Im Kanton Bern können wir am 28. September 2025 über eine sogenannte ‚Mietinitiative‘ abstimmen. Den Inhalt würde ich folgendermassen beschreiben: Zukünftig bräuchte es bei Weitervermietungen ein Formular, welches die Vormiete aufzeigt. Ich stimme nein, weil diese Vorschrift meiner Meinung nach ein unnötiger Eingriff in die Privatwirtschaft darstellt. Die Idee dahinter ist, dass bei Mieterwechsel dadurch die Vermieter mehr Angst haben die Mieten zu erhöhen, da die Neumieter dann diese Erhöhungen erkennen können. Naja, ich glaube hierbei an den freien Markt: Entweder passt einem die Miete, oder man schaut weiter. Was gestern war ist kalter Kaffee.
Gemäss einem Werbeflyer, der in meinem Briefkasten gelandet ist, gehört unter anderem die SVP sowie die FDP zur Nein-Fraktion. Gemäss spbern.ch , abgerufen am 20.09.2025 um ca. 10.05 Uhr, empfiehlt die SP ein Ja.
Manuel ging zu Rehmann, um ihm mitzuteilen, dass er Angst hat. Das fiel ihm merklich schwer, denn immer, wenn es ihm zu viel wurde, brachte er wieder das Thema Durchfall und körperliche Beschwerden aufs Parkett (43:37). Jetzt glaube ich auch, dass man Äpfel nicht mit Birnen vergleichen kann. Körperliche Probleme sind körperlich und nicht geistig und die Seele ist Fake-News. Sein geistiges Problem ist, dass es ihm schwer fällt über seine Angst nachzudenken.
Habe gerade eben im Radio auf SRF4 News gehört, dass der Kanton Zürich in einem Pilotprojekt etwas ausprobiert hat. Dieses etwas würde ich so beschreiben: Opfer von Stalking, sowie der Täter kriegen beide so etwas wie eine elektronische Fussfessel. Es geht hierbei aber nicht darum, dass diese Menschen gefesselt werden sollen, sondern es geht darum, dass man diese Menschen per GPS orten kann und sie diese Geräte nicht einfach ablegen können. Kommt der Täter per Zufall oder gewollt der andere{Han ich Angst? Ja.}n Person näher als zwei Kilometer Luftlinie, löst das bei der Polizei einen Alarm aus. Die Polizei versucht dann den Täter zu kontaktieren. Kann sie den Täter nicht kontaktieren oder ist dieser nicht kooperativ, kann sie eine Streife losschicken sowie das Stalkingopfer{Han ich Angst? Ja.} über die Situation informieren und gegebenenfalls das weitere Vorgehen besprechen.
Ich finde dies eine gute Sache und erhoffe mir, dass sich das Projekt auch in anderen Kantonen durchsetzt, damit dieses Konzept auch überregional angewandt werden kann.
Han ich Angst? Ja.
Quellenangabe:
https://www.srf.ch/audio/info-3/europarat-lobt-schweiz-fuer-fahrplan-zur-klimaneutralitaet?id=AUDI20250918_RS_0060 , abgerufen am 18.09.2025 um ca. 12.25 Uhr.
Krieg ist ein Zustand bei dem sich mindestens zwei Parteien darauf geeinigt haben, einander mit dem Einsatz verschiedener Mittel wie zum Beispiel Material und Menschen zu bekämpfen.
Wie ich angstvermeidendes Verhalten als unbewusste Strategie erlernt habe
Jedes Kleinstlebewesen hat instinktiv zuerst einmal ein Ziel:
Überleben.
Man ist seinem Umfeld komplett ausgeliefert. Entweder man passt sich an oder die Überlebenschancen sinken.
Als kleiner Fratz merkte ich instinktiv wie meine Eltern drauf waren und was ich durfte und musste, um meine Überlebenschancen zu erhöhen.
Ich merkte, dass meine Mutter keinen bewussten Umgang mit ihrer Angst pflegte. Warum würde sie{Han ich Angst? Ja. Bravo.}keinen bewussten Umgang mit ihrer Angst pflegen? Weil sie traumatisiert war. Was würde das bedeuten, dass sie traumatisiert war? Dass sie für sie schlimme Dinge erlebt hat, welche ihr damals Angst gemacht haben, für welche sie aber bis jetzt keine psychischen Kapazitäten gehabt haben würde, sich diesen kognitiv zu widmen. Was wäre ein Nebeneffekt von dieser Traumatisierung? Dass sie grundsätzlich die Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Angst mied, weil eine Auseinandersetzung mit ihrer Angst sie auch automatisch mit ihrem Trauma konfrontieren würde. Also wusste ich unbewusst, als kleiner Fratz, dass es für mein Überleben förderlich war, meiner Mutter möglichst keine Angst zu machen. Das war meine allergrösste Priorität. Da diese Jahre für die Entwicklung entscheidend sind, hatte dieses Verhalten von mir meiner{Han ich Angst? Ja. Ok. Scheisse} Mutter gegenüber für mich entscheidende Auswirkungen. Menschen gegenüber ein Verhalten zu zeigen, dass bei diesen möglichst keine Angst auslösen würde, wurde bei mir zu einem Automatismus. Doch die schlimmste Konsequenz machte sich erst nach und nach bemerkbar: Indem ich versuchte ein Verhalten zu zeigen, dass keine Angst auslöste, verlor ich selbst den Zugang zu meiner Angst und vergass, dass es diese überhaupt gab.
dass ich aufhöre mit dem Spiel, um ihnen zu sagen, dass mein Vater meine Mutter geschwängert hat.
dass ich die Menschen in ihrer Tätigkeit unterbreche, um ihnen zu sagen, dass mein Vater meine Mutter geschwängert hat.
Zu Punkt 1: Das wäre sicherlich nicht meine Absicht gewesen.
Zu Punkt 2: Das würde implizieren, dass mir die Leute gar nie zugehört hätten. Vielleicht hatte meine Mutter recht. Niemand hatte mir bis zu diesem Unterbruch zugehört.
Ich habe kürzlich geschrieben, dass einem der Krieg die Angst nimmt. Diese Aussage möc{Han ich Angst? Ja.}hte ich präzisieren:
Angst ist das Gefühl, dass man hat, wenn man denkt, dass man sterben könnte, man dies aber nicht will. {Han ich Angst? Ja.}Im Krieg ist die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass man stirbt. Ergo sollte auch die Angst erhöht sein. Im schlimmsten Fall spaltet der Betroffene seine Angst ab. Was bedeutet das? Dass er, obwohl er Angst hat, sich nicht (länger) mit dieser beschäftigt (kognitiv). Dies führt zu einem Auseinanderbrechen der Realitäten. Die geistige Realität wird eine andere als die körperliche Realität.
Ein Beispiel: Der Geist will joggen gehen, aber der Körper ist müde.
{Han ich Angst? Ja.}
Ich arbeite daran, dass meine beiden Realitäten wieder verschmelzen.
Bei mir kam es überhaupt so weit, entweder wegen meinen Genen{Han ich Angst? Ja.} oder wegen meiner Kindheit oder wegen beidem.
In meiner Kindheit hat mir mein Vater oft Angst gemacht und zwar auf eine Art und Weise, die weder meine Mutter noch ich verstehen konnten. Man sagt (manchmal zumindest) objektiv richtige Dinge, aber es ist die Art und Weise, wie man es sagt{Empfinde ich Truur? Ja.}. Es ist eine bedrohliche Art. Manchmal aber hat mir mein Vater auch effektiv böse Sachen gesagt. So konnte ich es vergleichen oder eben nicht, wenn mir mein Vater objektiv richtige Dinge bedrohlich gesagt hat oder böse Dinge bedrohlich. So gewöhnte ich mich an die Dinge, die mir von meinem Vater gesagt wurden, welche objektiv richtig aber bedrohlich gesagt wurden. Für mich war das die Unterscheidung zwischen richtig und falsch.{Han ich Angst? Ja.} Das beides bedrohlich gesagt wurde und mir Angst gemacht hat, konnte ich mit der Zeit nicht mehr unterscheiden.{Empfinde ich Truur? Ja.} Dadurch habe ich das Bewusstsein für die Angst vor meinem Vater verloren und später auch das Bewusstsein für die Angst generell.
«Ich würde auch auf jeden Fall davon ausgehen, dass Donald Trump Frieden schaffen will. Er hat ja auch immer wieder sich geäussert, öffentlich, wie schrecklich er auch die Bilder findet, die er sieht vom Ukrainekrieg.»
Sebastian Ramspeck in Minute 11:46-11:59 vom Audiopodcast News-Plus von SRF (ein Unternehmen der SRG) vom 15.08.2025. URL: https://www.srf.ch/audio/news-plus/trump-putin-nervenflattern-ist-diplomatie-heute-glueckssache?id=AUDI20250815_NR_0051#autoplay , abgerufen am 15.08.2025 um ca. 19.10 Uhr.
Ich habe gerade eben eine Gemeine Stechfliege verletzt. Sie hat mich gestochen. Ich habe sie gejagt, sie geklatscht. Sie genommen. Ihr einen Flügel herausgerissen. Ihr den anderen zerknittert. Sie in einen offenen Abfall geworfen.
Heute Morgen hat mich eine ‚Gemeine Stechfliege‘ («Wadenstecher, Wadenbeißer bzw. die Gemeine Stechfliege, Stallfliege oder Brennfliege (Stomoxys calcitrans«1) gestochen. Ich habe sie dann verfolgt und mit den Händen geklatscht. Sie war nicht tot, sondern nur benommen. Ich habe ihr dann einen Flügel ausgerissen, so dass sie mich nicht mehr ‚anfliegen‘ kann. Dann habe ich sie in einen kleinen, offenen Mülleimer geworfen. Später sehe ich, wie sie aus dem Müll kommt. Sie springt auf den Boden und versucht immer wieder zu fliegen. Sie kann nur ein paar Centimeter springen, da sie nur noch einen Flügel hat.
Direkt zitiert aus https://de.m.wikipedia.org/wiki/Wadenstecher , abgerufen am 01.08.2025 um ca. 15.45 Uhr. ↩︎
Man nehme einen Menschen. Desto jünger, desto besser. Man macht ihm effektive Todesangst. Aber jedesmal, wenn er seine Angst kommunizieren will, greift man ihn an. Die Biodrohne lernt dadurch, dass es irrational ist, über das, was passiert ist, zu reden und macht entweder das, was man ihr sagt, oder etwas komplett Irrationales. Die Biodrohne wird so zwar vielleicht unberechenbar, aber irgendwie doch steuerbar, weil man immer auf diesen ‚Berserkermodus-Knopf‘ drücken kann. Irgendwann ist dieses Verhalten programmiert und funktioniert auch ohne Operator (Autopilotmodus).
Danke für die unheimlich tolle Zeit, die ich mit dier verbringen durfte. In meinem Hirn ist ein ganzes Areal nach dir benannt. Es ist das Sehnsuchtsareal oder so. Ich danke dir auch dafür, dass du seither immer für mich da warst. Zu wissen, das es dich gibt, freut mich ungemein. Falls du jemals meine Hilfe oder meine Aufmerksamkeit benötigst, möchte ich für dich da sein.
Auf deinem weiteren Lebensweg wünsche ich dir alles Gute.
In Minute 12 sagt Urs Loher auf eine Frage von Nathalie Christen, dass die U.S.A. ein Interesse an einem starken Europa hat.1
https://www.srf.ch/audio/tagesgespraech/samstagsrundschau-ruestungschef-urs-loher-zum-kampfjet-debakel?id=AUDI20250705_NR_0020#autoplay , abgerufen am 6.7.2025.↩︎
Diese Aussage möchte ich kommentieren:
Erstens, wer ist die U.S.A.?
Zurzeit ist dies Herr Donald Trump.
Dieser ist meiner Meinung nach ein Populist und eher als ein Anti-Demokrat einzustufen.
Was zurzeit in den U.S.A. passiert, sind meiner Meinung nach Schritte in Richtung einer Diktatur.
Zweitens, hat Herr Donald Trump ein Interesse an einem starken Europa?
Ich glaube nicht. Er mag keine Demokratien und deswegen glaube ich, dass er autokratischen Regimes gegenüber freundlicher gesinnt ist, als demokratischen.
Deswegen glaube ich, dass Herr Donald Trump eine Gefahr für das demokratische Europa ist und wir uns unbedingt darauf vorbereiten müssen auch gegen US-Amerikaner kämpfen zu müssen.
Was dies in Bezug auf den F-35 Kampfjetkauf bedeutet, sollte klar sein: Ich bin dagegen.
Abgesehen von einer körperlichen Abhängigkeit versuche ich mir Alkoholkonsum und das Inhalieren von irgendwelchen Stoffen folgendermassen zu erklären:
Das ‚Nuggeln‘ an einer Flasche, einem Glas, Becher oder einer Dose sowie das Trinken und Herunterschlucken erinnert uns unbewusst an unsere eigene Stillzeit, in der wir als Baby Muttermilch tranken und uns sicher und zufrieden fühlten.
Habe gerade wieder einmal ein Interview mit Herrn Daniel Lampart gehört.1 Ich möchte nicht sagen, dass ich politisch genau auf seiner Linie bin. Aber die Art und Weise wie er spricht, lässt bei mir irgendwie das Herz hüpfen. Vielleicht ist es die Betonung. Egal. Ich hörte ihm gerne zu. Und genau wie er unterstütze ich die Forderung nach acht Wochen Ferien für Lernende.!
https://www.srf.ch/audio/tagesgespraech/daniel-lampart-sagen-die-gewerkschaften-ja-zu-den-eu-abkommen?id=AUDI20250616_NR_0031 , abgerufen am 16.06.2025 um ca. 17.45 Uhr. ↩︎
Dies ist der Titel eines Artikel, welcher angeblich am 6.4.2016 auf https://www.fritzundfraenzi.ch/erziehung/kinder-brauchen-anerkennung-und-nicht-lob/ erschienen ist. Autor des Artikels ist Jesper Juul. Ich veröffentliche diesen Beitrag einzig und alleine deshalb, weil mir dieser Titel gefällt.
In diesem Moment brennt mein Darm innerlich. Bildlich gesprochen fühlt sich der Darm wie glühende Kohlen an.
Dies ist nicht das erste Mal. Aber ich mache mir ziemliche Sorgen, weil die Stuhlgangfrequenz in den letzten Tagen erhöht war: Mittwoch 18.00 Uhr, Donnerstag 14.00 Uhr und Freitag 12.00 Uhr. Gründe für die Alarmstufe 4/5 könnten meiner Meinung grundsätzlich Stress sein sowie das Essverhalten. Gestern habe ich zum Beispiel 0.5l Cola Zero getrunken sowie ein proteinhaltiges Fleischersatzprodukt konsumiert. Währenddem ich diesen Text schreibe, bemerke ich wie sich die Kohlen abkühlen. Trotzdem belasse ich als Warnung und Denkzettel den Text so wie er ist.
Viele Menschen setzen sich keine Ziele, weil sie Angst vor der Reaktion von sich selber haben, wenn sie das Ziel nicht erreichen.
Stell dir einmal vor wir könnten unsere Körper steuern. Rein Hypothetisch. Würdest du es machen? Nein. Warum nicht. Schuster, bleib bei deinen Leisten.
Wenn Trump ein Kind wäre, würde man ihn wahrscheinlich als verhaltensauffällig bezeichnen. Warum ist er so hyperaktiv drauf und kann nicht einmal chillen?
Dies ist meine Theorie. Trump kommt aus einer Familie mit einem kalten und harten Vater. Liebe gab es keine, dafür Gewalt. Das hat Trump traumatisiert. Jetzt möchte er sich nie wieder so ausgeliefert wie damals als Kind fühlen. Also muss er ständig irgendwelche Leute angreifen. Warum? Einfach darum, weil ihm dies ein Gefühl der Kontrolle gibt. Warum gibt er den Chinesen nachdem sie Gegenmassnahmen ergriffen hatten, sofort wieder höhere Zölle? Weil er dadurch gefühlt Kontrolle hat. Aber weil der einzige Zweck von Trumps Handeln ist, ihn selbst bezüglich seinen Ängsten zu beruhigen, zieht er wie Hitler ein ganzes Land mit sich.
So ziemlich egal, was ich mache; mein rechter Arm und mein rechtes Bein sind irgendwie lahm und scheinen nicht richtig zu funktionieren. Dies kann ich zu einem gewissen Grad mit Brüchen und Verletzungen aus der Vergangenheit erklären. Es ist aber auch der Allgemeinzustand der leidet. So fühlen sich zum Beispiel meine Beine öfters ‚gummig‘ an. Grundsätzlich kann ich sagen, dass es bei gutem Schlaf grundsätzlich besser ist. Aber ich will auch sagen, dass es grundsätzlich schlecht ist und mich massiv einschränkt. Ich kann nicht weit gehen, nicht weit Velofahren, und ich kann mir auch nicht vorstellen eine körperlich anstrengende Arbeit zu verrichten. Empfinde ich Trauer? Ja.
Hierfür gibt es selbstverständlich viele Erklärungen.
Eine könnte sein:
Das Gefühl sich selbst zu schaden, versetzt ihn wieder zurück in eine Situation, welche ihm auch geschadet hat, er aber verdrängt hat. Durch das Rauchen nähert er sich also einer für ihn traumatischen Situation an.
Ich schaue mir gerade eine Doku auf Youtube an, welche zeigt wie bewaffnete Menschen aus Israel kommen und im Westjordanland Häuser zerstören und Menschen verhaften.
Warum tun diese Menschen dies?
Weil sie dafür Geld erhalten und sich davon ein besseres Leben erhoffen.
Wenn ich daraus etwas lernen müsste, was würde ich daraus lernen?
Es hat keinen Sinn Krieg gegen Russland oder für die Ukraine zu führen, wenn wir, die Europäer, unsere Schengen-Grenzen mit Gewalt bewachen und abriegeln.
Kein Mensch ist illegal und jeder Mensch sollte legal in die Schweiz oder den Schengenraum einreisen können. Solange das nicht gewährleistet ist, macht Krieg keinen Sinn, weil die, gegen die wir sind und die sind, die uns töten, die sind, die wir nicht hineinlassen.
Ich habe gestern das Tagesgespräch1 mit Ralph Friedländer gehört. Anscheinend hat der Antisemitismus in der Schweiz zugenommen. Dies empfinde ich als eine bedenkliche Entwicklung. Ich hoffe schwer, dass sich diese Entwicklung umkehrt.
Quelle: https://www.srf.ch/audio/tagesgespraech/ralph-friedlaender-antisemitismus-in-der-schweiz?id=AUDI20250318_NR_0030#autoplay , abgerufen am 19.03.2025. ↩︎
Es gab darüber viele Medienberichte, die ich über einen längeren Zeitraum konsumiert habe. Mein jetziger Bericht ist keine journalistische Glanzleistung, sondern eher als eine Geschichte, bestenfalls als eine Interpretation zu verstehen. Da ich die Gesetze schlecht kenne, erhoffe ich mir ein bisschen Milde und Verständnis für meine Verarbeitung dieser Geschichte.
Was ist passiert?
So wie ich es verstanden habe, hat man herausgefunden, dass Herr Peter Lauener während der Corona-Pandemie dem Ringier-Chef (Ringier = grosses Schweizer Medienhaus) brisante Informationen bezüglich Corona übermittelt hat (Email). Wichtig zu wissen ist, dass dieser Peter Lauener ein wichtiger Mitarbeiter vom damaligen Bundesrat Alain Berset war. Ich gehe davon aus, und das ist nur eine Theorie, dass Berset Lauener den Auftrag gegeben hat dem Ringier-Chef diese Infos zu stecken.
Schlussfolgerung:
Alain Berset hat sich bewusst nicht an die Regeln gehalten und der Demokratie, den Institutionen sowie dem einzelnen Bürger geschadet. Wie? Indem er bewusst vorgezeichnete Mechanismen wie Pressekonferenzen usw. ignoriert hat und mächtige, wichtige Informationen im mafiamanier behandelt hat.
Interpretation:
Alain Berset ist ein Egomane, welcher in der Politik und im Speziellen im Europarat nichts verloren hat. Übrigens, ich schäme mich für diesen Parteikollegen.