Das Ziel des Narzissten ist es sich eine neue MUTTER zu suchen und sie dann bei sich zuhause einzuschliessen, damit er niemals wieder ‚Angst haben MUSS von der MUTTER VERLASSEN zu werden‘. Damit er den SCHMERZ der fehlenden ‚bedingungslosen Liebe‘ von seiten des Vaters verkraften kann, wird er wie sein VATER: GEFÜHLslos.
1Müssen
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
- Ich darf Wut empfinden.
Eigentlich funktioniere ich ähnlich wie 1KI
Ich MUSS meinen KÖRPER mit GEDANKEN füttern.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
- Ich darf Wut empfinden.
Ich empfinde TRAUER
Meine linke Brustwarze ist immer noch entzündet. Ich GLAUBE, dass die Infektion immer noch gefüttert wird, und ich glaube, dass das Einfallstor die Zahnlücke zwischen Zahn26 und Zahn27 ist.

Im Moment spüre ich ein leichtes Pochen in der Region. Aber ich verspüre momentan kein SCHMERZ, aber anscheinend MUSS eine ‚CHRONISCHE PARODONTITIS‘ auch keine SCHMERZEN auslösen. Was bleiben mir für Optionen:
A) Füllung machen und hoffen, dass alles wieder gut wird (daran glaube ich nicht).
B) Zahn26 und Zahn27 herausreissen und hoffen, dass sich das Gewebe schliesst. Nachteil: Kauen.
Ich MUSS mich so schnell wie möglich bei ZahnarztpersonL beraten lassen.
Ich will nicht zu einer Standardzahnarztperson gehen, welcher nur darauf wartet eine Füllung zu machen.
Empfinde ich WUT? Ja.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
- Ich darf Wut empfinden.
Warum es so schwierig ist aus einer ANGSTSTÖRUNG heraus zu kommen
Unter Umständen MUSS man sein komplettes Hirn umprogrammieren, nämlich von ‚Angst ist böse‘ zu ‚Angst ist gut‘.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
- Ich darf Wut empfinden.
PSYCHISCH gesund werden
1. Selbstbewusstsein
Sich bewusst sein, dass es noch ein Selbst gibt. Ich bin ich, aber ich bin nicht Selbst. Selbst ist, wenn das Herz schlägt, wenn tausende Male pro Tag eingeatmet wird. Selbst ist, wenn ich Krebs habe. Selbst ist, was ich an meinem Körper nicht kontrolliere bzw. nicht kontrollieren kann/muss.
2. Selbstvertrauen
Ist, wenn ich bemerkt habe, dass ich nicht alles KONTROLLIEREN kann und ich trotzdem noch nicht gestorben bin.
3. Selbstwertgefühl
Wenn ich bemerke, dass ich einen Wert habe, weil ich zusammen mit meinem Selbst Grossartiges erschaffe.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
- Ich darf Wut empfinden.
Ich habe Angst
Über Angst sprechen löst Angst aus.
Was wenn das so nicht stimmt? Was, wenn es nur einen Zugang zur Angst schafft? Dann müssten wir über Angst sprechen, damit wir einen Zugang zur Angst freischaufeln könnten.
Plötzlich hätten wir Angst um unser Leben. Wir würden alles dafür tun, damit wir länger leben. Und dann würden wir länger leben.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
- Ich darf Wut empfinden.
Ich habe Angst
Die Kombination aus meiner MUTTER und meinem VATER war für meine PSYCHISCHE Gesundheit fatal. Mein VATER, welcher mir Angst macht und meine Mutter, welche im Prinzip an eine Philosophie des ‚POSITIVEN DENKENS‘ GLAUBT.
Wie hätte ich da im Prinzip nur schon verstehen können, was Angst ist? Ich habe GEDACHT, dass ich meine GEDANKEN bin bzw. dass ich mit meinen GEDANKEN mein Leben beeinflussen kann und weil ich ein gutes Leben wollte, musste ich ‚POSITIV DENKEN‘ und deswegen hatten negative GEDANKEN keinen Platz und deswegen habe ich diese GEDANKEN so lange es ging (bis 2020) VERDRÄNGT und hatte bis dahin kognitiv überhaupt kein Verständnis von Angst und dementsprechend auch keinen Zugang zu meiner eigenen Angst.
Deswegen hatte ich immer so lange gar keine Angst bis ich extrem viel Angst hatte und war zum Beispiel so lange nicht wütend bis ich ausrastete.
Naja. Für alle da draussen: Es ist ein langer und steiniger Weg. Aber das Gute am Weg zur Akzeptanz aller Gefühle ist, dass der Körper immer nur so viele Gefühle zulässt, wie er auch ertragen kann. Deswegen muss man keine Angst vor seinen GEDANKEN haben. Denn sie werden nichts auslösen, was wir nicht tragen können.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
- Ich darf Wut empfinden.
) Ich MUSS KÜNDIGEN.
Ich darf kündigen müssen.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
- Ich darf Wut empfinden.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
- Ich darf Wut empfinden.
– Früher habe ich immer gedacht, dass ich keine ANGST haben darf
Doch dieser GLAUBENSSATZ hat dazu beigetragen, dass ich mehr ‚ANGST VOR DER ANGST‘ hatte. Dieser GLAUBENSATZ hat also unter dem Strich dazu geführt, dass ich mehr ‚KÖRPERLICHE ANGST‘ hatte. Jetzt MUSS
{Habe ich ANGST? Ja. Ich darf ANGST haben. Ok.}
{Wie geht es mir jetzt? Ich empfinde TRAUER.}
ich aus der Sackgasse raus, indem ich mich mit dem Thema ANGST konfrontiere. Ein Thema, welches mir solche ANGST bereitet. Und ich MUSS mich solange damit konfrontieren bis es mir nicht mehr ANGST macht. Wie geht es mir jetzt?
Beschissen.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
- Ich darf Wut empfinden.
– Was gerade eben geschah
Ich war ein einem Bahnhofslebensmittelgeschäft in der Schlange vor der bedienten Kasse am Warten. Vor mir steht ein Mann. Dann muss die Kassiererin zu einer Self-Checkout-Kasse gehen. Der Mann schweift daraufhin, kurz ca. 2-3cm vom Terminal entfernt, eine Bezahlkarte und verlässt dann das Geschäft. Ob er Waren dabei hatte, konnte ich von hinten nicht mit Sicherheit feststellen. Aber dass von seiten seiner Bezahlkarte her keine Abbuchung stattgefunden hat, ist mir klar. Als die Kassiererin wieder zurück war, frage ich sie ob der vorherige Mann bezahlt gehabt hätte. Sie sagte: «Was?» und ich sagte: «Ach, nichts.»
Wie geht es mir jetzt?
- Habe ich ANGST? Ja.
- Empfinde ich WUT? Ja.
Ich darf WÜTEND sein.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
- Ich darf Wut empfinden.
– Ich empfinde TRAUER
Zu welchem Zahnarzt soll ich gehen bzw. versuchen einen Termin abzumachen?
- A) Letzter Zahnarzt in der Region (teuer, schöne Praxis, sehr nette Mitarbeiter)
- B) Zahnärztin, welche mich nicht mehr wollte, falls ich das von der Sekräterin am Telefon richtig verstanden habe
- C) Zahnärztin Luzern (nette Zahnärtin, welche mir auch kompetent erschien, aber hässliche, anonym wirkende Praxis)
- D) Neuer Zahnarzt im Entlebuch
- E) Grundsätzlich wieder neue/r Zahnärztin/Zahnarzt suchen.
- F) Nach Deutschland zum Zahnarzt, damit ich sagen kann, dass ich wegen Geldmangel zu ihnen komme bzw. die sich gar nicht so fragen.
- G) Arztpraxis spezialisiert auf Angstpatienten.
Was mich bei vielen ZahnärztInnen nervt, ist, dass man sofort auf dem Patientenstuhl Platz nehmen muss und es so nie zu einem Gespräch auf Augenhöhe kommt bei dem man sich gerade in die Augen schauen kann.
Ich empfinde VERZWEIFLUNG und ANGST.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
- Ich darf Wut empfinden.
– Bin ich FASSUNGSLOS? Ja. Warum?
Weil ich heute noch mehr als gestern davon überzeugt bin, dass ich tatsächlich unter einer ‚apikalen Paradontitis‘ von Zahn26 und/oder Zahn27 leide.
Das zu AKZEPTIEREN, fällt mir enorm schwer. Warum? Weil eine ‚apikale Paradontitis‘ von Zahn26 und/oder Zahn27 schwere Folgen hätte. Ich MÜSSTE irgendwie (mindestens) die ENTZÜNDUNG unter dem ZAHN26 wegbringen. Die Pulpa (das Zahninnere) wäre von der Entzündung wahrscheinlich auch betroffen bzw. wahrscheinlich sogar der Hauptherd. Also müsste, um die ENTZÜNDUNG zu BEKÄMPFEN, man die Pulpa, und somit den Zahn abTÖTEN. Eine Wurzelbehandlung, wie man das nennt, wäre also meiner Meinung nach das Mindeste, was mir blüht.
Dabei kenne ich meinen Zahnarzt erst seit letztem Jahr und war erst einmal bei ihm in Behandlung und nun muss ich im zarten Alter von wenigen dutzend Jahren bereits einen massiven Eingriff ausführen lassen, welcher wahrscheinlich nicht nur tausende von Franken kostet, sondern auch eine Ära einleitet, welche man den ‚VERLUST der Zähne‘ nennen könnte.
Ich glaube nun zu wissen, wie sich zum Beispiel eine Krebsdiagnose anfühlt, weil es für mich ähnlich schlimm und überraschend ist. Die Zeit, in der ich mich auf Sachen konzentrieren kann, welche mein Leben verbessern, ist vorbei. Heute beginnt eine neue Zeitrechnung. Diese neue Zeitrechnung nenne ich ‚die Zeit, in welcher ich mich auf Sachen konzentrieren muss, welche meine Lebensdauer im besten Fall verlängern‘.
Ich kann es nicht FASSEN. Ich bin absolut FASSUNGS– und sprachlos. Alles scheint das zu relativieren. Dieses Unglück überstrahlt alles. Es erinnert mich an das Rehmann-Interview mit Raissa von 2025, welche sich darin mit ihrer absolut TÖDLICHEN KrebsERKRANKUNG konfrontiert.
Dadurch wirkt auf mich jetzt tatsächlich alles andere komplett sinnlos. Ich lebe nur diesen einen Moment und nehme nur diesen einen Moment wahr. Alles andere kann ich mir eben nicht vorstellen. Was bleibt ist die rationale Überzeugung, dass das Leben eben doch trotzdem weitergehen wird. Ich bin schockiert.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
- Ich darf Wut empfinden.
– Ich MUSS zu mir schauen.
Ich darf zu mir schauen müssen.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
- Ich darf Wut empfinden.
– Ich habe ANGST. Ich darf ANGST haben
Der Gaslighting-Chauvinismus-Narzissmus–Missbrauchsteufelskreislauf
Irgendwo, eines Tages begann der Teufelskreis. Der Kreislauf pflanzt sich folgendermassen fort:
{Ich habe ANGST. Ok. Ich darf ANGST haben.}
Die Frau oder der Mann sind wegen dem Gaslighting-Chauvinismus-Narzissmus–Missbrauchsteufelskreislauf, welcher sie selbst erlebt haben, ‚psychisch krank‘ geworden und können sich deswegen nicht adäquat um ihre Kinder kümmern. Die Familie hat zwei Kinder. Ein Mädchen und ein Junge. Das Mädchen musste als kleines Kind ihre Angst vor Vernachlässigung verdrängen. Nun, als sie erwachsen wird, ist sie immer noch voll dabei ihre Ängste vor was auch immer zu verdrängen. Sie sieht einen stark und mutig wirkenden Mann, bei welchem sie sicher ist, dass sie mit ihm keine Angst haben muss. Der Junge sucht die Liebe und Anerkennung, welcher er von seiner Mutter nicht bekommen hat..
{Angst? Ja. Bisch du da? Ja. Guet. Chanich irgendöppis für dich tue? Nei, isch guet.}
..in einer romantischen Beziehung mit einer Frau. Doch insgeheim verspürt er auch einen riesengrossen Hass auf Frauen, weil er die Wut, welche durch die Vernachlässigung seiner Mutter entstanden ist, nie wirklich aufgearbeitet hat. Da er sein Kindheitstrauma nie wieder erleben will, versucht er alles zu kontrollieren. Er beginnt die Frau in einen goldenen Käfig einzusperren und wenn sie sich dagegen wehrt, kommt der verdrängte Hass auf und richtet sich gegen seine Frau.
{Wie geht es mir jetzt? Ich habe Angst. Ok. Das ist gut.}
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
- Ich darf Wut empfinden.
– Ich MUSS KÜNDIGEN.
Ich darf kündigen müssen.