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2Ich darf das fühlen.
– Ich han Angst
Wenn man sich mit seiner Angst konfrontiert, muss man sich mit seiner schlimmsten Angst vor der Angst konfrontieren. Schlimmer ist es nicht.
– Ich han Angst. Ich dörf Angst ha. Guet
Ich bin stolz auf mich, dass ich meinem Chef sagen konnte, dass ich die Löhne so nicht bezahle.
– Ich han Angst
Was ist der Unterschied zwischen Missbrauch und Trauma?
- Missbrauch:
- Wenn einem eine Person, von der man emotional abhängig ist, vermittelt, dass ihr deine Gedanken und Gefühle egal sind bzw. sie sogar ins Lächerliche zieht oder als falsch deklariert.
- Trauma:
- Man getraut sich nicht zu sagen/denken, weil sie einem an den Missbrauch erinnern.
– Han ich Angst? JA!
Was ist Missbrauch?
Wenn einem eine Person, von der man emotional abhängig ist, vermittelt, dass ihr deine Gedanken und Gefühle egal sind bzw. sie sogar ins Lächerliche zieht oder als falsch deklariert.
https://m.youtube.com/watch?v=8g3aJ0CHYzc&pp=ygUba2luZGVyc2Now6RuZGVyIG3DpGRjaGVuIDM3
Ich han grossi Angst.
– Ich han Angst. Vor was was? Ablehnung
Es ist nie zu spät zu beginnen sich zu lieben. Es ist nie zu spät sich mit der Angst vor Liebe zu konfrontieren.
– Ich han Angst. Vor was was? Ablehnung
Empathie für andere Menschen oder Tiere kann man erst haben, wenn man mit sich selbst empathisch ist.
– Ich han Angst. Angst vor was? Ablehnung
https://www.srf.ch/wissen/mensch/duesteres-kapitel-wie-die-heimplatzierung-kinder-um-ihre-zukunft-brachte
War Angst verdrängen früher normal?
– Angst? Ja? Bisch du da? Ja
Ich habe den Verdacht, dass mein Chef mir in der Buchhaltung absichtlich Fehler untergejubelt hat, um mich beschäftigt zu halten.
– Ich han Angst
Das Kind von einem Freund von mir leidet unter starken Angst. Jetzt liegt es an den Eltern, die Angst des Kindes zu sehen und ihm zu helfen diese Angst in sein Bewusstsein zu integrieren. Ich wünsche dem Kind alles Gute.
Habe ich Angst vor den Konsequenzen dieses Beitrages? Ja.
Empfinde ich Sorge für das Kind? Ja.
– Ich han Angst
Warum denke ich eigentlich, dass ich unter einer Angststörung leide? Weil mir die Vorstellung Angst macht mich mit meinen Gefühlen zu beschäftigen.
– Ich han Angst
Gefühle managen, damit mich nicht die Emotionen managen. Han ich Angst vor mine Gfühl? Ja.
– Han ich ‚Angst vor Manie‘? Ja
Chan ich irgendöppis für dich tue ‚Angst vor Manie‘? Ja, gang nachher wieder go schlafe. Ok.
– Ich han Angst
Zuerst habe ich die Angst überwunden. Dann habe ich Situationen gemieden, welche mir Angst gemacht haben. Dann habe ich die Angst entdeckt. Dann hatte ich Angst vor der Angst. Heute lebe ich.
Warum wertet(e) mich mein Vater immer ab?
Weil er Angst hatte. Und weil er Angst vor der Angst hatte. Denn dadurch, dass er mir mit dem Abwerten Angst machen konnte, konnte er überprüfen, ob ich Angst zeigen würde. Wenn ich keine Angst zeigen würde, beruhigte ihn das. Dies war nämlich eine Art Beweis, dass er seine Angst auch nicht zu zeigen brauchte. Dies beruhigte ihn.
Was ist eine Panikattacke?
Wenn man Angst kriegt, weil man Angst kriegt.
Ich glaube, dass ich lernen muss meine Angst zu respektieren
Obwohl ich als Kind wahrscheinlich das Gegenteil lernen musste.
– Der Zyklus des Leids

Kind wird geboren. Kind hat Angst verlassen zu werden. Damit Kind die Sicherheit bekommt, dass es nicht verlassen wird, verdrängt es seine Angst verlassen zu werden (Trauma). Von nun an durchlebt der traumatisierte Mensch das Trauma immer wieder. Er verliebt sich. Kriegt Todesangst. Verdrängt die Angst und versucht dem Partner zu gefallen. Daraus entsteht ein Kind. Der Zyklus geht von vorne los.


Warum geht der Zyklus immer weiter?
Weil Traumatisierte das Trauma des Verlassenwerdens auf ihre Partner projezieren und deswegen zu beschäftigt sind ihren Partnern zu gefallen und dadurch das Kindeswohl vernachlässigen, was bei diesen Kindern dasselbe Trauma auslöst.
– Ich han Angst
Als mein Vater ausgerastet ist, als ich ca. drei Jahre alt war, weil ich für seinen Geschmack nicht schön genug ass, hätte ich Angst vor ihm haben können.
Ich hätte Angst vor ihm haben können, dass er..
- mich umbringt
- Oder
- mich verlässt
Das Erste ist nicht passiert und das Zweite wollte ich verhindern.

Wie? Indem ich meine Angst verdrängt habe und ihm gezeigt habe..

..dass alles gut ist.
Heute holt mich die Angst ein. Ich kann sie nicht länger verdrängen. Ich stelle fest, dass es egal ist, ob ich Angst habe oder nicht. Ich bleibe am Leben.
– Ich han Angst
Wenn ich so funtionieren würde wie mein Vater, dann wäre für mich Z vielleicht so etwas wie meine Mutter.
– Ich han Angst
Ok. Vor was? Ich weiss es au ned. Vellecht vor de Angst.
Was ist eine Angststörung?
Eine Angststörung ist, wenn man in Situationen Angst empfindet, welche nicht lebensgefährlich sind. Warum sollte man Angst in Situationen empfinden, welche nicht lebensgefährlich sind? Situationen können Gefühle auslösen und weil wir in der Vergangenheit für diese Gefühle zum Beispiel als abhängige Kleinkinder bestraft wurden, verbinden wir diese Gefühle mit Gefahr. Also haben wir Angst vor diesen Gefühlen und auch Angst vor Situationen, welche diese Gefühle auslösen könn(t)en.
– Ich han Angst
Wieso?
Wegen den Menschen.
Liebe Angst vor den Menschen. Kann ich irgendetwas für dich tun?
Ja. Gehe hier weg.
Ok.
– Ich han Angst
Was ist der Sinn des Lebens?
Zu leben.
Ein Zen-Meister beobachtet immer seine Gedanken oder seinen Körper
Wie kann ich meine Gedanken beobachten, wenn der Gedanke, dass ich meine Gedanken beobachten muss, selbst ein Gedanke ist?
– Ich han Angst
Was ist ein Trauma?
Ein Trauma ist, wenn einem (gewisse) Dinge, Menschen, Situationen Angst machen, obwohl die Situation eigentlich gar nicht gefährlich ist, weil diese Dinge, Menschen, Situationen einem an etwas erinnern, das früher einmal gefährlich war.
Enttraumatisieren kann man die Gegenwart, indem man die traumatischen Erlebnisse bespricht. So dass die Gefühle von damals wieder hervorkommen. Man diese Gefühle in einer anderen Umgebung ein
– Ich han Angst
Ich fühle mich Burn-On.
– Ich han Angst
Wie ich als Kind von meinen Eltern missbraucht wurde:
Meine Mutter und mein Vater können meiner Meinung nach schlecht über gewisse Probleme/Gefühle reden.
Dann passiert folgendes:
- Entweder erzählt meine Mutter meinem Vater von uns Kindern. Dieser richtet darauf sein Augenmerk auf mich/uns. Er beginnt einen Monolog. Der Monolog ist gespickt mit einem Scheininteresse bzw. rhetorischen Fragen. Antworten musste ich nie.
- Oder mein Vater beginnt sein Augenmerk von sich aus auf mich/uns zu richten.
Meine Mutter schaut zu und hört sich das Ganze an. Irgendwann interveniert sie und kritisiert meinen Vater für die ausgeübte psychische Gewalt. Danach sprechen meine Eltern über Gefühle.
Und dann bin da ja auch noch ich.
– Ich han Angst
Ich empfinde Truur.
– Ich han Angst. Angst vor was? Menschen.
Ich habe Angst davor Probleme anzusprechen.
– Ich han Angst
Es fällt mir schwer Probleme proaktiv anzusprechen,{Angst? JA? Bisch du da? JA. Guet, da bini aber froh. Chanich irgendöppis für dich mache? MMMMMHHHH? GUETI FRAG. NEI, ISCH GUET, JETZT GADS WIEDER. Cool.} weil ich es von meiner Mutter nie gelernt habe.
– Angst? JA? Bisch du da? JA. Guet. Da bini aber dankbar.
Meine Mutter hat mir gestern erzählt, dass mein Vater mir gegenüber das erste Mal ausgerastet ist, als ich drei Jahre alt war. Für seinen Geschmack ass ich nicht schön genug.

– Ich han Angst
Empfinde ich Wuet uf ArbeiterV? Ja.
– Ich han Angst
Reden oder Schreiben ist die schönste Form des Ausdrucks. Warum? Weil es die Verbindung des Körpers mit den Gedanken bedeutet. Es ist Magie.
– Ich han Angst
Mein Vater hat mich als Projektionsfläche für seinen missbraucht. Mal schauen, wann es wieder passiert.
– Ich han Angst
Ich glaube, dass mein Vater ab einem gewissen Alter Angst vor mir hatte. Wie hätte ich lernen können meine Angst vor meinem Vater auszudrücken, wenn er seine Angst vor mir nicht vor mir ausgedrückt hat?

– Ich han Angst
Ich war immer schon ambitiös. 2014 hatte ich dann ein Burnout. Dies nachdem ich von einer längeren Reise zurückkam. In dieser Zeit war ich einfach zu nichts fähig. Aber das ist und war nicht das Problem. Diese sogenannte Erschöpfungsdepression war für mich eine schöne Zeit. Endlich hatte ich mal Zeit nur für mich. Leider bemerke ich, dass viele in meinem Umfeld auch ein sehr leistungsorientiertes Leben leben. Vielleicht haben Sie auch Angst den Job zu verlieren. Und dann hätten sie Angst vor den finanziellen Folgen. Den damit verbundenen Abstieg. Weil mir das Angst macht, bin ich froh, dass ich in einer Wohnung lebe, bei der ich weiss, dass ich sie nie verlassen müsste. Einfach, weil sie so günstig ist, dass sie das Sozialamt auch bezahlen würde.
https://www.srf.ch/audio/rehmann/burnout-ich-habe-gearbeitet-und-dabei-das-leben-vergessen?id=AUDI20260420_NR_0006
Ich han Angst
Ein Zen-Meister beobachtet immer seine Gedanken oder seinen Körper.
– Ich fühle mich beschissen
Seitdem ich gestern Abend zum Abendbrot einen Dubaiberliner, ein Pistaziencroissant, ein Nuss-Nougatcroissant, ein Rüebli sowie drei frittierte Calamaresringe aus einem gekühlten Rabattprodukt gegessen habe, geht es mir schlecht. Mein Bauch fühlt sich gebläht an. Dass ich zusätzlich noch überhaupt schlecht geschlafen habe, hilft sicher auch nicht. Scheisse. Fühle mich fast wie krank inkl. Gliederschmerzen. Hilfe.
– Ich han Angst
Stell dir vor ein Baby hat Angst. Es schreit. Es schreit. Und es schreit. Doch es nützt nichts. Niemand kommt. Irgendwann bekommt das Baby Angst vor der Angst. Warum? Weil schreien offenbar mehr Energie nimmt, als schliesslich etwas Positives dabei herauskommt. Das Baby entschliesst das Schreien zu beenden. Doch die Angst ist dadurch nicht weg. Sie wurde nur durch die Angst vor der Angst ersetzt. Eine Angst auf die das Baby keinen Zugriff mehr hat.

– Ich han Angst
Ein Leben mit Angst vor der körperlichen Angst ist unerträglich. Warum sollte man überhaupt Angst vor der körperlichen Angst haben?

Warum ist ein Leben mit Angst vor der körperlichen Angst unerträglich? Weil man immer körperliche Angst hat. Wie kann man die Angst vor der körperlichen Angst verlieren? Indem man die geistige Angst akzeptiert.
– Ich han Angst
Ein Leben mit Angst vor der Angst ist unerträglich. Warum sollte man überhaupt Angst vor der Angst haben?

Warum ist ein Leben mit Angst vor der Angst unerträglich? Weil man immer Angst hat. Wie kann man die Angst vor der Angst verlieren? Indem man die Angst akzeptiert.
– Ich han Angst
50% bin ich damit beschäftigt andere Menschen zu bekämpfen. Und 50% bin ich damit beschäftigt anderen Menschen zu gefallen. Warum mache ich das? Es ist nicht mehr nötig.
– Ich han Angst
Was ist ein Trauma?
Ein Trauma ist, wenn man zwanghaft versucht Menschen zu gefallen bzw. Menschen zu bekämpfen, obwohl dies eigentlich gar nicht mehr nötig ist.
Man tut es, weil man Angst hat vor der Todesangst. Aber erst, wenn man die Angst akzeptiert, wird aus der Angst vor der Angst einfach Angst und das problematische Verhalten sollte verschwinden.
– Ich han Angst
Romantische Liebe ist, wenn man sein frühkindliches Trauma auf eine Person projeziert, indem man dieser Person um jeden Preis zu gefallen versucht, um seine Todesängste zu lindern.
Ich bin weder meinen Körper noch meinen Geist – Capish?
Ja. Aber es ist meine Aufgabe beide zu akzeptieren.
– Ich han Angst
Ich habe Angst, dass mir meine Mutter meinen Psychiater wegnimmt.
– Ich han Angst
Ich habe heute im Supermarkt getrocknet Mangostücke für CHF 1.79 an der Kasse bezahlt und dann liegen gelassen.
Warum rege ich mich überhaupt darüber auf?
Ich habe Angst, dass ich manisch werde. oder habe ich Angst vor dem morgigen Tag? Oder vor dem morgigen Arbeitstag?
– Ich han Angst
Mein Psychiater hat Angst, dass es zwischen mir und C ev. bald noch mehr eskaliert.
Ich habe ihm gesagt, dass ich da keine Angst hätte. Dass ich mir sicher sei, dass ich mich vernünftig verhalten werde. Vernünftig hiesse: Ohne Gewalt und Beleidigung.
Auf alle Fälle meinte er, dass es auch so aussehe, dass das Arbeitsverhältnis sich dem Ende nähert.
Ich nehme diese Aussage im Moment ziemlich indifferent entgegen.
– Ich han Angst
Heute beim Psychiater:
Ich erzähle eine Geschichte. Der Psychiater muss gähnen. Ich kriege Angst. Ich unterbreche meine Geschichte. Ich sage meinem Psychiater, dass mir sein Gähnen Angst macht. Er fragt wieso. Ich sage, dass das Gähnen bei mir das Gefühl auslöst, dass ich nicht wichtig bzw. uninteressant sei – und dies würde die Angst bzw. Todesangst auslösen.
Ist es nicht krass, dass so eine unbedeutende Kleinigkeit bei mir Todesangst auslöst? Meine Theorie dazu:
Ich bin traumatisiert, weil meine Mutter damals, als ich ein Kleinkind war, meine Bedürfnisse nicht richtig lesen konnte und ich deswegen öfters der Todesangst verfiel. Da mir diese Todesangst aber wahrscheinlich nicht wirklich geholfen hat, habe ich diese verdrängt und versucht einen positiveren Eindruck zu hinterlassen. Nun versuche ich dieses Trauma aufzuarbeiten und interpretiere in jede Kleinigkeit eine Todesangst hinein. Heute konnte ich diese Todesangst meinem Psychiater kommunizieren. Und nun bemerke ich, dass das mir und der Beziehung zu meinem Psychiater nicht geschadet hat. Also lerne ich, dass es nicht mehr so gefährlich ist Angst zu zeigen wie damals als Kleinkind, wo mir diese Angst nichts genützt bzw. geschadet hat, weil es energieraubend ist zu weinen.

Jetzt habe ich Angst, dass meine Mutter das liest und entweder-oder/oder-beides:
- beleidigt ist, weil sie denkt, dass ich denke, dass sie eine schlechte Mutter ist/war.
- denkt, dass mein Psychiater schlecht für mich ist bzw. er dafür verantwortlich sei, dass ich so ein schwieriger Sohn geworden bin.
Ich han Angst. Scheisse.
– Ich han Angst, dass ich ein Rassist bin. Warum?
Heute habe ich in der Psychotherapie folgende Sachen gesagt:
- Ich habe die Nationalität/Ethnie eines Menschen erwähnt von dem ich eine Geschichte erzählt habe. So als ob die Nationalität/Ethnie des Menschens die Glaubwürdigkeit meiner Geschichte erhöhen würde.
– Ich han Angst
Ich habe das Gefühl, dass die Empathiefähigkeit und das Einfühlungsvermögen meiner Mutter (mir gegenüber) ungefähr so (konzeptionell) ist, wie das von künstlicher Intelligenz.
