– Ich mache mir Sorgen um meinen lieben Zahn26. Er schmerzt zurzeit, wenn ich kaue

Vielleicht liegt es daran, dass er mehr leisten muss, seitdem ein grosses Stück Füllung von Zahn27 vor ca. zwei Wochen abgefallen ist. Vielleicht liegt es an Karies, welches entstanden ist, weil sich in der vor zwei Wochen entstandenen Lücke immer Lebensmittelreste sammeln.

– Ich empfinde Truur

Der Missbrauch durch meinen Vater an mir und das damit verbundene Leid wurden durch Dritte oder meinen Vater nie richtig anerkannt. So dass ich es immer noch grösstenteils verdränge und dann, wenn ich wieder in missbräuchliche Situationen hineinkomme nicht adäquat darauf reagieren kann. Ich akzeptiere Missbrauch stillschweigend. Ich tue so, als ob es den Missbrauch nicht geben würde. Ich tue so, als ob es die Beleidigungen meines Chefs mir gegenüber nicht geben würde. Ich konfrontiere meinen Chef nicht direkt damit.

Ich bin nicht autistisch. Ich bin hart.

– Empfinde ich Wut auf Ö? Ja. Warum?

Er erzählt mir öfters wie C in meiner Abwesenheit mit ihm über mich spricht. {Angst? JA? Bisch du da?} Und da wäre es immer so, dass C bemerken würde, dass er mich ungerecht behandelt hätte und wie reumütig geworden sei. Ich glaube, aber nicht, dass C sich ändern wird und zudem hat er sowieso schon viel zu viel kaputt gemacht. Von Ö würde ich erwarten, dass er entweder nichts sagt oder das Verhalten von C bedingungslos{Angst? JA? Schön bisch du da.} verurteilt und auf jeden Fall mir rät diesen Ort so schnell wie möglich zu verlassen.

– Ich han Angst. Vor was was? Ablehnung

Es ist nie zu spät zu beginnen sich zu lieben. Es ist nie zu spät sich mit der Angst vor Liebe zu konfrontieren.

– Ich empfinde Truur

Ich denke, dass es normal ist, dass Kinder Todesangst davor haben vernachlässigt zu werden.

Früher durfte ich diese Angst nur in Anwesenheit von Besuch ausleben. Warum? Weil ich gespürt habe, dass ich dann in Sicherheit war. Sonst fühlte ich diese Sicherheit nicht. Mein Vater war unberechenbar und hat seelische Grenzen immer wieder überschritten. In seiner Anwesenheit einen spielerischen Umgang mit meiner Angst zu erlernen, wäre vielleicht wirklich lebensgefährlich gewesen. Warum? Weil er selbst nie Kind sein konnte und auch selbst nie einen Umgang mit Angst gelernt hatte. Meine Mutter

– Ich han Angst

Das Kind von einem Freund von mir leidet unter starken Angst. Jetzt liegt es an den Eltern, die Angst des Kindes zu sehen und ihm zu helfen diese Angst in sein Bewusstsein zu integrieren. Ich wünsche dem Kind alles Gute.

Habe ich Angst vor den Konsequenzen dieses Beitrages? Ja.

Empfinde ich Sorge für das Kind? Ja.

– Ich han Angst

Sehr geehrte Damen und Herren

Mir ist es sehr wichtig Streamingdaten zu sparen. Denn dies kommt auch dem Klimaschutz zugute. Aber SRF macht mir das sehr schwer: Hier ein paar Beispiele:

  • Filme auf SRF Play starten immer automatisch auch wenn ich nur den Beschrieb lesen will
  • Auf der normalen Webseite laufen alle Videos standardmässig in HD
  • Die Spulfunktion ist nicht ausgeklüggelt (keine 30 Sek. vor oder zurück Funktion)
  • Meine Einstellungen, dass ich standardmässig kein HD schauen möchte, werden nicht gespeichert
  • Ich kann Videos nicht unter 720 Pixel anschauen
  • Ich schaue immer auf dem Handy und da ist 720 Pixel genug und dann ist die Hälfte eines Videos von ca. 3 Minuten immer verpixelt, weil die Webseite automatisch 1080 Pixel lädt.

Liebes SRF

Spielt der Klimagedanke bei euch nur eine untergeordnete Rolle? Wer soll das Klima retten? Die anderen?

Freundliche Grüsse

– Ich han Angst

Ich habe eine bestehende Autobahn. Diese heisst:

  • Wenn ich Angst vor etwas habe, dann mache ich es gerade trotzdem. Ich überwinde die Angst. Ich bin der Chef der Angst.

Jetzt habe ich mir eine neue Autobahn gebaut. Sie heisst:

  • Wenn ich Angst vor etwas habe, dann mache ich es nicht.

Ich weiss nie, welche Autobahn ich nehmen soll. Im Endeffekt bedeutet das, dass ich extrem labil bin.

– Der Zyklus des Leids

Kind wird geboren. Kind hat Angst verlassen zu werden. Damit Kind die Sicherheit bekommt, dass es nicht verlassen wird, verdrängt es seine Angst verlassen zu werden (Trauma). Von nun an durchlebt der traumatisierte Mensch das Trauma immer wieder. Er verliebt sich. Kriegt Todesangst. Verdrängt die Angst und versucht dem Partner zu gefallen. Daraus entsteht ein Kind. Der Zyklus geht von vorne los.

So schaut die Angst aus.
So schaut verdrängte Angst aus.

Warum geht der Zyklus immer weiter?

Weil Traumatisierte das Trauma des Verlassenwerdens auf ihre Partner projezieren und deswegen zu beschäftigt sind ihren Partnern zu gefallen und dadurch das Kindeswohl vernachlässigen, was bei diesen Kindern dasselbe Trauma auslöst.

– Ich han Angst

Als mein Vater ausgerastet ist, als ich ca. drei Jahre alt war, weil ich für seinen Geschmack nicht schön genug ass, hätte ich Angst vor ihm haben können.

Ich hätte Angst vor ihm haben können, dass er..

  • mich umbringt
  • Oder
  • mich verlässt

Das Erste ist nicht passiert und das Zweite wollte ich verhindern.

Wie? Indem ich meine Angst verdrängt habe und ihm gezeigt habe..

..dass alles gut ist.

Heute holt mich die Angst ein. Ich kann sie nicht länger verdrängen. Ich stelle fest, dass es egal ist, ob ich Angst habe oder nicht. Ich bleibe am Leben.

– Ich han Angst

Ok. Vor was? Ich weiss es au ned. Vellecht vor de Angst.

Was ist eine Angststörung?

Eine Angststörung ist, wenn man in Situationen Angst empfindet, welche nicht lebensgefährlich sind. Warum sollte man Angst in Situationen empfinden, welche nicht lebensgefährlich sind? Situationen können Gefühle auslösen und weil wir in der Vergangenheit für diese Gefühle zum Beispiel als abhängige Kleinkinder bestraft wurden, verbinden wir diese Gefühle mit Gefahr. Also haben wir Angst vor diesen Gefühlen und auch Angst vor Situationen, welche diese Gefühle auslösen könn(t)en.

– Ich han Angst

Was ist ein Trauma?

Ein Trauma ist, wenn einem (gewisse) Dinge, Menschen, Situationen Angst machen, obwohl die Situation eigentlich gar nicht gefährlich ist, weil diese Dinge, Menschen, Situationen einem an etwas erinnern, das früher einmal gefährlich war.

Enttraumatisieren kann man die Gegenwart, indem man die traumatischen Erlebnisse bespricht. So dass die Gefühle von damals wieder hervorkommen. Man diese Gefühle in einer anderen Umgebung ein

– Ich han Angst

Wie ich als Kind von meinen Eltern missbraucht wurde:

Meine Mutter und mein Vater können meiner Meinung nach schlecht über gewisse Probleme/Gefühle reden.

Dann passiert folgendes:

  • Entweder erzählt meine Mutter meinem Vater von uns Kindern. Dieser richtet darauf sein Augenmerk auf mich/uns. Er beginnt einen Monolog. Der Monolog ist gespickt mit einem Scheininteresse bzw. rhetorischen Fragen. Antworten musste ich nie.
  • Oder mein Vater beginnt sein Augenmerk von sich aus auf mich/uns zu richten.

Meine Mutter schaut zu und hört sich das Ganze an. Irgendwann interveniert sie und kritisiert meinen Vater für die ausgeübte psychische Gewalt. Danach sprechen meine Eltern über Gefühle.

Und dann bin da ja auch noch ich.