– Ich habe ANGST – Ich darf ANGST haben

KÖRPER und GEIST sind voneinander ABHÄNGIG. Der GEIST kann ohne den KÖRPER nicht leben. Was der KÖRPER ohne GEIST wäre, kann ich mir nicht vorstellen. Also liegt doch eigentlich der Schluss nahe, dass der GEIST nett zum KÖRPER sein sollte. Weil der KÖRPER eigentlich wie der Wirt des GEISTES ist. Doch ich wage zu behaupten, dass dies bei mir jahrelang nicht der Fall war. Es ist meine SCHULD. Aber ich kann mich erklären; ich war PSYCHISCH KRANK. Deswegen konnte ich meine Aufgabe nicht erfüllen. Das Ganze ist aus einem TRAUMA entstanden. Hier ist die Geschichte dazu: Mein VATER konnte mir keine BEDINGUNGSLOSE LIEBE zeigen (er kann es heute noch nicht – Wie geht es mir jetzt? Ich empfinde TRAUER.)

Da ich als KIND meinem VATER gefallen wollte und von ihm ABHÄNGIG war, VERTRAUTE ich ihm. Also strengte ich mich an die an BEDINGUNGEN geknüpfte LIEBE zu ergattern. Hierfür musste mein KÖRPER das tun, was ich für nötig hielt, damit ich die LIEBE meines VATERs erkaufen konnte. Leider hat es nie funktioniert und was mir davon als einziges übrig geblieben ist, ist ein total VERÄNGSTIGTER KÖRPER.

– Ich habe ANGST. Ich darf ANGST haben

ANGST VOR DER WUT

Wenn man als Baby oder als Kleinkind oder als (kleines) KIND nicht das bekommt, was man will und braucht, könnte ich mir vorstellen, dass man zuerst einmal Angst bekommt. Nützt diese Angst nichts, weil sie zum Beispiel von der Mutter oder dem Vater nicht gesehen/ignoriert wird, dann bleibt dem Kind noch die WUT. Wird diese Wut auch nicht gesehen bzw. sein Problem trotzdem oder gerade wegen der eigenen WUT nicht gelöst, dann wird die WUT nutzlos. Dies lernt das KIND und spart sich zukünftig die Energie für das bewusste wütend sein. Das Nichtfunktionieren der WUT ängstigt das Kind auch, weil es seine letzte Möglichkeit war seinem/r Bedürfnis/se Nachdruck zu verleihen. Deswegen wird beim KIND in einem solch krassen Fall der Vernachlässigung die WUT mit ANGST überspielt. Dies ist gleichbedeutend mit einem TRAUMA. Die TRAUMATISIERTE WUT kann später folgende Konsequenzen mit sich bringen:

  • 1. Die betroffene Person hat den Zugang zu seiner WUT verloren. Das bedeutet folgendes: Die körperliche WUT bleibt funktional, aber durch das Trauma verschwindet die Möglichkeit der betroffenen Person dies zu erkennen bzw. das GEFÜHL zu managen. Dies hat folgende zwei Konsequenzen:
    • 1a) Ein Gefühl des Ausgeliefertseins
    • 1b) Negative Konsequenzen von seiten der Gesellschaft wegen unangepasstem Verhalten («Explodierens») und dadurch ein geringes Selbstwertgefühl der betroffenen Person.
  • 2. Jedes Mal, wenn in der betroffenen Person körperliche WUT aufkommt, kriegt die Person anstelle der körperlichen Wut körperliche ANGST oder körperliche PANIKATTACKEN. Bei ANGST bzw. Panikattacken springt der Fluchtmodus an. Obwohl das alles unbewusst vonstatten geht, meidet eine betroffene Person deswegen unbewusst immer Aktivitäten, welche die WUT und damit die ANGST triggern können. Ein Beispiel hierfür ist folgendes Beispiel: Man fährt Zug und sieht jemand, welcher die Füsse mitsamt seiner Schuhe auf den gegenüberliegenden Sitz legt. Diese Aktion provoziert WUT – mit der WUT kommt die Angst und mit der Angst kommt der Fluchtreflex. Mit der Konsequenz dass man zukünftig ÖV vermeiden und zwangsläufig immer einsamer und einsamer wird, weil schliesslich jede menschliche Interaktion das Potential hat WUT zu verursachen.

– Wie kann ich die Verbindung zwischen KÖRPER und GEIST stärken?

  1. Indem ich die Verbindung von mir (SEELE) zu meinem GEIST stärke
    • Wie kann ich das tun? Indem ich mit meinen Gedanken spreche. Mit ihnen in einen Dialog trete.
  2. Indem ich die Verbindung von mir (SEELE) zu meinem KÖRPER stärke
    • Wie kann ich das tun? Indem ich meine Handlungen beobachte und diese mit dem Glaubenssatz «Ich darf das zusammen mit meinem KÖRPER tun» begleite.

– Ich habe ANGST

Ein Event kann so lang anhaltend sein, dass man die durch den Event verursachte ANGST irgendwann nicht mehr versteht. Die gefühlte körperliche Angst wird zur neuen Realität an die man sich gewöhnt. Dann bleiben nur noch die Gedanken zur Angst (geistige Angst) und der Schluss liegt leider nahe diesen Gedanken die Schuld in die Schuhe zu schieben, sich neu zu programmieren und die geistige Angst vollends zu löschen. Hiermit wären wir meiner Meinung nach bei einem Zustand psychischer Krankheit angelangt, weil der Geist nichts mehr von der körperlichen Angst weiss. Da nun Körper und Geist nicht mehr eins sind, versteht der Geist den Körper nicht (mehr). Mein GEIST verstand nicht, dass mein Körper durch die Angst vor meinem VATER blockiert war und dies frustrierte meinen Geist, was dazu führte, dass mein Geist seine Frustration an meinem Körper ausließ. Dieses ‚Mobbing‘ ängstigte meinen Körper zusätzlich. Ohne sich wieder bewusst mit seiner ANGST auseinanderzusetzen bleibt der Mensch für immer in seiner traumatischen körperlichen Angst gefangen, welche nun unter Umständen gänzlich durch den GEIST verursacht ist. Nachdem ich von meinem VATER zum OPFER gemacht wurde, machte ich mich weitere Jahrzehnte selbst zum Opfer. Das Opfer war der Körper und der GEIST der Täter.

Für alle, die es nicht wissen; so sieht ANGST aus.

– Ich habe Angst

Wer bin ich?

Ich bin Telefonoperator der 1950er Jahre. Ich vermittle Telefonanrufe zwischen Körper und Geist. Dabei lasse ich Anrufe vom Geist zum Körper nur durch, wenn der Inhalt dem Körper schmeichelt. Telefonanrufe vom Körper zum Geist lasse ich zu, indem ich meinen Körper beobachte.

– Ich han Angst

Körperliche Symptome, welcher Meinung nach auf körperliche Angst hindeuten (in Klammer Erklärung):

  • Durchfall (Ohne Darminhalt kann man schneller vor Gefahren wegrennen)
  • Furzen (Die durch Angst angeregte Darmtätigkeit lässt Luft entweichen)
  • Angespannte Bauchmuskulatur (Schützt die Organe besser, welche im Bauch liegen)
  • Harndrang (Durch die angespannte Bauchmuskulatur entsteht Druck auf die Blase)
  • Unfähigkeit Harn zu lassen (Angst verkrampft alles)
  • Verschränkte Arme (Mit den Armen den Bauch schützen)
  • Vorübergebeugte Schultern (Schützt auch den Bauch besser)
  • Kopfweh (Angst verspannt -Verspannungen zum Beispiel im Oberkörper können zu Kopfweh führen)
  • Zittern
  • Hoher Puls (Das Blut wird zur optimalen Versorgung der Zellen beschleunigt)
  • Hoher Blutdruck (Ausgelöst durch hohen Puls)
  • Chronische Entzündungen z. B. einzelner Gelenke, Gicht etc. (Angst löst Stresshormone aus, welche langfristig z. B. die Gelenke angreifen)
  • Schlaflosigkeit (Wenn man nicht schläft, kann man sich besser gegen Feinde verteidigen)
  • Albträume (die am Tag unterdrückten Angstgedanken holen sich ihren Platz in der Nacht)
  • Nächtliches Zähneknirschen (bei den Albträumen?)

– Ich empfinde Erschöpfung

Wenn man etwas wirklich Schlimmes wie zum Beispiel einen Missbrauch erlebt und man keine Möglichkeit sieht sich daraus zu befreien..

..wenn alle Versuche das Unsagbare zu sagen nicht gehört oder gesehen werden..

Dann bleibt einem als allerletzte Möglichkeit dem Körper die Schuld zu geben.

– Ich han Angst

Was ‚Psychisch Gesund Sein‘ bedeutet

  • Nett sein zu seinem Körper. Gegenüber seinem Körper offen und tolerant sein.
  • Seine Gedanken annehmen bzw. akzeptieren.

Leider kann das Ganze ziemlich verwirrend sein, da es schwierig ist zwischen dem Einten und dem Anderen zu unterscheiden.

– Ich han Angst, dass ich en Hirntumor han

Aktuelle Beschwerdensammlung:

  • konstantes Ohrendruckgefühl im linken Ohr
  • Schwäche im rechten Bein*
  • Schwächegefühl im rechten Arm**
  • Kopfwehgefühl mit Pulsieren im linken Bereich lokalisierbar auf der Höhe des Ohres, ca. 5 cm hinter dem Ohr.

Sternchen beschreiben alternative Erklärungen für die Beschwerden als die Hirntumortheorie

* Könnte daher kommen, dass ich 2018 mein rechtes Aussenband am Fuss operiert habe. Im Moment kann ich ca. 4’500 Schritte beschwerdefrei gehen. 2019 habe ich noch ein halbes Jahr 100% im Service gearbeitet. Also scheint mir auch diese Erklärung fragwürdig. ** Könnte daran liegen, dass ich hauptsächlich auf der rechten Schulter schlafe.

Han ich Angst? Ja.

Ich habe oft Schmerzen in der rechten Hüfte.

Mein rechter Arm wirkt immer kraftloser.

Empfinde ich Truur? Ja. Han ich Angst? Ja.

Mein rechter Kiefer läuft eher mit anstatt proaktiv zu arbeiten.

Mein rechtes Ohr kann zwar hören, aber eher nur passiv. Ich kann das sehr gut mit dem linken Ohr vergleichen. Es fühlt sich so an, dass ich beim rechten Ohr, dieses nicht ’spitzen‘ kann. Auch pfeift es oft leicht.

Empfinde ich Truur? Ja. Han ich Angst? Ja. Guet.

Empfinde ich Truur? Ja.

Han ich Angst? Ja.

Empfinde ich Truur? Ja.

Ich hatte die schönsten Zähne.

Meinem Vater war es immer wichtig gute Zähne zu haben. Er sagte, welche Zahnpasta die beste sei.

Ich war schon als kleines Kind sehr bedacht darauf saubere und gesunde Zähne zu haben. Mein Vater hatte gesagt, welche Zahnpasta die beste ist.

Heute bemerke ich, dass nicht nur die Füllung beim Zahn 16 wackelt, sondern auch die bei Zahn 26. Wieviel Geld und Zeit war ich schon beim Zahnarzt? Gerade diese beiden Zähne haben alle schon mindestens drei Füllungen erlebt. {Empfinde ich Truur? Ja.} Meine Zahnärzte wissen genau, dass die natürliche Zahnsubstanz so klein geworden ist, dass man nicht mehr wegnehmen kann, weil ansonsten der Nerv absterben kann. Jetzt sind diese Füllungen schon wieder kaputt. Habe ich zu viel Popcorn gegessen oder was? Falls ja, es hätte mir niemand gesagt.

Empfinde ich Truur? Ja.

Ich weiss, welches die beste Zahnpasta ist.

Meine arme, ungeschützte Penisritze

Meine kleine Ritze, bei welcher der Urin austritt, schmerzt ein bisschen. Ich habe es vorhin beim Velofahren sehr stark bemerkt. Ich weiss nicht genau wieso. Ist es eine Infektion oder eine Überbeanspruchung der Eichel? Leider ist beides möglich:

  • Überbeanspruchung der Eichel: Dadurch, dass ich seit meiner Kindheit keine funktionierende Vorhaut habe, welche die Eichel schützen würde, leide ich oft unter der hohen Sensitivität der Eichel. Vor allem je nach Bewegung und Unterhose. Das letztere, die Unterhose, könnte auch eine Rolle des zweiten Grundes für meine Beschwerden spielen:
  • Infektion: Leider habe ich so gut wie keinen Druck oder ‚Spritz‘ (mehr) beim Urinlassen. Das bedeutet, dass ich den Resturin im Kanal jeweils physisch mit den Händen herausmassiere. Aber auch das funktioniert nur bedingt und so tropft es immer nach. Da ich, sagen wir mal, ca. zehn mal pro Tag Wasser lasse, heisst das, dass jeden Tag, ca. zehn Mal am Tag Urin in die Unterhosen oder das Pjyama gelangt. Unterhosen wechsle ich jeden Tag. Pjyamahosen nicht. Aufgrund der Urinansammlungen in den Pjyamahosen beginnen diese nach wenigen Tagen zu riechen. Dort ist wohl eine hohe Bakterienkonzentration. Meine Penisritze, welche ohne Vorhaut, komplett ungeschützt, in diesen betroffenen Textilstellen liegt, könnte meiner Meinung nach durch die Bakterien infisziert worden sein.

Empfinde ich Wut? Ja

Darm Alarmstufe 4/5

Irgendetwas ist hier faul

So ziemlich egal, was ich mache; mein rechter Arm und mein rechtes Bein sind irgendwie lahm und scheinen nicht richtig zu funktionieren. Dies kann ich zu einem gewissen Grad mit Brüchen und Verletzungen aus der Vergangenheit erklären. Es ist aber auch der Allgemeinzustand der leidet. So fühlen sich zum Beispiel meine Beine öfters ‚gummig‘ an. Grundsätzlich kann ich sagen, dass es bei gutem Schlaf grundsätzlich besser ist. Aber ich will auch sagen, dass es grundsätzlich schlecht ist und mich massiv einschränkt. Ich kann nicht weit gehen, nicht weit Velofahren, und ich kann mir auch nicht vorstellen eine körperlich anstrengende Arbeit zu verrichten. Empfinde ich Trauer? Ja.

Han ich Angst? Ja.

Darmkolik vor 2 Tagen

Ich bin kein Arzt und kann keine Darmkolik diagnostizieren. Trotzdem gefällt mir dieses Wort:

Vor ca. 2 Tagen in der Nacht hatte ich wieder einmal Darmkrämpfe so wie ich sie auf diesem Blog schon ein paar Mal beschrieben habe.

Was hatte ich diesmal falsches gegessen? War es der Salat? Angst!

Handgelenksbeschwerden