.Archivseite 2025 – Teil 5
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
– Habe ich Angst? Ja
Wieviel?
Sehr viel.
Angst1 oder Angst2?
Angst1
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
– Empfinde ich Trauer? Ja
Wieviel?
Trauer2
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
– Was ist der Unterschied zwischen einem angstgestörten Menschen und einem Anderen?
Der Andere weiss, wann er Angst hat.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
– Zur Erinnerung
Habe ich Angst? Ja. Will ich mich mit diesem Gefühl verbinden? Ja. Michel, ich bin stolz auf dich, dass du dich getraust dich mit deiner Angst zu verbinden. Und jetzt schauen wir, was der EL macht. Er darf das machen. Ich mag ihn. Ich bin lieb.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
– Habe ich Angst? Ja
Essay zum Thema angstvermeidendes Verhalten
Ist angstvermeidendes Verhalten ein Problem?
Nur wenn es ein Problem ist.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
– Habe ich Angst? Ja
Wieviel?
Maximal.
Angst1
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
– Habe ich Angst? Ja
Ein Mensch, der keine Angst vor dem Tod hat, hat auch keine Freude am Leben.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
– Habe ich Angst? Ja
Gök hat die liebste Mutter. Aber einen kalten Vater. Wie kann er die Liebe der Mutter annehmen, wenn sie mit seinem Vater ins Bett geht?
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
– Habe ich Angst? Ja
Mein Vater hat mir das Gefühl gegeben, dass mein Leben nicht besonders wertvoll ist.
Aber ich wollte leben.
Also musste ich etwas dafür tun um zu überleben.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
– Habe ich Angst? Ja
Will ich mich mit dem Gefühl verbinden?
Ja.
Das machst du gut.
Habe ich Angst? Ja. Habe ich Angst? Ja.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
– Habe ich Angst? Ja
Weisst du wer die andere Person ist?
Sie ist das Gefühl, dass du hast, wenn du an sie denkst.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
– Habe ich Angst? Ja
Vor was könnte ich Angst haben?
Dass ich verrückt bin.
Warum könnte das sein?
Weil ich heute dem Zahnarzt gesagt habe, dass eine Füllung lose ist und ich bereits mit aller Gewalt versucht hätte diese zu entfernen, es aber nicht vollständig geschafft hätte und der Zahnarzt mir dann sagt, dass mit der Füllung bei Zahn16 alles in Ordnung sei.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
– Habe ich Angst? Ja
Ich bin blind gegenüber meinen eigenen Gefühlen.{Han ich Angst? Ja.} Aber ich bin kein Autist. Warum? Weil ich die Gefühle von anderen Menschen erkenne.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
– Empfinde ich Trauer? Ja
Scheisse.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
– Habe ich Angst? Ja
Ich bin ein Mutterficker, der schon zu lange im Game ist. Die grosse Liebe ist bloss noch eine Erinnerung. Jeden Tag der gleiche Scheiss.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja. Maximal
https://www.srf.ch/play/tv/chfilmszene/video/im-sog-der-angst?urn=urn:srf:video:7e5ef538-0ffb-4714-81e3-40215083a1a7
In diesem Film werden drei Personen porträtiert.{Han ich Angst? Ja.}
Ich denke, dass ich von diesen folgendes lernen kann:
- Bernerin: Die eigenen Grenzen, die man fühlt, akzeptieren lernen. (Grenzen erfahren und respektieren)
- Mann: Der Umstand, dass man mit seiner eigenen Angst arbeiten kann. Bzw. sich mit dieser Angst beschäftigen und sich mit ihr anfreunden tut. (Angst kennenlernen)
- Gastro-Frau: Dass man nicht immer so gemein zu sich selber ist, auch wenn der Körper vielleicht einmal etwas vermeintlich Sinnloses macht. (Selbstliebe)
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Empfinde ich Trauer? Ja
Es gibt noch eine dritte Variante:
Meine Mutter hatte Angst mit ihrem Brief die Leute zu unterbrechen. Und hat dann angstvermeidendes Verhalten angewandt und die Angst mir untergeschoben, so wie sie mir auch heute noch unterstellt, dass ich psychisch krank sei und dabei selber absolut therapieresistent ist.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja
Zu sagen, dass ich Angst habe, ist für mich sehr befreiend.
Denn jedes Mal, wenn ich dabei nicht gestorben bin, fällt ein Kilo von meinen Schultern.
Empfinde ich Trauer? Ja.
Michel, das machst du gut.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Empfinde ich Wut? Ja
Wenn man ein Theater macht, um den Leuten zu vermitteln, dass in der Familie etwas falsch läuft und die Mutter dann ein Foto davon macht, um ein Geschwister anzukündigen.
Empfinde ich Trauer?
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Meine schlimmsten Vorstellungen
- nicht genügend Essen haben
- keinen Zugang zu ausgewogener Nahrung haben
- keine Zahnseide oder ein anderes adäquates Mittel haben, um die Zahnzwi{Han ich Angst? Ja. Ok.}schenräume reinigen zu können
Ehrlich gesagt, weiss ich wie sich das anfühlt:
Scheisse.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Empfinde ich Wut? Ja
Mein Leben fühlt sich an wie die Hölle, ich weiss aber, dass ich im Paradies bin.
Habe ich Angst? Ja.
Empfinde ich Trauer? Ja.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja
Weil ich keine Angst haben darf, darf ich auch nicht denken.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja
Wenn ich es schaffe vor meinem Vater Angst zu zeigen und dabei merke, dass ich nicht sterbe, dann weiss ich, dass ich keine Angst vor meiner Angst haben muss.
Dasselbe mit der Mutter ist noch einmal eine andere Baustelle.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja
Ein psychisch gesunder Mensch kann seine Gefühle glaubhaft darlegen.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Die Angst ist das Wichtigste
Deswegen darf man nicht in den Krieg gehen. Weil einem der Krieg die Angst nimmt.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Lieber Herr neuer Psychiater
Ich leide unter grosser Angst.
Alleine in der Wohnung geht es solange ich keine Geräusche höre und ich niemanden wahrnehme. Sobald ich mit Menschen zusammentreffe, kriege ich Angst. Ich bin ein sozialer Mensch und Beziehungen sind mir wichtig und ich leide darunter, dass ich nicht mehr und intensivere Beziehungen habe. Ich will keine Medikamente. Helfen Sie mir.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja
Was heisst das ‚Ängste überwinden‘?
- Augen zu und durch
oder
- mit der Angst arbeiten
?
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja
Die Angst ist ein Schutz.
Bravo.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja
Habe ich Angst, dass ich sterbe, wenn ich auf dem rechten Ohr schlechter höre?
Ja.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja
Was ist eine Angststörung?
Angststörung ist ein falscher Umgang mit Angst. Die Angst ist nicht gestört. Gestört ist nur der Umstand, dass man diese nicht wahrhaben will.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Was ist Angst?
Wenn man unbewusst denkt, dass man stirbt, aber man das gar nicht will.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja
Ohne Gefühle hat man keinen Kompass.
Gefühle hat man immer. Manchmal muss man sich nur fragen, was für Gefühle man hat.
Einen Kompass zu haben, ist nicht gleichbedeutend wie ein Ziel zu haben.
Ziele kann man sich überlegen.
Aber mit einem Kompass, weiss man, wie man seine Ziele erreichen kann.
Han ich Angst?
Ja.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja
Ein Roboter hat keine Angst.
Einverstanden?
Also bin ich wie ein Roboter.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Die Entwicklung eines Traumatisierten Mensches
- Traumatisierung
- Vermeidet das Thema Angst, da ihn dies an sein Trauma (verdrängte Ängste) erinnern würde.
- Bekommt irgendwelche Probleme
- Sucht für diese Probleme eine Lösung
- Befürchtet, dass das Thema Angst ein Teil der Lösung sein könnte
- Sucht einen bewussten Umgang mit Angst
- Findet einen bewussten Umgang mit Angst
- Die Probleme lösen sich
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja
Ich kann gegenüber anderen Menschen keine Schwäche bzw. Angst zeigen. Da es extrem anstrengend ist diese Angst zu unterdrücken und sie sich extrem schnell aufsummiert, habe ich nicht die Energie längere Zeit um Menschen zu sein.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Was ist der Sinn des Lebens?
Das zu tun, was man macht.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja
Vor knapp vier Jahren hatte ich ein Kritikgespräch mit meiner Chefperson, meines damaligen Arbeitgebers, wegen meinem Verhalten am Arbeitsplatz:

Heute möchte ich dazu Folgendes sagen:
Ich war gegenüber meinen Arbeitskolleginnen und -kollegen direkt, verbal aggressiv und bösartig, weil mir die Schranken im Umgang mit anderen Menschen gefehlt haben. Was sind diese Schranken? Eine gewisse Angst. Im Umgang mit meinen Arbeitskolleginnen und -kollegen unterdrückte ich meine Angst. Dies ist nicht nur extrem anstrengend, es ist auch nur begrenzt funktional. Die Ängste bannen sich ihren Weg trotzdem und kommen dann auf andere Weise konzentriert zum Vorschein:
Ich hatte riesige Angst, dass ich Teil von einem verbrecherischen Konstrukt werden könnte, wenn ich das Trinkgeld annehme, das jemand anders abgerechnet hat, da ich die Abrechnung dann nicht kontrollieren konnte.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja
Wir alle Menschen sind wunderbar.
Warum?
Weil wir unterschiedliche Sachen machen.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Panikattackenchronik
- Ca. 2010/11: Nach einem langen Arbeitstag sowie einer Stunde in der Männerberatung wegen Gewaltvorfällen stand ich um ca. 20.00 Uhr an der Bushaltestelle und wartete auf den Bus. Ein anderer Bus kam und hielt. Ich war der einzige an der Bushaltestelle. Ich fühlte mich wie ausgestellt. Ich versuchte cool zu wirken, weil ich dachte, dass mich die Passagiere im Bus beobachten. Ich rechnete damit, dass der Bus sekündlich losfahren würde. Doch er blieb eine gefühlte Ewigkeit stehen. Nach und nach stieg mein Puls. Bis der Bus endlich losfuhr, raste mein Puls und war ich voller Angst.
- Frühsommer 2019: Ich hatte soeben meine erste Stelle als Servicekraft begonnen, als es in der Küche mit anderen Mitarbeitern zu irgendeinem Konflikt oder einer Bemerkung kam, plötzlich ging es mir gar nicht mehr gut. Ich wollte sofort weg. Ich ging nach draussen hinter das Haus. Ich hatte das Gefühl flüchten zu müssen. Dort blieb ich ein paar Minuten, um mich wieder zu fangen, denn ich war voller Angst.
- Ca. Sommer 2021: Ich war auf einem Spaziergang in der Nähe meiner Wohnung. Ich hing sehr intensiv meinen Gedanken nach. Irgendwann war ich auf neben einer vielbefahrenen Strasse und lief dieser entlang. Ich war in Gedanken komplett in meiner Welt und tat so, als ob ich immer noch alleine auf dem einsamen Feldweg von vorhin wäre. Die vielen Autos, die neben mir vorbei fuhren, ignorierte ich. Irgendwann stieg mein Puls und mir wurde fast übel. Ich war voller Angst.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Empfinde ich Trauer? Ja
Wie gross ist diese Trauer?
Maximal:
Trauer1
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja
Die Geschichte des Michel Ödipus
Ein Orakel hat dem Vater von Michel Ödipus prophezeit, dass sein noch ungeborener Sohn ihm eines Tages seine Frau wegnehmen werde. Als das Kind auf die Welt kam, hat sein Vater alles dafür getan, um den Sohn loszuwerden, möglichst so, dass es seine Frau nicht bemerkte. Als Michel Ödipus erwachsen war und er bemerkte, dass sein Vater dafür verantwortlich ist, dass er von seiner Mutter nicht mehr Liebe bekommen konnte, schwor Michel Ödipus Rache. Er setzte sich zum Ziel seinem Vater die Frau wegzunehmen und ihn zu töten.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja
Warum ich keinen Kontakt mehr zu meiner Mutter möchte
Weil es meiner Meinung nach nur die folgenden zwei Möglichkeiten gibt:
- Kontakt zur Mutter/Psychische Gewalt seitens des Vaters/Angst vor dem Vater/angstvermeidendes Verhalten gegenüber der Mutter
- Kontaktabbruch zur Mutter/ein normales Verhältnis zum Vater pflegen
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Empfinde ich Wut? Ja
«Wenn du dich immer mit deiner Angst beschäftigst, dann musst du dich auch nicht wundern, wenn du wirklich Angst hast.»
Erfundenes Zitat.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja
Vor ca. 0.5-1 Jahr haben meine Eltern in unterschiedlichen Situationen mir folgendes gesagt:
Vater: «Du bist nicht psychisch krank.»
Mutter: «Du musst unbedingt mehr Psychotherapie in Anspruch nehmen.»
Empfinde ich Wut? Ja.
Meine Mutter hat in der Woche vom 10. März 2025 folgende Dinge getan:
- Meinem Psychiater geschrieben
- Mich besucht, obwohl ich ihr gesagt habe, dass ich das nicht wolle
- Mir unterstellt, dass ich mich umbringen wollte
Diese Aktionen haben meim Vertrauen in meine Mutter stark erschüttert.
Habe ich Angst? Ja.
Was ich mir wünsche:
Dass sie sagen, dass ich das, was ich mache gut mache und dass ich mir keine Sorgen machen müsse.
Han ich Angst? Ja.
Empfinde ich Trauer? Ja.
Will ich mich mit diesem Gefühl verbinden? Ja.
Empfinde ich Selbstmitleid? Ja.
Gut.
Das machst du gut. Du darfst das machen, was du tust.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja
- Erkennen, dass man Angst hat.
- Angst akzeptieren.
- Einen Umgang mit der Angst finden.
- Herausfinden, was einem Angst macht.
- D
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Empfinde ich Trauer? Ja
Ich hatte gestern einen Gedanken:
Ich darf den Rest meines Lebens traurig sein.
Habe ich Angst? Ja.
Vor was?
Vor meinen Eltern.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Empfinde ich Wut? Ja
Bisher war ich blind für Gaslighting. Seitdem ich mir dieser psychischen Manipulation bewusster werde und angefangen habe den Sumpf, welche meine Eltern in meinem Garten verursacht habe, trocken zu legen..
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja
Will ich mich mit dem Gefühl verbinden?
Ok.
Bravo.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Bild 169

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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja
Der Dokumentarfilm ‚Im Sog der Angst‘ hat mich zum Nachdenken angeregt und nun bin ich erwacht und habe dazu einen Gedanken gefasst:
Angst ist wie das Wasser in einem Glas. Wenn man nie davon trinkt, überquilt es irgendwann in Form von Panikattacken. Habe ich Angst vor Panikattacken? Ja.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja
Mein Kopf rast. Ich bin auf 180.
Liegt es daran, dass ich Todesangst habe?
Ja. Ich glaube schon!!!
Warum habe ich Todesangst?
Es muss mit einem Trauma zu tun haben. Ich denke, dass es familienbedingt ist. Anders kann ich es mir nicht erklären.
Eine Erklärung, dass es halt einfach meine Krankheit ist, will ich nicht akzeptieren.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Eine Theorie
Ich habe Angst, dass mich mein Vater umbringt.
Dieses Gefühl ist traumatisiert.
Das heisst, dass ich es nicht fühlen kann.
Stattdessen wirkt es unbewusst generalisiert.
Das bedeutet, dass ich vor allen Menschen Angst habe, dass sie mich umbringen.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja
Es geht mir schlecht.
Ich bin komplett erschöpft. Ich liege im Bett mit Gliederschmerzen.
Ich denke, dass es wegen dem Vorfall von Mittwoch ist, bei dem mir 1C etwas angeschossen hat und mich wutentbrannt angeschrien und beleidigt hat.
Empfinde ich Trauer? Ja.
Will ich mich mit dem Gefühl verbinden?
Ja.
Bravo.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja
Habe ich Angst, dass mich 1C umbringt?
Ja.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Empfinde ich Wut? Ja
Freitag, 29. August 2025:
V kommt ins Büro und fragt mich, wie es mir geht.
Schlecht.
Warum?
Dein Sohn hat mir am Mittwoch etwas angeschossen und mich als «Tubeli» beleidigt…
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja
Als ich meinen Eltern davon erzählte, dass ich die Diagnose ‚Schizotype Persönlichkeitsstörung‘ erhalten habe, sagten sie, dass das schon sein könne, weil es in ihrer Verwandschaft schon früher Fälle von Schizophrenie gab.
Kann sein.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja
Ich arbeite gerne bei meinem Arbeitgeber
Ich kann mein ganzes Kindheitstrauma nochmals erleben. Aber dieses Mal entscheide ich mich zu kämpfen. Und… …hoffentlich… …werde ich es überleben.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Han ich Angst? Ja
Krig ist wie Fussball. Nur, dass die Leute sterben und man so viele Leute einwechseln kann, wie man hat.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Han ich Angst? Ja
Seelenstriptease
{Han ich Angst? Ja.}
Ich leide unter Gefühlslosigkeit.
Weil ich in einem Panzeranzug stecke.
Wie kann ich diesen Panzeranzug ausziehen?
Indem ich erkenne, was dieser Panzeranzug ist:
Angst.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Empfinde ich Truur? Ja
Liebe Eltern
Ihr hattet jung Kinder. Es hat sich so ergeben. Ihr hattet die besten Absichten. Und Euch verdanke ich mein Leben.
Ohne Euch könnte ich diesen Text nicht schreiben. Ich schreibe diesen Text um mein Leben zu verbessern. Sogesehen, kann man sagen, dass der Umstand, dass ich mir helfen will, wegen euch ist, und das ihr deswegen kein schlechtes Gewissen haben müsst, sondern im Gegenteil, stolz sein könnt. Danke.
{Han ich Angst? Ja.} Ich habe mich als Kind oft nicht gesehen gefühlt. Mein Vater war oft abwesend, hat sich nicht dafür interessiert wie es mir geht und war regelmässig auch abwertend und gemein. Meine Mutter hat mir Aufmerksamkeit geschenkt, doch hatte ich leider sehr oft das Gefühl, dass sie sich nicht in mich hineinfühlen konnte. Ich habe mich unverstanden gefühlt und weil sie aus meiner Sicht zu wenig gegen die Aggressionen von meinem Vater mir gegenüber unternahm, konnte ich ihre Liebe auch nicht mehr annehmen, sondern habe meine Mutter {Han ich Angst? Ja.} gänzlich abgelehnt. Ich habe mich in einen Schutzpanzer zurückgezogen und dabei den Kontakt zu meinen eigenen Gefühlen verloren.
Heute bin ich dabei diesen Schutzmantel abzuziehen und es ist unheimlich schwer die darunterliegenden Gefühle der Trauer, Wut und Angst auszuhalten.
So ist mein Leben. Aber es ist noch nicht zu Ende. Ich danke Euch für das, was in meinem Leben noch kommt, nicht {Han ich Angst? Ja.} aber {Empfinde ich Wuet? Ja.}für das, das gewesen ist.{Empfinde ich Truur? Ja.}
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Han ich Angst? Ja
Als Kind wurde ich von meinen Eltern abgewertet. Dies löste bei mir Todesangst aus. Da es keinen Sinn gemacht hätte, als Kind, meine Eltern zu bekämpfen{Han ich Angst? Ja.}, habe ich begonnen die Symptome der Abwertung zu bekämpfen: Die Angst.
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja
Ein Lebewesen hat eine böse Bezugsperson (Vater oder Mutter). Durch diese wird es traumatisiert (es hat Angst vor dieser Person, aber diese Angst wurde verdrängt). Später, als das Lebewesen erwachsen ist, wird es selbst Vater/Mutter. Das Lebewesen projeziert das Trauma auf das Kind. Das bedeutet, dass das Lebewesen körperliche {Han ich Angst? Ja. Leider.} Angst vor dem eigenen Kind entwickelt oder hat. Dieser Angst ist sich das Lebewesen aber nicht bewusst und versucht unbewusst diese Angst vor dem Kind zu verstecken. Das Kind lernt unbewusst, dass seine Bezugsperson Angst vor ihm hat{Han ich Angst? Ja. Empfinde ich Truur? Ja. So it is.}. Da die Bezugsperson traumatisiert ist und alle anderen Bezugspersonen in seinem Umfeld vielleicht auch, lernt es auch keinen bewussten Umgang mit Angst. {Han ich Angst? Ja. Ok.}. Da das Kind bemerkt hat, dass die Bezugsperson Angst vor ihm hat, lernt es, dass es Angst vor sich selber haben muss und da das Kind keinen bewussten Umgang mit Angst (gelernt) hat, macht es wahrscheinlich auch Dinge, die diesen{Han ich Angst? Ja. Ok. Easy.} unbewussten Glaubenssatz bestätigen.
unbewusst
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja
Die Vorstellung 90% der Zeit Angst zu haben, kann einem Angst{Han ich Angst? Ja. Ok.} machen. Doch nur, wenn man sich dieser Angst stellt, lernt man, dass die Angst zu sterben sich nicht erfüllt. Damit lernt der Körper oder der Geist oder die Seele oder das einte und das andere oder ich{Han ich Angst? Ja. Ok.}, dass Angst zeigen unbedenklich und ungefährlich ist. Danach können sich andere Gefühle zeigen. {Lachendes Smiley mit Zunge raus}{Han ich Angst? Ja. Scheisse}
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.
Habe ich Angst? Ja
Wie man sich enttraumatisiert
Frage dich, wie es dir geht.
Lerne Angst kennen.
Verliere die Angst vor der Angst.
Lerne einen Umgang mit deiner Angst.
Arbeite mit deiner Angst {Han ich Angst? Ja}.
Sieh die Angst als dein Freund. {Han ich Angst? Ja}
Akzeptiere deine Angst.
{Han ich Angst? Ja}
Mit der Zeit wirst du merken, dass der bewusste Umgang mit deiner Angst nur ein Gedankenspiel ist.
Lass Angst einfach Angst sein.
Lerne, dass du Angst haben darfst.
{Han ich Angst? Ja. Easy.}
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- Ich darf A-n-g-s-t haben.
- Ich darf t-r-a-u-r-i-g sein.
- Ich darf W-u-t empfinden.