Endlich höre ich wieder auf der rechten Seite.
Seit Samstag war mein Hörvermögen rechts geschätzte 25%. Jetzt ist es wieder 80-90%.
Endlich höre ich wieder auf der rechten Seite.
Seit Samstag war mein Hörvermögen rechts geschätzte 25%. Jetzt ist es wieder 80-90%.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Empfinde ich Truur? Ja.
Han ich Angst? Ja.
Michel, das tuet mier Leid.
Danke fürs Mitgfühl.
Ich han au Schmerze.
Wo?
Mis linke Schlüsselbei tuet bede Bruchstell weh.
Michel, dass tuet mier Leid.
Danke.
Bitte.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Benedikt (Fleischstelle in meinem Mund ungefähr direkt vor Zahn 13 positioniert) ist verletzt. Er ist ung{Han ich Angst? Ja.}efähr seit drei Tagen offen und wächst nicht zu.
Empfinde ich Truur?
Ja.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Ich habe oft Schmerzen in der rechten Hüfte.
Mein rechter Arm wirkt immer kraftloser.
Empfinde ich Truur? Ja. Han ich Angst? Ja.
Mein rechter Kiefer läuft eher mit anstatt proaktiv zu arbeiten.
Mein rechtes Ohr kann zwar hören, aber eher nur passiv. Ich kann das sehr gut mit dem linken Ohr vergleichen. Es fühlt sich so an, dass ich beim rechten Ohr, dieses nicht ’spitzen‘ kann. Auch pfeift es oft leicht.
Empfinde ich Truur? Ja. Han ich Angst? Ja. Guet.
Empfinde ich Truur? Ja.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst, dass ich sterbe, wenn ich auf dem rechten Ohr schlechter höre?
Ja.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Sobald man aufhört daran zu glauben, dass man den KÖRPER kontrolliert/kontrollieren soll, kommen die Entzugserscheinungen in Form von Angst.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Mit ca. 21 Jahren hat mich mein Zahnarzt für die Weisheitszahnentfernung angemeldet. Ich war damals noch ein komplettes Opfer und wollte immer zeigen, dass ich stark und mutig bin. Ich konnte keine Schwäche zeigen und so habe ich natürlich eingewilligt.
Heute bereue ich jedoch, es getan zu haben. Auch bereue ich, dass mir mein Zahnarzt bei einem der vorderen Zähnen eine weisse Masse herausgespitzt hat, weil seither die Füllung schon mindestens zwei Mal herausgefallen ist und ich nun wesentlich weniger hübsch aussehe (es noch ein drittes Mal reparieren zu lassen, kotzt mich an).
Zu meinem Zahnarzt zu gehen, fühlte sich für mich an, wie ein Lamm, das zum Metzger geht. Immer hat er irgendetwas gefunden und sofort behandelt. Ich war komplett ahnungslos und habe mir neben Vorwürfen, immer auch noch Selbstvorwürfe gemacht: «Warum schaffe ich es nicht keine ‚Löcher‘ zu haben?» etc. Ich habe auch das Gefühl, dass der Zahnarzt jeweils nach Alkohol gestunken hat. Nie wurde ich für irgendetwas gefragt, höchstens überredet. Ok. Diese Aussage ist vielleicht ein bisschen übertrieben. Aber ich fühlte mich auf jedenfall nicht ernst genommen und jeweils überrumpelt.
So, dann ging ich dann halt zum Weisheitszähneziehen.
Zuerst war ich überrascht, dass er es nicht selber machen wollte. Also musste ich, wohl oder übel, jetzt, nachdem ich eingewilligt hatte, zu einem anderen Typen gehen.
Dort angekommen, sagte dieser mir nach dem Röntgen, dass ich Glück hätte, da die Krankenversicherung den Eingriff bezahlen würde, da die Weisheitszähne extrem nahe beim Kiefer liegen. Wenn ich diese Zeilen schreibe, kommt bei mir eine unglaublich grosse Wut hervor. Das Schreiben fällt mir schwer.
Aber ich denke, dass das Schreiben hilft.
Also, das ‚Glück‚, das ich hatte, kann man wohl am ehesten mit dem Glück des ‚Hans im Glück‚ vergleichen. Also, wie ging die Geschichte weiter?
Sofort wurden mir Weisheitszähne gezogen. Wahrscheinlich auf einen Klacks zwei.
Ein paar Wochen oder Monate später, ging ich dann noch ein zweites Mal hin; für die zweite Entfernung.
So genau kann ich mich nicht mehr erinnern, da das alles schon ca. 18 Jahre zurückliegt.
Übrigens: Beim Schreiben dieses Textes fällt mir auf, dass meine Bauchmuskulatur extrem angespannt ist. Ist wohl ein Thema, dass eine körperliche Reaktion auslöst, wenn ich darüber schreibe.
Aber was waren die Nachwirkungen der zwei Operationen? Es geht mir nicht darum, genau zu beschreiben, was war, sondern den Weg zu heute, mit Bezug zu meinen heutigen Beschwerden, zu beschreiben.
Der Kiefer rechts knackt seither immer beim Kauen. Vor allem am Morgen.
Links wie rechts haben sich nach der Operation am Unterkiefer hinten unten und oben hügelförmige Knochenausbuchtungen gebildet.
Den Druckausgleich kann ich rechts viel schlechter ausführen als links. Grundsätzlich habe ich auch oft das Gefühl, dass sich im rechten Ohr ein Druck befindet, welcher nicht weggeht. Auch habe ich das Gefühl, dass ich auf diesem Ohr (rechts), grundsätzlich, schlechter hören kann und glaube, dass dies eine Konsequenz der Weisheitszahnentfernung ist.
Im Winter sind meine Zähne oben rechts oft kälter als die anderen, was ich als unangenehmes Gefühl empfinde. Diese Folge ist für mich logisch, weil es, beim hintersten Zahn oben rechts, es nach dem letzten Zahn steil bergauf geht und es nicht wie auf der linken Seite eine leicht abfallende Gewebeverbindung gibt, welche die Zähne mit Blut etc. versorgt.
Nach diesen Erfahrungen ging ich ein paar Jahre nicht mehr zum Zahnarzt und danach hatte ich plötzlich extrem viele Löcher. Einfach mir selbst die Schuld zu geben. Aber ich hatte, grundsätzlich, meiner Meinung nach, immer eine sehr gute Zahnhygiene und so war mir diese plötzliche Häufung von Löchern zuerst ein Rätsel. Aber ich glaube, dass ich erst nach der Weisheitszahnentfernung Probleme mit Essensresten zwischen den Zähnen bekam, und dieses Problem überrumpelte mich mitte zwanzig völlig. Mein Zahnarzt war in der Zwischenzeit in Pension und ich ging nun zu seinem Nachfolger. Der sah sofort die Pendenzen und so flickte er wieder munter darauf los. Dies ist kein Vorwurf, aber, dass ich einfach komplett ahnungslos war und mich ausgeliefert fühlte, ist ein Ausdruck meines retrospektiv empfundenen Gefühlsempfindens.
Man geht zum Zahnarzt. Der röngt. Sagt dann, was er vorhat, er macht es und dann kommt eine Rechnung.
Leider ist die Geschichte hier noch nicht zu Ende. Oder sollte ich besser sagen: Leidensgeschichte?
Mein Biss ist seit den Weisheitszahnentfernungnen nur noch einseitig. Das heisst, dass der Bissimpuls von links ausgeht und die rechte Kieferseite mehr oder weniger einfach mitschwingt.
Weiter habe ich das Gefühl, dass sich der ganze Unterkiefer sich ein bisschen nach vorne verschoben hat. Jedoch nicht gleichmässig und daraus entstanden ist eine neue Bisskonstellation. Das heisst, dass meine Zähne, seither, meiner Meinung nach, anders zusammenfallen und zwar so, dass sich zwei Eckzähne beim Kauen immer berühren. Über die Jahre hinweg erodierten die beiden so weit, dass sie nun fast aneinanderpassen. Leider ist dabei so viel Zahnmaterial verloren gegangen, dass sich schon bloss ein Schmerz einstellt, wenn ich mit der Zunge über den oberen linken Schneidezahn fahre.
Zum allem Unglück leide ich heute noch unter einem anderen Problem: Bei vielen Zähnen und bei einigen sehr ausgeprägt, habe ich freigelegte Zahnhälse. Diese sind sehr sensibel und verursachen regelmässig Schmerzen. Diese Schmerzen schränken mich unter anderem dadurch ein, dass ich auf gewisse Lebensmittel verzichte (vor allem säurehaltige Lebensmittel).
Auch habe ich sogenannte Zahnfleischtaschen, welche gemäss meiner letzten Zahnärztin über 5mm tief sind. Sie sind voller Eiter. Diesen kann ich mit den Fingern aus den Taschen drücken. Nach ca. sechs Stunden sind die Taschen aber wieder gut gefüllt.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Dies ist ein Alarm. Achtung. Gefahr droht.
In diesem Moment brennt mein Darm innerlich. Bildlich gesprochen fühlt sich der Darm wie glühende Kohlen an.
Dies ist nicht das erste Mal. Aber ich mache mir ziemliche Sorgen, weil die Stuhlgangfrequenz in den letzten Tagen erhöht war: Mittwoch 18.00 Uhr, Donnerstag 14.00 Uhr und Freitag 12.00 Uhr. Gründe für die Alarmstufe 4/5 könnten meiner Meinung grundsätzlich Stress sein sowie das Essverhalten. Gestern habe ich zum Beispiel 0.5l Cola Zero getrunken sowie ein proteinhaltiges Fleischersatzprodukt konsumiert. Währenddem ich diesen Text schreibe, bemerke ich wie sich die Kohlen abkühlen. Trotzdem belasse ich als Warnung und Denkzettel den Text so wie er ist.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Mein Körper hat Angst vor meinem Geist.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
So ziemlich egal, was ich mache; mein rechter Arm und mein rechtes Bein sind irgendwie lahm und scheinen nicht richtig zu funktionieren. Dies kann ich zu einem gewissen Grad mit Brüchen und Verletzungen aus der Vergangenheit erklären. Es ist aber auch der Allgemeinzustand der leidet. So fühlen sich zum Beispiel meine Beine öfters ‚gummig‘ an. Grundsätzlich kann ich sagen, dass es bei gutem Schlaf grundsätzlich besser ist. Aber ich will auch sagen, dass es grundsätzlich schlecht ist und mich massiv einschränkt. Ich kann nicht weit gehen, nicht weit Velofahren, und ich kann mir auch nicht vorstellen eine körperlich anstrengende Arbeit zu verrichten. Empfinde ich Trauer? Ja.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Ich habe teilweise freigelegte Zahnhälse inklusiv Zahntaschen bei denen ich jeden Morgen und Abend frischen Eiter Plaque rausdrücken kann. Ein solcher Zahnhals mit grosser Zahntasche liegt bei Zahn 33. Seit ein paar Tagen tut mir dort das Zahnfleisch extrem weh. Es ist nicht so, dass es blutet. Aber bei Berührung kommen sofort länger anhaltende Schmerzen. Ich mache mir Sorgen.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Obwohl ich die letzten zwei Tage ein Minimum an Bewegung gehabt habe, habe ich jetzt Beschwerden mit dem rechten Bein:
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Ich bin kein Arzt und kann keine Darmkolik diagnostizieren. Trotzdem gefällt mir dieses Wort:
Vor ca. 2 Tagen in der Nacht hatte ich wieder einmal Darmkrämpfe so wie ich sie auf diesem Blog schon ein paar Mal beschrieben habe.
Was hatte ich diesmal falsches gegessen? War es der Salat? Angst!
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Meine Zähne auf der linken Seite sind total abgenutzt und gestern nacht habe ich bemerkt, dass ich während dem Schlafen meine Zähne geknirscht habe.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Seit ein paar Tagen und Wochen schmerzt vor allem mein rechtes Handgelenk wieder vermehrt. Vor ca. 2 Jahren begann es ähnlich. Damals hatte ich fast ein halbes Jahr Beschwerden und war sogar eine Woche krankgeschrieben deswegen. Für meine Arbeit benötige ich mein rechtes Handgelenk unter anderem zur Bedienung der Maus und der Tastatur.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.