Eine Theorie

  • 1. Seit 2022 war die Füllung von Zahn27 insuffizient.
  • 2. Im Mai 2026 fiel diese heraus.
  • 3. Entweder schon damals haben sich Krankheitserreger wegen der insuffizienten Füllung in den Endodont (Zahnnerv/Pulpa) geschlichen und haben das Zahninnere besiedelt und an der Wurzelspitze eine Entzündung verursacht oder dies passierte erst in der zweiten oder dritten Augustwoche.
  • 4. Nachdem die Füllung im Mai abgebrochen ist, blutete es.
  • 5. Gemäss dem obentstehendem Bild sehe ich das Zahnfleisch weiter unter als bei der Bruchstelle. Nämlich etwa bei 15 Millimeter.
  • 6. Wenn ich mir aber die beiden unteren Bilder anschaue, komme ich zum Schluss, dass zumindest heute fleischliches Material über der Abbruchstelle liegt.
  • 8. Ich habe mir die Abbruchstelle jetzt gerade noch einmal genauer angeschaut + auch mit einem Instrument abgetastet. Mein Eindruck: Einerseits kommt das Zahnfleisch doch bis zur Abbruchstelle, obwohl das auf dem Röntgenbild meiner Meinung nach irgendwie komplett anders aussieht. Andererseits ist jedoch über 50% der horizontalen Fläche der Zahnlücke hart – sprich Zahnmaterial. Das Zahnmaterial fühlt sich hart und nicht druckempfindlich an. Das würde

BEREUE ich es, dass ich damals nicht auf die ZAHNARZTPERSON gehört habe? Ja

Warum?

  • Wenige Monate danach entzündete sich das Zahnfleisch um Zahn24 und zog sich dann massiv zurück (siehe Bild unten)
  • Anfangs Mai 2026 flog die, anscheinend schon im August 2022 als insuffizient klassifizierte, Füllung bei (Zahn27) heraus und bringt mich jetzt in diese Panik.

Bei ZAHN27 braucht es eine WURZELKANALBEHANDLUNG

Warum? Weil ich davon überzeugt bin, dass ca. am 18. August Bakterien über die Abbruchstelle in das Zahninnere gewandert sind und seither dort gegen mein Immunsystem kämpfen. Ich GLAUBE dies, weil erstens die oberflächliche Zahnfleischentzündung an diesem Tag stoppte, zweitens das Zahnfleisch, welches sich über der Abbruchstelle befindet (siehe Foto unten) an diesem Tag an einem spezifischen Ort schwarz war und drittens an diesem Tag mein linker Brustnippel begonnen hatte sich anzuschwellen.

Zahnfleisch, welches sich über der Abbruchstelle befindet.

Empfinde ich Wut auf die neue Zahnarztperson vom 4.9.2026? Ja.

WILL ich zu einer anderen Zahnarztperson gehen? Ja.

Der Grund warum ich mir sicher bin, dass das herausgefallene Stück Zahn damals im Mai das Zahninnere (Zahnnerv/Pulpa) freigelegt hat, ist der, dass es damals stark geblutet hat.

Bild des abgebrochenen Zahns von welchem der Hauptteil aus Füllung besteht und unten (weiss) ein Stück Originalzahnmaterial mitabgebrochen ist und meiner Meinung nach das Zahninnere freigelegt hat.

Empfinde ich Wut auf die neue Zahnarztperson vom 4.9., welche sich mit mir ca. 15 Minuten über das Thema ZWANGSGEDANKEN unterhalten wollte und die von mir geforderten, halbbatzig gemachte Röntgenaufnahme von Zahn27 gar nicht mit mir besprechen wollte, weil sie sowieso einfach nur eine neue Füllung (die ca. 4., welche ich an dieser Stelle bereits hatte) machen wollte.

Ich darf auf die neue Zahnarztperson vom 4.9.2026 wütend sein.

Kommentar zum APIKALER-PARODONTIS-Verdacht am 4.9.26

Vorhin habe ich das folgende Bild hochgeladen:


Dabei habe ich etwas falsch verstanden. Hier die Korrektur: Ja, Aufhellungen sind ein Zeichen für apikale Parodontitis, aber weil Röntgenaufnahmen ein Negativbild sind, wären die Aufhellungen als dunklere Stellen sichtbar. Solche sind ja nicht zu sehen bei Zahn26 und Zahn27. Also von demher erstmal Entwarnung. Aber ich bin grundsätzlich immer noch beunruhigt. Warum?


Was bedeutet die Linie die oben sichtbar ist und im unteren Bild von mir rot eingezeichnet ist? Könnte das Gebiet, das von der roten Linie umschlossen ist die Infektion darstellen, welche mir seit dem ca. 18. August die Brustwarze anschwellen lässt? Ich vermute schon. Die neue Zahnarztperson ging meiner Meinung nach nicht richtig auf diese Angst ein und wollte nur die herausgefallene Füllung ersetzen.

Habe ich Angst? Ja.

Empfinde ich Trauer?

Habe ich Angst?

Empfinde ich Wut? Ja.

Wie es zu einer APIKALEN PARODONTITIS bei ZAHN26 und/oder ZAHN27 kommen konnte (Stand: Donnerstag 3.9.2026)

Meine erste Zahnfleischentzündung hatte ich ungefähr vor 20 Jahren bei Zahn26 und Zahn27, weil zwischen den beiden Zähnen Fleischrückstände waren. Es tat so höllisch weh und ich war so verzweifelt, dass ich so fest auf Zahn26 biss, bis dieser teilweise oberflächlich absplitterte.

Erst danach realisierte ich, dass man Essensreste wie Fleischrückstände bequem mit Zahnseide entfernen konnte. Doch die Löcher waren schon da und so musste es immer wieder neue Füllungen geben.


Im Mai 2026 verlor ich dann die aktuelle Füllung des Zahn27:


Deswegen entstand dort zwischen Zahn26 und Zahn27 eine Zahnlücke:

Damals (vor der obigen Aufnahme) gab es meiner Meinung nach noch so etwas wie ein Zahfleischfalz und das Zahnfleisch war nicht so wie auf diesem Foto oben eben bzw. bündig. Dieser Falz war dann meiner Meinung nach schliesslich das Einfallstor für die Bakterien, welche die vermutete apikale Parodontitis verursachten als sich das Zahnfleisch am 7. August ENTZÜNDETE. Am 18. August bemerkte ich einen schwarzen Punkt am Zahnfleisch. Danach wurde das Zahnfleisch oberflächlich wieder gesund. Betonung auf oberflächlich, weil ich am nächsten Tag auf der linken Seite einen geschwollenen Brustnippel hatte und dies bis heute, dem 3.9.2026, habe. Heute Morgen beim Gähnen konnte ich den Entzündungsherd an der Zahnwurzel spüren, weil es sich dort anders angefühlt hat. Morgen gehe ich deswegen nun zum ersten Mal seit einem Jahr wieder zum Zahnarzt und rechne damit, dass die Pulpa (der Zahnnerv) von wahrscheinlich Zahn26 oder eventuell Zahn27 unwiderruflich entzündet ist und deswegen mithilfe einer Wurzelkanalbehandlung GETÖTET werden muss, damit die lokale Infektion des Zahnhalteapparates gestoppt werden kann.

– Macht es mir ANGST mich mit dem Thema ‚APIKALE PARODONTITIS‘ zu beschäftigen? Ja.

Das darf mir Angst machen.

Ich wundere mich ob primär Zahn26 oder Zahn27 von der ‚apikalen Parodontitis‘ betroffen ist.

Ev. Zahn26 vor 2026 und Zahn27 kürzlich bzw. maximal seit Mai.

– Bin ich FASSUNGSLOS? Ja. Warum?

Weil ich heute noch mehr als gestern davon überzeugt bin, dass ich tatsächlich unter einer ‚apikalen Paradontitis‘ von Zahn26 und/oder Zahn27 leide.

Das zu AKZEPTIEREN, fällt mir enorm schwer. Warum? Weil eine ‚apikale Paradontitis‘ von Zahn26 und/oder Zahn27 schwere Folgen hätte. Ich MÜSSTE irgendwie (mindestens) die ENTZÜNDUNG unter dem ZAHN26 wegbringen. Die Pulpa (das Zahninnere) wäre von der Entzündung wahrscheinlich auch betroffen bzw. wahrscheinlich sogar der Hauptherd. Also müsste, um die ENTZÜNDUNG zu BEKÄMPFEN, man die Pulpa, und somit den Zahn abTÖTEN. Eine Wurzelbehandlung, wie man das nennt, wäre also meiner Meinung nach das Mindeste, was mir blüht.

Dabei kenne ich meinen Zahnarzt erst seit letztem Jahr und war erst einmal bei ihm in Behandlung und nun muss ich im zarten Alter von wenigen dutzend Jahren bereits einen massiven Eingriff ausführen lassen, welcher wahrscheinlich nicht nur tausende von Franken kostet, sondern auch eine Ära einleitet, welche man den VERLUST der Zähne‘ nennen könnte.

Ich glaube nun zu wissen, wie sich zum Beispiel eine Krebsdiagnose anfühlt, weil es für mich ähnlich schlimm und überraschend ist. Die Zeit, in der ich mich auf Sachen konzentrieren kann, welche mein Leben verbessern, ist vorbei. Heute beginnt eine neue Zeitrechnung. Diese neue Zeitrechnung nenne ich ‚die Zeit, in welcher ich mich auf Sachen konzentrieren muss, welche meine Lebensdauer im besten Fall verlängern‘.

Ich kann es nicht FASSEN. Ich bin absolut FASSUNGS– und sprachlos. Alles scheint das zu relativieren. Dieses Unglück überstrahlt alles. Es erinnert mich an das Rehmann-Interview mit Raissa von 2025, welche sich darin mit ihrer absolut TÖDLICHEN KrebsERKRANKUNG konfrontiert.

Dadurch wirkt auf mich jetzt tatsächlich alles andere komplett sinnlos. Ich lebe nur diesen einen Moment und nehme nur diesen einen Moment wahr. Alles andere kann ich mir eben nicht vorstellen. Was bleibt ist die rationale Überzeugung, dass das Leben eben doch trotzdem weitergehen wird. Ich bin schockiert.

– Ich habe ANGST

Im Mai habe ich ein grosses Stück Zahn(-füllung) verloren.

Doch bisher hatte ich gar keine Lust deswegen zum Zahnarzt zu gehen. Klar war es mühsam, weil einerseits immer Essensreste hängen bleiben und es beim Kauen auf dem blossen Zahnfleisch oft geschmerzt hat. Doch ich wollte mich damit arrangieren. Doch am Freitag 7. August hat sich die betroffene Stelle zwischen Zahn26 und Zahn27 schliesslich entzündet. Nun bekämpfe ich die ENTZÜNDUNG schon seit bald zwei Wochen. In der ersten Woche fehlten mir die entsprechenden Möglichkeiten, so dass ich in der zweiten Woche, bis gestern, zuversichtlich war. Gestern bemerkte ich einen schwarzen Punkt im Zahnfleisch. Seit ca. vorgestern ist meine linke Brustwarze unter der Haut geschwollen. Heute war mein linker Zeigefinger entzündet. Ich habe Angst, dass die Entzündung der betroffenen Zahnfleischstelle nun sozusagen vor allem unterirdisch weiterläuft und die Entzündungskörper dadurch in die Blutbahn gelangen und mich so insgesamt SCHWÄCHEN.