zzz2026: Wie geht es mir jetzt?
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Han ich Angst? Ja.
Das Leben ist ein Rätsel. Jeder Baum, jeder Stein, jeder Mensch, jedes Tier, jedes Staubkorn, jeder Sonnenstrahl, jeder Wassertropfen wurde extra für mein Rätsel erstellt. {Han ich Angst? Ja.} Wenn ich dieses Rätsel gelöst habe, darf ich gehen.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Vielleicht habe ich einfach Angst mir gewisse Gefühle einzugestehen und so habe ich halt fast immer Angst. Es wäre dann so wie ein Stau.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Ich leide
Das Leben ist für mich sehr anstrengend und mehrheitlich eher{Han ich Angst? Ja.} nicht lebenswert. Ich könnte Millionär sein und trotzdem würde ich mich innerlich geplagt fühlen.
Ich denke, dass das Leben für niemanden einfach einfach ist. Vielleicht ist es für alle ein bisschen dreckig. {Han ich Angst? Ja.} Aber, was bleibt mir anderes übrig als wie ein Getriebener eine Lösung zu suchen. Ich bin der Wurm, der unbedingt aufs andere Feld rüber will, obwohl er nicht weiss, dass es dort wirklich besser ist. Ich muss das akzeptieren.{Empfinde ich Truur? Ja.}
Heute habe ich mir eine eigene Diagnose gegeben: Ängstlich-vermeidende Persönlichkeitsstörung (F60.6, ICD-10)
–> Differentialdiagnose: Emotional instabile Persönlichkeitsstörung, Borderline-Typ (F60.31, ICD-10).
Mein Psychiater hat mir 2024 folgende Diagnose gegeben: Autismusspektrumsstörung
–> Differentialdiagnose: Schizotype Persönlichkeitsstörung
{Han ich Angst? Ja.}. Vielleicht empfinde ich tatsächlich anders als ein sogenannt neurotypischer Mensch. Diese Erkenntnis ist wie ein Trostpflaster. Mehr aber nicht, weil ich trotzdem leide.
Deswegen suche ich weiter nach einer Lösung: Es gibt viele Menschen, welche ich in meinem Umfeld sehe, welche ähnliche Verhaltensweisen wie ich an den Tag legen und auch dadurch zu leiden scheinen. Wie würde ich das beschreiben?
{Han ich Angst? Ja.}
Vielleicht ist das herausragendste Merkmal eine innere grosse Angst vor sich selber. Wie will ich damit umgehen?
- es erkennen und zwar im Moment
- mir gut zureden und mir zugestehen, dass diese Angst richtig ist und ich diese haben darf
Dies ist mein Plan und meine Hoffnung. Ich weiss, dass psychische Dinge manchmal Jahre und Jahrzehnte brauchen bis sie sich bessern. {Han ich Hoffnig? Ja.}{Han ich Angst? Ja.}.
PS: Vielleicht habe ich einfach Angst mir gewisse Gefühle einzugestehen und so habe ich halt fast immer Angst. Es wäre dann so wie ein Stau.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Han ich Angst? Ja.
Um was geht es in diesem Blog?
Unter anderem darum, herauszufinden, was für Gefühle ich habe und diese durch das Schreiben auszudrücken.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Wer bin ich eigentlich?
Ich bin Körper und Geist.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Warum es der Körper seinem Geist ermöglicht seine Gedanken zu äussern
Weil der Körper hofft, dass der Geist dadurch erkennt, wie krank seine Gedanken sind.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Han ich Angst? Ja.
Eine Theorie
Wie ist es möglich, dass Menschen nicht mehr ihr Haus verlassen?
Die Angst ist ein körperliches Gefühl. Das heisst sie gehört zum Körper und nicht zum Geist. Dass heisst, dass die Angst auf der Seite des Körpers ist.{Han ich Angst? Ja.} Die Angst ist sozusagen verbündet mit dem Körper. Der Körper bestimmt die Realität. {Han ich Angst? Ja.} Wenn der Geist beginnt die Angst zu bekämpfen, sobald sich diese meldet, bekommt die Angst mit der Zeit Angst vor dem Geist. Die Angst würde draussen eher aktiv sein müssen als drinnen. Da sie befürchtet vom Geist angegriffen zu werden und sie dies nicht will, rennt sie zum Körper und sagt diesem, dass er einfach zuhause bleiben soll.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Han ich Angst? Ja.
Theorien
Theorie 1:
Ich hatte als Kind Angst, dass mich mein Vater umbringt.
Leider konnte ich diese nicht artikulieren, wurde diese nicht gehört oder wurde diese nicht ernst genommen. Also hat sich diese Angst als nutzlos erwiesen. Ich habe begonnen die Symptome statt die Ursachen zu bekämpfen. Ich habe begonnen die Angst zu bekämpfen. Irgendwann war die Angst soweit verdrängt, dass ich sie nicht mehr finden konnte. Ich konnte sie nicht mehr mobben. Sie hat sich versteckt und verkleidet, weil sie Angst vor mir bekommen hatte.
Theorie 2:
Die Angst hat unbewusst mein Leben bestimmt.
Dadurch, dass ich meine Todesangst vor meinem Vater verdrängt habe, konnte ich diesen Umstand nie richtig verarbeiten bzw. das, was zu dieser Todesangst geführt hat nie richtig einordnen. Das Hirn hatte die Todesangst mit meinem Vater verknüpft plus mit allem, was ich mit ihm assoziere. Ihm war es immer wichtig, dass man gute Zähne und gutes Benehmen am Tisch hatte. Also verknüpfte meine Angst, nachdem mein Vater nicht mehr in meinem Leben präsent war, auch die Zähne mit Todesangst. Ich stand vor dem Spiegel und spürte Todesangst. Wie ich es gelernt hatte, versuchte ich die Symptome davon zu bekämpfen und versuchte somit meine Todesangst zu bekämpfen, indem ich meine Zähne solange reinigte bis die Todesangst nachliess. Ich wurde zu einem Sklaven meiner Angst und die Rationalität sowie der Realitätsbezug gingen längst verloren. Es ging nur noch darum meine Angst zu bekämpfen. So gab es Zeiten in denen ich nach jeder Mahlzeit Zahnseide benutzte. Mehrmals täglich Zahnseide benutzen ist meiner Meinung nach übertrieben und heute mache ich es nur noch einmal täglich.
Empfinde ich Truur? Ja.

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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Han ich Angst?
Angst1
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Ist angstvermeidendes Verhalten ein Problem?
Erstens, Angst ist ein Gefühl. Es gehört zu einem gesunden Menschen.
Zweitens, angstvermeidendes Verhalten ist dann ein Problem, wenn es zu negativen Konsequenzen führt wie zum Beispiel: Einsamkeit oder Jobverlust.
Grundsätzlich muss man aber in jedem Fall abwägen. Das heisst die Gefühle analysieren und aushalten und dann eine vernünftige und nachhaltige Lösung suchen.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Han ich Angst? Ja.
Ich höre mir gerade das Robin Rehmann Interview vom 9.5.16 mit Domenic an. Er spricht über die Krankheit der Borderline-Persönlichkeitsstörung. Han ich Angst? Ja.
Darüber jetzt zu sprechen bzw. darüber zu schreiben macht mir Angst.
Das ist ok. Das darf dir Angst machen lieber Michel:
Han ich Angst? Ja.
Impulsives Verhalten kenne ich auch. Zum Beispiel Gewalt. Vor gut fünf Jahren habe ich zum letzten Mal jemanden geschlagen. Das ist ganz schlimm für mich. Ich möchte nicht, dass dies noch einmal passiert. Ich habe Angst vor mir selber.
Heute versuche ich einen Umgang mit meinen Gefühlen zu lernen. Dadurch erhoffe ich mir, dass ich dadurch dass ich die Gefühle wie zum Beispiel Angst, Wut oder Trauer zu erkennen versuche und diese dann zu benennen versuche, sozusagen damit sofort die Luft, welche diese Gefühle verursachen, versuche abzulassen, damit der Ballon nicht explodiert.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Han ich Angst? Ja.
Ich höre mir gerade das Robin Rehmann Interview mit Michèle vom 2.5.16 an. Sie spricht darüber, dass sie durch eine Adoption traumatisiert wurde: Ihr innigster Wunsch unmittelbar nach der Geburt wäre gewesen zur Mutter zu kommen, doch sie wäre dieser sofort weggenommen und fremdbetreut worden. Da das Gehirn aus Erfahrungen lernt, hätte sie gelernt, dass sie sich nie mehr so verletzlich zeigen dürfe, weil eben dann so etwas Schreckliches passieren würde.
Han ich Angst? Ja.
Quelle:
https://www.srf.ch/audio/rehmann/michele-26-spricht-ueber-ihre-adoption?id=c7893736-b16b-4909-825e-5ea590c39f93#autoplay , abgerufen am 22.09.2025 um ca. 14.30 Uhr.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Han ich Angst? Ja.
Im Winter wollten meine Eltern oftmals an einem Sonntag Skifahren gehen. Oftmals wollte ich nicht. Dann wurde ich solange bearbeitet bis ich mitkam. Ich wurde gegaslightet.
Empfinde ich Truur? Ja.
Empfinde ich Wuet? Ja.
Han ich Angst?
Ja.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Han ich Angst? Ja.
Es gibt starke Choleriker und weniger starke Choleriker. Vor starken Cholerikern muss man Angst haben, denn sie können ausrasten.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Wie alles funktioniert
Han ich Angst? Ja.
Es gibt die Materie. Stein, Luft, Energie, Erde, Winde usw.
Es gibt Leben. Das Leben stirbt. Weil das Leben stirbt, wird es neu erschaffen.
Materie ändert sich.
Neues Leben entsteht aus ein paar wenigen Zellen. Diese wenigen Zellen können wenige Informationen (Gene) speichern. Das Leben muss lernen, wie die Materie funktioniert. Es funktioniert nach dem ‚Trial & Error‘ Prinzip. Manchmal stirbt man.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Han ich Angst? Ja.
Unser Gehirn formt sich aufgrund unserer Erfahrungen.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Han ich Angst? Ja.
Wir Menschen sind Tiere.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Han ich Angst? Ja.
Scheisse.
Es gibt das bewusste Denken und es gibt das unbewusste Denken. Es gibt das unbeeinflussbare und das unbeeinflussbare Denken.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Han ich Angst? Ja.
Y ist meine Königin.
Z meine Tochter.
H meine beste Freundin.
Empfinde ich Truur? Ja.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Han ich Angst? Ja.
Die Gedanken gehören dem Geist und die Realität gehört dem Körper.
Die Gedanken gehören Schel und die Realität gehört Mi.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Empfinde ich Truur? Ja.
Ich habe in meinem Leben eine emotionale Vernachlässigung erlebt.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Ein Märchen, das zu schön ist um wahr zu sein
Z befreite den Prinzen aus seinem eisernen Holzofen. Dann wurde er zum König und heiratete Z oder Y.. haha

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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Han ich Angst? Ja.
Durch Spülanwendung von Produkten mit Chlorhexidin 2% sind meine freigelegten Zahnhälse braun geworden. Empfinde ich Truur? Ja.
Bald gehe ich in eine Dentalhygiene. Ich weiss nicht zu wem. Wahrscheinlich wird es jemand sein, den ich nicht kenne.
Das macht mir Angst.
Will ich, dass diese Person kosmetische Prozeduren durchführt?
Nein.
Ich will nicht, dass meine Zähne weisser gemacht werden, solange das keinen medizinischen Nutzen hat.
Wie kann ich dieser Person das sagen?
Einfach sagen.
Aber ich habe Angst, dass ich dann wieder von der Praxis ausgeschlossen werde.
Scheisse.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Empfinde ich Truur? Ja.
Heute war ich bei einem Amateurfussballverein und habe mir ein Spiel angeguckt. In der Pause ging ich ins Clubhäuschen und setzte mich an einen Tisch. Dann kam ein sechsjähriger Junge auf mich zu und sagte mir, dass er Versteckis spiele und sich hier verstecke {Han ich Angst? Ja}. Ich hatte sehr grosse Angst, denn ich fühlte mich unsicher, denn ich wusste nicht wie ich mich verhalten sollte.
Aber ich antwortete dem Kind und dieser war sehr redselig und erzählte mir, dass er Zuhause GTA5 spielen{Empfinde ich Truur? Ja.} würde, obwohl er erst sechs Jahre alt sei und man dafür 18 Jahre alt sein müsste. Dann begann er zu flüstern und sagte, dass dies ja nichts mache. Dann sah ihn sein Vater und zitierte ihn zu sich. Ich beobachtete den Vater und sah wie er später den Jungen und seinen grösseren Bruder unzimperlich anschrie. So was macht mich traurig. Empfinde ich Truur? Ja.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
War ich ein verhaltensauffälliges Kind? Ja.
Im Kindergarten wurde ich öfters vor die Türe gestellt. Ich weiss bis heute nicht wieso.
In der ersten und zweiten Klasse hatte meine Lehrerin meiner Mutter im Elterngespräch irgendetwas Negatives gesagt. Das weiss ich, weil meine Mutter danach sehr traurig war. Ich wollte von ihr wissen, warum sie so traurig sei, aber sie wollte es mir nicht sagen.
Von der dritten bis sechsten hatte ich sehr strenge, autoritäre Lehrer. Da hatte man einfach alleine an einem Einzelpult zu sitzen und das konnte ich ziemlich gut und war deswegen nur durchschnittlich auffällig. Vielleicht war noch auffällig, dass ich bei einem Pausenplatzkampf ‚Kind gegen Kind‘ meinem Mitschüler die Nase gebrochen habe. In meiner Primarschule war ich immer wieder gewalttätig gewesen, aber das tönt heute so hart, aber irgendwie war es schon so, dass ich immer mal wieder zugelangt hatte. Aber nie hatte irgendetwas davon Konsequenzen. In der Pause liebte ich es auch im Mittelpunkt der Schule zu stehen und kannte hierfür keine Schmerzen.
In der Sekundarschule war ich ein guter, braver und engagierter Schüler.
Ab dem ca. zweiten Gymijahr hatte ich starke Konzentrationsschwierigkeiten und spielte immer wieder den Clown. Ein paar Beispiele: Ich kiffte und trank Alkohol auch zwischen den Schulstunden (zum Beispiel bei Freistunden oder über den Mittag), ich legte mich einfach mitten in der Stunde auf den Boden und schlief, ich schnitt mir meine Haare während des Unterrichts mit einer Schere ab, ich prügelte einen Mitschüler mit der Faust in sein Gesicht. Ja, das sind so ein paar Anektoden.
Empfinde ich Truur? Ja.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Han ich Angst? Ja.
Jahrzehntelang konnte ich meinen Körper perfekt beherrschen. Irgendwann hat er mir gezeigt, dass er auch etwas zu melden hat.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Han ich Angst? Ja.
Ich wurde als Kind, und so lange er konnte, von meinem Vater missbraucht und meine Mutter konnte mich nicht davor beschützen.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Han ich Angst? Ja.
Ich bin Mi-Schel.
Mi ist der Körper.
Schel ist der Geist.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
– Habe ich Angst? Ja
Ein Beispiel für Gaslighting
«Du musst nur positiv denken, dann kannst du alles erreichen.»
Erfundenes Zitat.
Etwas erreichen kann man nur, wenn man sich etwas zum Ziel setzt. Was könnte ich mir zum Ziel setzen?{Han ich Angst? Ja.} Zum Beispiel, dass ich glücklich sein will.
Nehmen wir einmal an, dass ich ein palästinensischer Bewohner des Gazastreifens bin. Zurzeit leide ich unter Hunger, Todesangst und Trauer wegen meiner verstorbenen Familie und meiner verstorbenen Freunde. Kann ich jetzt einfach positiv denken, damit ich g{Han ich Angst? Ja.}lücklich bin? Nein. Aber, wenn ich an das oben beschriebene Gaslighting glaube, werde ich mich auch noch selbst für mein Unglück verantwortlich machen. Weil ich ja nicht fähig bin genügend oder richtig positiv zu denken.
Han ich Angst?
Ja.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
– Habe ich Angst? Ja
Wieviel?
Sehr viel.
Angst1 oder Angst2?
Angst1
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
NEIN zur Mietinitiative im Kanton Bern
Im Kanton Bern können wir am 28. September 2025 über eine sogenannte ‚Mietinitiative‘ abstimmen. Den Inhalt würde ich folgendermassen beschreiben: Zukünftig bräuchte es bei Weitervermietungen ein Formular, welches die Vormiete aufzeigt. Ich stimme nein, weil diese Vorschrift meiner Meinung nach ein unnötiger Eingriff in die Privatwirtschaft darstellt. Die Idee dahinter ist, dass bei Mieterwechsel dadurch die Vermieter mehr Angst haben die Mieten zu erhöhen, da die Neumieter dann diese Erhöhungen erkennen können. Naja, ich glaube hierbei an den freien Markt: Entweder passt einem die Miete, oder man schaut weiter. Was gestern war ist kalter Kaffee.
Gemäss einem Werbeflyer, der in meinem Briefkasten gelandet ist, gehört unter anderem die SVP sowie die FDP zur Nein-Fraktion. Gemäss spbern.ch , abgerufen am 20.09.2025 um ca. 10.05 Uhr, empfiehlt die SP ein Ja.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Han ich Angst? Ja.
Ich höre mir gerade..
https://www.srf.ch/audio/rehmann/wie-manuel-31-mit-angst-und-panikattacken-lebt?id=0ce4cb8f-d607-477d-bf06-17f987dfbcb9#autoplay
..an und möchte es zusammenfassen:
Manuel ging zu Rehmann, um ihm mitzuteilen, dass er Angst hat. Das fiel ihm merklich schwer, denn immer, wenn es ihm zu viel wurde, brachte er wieder das Thema Durchfall und körperliche Beschwerden aufs Parkett (43:37). Jetzt glaube ich auch, dass man Äpfel nicht mit Birnen vergleichen kann. Körperliche Probleme sind körperlich und nicht geistig und die Seele ist Fake-News. Sein geistiges Problem ist, dass es ihm schwer fällt über seine Angst nachzudenken.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Was ich aus ca. 300 Robin Rehmann Sendungen gelernt habe
Falls du ein professioneller Fotograf bist, hast du höchstwahrscheinlich eine Angststörung.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
– Was ist der Unterschied zwischen einem angstgestörten Menschen und einem Anderen?
Der Andere weiss, wann er Angst hat.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
– Zur Erinnerung
Habe ich Angst? Ja. Will ich mich mit diesem Gefühl verbinden? Ja. Michel, ich bin stolz auf dich, dass du dich getraust dich mit deiner Angst zu verbinden. Und jetzt schauen wir, was der EL macht. Er darf das machen. Ich mag ihn. Ich bin lieb.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
– Habe ich Angst? Ja
Essay zum Thema angstvermeidendes Verhalten
Ist angstvermeidendes Verhalten ein Problem?
Nur wenn es ein Problem ist.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
– Habe ich Angst? Ja
Wieviel?
Maximal.
Angst1
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Warum ich ein schlechter Vater wäre
Weil ich sehr fest mit mir selber beschäftigt bin.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
– Habe ich Angst? Ja
Ein Mensch, der keine Angst vor dem Tod hat, hat auch keine Freude am Leben.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Das dreckige Geschäft mit der Milch
- Ich trinke Milch.
- Ich esse fürs Leben gern Käse.
- Ich esse Fleisch.
- Für Rindvieher ist es nicht lustig als Grundlage für Milch- und Fleischwirtschaft zu dienen.
- Han ich Angst? Ja.
- Ich danke den Menschen, die mir meinen Fleisch-, Käse-, Joghurt- und Milchkonsum ermöglichen: Danke.
- Ich empfinde Mitleid mit den Tieren, die hierfür missbraucht und ausgenutzt werden. Also für alle.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Stalkingschutz im Kanton Zürich
Habe gerade eben im Radio auf SRF4 News gehört, dass der Kanton Zürich in einem Pilotprojekt etwas ausprobiert hat. Dieses etwas würde ich so beschreiben: Opfer von Stalking, sowie der Täter kriegen beide so etwas wie eine elektronische Fussfessel. Es geht hierbei aber nicht darum, dass diese Menschen gefesselt werden sollen, sondern es geht darum, dass man diese Menschen per GPS orten kann und sie diese Geräte nicht einfach ablegen können. Kommt der Täter per Zufall oder gewollt der andere{Han ich Angst? Ja.}n Person näher als zwei Kilometer Luftlinie, löst das bei der Polizei einen Alarm aus. Die Polizei versucht dann den Täter zu kontaktieren. Kann sie den Täter nicht kontaktieren oder ist dieser nicht kooperativ, kann sie eine Streife losschicken sowie das Stalkingopfer{Han ich Angst? Ja.} über die Situation informieren und gegebenenfalls das weitere Vorgehen besprechen.
Ich finde dies eine gute Sache und erhoffe mir, dass sich das Projekt auch in anderen Kantonen durchsetzt, damit dieses Konzept auch überregional angewandt werden kann.
Han ich Angst? Ja.
Quellenangabe:
https://www.srf.ch/audio/info-3/europarat-lobt-schweiz-fuer-fahrplan-zur-klimaneutralitaet?id=AUDI20250918_RS_0060 , abgerufen am 18.09.2025 um ca. 12.25 Uhr.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
– Habe ich Angst? Ja
Gök hat die liebste Mutter. Aber einen kalten Vater. Wie kann er die Liebe der Mutter annehmen, wenn sie mit seinem Vater ins Bett geht?
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
– Habe ich Angst? Ja
Mein Vater hat mir das Gefühl gegeben, dass mein Leben nicht besonders wertvoll ist.
Aber ich wollte leben.
Also musste ich etwas dafür tun um zu überleben.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Empfinde ich Truur? Ja.
Ein Kind braucht Sicherheit.
Wie kann man einem Kind Sicherheit vermitteln? {Han ich Angst? Ja.}
Indem man ihm sagt, dass man es liebt.
Wenn man dem Kind nicht sagt, dass man es liebt, was könnte man dem Kind sonst noch sagen, um ihm Sicherheit zu vermitteln?
Zum Beispiel, dass es gute und schöne Zähne hat.
Wenn man dem Kind nicht sagt, dass es gute und schöne Zähne hat, was könnte man dem Kind sonst noch sagen, um ihm Sicherheit zu vermitteln?
Zum Beispiel, dass es nicht notwendig ist, nach jeder Mahlzeit Zahnseide zu verwenden.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Han ich Angst? Ja.
Was sind die Regeln eines Krieges?
- Man versucht einander zu töten.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Han ich Angst? Ja.
Was ist Krieg?
Krieg ist ein Zustand bei dem sich mindestens zwei Parteien darauf geeinigt haben, einander mit dem Einsatz verschiedener Mittel wie zum Beispiel Material und Menschen zu bekämpfen.
Han ich Angst? Ja.
Empfinde ich Truur? Ja.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
– Habe ich Angst? Ja
Will ich mich mit dem Gefühl verbinden?
Ja.
Das machst du gut.
Habe ich Angst? Ja. Habe ich Angst? Ja.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
– Habe ich Angst? Ja
Eine Theorie
Wie ich angstvermeidendes Verhalten als unbewusste Strategie erlernt habe
Jedes Kleinstlebewesen hat instinktiv zuerst einmal ein Ziel:

Überleben.
Man ist seinem Umfeld komplett ausgeliefert. Entweder man passt sich an oder die Überlebenschancen sinken.
Als kleiner Fratz merkte ich instinktiv wie meine Eltern drauf waren und was ich durfte und musste, um meine Überlebenschancen zu erhöhen.
Ich merkte, dass meine Mutter keinen bewussten Umgang mit ihrer Angst pflegte. Warum würde sie{Han ich Angst? Ja. Bravo.}keinen bewussten Umgang mit ihrer Angst pflegen? Weil sie traumatisiert war. Was würde das bedeuten, dass sie traumatisiert war? Dass sie für sie schlimme Dinge erlebt hat, welche ihr damals Angst gemacht haben, für welche sie aber bis jetzt keine psychischen Kapazitäten gehabt haben würde, sich diesen kognitiv zu widmen. Was wäre ein Nebeneffekt von dieser Traumatisierung? Dass sie grundsätzlich die Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Angst mied, weil eine Auseinandersetzung mit ihrer Angst sie auch automatisch mit ihrem Trauma konfrontieren würde. Also wusste ich unbewusst, als kleiner Fratz, dass es für mein Überleben förderlich war, meiner Mutter möglichst keine Angst zu machen. Das war meine allergrösste Priorität. Da diese Jahre für die Entwicklung entscheidend sind, hatte dieses Verhalten von mir meiner{Han ich Angst? Ja. Ok. Scheisse} Mutter gegenüber für mich entscheidende Auswirkungen. Menschen gegenüber ein Verhalten zu zeigen, dass bei diesen möglichst keine Angst auslösen würde, wurde bei mir zu einem Automatismus. Doch die schlimmste Konsequenz machte sich erst nach und nach bemerkbar: Indem ich versuchte ein Verhalten zu zeigen, dass keine Angst auslöste, verlor ich selbst den Zugang zu meiner Angst und vergass, dass es diese überhaupt gab.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
– Habe ich Angst? Ja
Weisst du wer die andere Person ist?
Sie ist das Gefühl, dass du hast, wenn du an sie denkst.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
– Habe ich Angst? Ja
Vor was könnte ich Angst haben?
Dass ich verrückt bin.
Warum könnte das sein?
Weil ich heute dem Zahnarzt gesagt habe, dass eine Füllung lose ist und ich bereits mit aller Gewalt versucht hätte diese zu entfernen, es aber nicht vollständig geschafft hätte und der Zahnarzt mir dann sagt, dass mit der Füllung bei Zahn16 alles in Ordnung sei.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
– Habe ich Angst? Ja
Ich bin blind gegenüber meinen eigenen Gefühlen.{Han ich Angst? Ja.} Aber ich bin kein Autist. Warum? Weil ich die Gefühle von anderen Menschen erkenne.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
– Empfinde ich Trauer? Ja
Scheisse.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
– Habe ich Angst? Ja
Ich bin ein Mutterficker, der schon zu lange im Game ist. Die grosse Liebe ist bloss noch eine Erinnerung. Jeden Tag der gleiche Scheiss.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja. Maximal
https://www.srf.ch/play/tv/chfilmszene/video/im-sog-der-angst?urn=urn:srf:video:7e5ef538-0ffb-4714-81e3-40215083a1a7
In diesem Film werden drei Personen porträtiert.{Han ich Angst? Ja.}
Ich denke, dass ich von diesen folgendes lernen kann:
- Bernerin: Die eigenen Grenzen, die man fühlt, akzeptieren lernen. (Grenzen erfahren und respektieren)
- Mann: Der Umstand, dass man mit seiner eigenen Angst arbeiten kann. Bzw. sich mit dieser Angst beschäftigen und sich mit ihr anfreunden tut. (Angst kennenlernen)
- Gastro-Frau: Dass man nicht immer so gemein zu sich selber ist, auch wenn der Körper vielleicht einmal etwas vermeintlich Sinnloses macht. (Selbstliebe)
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Han ich Angst? Ja
Als Kind hatte ich Angst vor Hexen.
Ich hatte keine Angst vor Hexenmeister.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Empfinde ich Truur? Ja
Lieber psychisch gesund in einem kranken Körper anstatt psychisch krank in einem gesunden Körper.
Wieso?
Man hat Vorsprung.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Empfinde ich Trauer? Ja
Es gibt noch eine dritte Variante:
Meine Mutter hatte Angst mit ihrem Brief die Leute zu unterbrechen. Und hat dann angstvermeidendes Verhalten angewandt und die Angst mir untergeschoben, so wie sie mir auch heute noch unterstellt, dass ich psychisch krank sei und dabei selber absolut therapieresistent ist.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Han ich Angst? Ja

Was meinte meine Mutter wohl mit:
«Ech muess dringend unterbräche.»
?
- dass ich aufhöre mit dem Spiel, um ihnen zu sagen, dass mein Vater meine Mutter geschwängert hat.
- dass ich die Menschen in ihrer Tätigkeit unterbreche, um ihnen zu sagen, dass mein Vater meine Mutter geschwängert hat.
Zu Punkt 1: Das wäre sicherlich nicht meine Absicht gewesen.
Zu Punkt 2: Das würde implizieren, dass mir die Leute gar nie zugehört hätten. Vielleicht hatte meine Mutter recht. Niemand hatte mir bis zu diesem Unterbruch zugehört.
Empfinde ich Wuet?
Ja.
Han ich Angst?
Ja.
Ok. Scheisse.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja
Zu sagen, dass ich Angst habe, ist für mich sehr befreiend.
Denn jedes Mal, wenn ich dabei nicht gestorben bin, fällt ein Kilo von meinen Schultern.
Empfinde ich Trauer? Ja.
Michel, das machst du gut.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Empfinde ich Wut? Ja
Wenn man ein Theater macht, um den Leuten zu vermitteln, dass in der Familie etwas falsch läuft und die Mutter dann ein Foto davon macht, um ein Geschwister anzukündigen.
Empfinde ich Trauer?
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja
Mein Vater redete nicht über Gefühle.
Meine Mutter warnte uns vor ihm.
Mehr getraue ich mich nicht über sie zu sprechen.
Warum?
Weil ich Angst habe.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Meine schlimmsten Vorstellungen
- nicht genügend Essen haben
- keinen Zugang zu ausgewogener Nahrung haben
- keine Zahnseide oder ein anderes adäquates Mittel haben, um die Zahnzwi{Han ich Angst? Ja. Ok.}schenräume reinigen zu können
Ehrlich gesagt, weiss ich wie sich das anfühlt:
Scheisse.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja
Warum ich eine Fliege sein möchte
- das Leben ist nicht zu kurz und nicht zu lang
- man hat keine Hände zum Arbeiten
- man kann fliegen
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja
Weil ich keine Angst haben darf, darf ich auch nicht denken.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Han ich Angst? Ja.
Ich möchte etwas präzisieren:
Ich habe kürzlich geschrieben, dass einem der Krieg die Angst nimmt. Diese Aussage möc{Han ich Angst? Ja.}hte ich präzisieren:
Angst ist das Gefühl, dass man hat, wenn man denkt, dass man sterben könnte, man dies aber nicht will. {Han ich Angst? Ja.}Im Krieg ist die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass man stirbt. Ergo sollte auch die Angst erhöht sein. Im schlimmsten Fall spaltet der Betroffene seine Angst ab. Was bedeutet das? Dass er, obwohl er Angst hat, sich nicht (länger) mit dieser beschäftigt (kognitiv). Dies führt zu einem Auseinanderbrechen der Realitäten. Die geistige Realität wird eine andere als die körperliche Realität.
Ein Beispiel: Der Geist will joggen gehen, aber der Körper ist müde.
{Han ich Angst? Ja.}
Ich arbeite daran, dass meine beiden Realitäten wieder verschmelzen.
Bei mir kam es überhaupt so weit, entweder wegen meinen Genen{Han ich Angst? Ja.} oder wegen meiner Kindheit oder wegen beidem.
In meiner Kindheit hat mir mein Vater oft Angst gemacht und zwar auf eine Art und Weise, die weder meine Mutter noch ich verstehen konnten. Man sagt (manchmal zumindest) objektiv richtige Dinge, aber es ist die Art und Weise, wie man es sagt{Empfinde ich Truur? Ja.}. Es ist eine bedrohliche Art. Manchmal aber hat mir mein Vater auch effektiv böse Sachen gesagt. So konnte ich es vergleichen oder eben nicht, wenn mir mein Vater objektiv richtige Dinge bedrohlich gesagt hat oder böse Dinge bedrohlich. So gewöhnte ich mich an die Dinge, die mir von meinem Vater gesagt wurden, welche objektiv richtig aber bedrohlich gesagt wurden. Für mich war das die Unterscheidung zwischen richtig und falsch.{Han ich Angst? Ja.} Das beides bedrohlich gesagt wurde und mir Angst gemacht hat, konnte ich mit der Zeit nicht mehr unterscheiden.{Empfinde ich Truur? Ja.} Dadurch habe ich das Bewusstsein für die Angst vor meinem Vater verloren und später auch das Bewusstsein für die Angst generell.
Ich könnte jetzt noch Vieles sagen:
Das hat mich psychisch krank gemacht.
{Han ich Angst? Ja.}
{Empfinde ich Truur? Ja.}
{Empfinde ich Wuet? Ja.}
{Han ich Angst? Ja.}
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Ein Dokumentarfilm zum Thema Angst
https://www.srf.ch/play/tv/dok/video/panikattacken-und-angst-betroffene-erzaehlen?urn=urn:srf:video:508f497f-da07-4b67-8305-4c68617ab674
Ich möchte Euch den Film ans Herz legen.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja
Ein psychisch gesunder Mensch kann seine Gefühle glaubhaft darlegen.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Die Angst ist das Wichtigste
Deswegen darf man nicht in den Krieg gehen. Weil einem der Krieg die Angst nimmt.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja.
Empfinde ich Glück? Ja.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Nachricht
Ich freue mich enorm auf die Psychotherapie. Lass uns das probieren. Von nichts kommt nichts. Einfach wird es nicht. Aber es lohnt sich. Der Umstand, dass wir das zusammen machen, gibt mir mehr Hoffnung als alles andere.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
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- Ich darf W-u-t empfinden.
Lieber Gott
Bitte mache, dass die Psychotherapie morgen mit meinem Vater zusammen hilft. Es ist meine letzte Chance.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Lieber Herr neuer Psychiater
Ich leide unter grosser Angst.
Alleine in der Wohnung geht es solange ich keine Geräusche höre und ich niemanden wahrnehme. Sobald ich mit Menschen zusammentreffe, kriege ich Angst. Ich bin ein sozialer Mensch und Beziehungen sind mir wichtig und ich leide darunter, dass ich nicht mehr und intensivere Beziehungen habe. Ich will keine Medikamente. Helfen Sie mir.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Han ich Angst? Ja.
Ich bin mega mutig, dass ich mich getraue zu meinem Arbeitgeber arbeiten zu gehen.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja
Was heisst das ‚Ängste überwinden‘?
- Augen zu und durch
oder
- mit der Angst arbeiten
?
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Han ich Angst? Ja.
Warum eine Angststörung nicht Angst vor der Angst ist
Weil ein angstgestörter Mensch sich das niemals eingestehen könnte.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja
Kinder lernen normalerweise einen Umgang mit Angst.
Ich lerne jetzt einen Umgang mit Angst.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
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- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja
Die Angst ist ein Schutz.
Bravo.
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- Ich darf W-u-t empfinden.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja
Habe ich Angst, dass ich sterbe, wenn ich auf dem rechten Ohr schlechter höre?
Ja.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja
Was ist eine Angststörung?
Angststörung ist ein falscher Umgang mit Angst. Die Angst ist nicht gestört. Gestört ist nur der Umstand, dass man diese nicht wahrhaben will.
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- Ich darf W-u-t empfinden.
Was ist Angst?
Wenn man unbewusst denkt, dass man stirbt, aber man das gar nicht will.
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- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja
Ohne Gefühle hat man keinen Kompass.
Gefühle hat man immer. Manchmal muss man sich nur fragen, was für Gefühle man hat.
Einen Kompass zu haben, ist nicht gleichbedeutend wie ein Ziel zu haben.
Ziele kann man sich überlegen.
Aber mit einem Kompass, weiss man, wie man seine Ziele erreichen kann.
Han ich Angst?
Ja.
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- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja
Ein Roboter hat keine Angst.
Einverstanden?
Also bin ich wie ein Roboter.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Die Entwicklung eines Traumatisierten Mensches
- Traumatisierung
- Vermeidet das Thema Angst, da ihn dies an sein Trauma (verdrängte Ängste) erinnern würde.
- Bekommt irgendwelche Probleme
- Sucht für diese Probleme eine Lösung
- Befürchtet, dass das Thema Angst ein Teil der Lösung sein könnte
- Sucht einen bewussten Umgang mit Angst
- Findet einen bewussten Umgang mit Angst
- Die Probleme lösen sich
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja
Ich kann gegenüber anderen Menschen keine Schwäche bzw. Angst zeigen. Da es extrem anstrengend ist diese Angst zu unterdrücken und sie sich extrem schnell aufsummiert, habe ich nicht die Energie längere Zeit um Menschen zu sein.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Was ist der Sinn des Lebens?
Das zu tun, was man macht.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja
Vor knapp vier Jahren hatte ich ein Kritikgespräch mit meiner Chefperson, meines damaligen Arbeitgebers, wegen meinem Verhalten am Arbeitsplatz:

Heute möchte ich dazu Folgendes sagen:
Ich war gegenüber meinen Arbeitskolleginnen und -kollegen direkt, verbal aggressiv und bösartig, weil mir die Schranken im Umgang mit anderen Menschen gefehlt haben. Was sind diese Schranken? Eine gewisse Angst. Im Umgang mit meinen Arbeitskolleginnen und -kollegen unterdrückte ich meine Angst. Dies ist nicht nur extrem anstrengend, es ist auch nur begrenzt funktional. Die Ängste bannen sich ihren Weg trotzdem und kommen dann auf andere Weise konzentriert zum Vorschein:
Ich hatte riesige Angst, dass ich Teil von einem verbrecherischen Konstrukt werden könnte, wenn ich das Trinkgeld annehme, das jemand anders abgerechnet hat, da ich die Abrechnung dann nicht kontrollieren konnte.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
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