Ich darf diese Angst haben.
MiScheEL
) Empfinde ich ‚WUT AUF MEINEN CHEF‘? Ja.
Ich darf auf meinen Chef wütend sein.
– Habe ich ANGST, dass mein CHEF sich umbringt? Ja.
Ich darf diese Angst haben.
– Habe ich ‚ANGST MEINE GEDANKEN ZU VERDRÄNGEN‘? Ja.
Ich darf Angst haben meine Gedanken zu verdrängen.
Gut.
– Empfinde ich MITLEID mit den Kühen? Ja.
Ich darf MITLEID mit den Kühen haben.
– Habe ich das GEFÜHL, dass ich etwas Besseres bin? Ja.
Ich darf das GEFÜHL haben, dass ich etwas Besseres bin.
Gut.
) Habe ich ‚ANGST, DASS ICH WERTLOS‘ bin? Ja.
Ich darf Angst haben, dass ich wertlos bin.
– Habe ich ‚ANGST, DASS ICH WERTLOS‘ bin? Ja.
Ich darf Angst haben, dass ich wertlos bin.
Zum Glück.
– Habe ich ANGST, dass ich SÜCHTIG bin? Ja.
Ich darf ANGST haben, dass ich SÜCHTIG bin.
Gut.
– Empfinde ich REUE? Ja.
Ich darf REUE empfinden.
) Habe ich ‚ANGST VOR MIR SELBER‘? Ja.
Ich darf Angst vor mir selber haben.
Ich darf Angst vor mir selber haben.
Ich darf Angst vor mir selber haben.
Ich darf Angst vor mir selber haben.
Ich darf Angst vor mir selber haben.
Ich darf Angst vor mir selber haben.
Ich darf Angst vor mir selber haben.
Ich darf Angst vor mir selber haben.
Ich darf Angst vor mir selber haben.
– ANGST? Ja? Bisch du da? Ja. Guet
Die ANGST ist wie ein Hund, welcher man immer an der Leine mitnimmt. Wenn man nicht weiss, dass er da ist, könnte er einem unerwartet zu Boden reissen.
– Ich habe ANGST. Gut
Wenn einem etwas ANGST macht, dann kann man entweder:
- – Die Sache oder den Menschen ABWERTEN, um sich sozusagen zu beweisen, dass diese Sache oder dieser Mensch der Angst, die man vor ihr/m hat, nicht gerechtfertigt ist.
- oder
- – Sich auf seine ANGST konzentrieren und diese wie sein eigenes Wickelkind hegen und pflegen. Und lieben.
) Habe ich ANGST vor t? Ja.
Ich darf ANGST vor t haben.
Ich darf ANGST vor t haben.
) Habe ich ‚ANGST Y ZU VERLIEREN‘? Ja.
Ich darf Angst davor haben Y zu verlieren.
Ich darf Angst davor haben Y zu verlieren.
Ich darf Angst davor haben Y zu verlieren.
Ich darf Angst davor haben Y zu verlieren.
Ich darf Angst davor haben Y zu verlieren.
) Empfinde ich ‚WUT AUF Y‘? Ja.
Ich darf auf Y wütend sein.
) Empfinde ich ‚TRAUER WEGEN Z‘? Ja.
Ich darf wegen Z traurig sein.
Ich darf wegen Z traurig sein.
Muttertag
Muttertag habe ich nie gemocht. Vielleicht ist es psssender zu sagen, dass ich ihn gehasst habe. Doch mit dem Hass schwangen immer auch Schuld– und Schamgefühle mit. Bis zu diesem Jahr. Am Muttertag selbst entwickelte ich Selbstmitleid. Selbstmitleid, weil ich nie die Mutter hatte, welche ich mir gewünscht habe. Dieser Wechsel fühlte sich für mich wie eine Befreiung an.
) Empfinde ich ‚WUT AUF MEINEN VATER‘? Ja.
Ich darf auf meinen Vater wütend sein.
Ich darf auf meinen Vater wütend sein.
Ich darf auf meinen Vater wütend sein.
Ich darf auf meinen Vater wütend sein.
Ich darf auf meinen Vater wütend sein.
– Wie geht es mir jetzt? Ich habe ANGST. Ich darf ANGST haben
Habe ich ANGST vor der Sonne?
Ja.
Ich darf vor der Sonne ANGST haben.
Gottseidank.
– Wie geht es mir jetzt? Ich habe ANGST. Ich darf ANGST haben. Gut da bin ich aber FROH
Wie man KINDer früher erzogen hat:
- Man lernt den KINDern keinen Umgang mit ANGST.
- Man macht ihnen ANGST.
- Man macht ihnen ein ’schlechtes Gewissen‘, weil sie so reagiert haben, wie sie reagiert haben.
Heute nennt man das GASLIGHTING.
– Wie geht es mir jetzt? Ich habe ANGST. Ich darf ANGST haben. Gut da bin ich aber froh
Habe ich ‚ANGST, DASS ICH KEINE ANGST HABEN DARF‘? Ja.
Ich darf ‚ANGST HABEN, DASS ICH KEINE ANGST HABEN DARF‘.
Gut. Da bin ich aber froh.
Wie man mich fernsteuern kann:
Man macht mir ANGST. Dann verliere ich die Kontrolle und beginne den Auslöser der ANGST zu bekämpfen.
– Wie geht es mir jetzt? Ich bin MÜDE. Ich darf MÜDE sein. Gut
Was ist der Vorteil von Arbeiten?
- Man hat wahrscheinlich mehr Geld zur Verfügung als wenn man arbeitslos ist.
- Man muss sich nicht mit sich selbst beschäftigen.
Was ist der Vorteil von arbeitslos sein?
- Man muss sich mit sich selbst beschäftigen.
– Wie geht es mir jetzt? Ich bin ERSCHÖPFT. Ich darf ERSCHÖPFT sein
Als Kind ist es für die Entwicklung des Kindes von enormer Bedeutung, dass die Eltern und das Umfeld auf das Kind eingehen. Was bedeutet das ‚auf das Kind eingehen‘? Es bedeutet unter anderem folgendes:
- Dem KIND zuhören
- Das KIND ernst nehmen
In meiner Familie war dies jedoch leider nicht so (meine Meinung). Spätestens sobald mein Vater zuhause war, drehte sich die Aufmerksamkeit meiner Mutter darum meinen ‚psychisch kranken‘ Vater glücklich zu machen. Da gab es keinen Platz mehr für mich, meine Gedanken und meine Bedürfnisse. Also sass ich still da und wartete. Ich war sozusagen unsichtbar geworden. Doch nun kommt es in meiner Erzählung leider noch schlimmer: Mein Vater war mir nicht gut gesinnt (wenigstens manchmal) und so wurde ich zur Zielscheibe. Das bedeutet, dass ich in meinen Bedürfnissen nicht nur zu wenig gesehen bzw. ignoriert wurde, sondern auch aktiv abgewertet wurde.
Was hat das bzw. hatte das für Konsequenzen für mein weiteres Leben? Genau an diesem Punkt möchte ich nun weiterfahren:
Um meine Eltern und allen voran meinen Vater glücklich zu machen, musste ich seinem Ideal entsprechen. Und um dieses Ideal zu verstehen, musste ich seine Gedanken adaptieren. Weil ich das gefühlt tun musste, habe ich nie gelernt auf meine eigenen Gedanken zu hören bzw. diese ernst zu nehmen bzw. diese nicht zu ignorieren. So lebte in mir lange Jahre so etwas wie eine fremde Stimme, die immer gemein zu mir war. Nichts, was ich tat erfüllte mich. Ich habe der Stimme nur immer gefolgt, weil sich ansonsten eine schreckliche Stimme melden würde. Die Stimme, die meinte, dass ich sterben würde, würde ich ihr nicht gehorchen. Von dieser Stimme loszukommen schien mir unmöglich, weil ich erstens nun mehr diese Stimme kannte und zweitens schreckliche, unerklärliche Angst bekommen hätte, falls ich der Stimme nicht folgte bzw. gehorchte. Dementsprechen fühlte ich mich leer und unfrei. Doch dieser letzte Satz kann ich erst jetzt, sozusagen retrospektiv, sagen, weil ich damals komplett keinen Zugang zu meinen Gefühlen hatte. Dementsprechend anfällig war ich für Verschwörungstheorien aller Art. Irgendwo musste es einen Puppetmaster geben auf dieser Welt so wie es meine Stimme in meinen Kopf auch war. Wir alle Menschen waren unfrei und gehorchten einfach dem System. Dem System der Stimme. Bevor ich mein eigenes Leid wirklich erkennen konnte, suchte ich die Wahrheit im Aussen und das bedeutete, dass ich die Gesellschaft und ihre Institutionen ablehnte und ihnen misstraute. Dies jedoch schadete mir selbst am Meisten. Ein Beispiel: Als der SwissPass neu auf den Markt kam und mein altes blaues Halbtaxkärtchen ablöste, weigerte ich mich fortan für einige Jahre ein Halbtax zu lösen. Warum? Weil ich nun den Datenschutz gefährdet sah. Jedes Mal, wenn ein Kontrolleur oder eine Kontrolleurin mich kontrollieren würde, würde nun eine Datenspur über mich entstehen. Man könnte und würde mich damit vermehrt überwachen. Davon war ich überzeugt, weil mich meine eigene Stimme (bzw. die, die Stimme meines Vaters verkörperte) ja auch überwachte.

Also fuhr ich jahrelang ohne Halbtax und bezahlte so jahrelang fast doppelt so viel Geld für die Tickets. Bereue ich das? Nein. Empfinde ich Scham darüber? Nein.
Wie entwickelte sich mein Leben weiter?
2020 bekam ich Zwangsgedanken. Einmal erzählte ich einem mir nahestenden Menschen den Inhalt dieser Gedanken. Die Person reagierte nicht ABLEHNEND und das erleichterte mich enorm. Doch dann überlegte ich mir noch einmal, was ich dieser Person erzählt hatte. Dann kam ich zum Schluss, das dies zu belastend sein muss für diese Person. Dann realisierte ich, dass ich Hilfe benötigte. Fortan ging ich zu einem Psychiater. Dort realisierte ich, dass meine Zwangsgedanken inhaltlich gesehen gar nicht wahr waren.
Doch was bedeuten diese Zwangsgedanken und wie konnte ich den Sinn dieser richtig einordnen?
In den letzten sechs Jahren kam ich zu folgender Antwort: Die Zwangsgedanken waren ein Ausdruck meiner Angst, welche ich bisher (gar) nicht auf meinem Schirm hatte.
Ich begann nun auch mir selbst Fragen zu stellen. Zum Beispiel: «Habe ich Angst?» Leider und zu meinem Entsetzen war die Antwort fast immer ja. Klar war, und ist, es schrecklich Angst zu haben, doch durch die Zwangsgedanken wurde mir wie bewusst, dass die Angst so oder so ihren Platz einnahm und es nun nur noch darum ging einen Zugang zu ihr zu erhalten.
Heute kann ich sagen, dass ich einen immer besseren Zugang zur Angst und jetzt auch immer mehr zu anderen Gefühlen finde. In der Konsequenz fühlt sich mein Leben lebendiger an. Ich habe das Gefühl, dass ich mich selbst bin.
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– Ich empfinde TRAUER
Dummerweise gibt es keine Bedienungsanleitung für das Leben.
Und wenn es eine gäbe, dann wäre sie:
«Akzeptiere deine Gedanken.»
Aber was ist, wenn der Gedanke folgendermassen lautet:
«Der Gedanke, dass ich meine Gedanken akzeptiere, kann ich nicht akzeptieren.»
Wie geht es mir jetzt? Ich habe ANGST. Ich darf ANGST haben. Gut
Ich bin SÜCHTIG danach nicht mich selbst zu sein. Warum? Weil die ÄNGSTE kommen, wenn ich mich selbst bin. Deswegen ist der Entzug vom Nicht-Mich-Selbst-Sein verdammt hart.
Wie geht es mir jetzt? Ich habe ANGST.
Woher meine ÄNGSTE kommen könnten
Ich habe mich als KIND zu wenig gesehen gefühlt oder krasser gesagt; ich habe das Gefühl, dass ich zu wenig BEDINGUNGSLOSE LIEBE erfahren habe. Dadurch hatte ich das Gefühl, dass ich meinen Eltern, speziell wahrscheinlich meinem Vater, gefallen musste. Ansonsten befürchtete ich vom Vater verstossen oder zumindest nicht geliebt zu werden. Deswegen war es mein Ziel so zu sein, wie er das wollte. Also habe ich ein Schauspiel aufgezogen, mit der Konsequenz, dass ich alle Gefühle, welche mir in diesem Moment als nicht zielführend erschienen sind, VERDRÄNGT habe. Dieses Korsett, welches ich trug, war meine damalige Identität. Erst über lange Jahre hinweg, beginne ich mich selbst zu entdecken und aus diesem engen Korsett auszusteigen. Dabei kommen aber langsam alle verdrängten Gefühle auch wieder hoch. Und da diese verdrängten Gefühle alle die damals vorhandene Angst des Verlassenwerdens, der Vernachlässigung und des Umgebrachtwerdens durch den Vater triggern, bleibt am Ende immer die Angst. Das ist der Preis für meine wahre Freiheit.
– LIEBE ich meinen VATER? Ja. Ich darf meinen VATER LIEBEN
Empfinde ich DEPRESSION? Ja.
Ich darf DEPRESSIV sein.
– Wie geht es mir jetzt? Ich habe ANGST. Ich darf ANGST haben
Empfinde ich ‚WUT AUF MEINEN KÖRPER‘? Ja.
Ich darf auf meinen Körper wütend sein.
– Wie geht es mir jetzt? Ich habe ANGST. Ich darf ANGST haben
Ich habe ‚ANGST DAVOR MEINE ANGST ZU ZEIGEN‘.
Ich darf Angst davor haben meine Angst zu zeigen.
) Habe ich ANGST davor, dass ich in die PSYCHIATRIE gehen muss? Ja.
Ich darf ANGST davor haben, dass ich in die PSYCHIATRIE gehen muss.
– Wie geht es mir jetzt? Ich habe ANGST. Ich darf ANGST haben
Meine Vorurteile gegenüber Christen:
- Die Eltern machen ihren Kindern ANGST und bläuen ihnen ein, dass sie vor der Gesellschaft keine ANGST haben dürfen.
Meine Vorurteile gegenüber Muslimen:
- Sie lieben ihre Kinder über alles, stellen sie auf ein Podest und verdrängen ihre ANGST vor der Gesellschaft.
Das Schweizerische Kastensystem
| Wer: | Begründung: |
| Männer mit Schweizerpass | |
| Frauen mit Schweizerpass | Da Frauen Männern physisch tendentiell unterlegen sind, können Männer Frauen einschüchtern. |
| AusländerINNEN mit Aufenthaltsbewilligung B | – Dürfen nicht abstimmen. – Können Aufenthaltsbewilligung verlieren bzw. unter Umständen abgeschoben werden. |
| AusländerINNEN mit befristeter Aufenthaltsbewilligung | – Dürfen nicht abstimmen. – Sobald Aufenthaltsbewilligung abgelaufen ist, können sie unter Umständen abgeschoben werden. |
| Sans-Papiers | Haben offiziell kein Recht in der Schweiz zu leben. |
) Habe ich ANGST vor DURCHFALL? Ja.
Ich darf ANGST vor DURCHFALL haben.
Ich darf ANGST vor DURCHFALL haben.
Ich darf ANGST vor DURCHFALL haben.
Ich darf ANGST vor DURCHFALL haben.
Ich darf ANGST vor DURCHFALL haben.
) Habe ich ‚Angst vor dem nächsten Arbeitstag‘? Ja.
Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.
Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.
Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.
Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.
Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.
Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.
Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.
Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.
Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.
Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.
Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.
– Ich habe ANGST. Ich darf ANGST haben
| Geld aus Lohnarbeit | Geld von der Allgemeinheit |
| Wenn ich ARBEITE, erhalte ich Geld mit welchem ich mir tolle Sachen kaufen kann. Wenn ich ARBEITE, erhalte ich von der Gesellschaft ANERKENNUNG, RESPEKT, LIEBE und DANKBARKEIT. | Wenn ich nicht ARBEITE, dann muss ich mir die ANERKENNUNG, den RESPEKT, die LIEBE sowie die DANKBARKEIT selbst geben. |
| Wie geht es mir jetzt? Ich habe ANGST. Ich darf ANGST haben. |
) WILL ich ans Weihnachtsessen gehen? Nein.
Ich darf nicht ans Weihnachtsessen gehen wollen.
Ich darf nicht ans Weihnachtsessen gehen wollen.
Wie geht es mir jetzt? Ich habe ANGST
Achtung: Dieser Text dient nur zu Unterhaltungszwecken. Ich habe Angst.
Ablauf und Heilung einer (komplexen) posttraumatischen Belastungsstörung
- 1. Traumatisches Erlebnis bei dem die Angst verdrängt wird oder das KIND lernt keinen bewussten Umgang mit Angst bzw. lernt, dass Angst etwas Schlechtes ist.
- 2. Die betroffene Person verliert den Zugang zur ANGST bzw. findet ihn gar nie richtig.
- 3. Der Entzug von der Sucht nach der ‚Angst vor der Angst‘.
Wie geht es mir jetzt?
Ich empfinde TRAUER.
Ich bin sozusagen falsch gepolt. Wenn ich ‚körperliche Angst‘ habe, dann reagiert mein KÖRPER automatisch so, dass ich diese nicht zeige oder mindestens versuche sie nicht zu zeigen. Dies schaffe ich aber nur, wenn ich wie Kurt Tepperstein an das ‚positive DENKE‘. Doch dadurch verliere ich nicht nur den Zugang zu meiner ANGST, sondern dadurch auch die kognitive Fähigkeit Gefahren aus dem Weg zu gehen. Dadurch summiert sich die ANGST heimlich immer auf. Bis es fast nicht mehr zum Aushalten ist.
– Wie geht es mir jetzt?
Ich empfinde Wut. Ich darf wütend sein.
Warum fühlt sich mein Kopf fast immer gefickt an?
Wie geht es mir jetzt? Ich empfinde Trauer. Ich darf traurig sein.
Hier ist meine neue Theorie:
Weil ich nie gelernt habe angstvermeidendes Verhalten anzuwenden. Und deswegen sich die körperliche ANGST im Kopf über die Jahre immer weiter aufsummiert hat und ich deswegen nun nach all dieser Zeit extrem viel Angst habe.
– Wie geht es mir jetzt? Ich habe ANGST. Ich darf ANGST haben
Vater/Traumatisierung/Gaslighting
Mein VATER hat mir keinen bewussten Umgang mit ANGST gelehrt (meine Mutter auch nicht) – im Gegenteil. ANGST zu haben wurde von meinem Vater als Schwäche angesehen und Schwäche wurde von ihm als etwas Negatives angesehen. Also versuchte ich keine ANGST zu haben und ich wage zu behaupten, dass mir das auch gelungen ist. Auch meine Mutter hat ANGST als etwas Schlechtes angesehen – ich habe das Gefühl, dass sie meine ANGST nie gesehen hat PLUS sie hat nie über solche Dinge gesprochen, weil sie bis heute teilweise davon überzeugt ist, dass man durch erzwungenes ‚positives Denken‘ ein besseres Leben führen kann, weil ANGST sozusagen zu noch mehr ANGST führt (Autobahntheorie). Wie geht es mir jetzt? Ich empfinde TRAUER. So habe ich schon als kleines KIND entweder keinen Umgang mit meinen GEFÜHLEN gelernt oder meinen Zugang dazu verloren.
Selbstunsichere Persönlichkeitsstörung
ist, wenn man sich traumabedingt über seine Gedanken identifiziert.
– Empfinde ich MITLEID? Ja.
Ich darf MITLEID empfinden.
) Habe ich ANGST, dass ich wegen dieser WEBSEITE bzw. ihrer Beiträge eines Tages LEIDEN muss? Ja.
Ich darf ANGST davor haben eines Tages wegen dieser Webseite bzw. ihrer Beiträge leiden zu müssen.
– Ich habe ANGST. Ich darf ANGST haben
Als KIND habe ich mich nicht getraut um die AUFMERKSAMKEIT meiner MUTTER zu betteln. Warum nicht? Unter anderem, weil ich ‚ANGST VOR DER EIFERSUCHT MEINES VATER HATTE‘. Dies war für mich TRAUMATISCH. Doch für mich GLÜCKLICHERWEISE konnte ich Jahre später das TRAUMA aufarbeiten. Ich konnte um die AUFMERKSAMKEIT von Z betteln.
– Wie geht es mir jetzt? Beschissen
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– Wie geht es mir jetzt? Ich habe ANGST. Ich darf ANGST haben
Liebe Migros

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– Wie geht es mir jetzt? Ich habe ANGST
Was war zuerst? Das Huhn oder das Ei?
Seit ein paar Jahren beschäftige ich mich bewusst(er) mit dem Begriff ANGST.
Habe ich seither eher mehr oder eher weniger ANGST bekommen?
Eher mehr.
Beweist das, dass es eher unklug ist sich mit seiner ANGST zu beschäftigen?
Ich glaube nicht, nein.
Warum?
Vielleicht weil man die ANGST erst wahrnehmen kann, wenn man sich mit ihr bewusst beschäftigt. Das heisst aber nicht, dass man deswegen unbedingt mehr ‚körperliche Angst‘ hat. Sondern vielleicht nur, dass man sie wahrnimmt.
Sich mit seiner ANGST zu beschäftigen würde ich deswegen jedem empfehlen. Weil es dazu beiträgt sich besser kennenzulernen, aus einem Gefühl der Gefühlslosigigkeit herauszukommen, sowie das Gefühl der Selbstwirksamkeit und Achtsamkeit erhöht.
Viel Glück.
Es ist ein schwerer Weg. Aber ich würde mich nochmals gleich entscheiden.
Habe ich ANGST den Zugang zu meiner ANGST zu VERLIEREN? Ja.
Gut.
– ‚POSITIVES DENKEN‘ ist wichtig
Wie geht es mir jetzt?
Ich habe ANGST.
Ich darf ANGST haben.
Gut.
– Habe ich ANGST, dass ich wegen dieser Webseite bzw. ihrer Beiträge eines Tages LEIDEN muss? Ja.
Ich darf ANGST davor haben eines Tages wegen dieser Webseite bzw. ihrer Beiträge leiden zu müssen.
Wie geht es mir jetzt?
Ich habe ANGST.
Ich darf ANGST haben.
Gut.
– Ich habe ANGST
Was ich seit ein paar Jahren versuche zu machen, ist ein bewusster Umgang mit ANGST zu lernen. Dabei wurde mir wie vorgeworfen, dass ich damit immer ängstlicher werde und mich dadurch selbst psychisch krank mache.
Ich habe Angst.
– Ich habe ANGST. Ich darf ANGST haben. Gut
Wie man einen Menschen fernsteuern kann:
- 1. Man lehrt ihm keinen bewussten Umgang mit Angst bzw. bestraft ihn, wenn er Angst zeigt.
- 2. Dann macht man ihm ANGST.
In der Konsequenz muss man ihm nur im richtigen Moment Angst machen und der Mensch verliert die Kontrolle über sich, weil er keinen bewussten Umgang mit seiner ANGST kennt.
Dies wurde mit mir schon mindestens zwei Mal als erwachsene Person gemacht. Hier sind die zwei Beispiele:
- 2020 habe ich in einem Betrieb als Kellner gearbeitet und war damit beschäftigt Brot zu schneiden. Dann kam mir der Koch ganz nah und flüsterte mir etwas ins Ohr. Ich schnitt mir sofort mit dem Messer in den Finger.
- Ca. 2021 ging ich an eine Vorstellung einer Organisation, in welcher meine damalige Freundin Y einen Großteil ihrer Freizeit verbrachte. Ich war pünktlich da, doch die Vorstellung wollte und wollte nie beginnen. Dann kam eine Kollegin meiner damaligen Freundin auf mich zu und sagte, dass die Leiterin der Organisation mit mir sprechen wolle und dass ich zu ihr gehen solle. Dies habe ich dann gemacht, doch die Leiterin der Organisation sagte mir, dass sie nicht mit mir sprechen wolle bzw. nie mit sprechen gewollt habe. Dann kam ich mir blöd vor.
Was die beiden Ereignisse gemeinsam haben ist, dass ich mich beide Male ferngesteuert gefühlt habe. Warum habe ich mich damals bei diesen beiden Ereignissen fergesteuert gefühlt? Weil ich wohl bei beiden Ereignissen ANGST hatte, aber keinen bewussten Umgang mit ANGST kannte und so für mich überraschend (Fingerschneiden + Leiterin aufsuchen) reagiert habe.
– Ich habe ANGST
Empfinde ich ERSCHÖPFUNG? Ja.
– Empfinde ich TRAUER, dass a unter einer schweren KRANKHEIT LEIDET? Ja.
Ich darf darunter LEIDEN.
– Warum in der KINDheit vernachlässigte Menschen im Erwachsenenalter impulsive Menschen attraktiv finden
Als Kind haben diese Menschen zu wenig Aufmerksamkeit bekommen. Das hat sie abgestumpft. Nun brauchen sie mehr Gefühle, um diese überhaupt wahrnehmen zu können. Hierfür eignen sich impulsive Menschen besser.
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– Ich habe ANGST
Ich tendiere noch heute dazu zu glauben, was ich DENKE. Früher war das vielleicht notwendig, weil ich das, was mein VATER über mich gesagt hat, nicht ernst nehmen konnte. Zu glauben, was ich denke, könnte man folglicherweise als eine Kompensationsstrategie bezüglich den Fake-News, welche mein VATER produziert hat, bezeichnen.
Früher hat mir mein Vater auch nie zugehört. Bzw. ich hätte mich nicht getraut ihm etwas zu erzählen.
Sozusagen musste ich meinen Gedanken glauben, weil ich sie niemandem erzählen konnte.
Wenn ich mich getraut hätte, meinem Vater meine Gedanken zu erzählen, weil ich keine ANGST gehabt hätte, hätte ich vielleicht schon früher bemerkt, dass ich nicht meine Gedanken bin, sondern das Gedanken einfach eine Seite der Medaille sind. Wie die andere Seite (Gefühle) muss man sie akzeptieren und sie kommen und verflüchtigen sich wieder. Ich habe sie aber viel zu ernst genommen und sie immer wieder versucht zu adaptieren bzw. sie zu sabotieren. Ich wollte einfach etwas sein, was ich nicht war. Eine Person, welche mein Vater mochte und liebte.
Ich dachte, dass ich meine Gedanken ändern könne. So hat es damit begonnen, dass ich mich selbst quäle und es vielleicht gefühlt nie schaffe im Moment zu leben.
Jeder Mensch hat seine eigenen Gedanken. Das macht ihn aus.
Ich darf meine GEDANKEN haben.
– Ich habe ANGST
Die VORSTELLUNG, dass die ehemaligen PflegeELTERN von Kevin mit dem Richter unter einer Decke stecken, macht mir ANGST.
) Habe ich ANGST vor g? Ja.
Ich darf ANGST vor g haben.