Ich hatte gestern einen Gedanken:
Ich darf den Rest meines Lebens traurig sein.
Habe ich Angst? Ja.
Vor was?
Vor meinen Eltern.
Ich hatte gestern einen Gedanken:
Ich darf den Rest meines Lebens traurig sein.
Habe ich Angst? Ja.
Vor was?
Vor meinen Eltern.
Bisher war ich blind für Gaslighting. Seitdem ich mir dieser psychischen Manipulation bewusster werde und angefangen habe den Sumpf, welche meine Eltern in meinem Garten verursacht habe, trocken zu legen..
Will ich mich mit dem Gefühl verbinden?
Ok.
Bravo.

Der Dokumentarfilm ‚Im Sog der Angst‘ hat mich zum Nachdenken angeregt und nun bin ich erwacht und habe dazu einen Gedanken gefasst:
Angst ist wie das Wasser in einem Glas. Wenn man nie davon trinkt, überquilt es irgendwann in Form von Panikattacken. Habe ich Angst vor Panikattacken? Ja.
Mein Kopf rast. Ich bin auf 180.
Liegt es daran, dass ich Todesangst habe?
Ja. Ich glaube schon!!!
Warum habe ich Todesangst?
Es muss mit einem Trauma zu tun haben. Ich denke, dass es familienbedingt ist. Anders kann ich es mir nicht erklären.
Eine Erklärung, dass es halt einfach meine Krankheit ist, will ich nicht akzeptieren.
Ich habe Angst, dass mich mein Vater umbringt.
Dieses Gefühl ist traumatisiert.
Das heisst, dass ich es nicht fühlen kann.
Stattdessen wirkt es unbewusst generalisiert.
Das bedeutet, dass ich vor allen Menschen Angst habe, dass sie mich umbringen.
Es geht mir schlecht.
Ich bin komplett erschöpft. Ich liege im Bett mit Gliederschmerzen.
Ich denke, dass es wegen dem Vorfall von Mittwoch ist, bei dem mir 1C etwas angeschossen hat und mich wutentbrannt angeschrien und beleidigt hat.
Empfinde ich Trauer? Ja.
Will ich mich mit dem Gefühl verbinden?
Ja.
Bravo.
Habe ich Angst, dass mich 1C umbringt?
Ja.
Freitag, 29. August 2025:
V kommt ins Büro und fragt mich, wie es mir geht.
Schlecht.
Warum?
Dein Sohn hat mir am Mittwoch etwas angeschossen und mich als «Tubeli» beleidigt…
Als ich meinen Eltern davon erzählte, dass ich die Diagnose ‚Schizotype Persönlichkeitsstörung‘ erhalten habe, sagten sie, dass das schon sein könne, weil es in ihrer Verwandschaft schon früher Fälle von Schizophrenie gab.
Kann sein.
Ich kann mein ganzes Kindheitstrauma nochmals erleben. Aber dieses Mal entscheide ich mich zu kämpfen. Und… …hoffentlich… …werde ich es überleben.
Krig ist wie Fussball. Nur, dass die Leute sterben und man so viele Leute einwechseln kann, wie man hat.
{Han ich Angst? Ja.}
Ich leide unter Gefühlslosigkeit.
Weil ich in einem Panzeranzug stecke.
Wie kann ich diesen Panzeranzug ausziehen?
Indem ich erkenne, was dieser Panzeranzug ist:
Angst.
Liebe Eltern
Ihr hattet jung Kinder. Es hat sich so ergeben. Ihr hattet die besten Absichten. Und Euch verdanke ich mein Leben.
Ohne Euch könnte ich diesen Text nicht schreiben. Ich schreibe diesen Text um mein Leben zu verbessern. Sogesehen, kann man sagen, dass der Umstand, dass ich mir helfen will, wegen euch ist, und das ihr deswegen kein schlechtes Gewissen haben müsst, sondern im Gegenteil, stolz sein könnt. Danke.
{Han ich Angst? Ja.} Ich habe mich als Kind oft nicht gesehen gefühlt. Mein Vater war oft abwesend, hat sich nicht dafür interessiert wie es mir geht und war regelmässig auch abwertend und gemein. Meine Mutter hat mir Aufmerksamkeit geschenkt, doch hatte ich leider sehr oft das Gefühl, dass sie sich nicht in mich hineinfühlen konnte. Ich habe mich unverstanden gefühlt und weil sie aus meiner Sicht zu wenig gegen die Aggressionen von meinem Vater mir gegenüber unternahm, konnte ich ihre Liebe auch nicht mehr annehmen, sondern habe meine Mutter {Han ich Angst? Ja.} gänzlich abgelehnt. Ich habe mich in einen Schutzpanzer zurückgezogen und dabei den Kontakt zu meinen eigenen Gefühlen verloren.
Heute bin ich dabei diesen Schutzmantel abzuziehen und es ist unheimlich schwer die darunterliegenden Gefühle der Trauer, Wut und Angst auszuhalten.
So ist mein Leben. Aber es ist noch nicht zu Ende. Ich danke Euch für das, was in meinem Leben noch kommt, nicht {Han ich Angst? Ja.} aber {Empfinde ich Wuet? Ja.}für das, das gewesen ist.{Empfinde ich Truur? Ja.}
Als Kind wurde ich von meinen Eltern abgewertet. Dies löste bei mir Todesangst aus. Da es keinen Sinn gemacht hätte, als Kind, meine Eltern zu bekämpfen{Han ich Angst? Ja.}, habe ich begonnen die Symptome der Abwertung zu bekämpfen: Die Angst.
Ein Lebewesen hat eine böse Bezugsperson (Vater oder Mutter). Durch diese wird es traumatisiert (es hat Angst vor dieser Person, aber diese Angst wurde verdrängt). Später, als das Lebewesen erwachsen ist, wird es selbst Vater/Mutter. Das Lebewesen projeziert das Trauma auf das Kind. Das bedeutet, dass das Lebewesen körperliche {Han ich Angst? Ja. Leider.} Angst vor dem eigenen Kind entwickelt oder hat. Dieser Angst ist sich das Lebewesen aber nicht bewusst und versucht unbewusst diese Angst vor dem Kind zu verstecken. Das Kind lernt unbewusst, dass seine Bezugsperson Angst vor ihm hat{Han ich Angst? Ja. Empfinde ich Truur? Ja. So it is.}. Da die Bezugsperson traumatisiert ist und alle anderen Bezugspersonen in seinem Umfeld vielleicht auch, lernt es auch keinen bewussten Umgang mit Angst. {Han ich Angst? Ja. Ok.}. Da das Kind bemerkt hat, dass die Bezugsperson Angst vor ihm hat, lernt es, dass es Angst vor sich selber haben muss und da das Kind keinen bewussten Umgang mit Angst (gelernt) hat, macht es wahrscheinlich auch Dinge, die diesen{Han ich Angst? Ja. Ok. Easy.} unbewussten Glaubenssatz bestätigen.
unbewusst
Die Vorstellung 90% der Zeit Angst zu haben, kann einem Angst{Han ich Angst? Ja. Ok.} machen. Doch nur, wenn man sich dieser Angst stellt, lernt man, dass die Angst zu sterben sich nicht erfüllt. Damit lernt der Körper oder der Geist oder die Seele oder das einte und das andere oder ich{Han ich Angst? Ja. Ok.}, dass Angst zeigen unbedenklich und ungefährlich ist. Danach können sich andere Gefühle zeigen. {Lachendes Smiley mit Zunge raus}{Han ich Angst? Ja. Scheisse}
Frage dich, wie es dir geht.
Lerne Angst kennen.
Verliere die Angst vor der Angst.
Lerne einen Umgang mit deiner Angst.
Arbeite mit deiner Angst {Han ich Angst? Ja}.
Sieh die Angst als dein Freund. {Han ich Angst? Ja}
Akzeptiere deine Angst.
{Han ich Angst? Ja}
Mit der Zeit wirst du merken, dass der bewusste Umgang mit deiner Angst nur ein Gedankenspiel ist.
Lass Angst einfach Angst sein.
Lerne, dass du Angst haben darfst.
{Han ich Angst? Ja. Easy.}