsste, würde er seine Frau verlieren, da sie für ihn zu einer neuen Mutter bzw. Ersatzmutter wurde. Meine Mutter glaubte an die Macht des positiven Denkens. Sie glaubte, dass man nur glücklich werden könnte, wenn man auch an positive Dinge dachte. Sie war von Kurt Tepperwein fasziniert und hörte sich seine Kassetten an. Im neuesten Video von Kurt Tepperwein, welches ich auf YT gefunden habe, spricht dieser davon so wie wenn es selbstverständlich wäre, dass man gewisse positive Aspekte in seinem Leben erreichen könne. Mein Problem damit (ich habe mir die ersten fünf Minuten dieses Videos https://m.youtube.com/watch?v=SzKf8uOeRdY&pp=ygUPa3VydCB0ZXBwZXJ3ZWlu , abgerufen am 9.8.2026 um ca. 8.45 Uhr, angeschaut) ist, dass von negativen Dingen scheinbar nie die Rede ist. Doch wenn man negative Dinge einfach ausklammert, dann verdrängt man sie auf eine Art und dadurch verliert man die Kontrolle über sein Handeln, wenn man von seinen negativen Gefühlen übermannt wird. Die gefühlte Kontrolllosigkeit in diesen Situationen führt meiner Meinung nach dann zu einem schlechten Selbstvertrauen etc. und ist meiner Meinung nach der falsche Weg. So passierte in meiner Familie folgendes: Mein Vater sah seine männlichen Kinder als potenzielle Konkurrenten um die Gunst der Aufmerksamkeit seiner Frau und heimlichen Mutter. So begann er diese zu bekämpfen, was in Abwertungen meines Wesens mündete. Diese Abwertungen wollte oder konnte meine Mutter nicht sehen. Sie hat dagegen nie etwas Nachhaltiges unternommen bzw. hat das vor ihren Augen Geschehene Tag für Tag, oder Nacht für Nacht, erfolgreich verdrängt.
Jeder Mensch ist gekommen um zu sterben. Doch ein Baby, ein Kleinkind oder generell KINDer wollen noch nicht STERBEN. Wenn sie traumatisiert sind, dann VERLIEREN sie die Beziehung zum STERBEN bzw. zum TOD. Das kann dazu führen, dass diese traumatisierten Menschen dem TOD ein Leben lang entfliehen wollen. Dabei wurden wir eigentlich geboren um zu STERBEN.
Warum heisst Lebensversicherung eigentlich Lebensversicherung? Todesversicherung klingt für mich passender.
Posttraumatische Belastungsstörung ist, wenn man alles dafür tut und tun würde keine Angst zu haben. Weil mit der Angst die verdrängte Todesangst hochkommen würde. Diese wird mit dem Tod gleichgesetzt, weil man damals sein Leben bedroht sah. Ergo wird ein Mensch mit einer posttraumatischen Belastungsstörung irrational handeln, sobald er das Gefühl hat, dass er seine Angst nicht mehr kontrollieren kann. Er hat Angst vor der Angst, weil er diese mit Lebensgefahr assoziert. Ergo wird er angstvermeidendes Verhalten anwenden.
Was ist mein Problem? Mein Problem ist, dass ich ANGST VERDRÄNGE, dass ich ANGST VERDRÄNGEN kann, dass ich ANGST sehr gut VERDRÄNGEN kann. Mit der Wirkung, dass ich gegen aussen oft furchtlos wirke, obwohl ich eigentlich ANGST habe. TRAUMATISIERTE Menschen, die mir ANGST machen wollen, sehen so gar nicht, dass sie ihr Ziel erreicht haben. Sie FÜHLEN sich durch mein furchtloses Auftreten provoziert und provozierter. Das bedeutet, dass ihnen der Umstand, dass sie offenbar keine furchteinflössende Wirkung haben, ANGST macht. Da TRAUMATISIERTE Menschen ANGST VOR IHRER ANGST haben, versuchen sie die ANGST zu bekämpfen. Wie? Indem sie mir noch mehr ANGST machen wollen. Diese Aktionen können für mich tatsächlich gefährlich werden.
Und weil ich weiss, dass ich wegen meiner furchtlosen Wirkung praktisch mit jedem TRAUMATISIERTEN Menschen in einen TÖDLICHEN Konflikt gelangen kann, vermeide ich den Kontakt zu Menschen. Aus Selbstschutz.
Die Akzeptanz des Eintritts des Todes ist die ultimative Form der Akzeptanz der Angst vor dem Tode und bedeutet dadurch den Verlust der quälenden Angst vor der Angst. Es bedeutet die Heilung von ADHS und Angsterkrankungen.
Ich denke, dass es normal ist, dass Kinder Todesangst davor haben vernachlässigt zu werden.
Früher durfte ich diese Angst nur in Anwesenheit von Besuch ausleben. Warum? Weil ich gespürt habe, dass ich dann in Sicherheit war. Sonst fühlte ich diese Sicherheit nicht. Mein Vater war unberechenbar und hat seelische Grenzen immer wieder überschritten. In seiner Anwesenheit einen spielerischen Umgang mit meiner Angst zu erlernen, wäre vielleicht wirklich lebensgefährlich gewesen. Warum? Weil er selbst nie Kind sein konnte und auch selbst nie einen Umgang mit Angst gelernt hatte. Meine Mutter
Kennt ihr den Spruch: ‚Nur wer das Leben nicht lebt, hat Angst vor dem Tod‘?
Lass mich mal nachdenken.
Nur wer Angst vor dem Tod hat, lebt das Leben.
Ich empfinde Truur.
Ich han Angst.
Ich will wissen, ob C den Brief an die Bank auf die Post gebracht hat.
Ich empfinde Wut.
Ich han Angst.
| Wie schwer würde das Ereignis wiegen? – 1: ein bisschen – 2: schmerzhaft – 3: potentiell fatal |
| Wie realistisch ist das Eintreten des Ereignis? – 1: eher unwahrscheinlich – 2: ca. 50/50 – 3: wahrscheinlich |
| Ergebnis: 3+3=-6- |
| Was kann ich dagegen machen? –> Der Angst vertrauen. |
ll
| Wie schwer würde das Ereignis wiegen? – 1: ein bisschen – 2: schmerzhaft – 3: potentiell fatal |
| Wie realistisch ist das Eintreten des Ereignis? – 1: eher unwahrscheinlich – 2: ca. 50/50 – 3: wahrscheinlich |
| Ergebnis: 2+3=-5- |
Schmerzhaft, weil es bedeuten könnte, dass es bereits bis zum letzten Arbeitstag am Arbeitsort passiert ist.
ll
| Wie schwer würde das Ereignis wiegen? – 1: ein bisschen – 2: schmerzhaft – 3: potentiell fatal |
| Wie realistisch ist das Eintreten des Ereignis? 1: eher unwahrscheinlich 2: ca. 50/50 3: wahrscheinlich |
| Ergebnis: 3+2=-5- |
lll
Warum?
Weil Rüstabfälle nicht gut brennen und man hierfür einheizen muss, was Energie benötigt. Zudem gelangt so schneller CO2 in die Atmosphäre, was die Erderwärmung beschleunigt. Durch die Erderwärmung kommt es zu Klimafluchtbewegungen in die Schweiz, was zu einer grösseren Nutzung von Ressourcen, wie zum Beispiel dem Grundwasser führt. Durch die grössere Nutzung wird das Wasser immer giftiger und schliesslich sterbe ich an vergiftetem Wasser.
Meine Mutter:
Mein Vater:
Verdickungsmittel und Zucker.