Warum könnte das so sein?
Weil mir mein Vater wahrscheinlichlich das Gefühl gegeben hat, dass er mich umbringen wird, sollte ich mich gegenüber meiner Mutter nicht seinen Vorstellungen nach verhalten.
Ich leide unter einer Wörterphobie
Diese Webseite ist eine Konfrontationstherapie
Warum könnte das so sein?
Weil mir mein Vater wahrscheinlichlich das Gefühl gegeben hat, dass er mich umbringen wird, sollte ich mich gegenüber meiner Mutter nicht seinen Vorstellungen nach verhalten.


| Über die Liebe |
Liebe ist ein Gefühl. Wenn man viel Liebe für sich selbst empfindet, dann schenkt einem diese Liebe den Mut, welcher erforderlich ist, um bei anderen Menschen das anzufragen, was man braucht.
| Meine Diagnose: |
Ich leide an einer Angststörung. Für mich ist das ein Umstand, dass man oft Angst hat, auch wenn es für diese Angst keine genügend grosse Ursache gibt.
Meine Mutter liebt mich bedingungslos. Aber ich darf diese Liebe nicht erwidern.
In der Anwesenheit meines Vaters wurde mir bisher mein ganzes Leben lang der Zugang zu meiner Mutter verwehrt. Klar konnte ich mir den Zugang erkaufen. Diesen Preis habe ich bis vor wenigen Jahren bezahlt. Der Preis für den Zugang zur Mutter ist emotionale Gewalt.
Warum?
Weil ich meine Angst wahrnehmen kann.
Warum man gewisse Menschen wie Dreck behandeln kann.
Weil sie zum Beispiel die Wut, die Trauer oder die Angst, die daraus entsteht, dass man sie wie Dreck behandelt, nicht zulassen.
Warum lassen sie diese Gefühle nicht zu? Weil sie traumatisiert sind. Das heisst, dass sie es sich eines Tages, als sie zum Beispiel noch Kinder von bösen Eltern waren, angeeignet haben diese Gefühle zu unterdrücken, weil sie glaubten dadurch ihre Überlebenschancen erhöhen zu können.
Solche Menschen sind nicht selbstbewusst, dass heisst sie wissen nicht wie es ihnen geht. Die handeln instinktiv gefühlsvermeidend sprich konfliktvermeidend, was sie zu perfekten Opfern macht.
Eine Theorie
Mein Vater hat mir das Gefühl gegeben, dass er mich umbringt, wenn ich seiner Frau nicht positive Vibes vermittle.

«Ich empfinde Wut, dass du von dir aus nie auf die Idee gekommen bist, mir zu sagen, dass ich den orangenen Ball bei dir vergessen habe. Hast du ihn jetzt überhaupt (noch) und wenn ja, würde ich ihn am Sonntag zurückkriegen?»
Angstvermeidendes Verhalten:
«Habe ich die Haustüre abgeschlossen?»
Selbstbewusstsein:
«Angst, dass ich die Haustüre nicht abgeschlossen habe? JA? Kann ich irgendetwas für dich tun? NEIN. Gut, dann will ich jetzt mal schauen, was Li macht. Er sitzt hier. Er darf das. Ich han ihn gärn. Ich bin lieb. Danke, dass ich in dier wohne darf.»

Sehr geehrte Damen und Herren
Ich leide an einer Angststörung. Für mich ist das ein Umstand, dass man oft Angst hat, auch wenn es für diese Angst keine genügend grosse Ursache gibt.
Für meine Krankheit mache ich in erster Linie meinen Vater verantwortlich. Meine Mutter in zweiter Linie.
Beim letzten Lohnlauf habe ich bei einem neuen Mitarbeiter seinen ersten Monatslohn so angepasst, dass ein Neulingsabzug mit drin war. Dieser Neulingsabzug habe ich gemacht, weil mein Chef dies so verlangte.
Die Logik hinter diesem Abzug versuche ich an einem Beispiel zu erklären: Man sagt, dass jemand zum Beispiel im Januar nur 24 Tage gearbeitet hat, wenn er am 1. Januar begonnen hat und das Lohnabrechnungsdatum der 24. Januar ist.
Um dies lohntechnisch umzusetzen, überschreibt man die Berechnungen der Software, welche den vollen Monatslohn ausbezahlt hätte.
Bei mir persönlich wurde das nicht gemacht, aber bei mehreren anderen, die seither gekommen sind.
Ich finde diese Praxis unfair und wahrscheinlich auch nicht rechtens. Vor allem deshalb, weil ich weiss, dass bei einer Person, welche die Unternehmung nach kurzer Zeit wieder verlassen hat, dieser Abzug nicht wieder zurückgegeben wurde. Insgesamt wurden dieser Person also einfach 6/30 eines Monatslohnes nie ausbezahlt.
Die betroffene Person hat uns dann kontaktiert und wollte wissen, was hier los sei. Die Aufgabe ihm das zu erklären, wurde mir übertragen. {Empfinde ich Wuet? Ja.} Ich habe das dann gemacht. {Ich empfinde Truur.}
C hat den «geistig behindert»-Ausdruck wieder verwendet…
«Bist du geistig behindert?!»
Angst? Ja? Hilfst du mir beim Sterben? Ja.
Angst? JA? Hilfsch du mier bem sterbe? JA
Ich empfinde Wut, weil mein Vater mir in der letzten Psychotherapiesitzung unterstellt hat, dass ich eifersüchtig auf ihn gewesen wäre.
Ich empfinde Truur, dass ich denke, dass mis rechte Sprunggelenk schwach ist.
Die Angst bleibt solange wie sie gefangen gehalten wird.
Habe ich Angst des Todes vor meiner Mutter?
Ja.
Empfinde ich Wut auf Y?
Ja.


Wie Missbrauch funktionieren könnte:

Wie Missbrauch funktionieren könnte:
Punkt 1 und 2 unterstelle ich meinem Vater. Punkt 3 waren dann meine Gedanken.

Im Dezember rief ein Kunde im Geschäft an und bat darum seine Rechnung auf den Januar zu datieren. Ich habe das anstandslos gemacht und ihm die neue Rechnung geschickt und die alte Rechnung vernichtet. Im Januar sehe ich, dass er das Geld am 31.12. überwiesen hat. Nun habe ich eine Rechnung mit Rechnungsdatum Januar, welche im Dezember des letzten Jahres bezahlt wurde. Ich empfinde Trauer.
«Die Rechnung muss den Leistungserbringer oder die Leistungserbringerin, den Leistungsempfänger oder die Leistungsempfängerin und die Art der Leistung eindeutig identifizieren und in der Regel folgende Elemente enthalten:»
Quelle: Art. 26, Absatz 1 vom
Bundesgesetz
über die Mehrwertsteuer (MWSTG) 641.20 abgerufen unter https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2009/615/de#art_26 am 19.2.2026 um ca. 13.00 Uhr.
«Datum oder Zeitraum der Leistungserbringung, soweit diese nicht mit dem Rechnungsdatum übereinstimmen;»
Quelle: Art. 26, Absatz 2, lit. c. vom Bundesgesetz
über die Mehrwertsteuer (MWSTG) 641.20 abgerufen unter https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2009/615/de#art_26 am 19.2.2026 um ca. 13.00 Uhr.
Am Montag hat mich mein Chef gefragt, ob ich geistig behindert bin.
Selbstbewusstsein bedeutet nicht mutig sein. Selbstbewusstsein bedeutet zu wissen, dass man mutig ist. Selbstwert bedeutet..