Kommentar zum APIKALER-PARODONTIS-Verdacht am 4.9.26

Vorhin habe ich das folgende Bild hochgeladen:


Dabei habe ich etwas falsch verstanden. Hier die Korrektur: Ja, Aufhellungen sind ein Zeichen für apikale Parodontitis, aber weil Röntgenaufnahmen ein Negativbild sind, wären die Aufhellungen als dunklere Stellen sichtbar. Solche sind ja nicht zu sehen bei Zahn26 und Zahn27. Also von demher erstmal Entwarnung. Aber ich bin grundsätzlich immer noch beunruhigt. Warum?


Was bedeutet die Linie die oben sichtbar ist und im unteren Bild von mir rot eingezeichnet ist? Könnte das Gebiet, das von der roten Linie umschlossen ist die Infektion darstellen, welche mir seit dem ca. 18. August die Brustwarze anschwellen lässt? Ich vermute schon. Die neue Zahnarztperson ging meiner Meinung nach nicht richtig auf diese Angst ein und wollte nur die herausgefallene Füllung ersetzen.

Habe ich Angst? Ja.

Empfinde ich Trauer?

Habe ich Angst?

Empfinde ich Wut? Ja.

WILL ich nochmals zu der neuen Zahnarztperson gehen? Nein

Gründe:

  • Störende, spirituelle Musik im Hintergrund
  • Sie unterstellte mir, dass ich gesagt hätte, dass ich fremde GEDANKEN hätte. Das stimmt aber gar nicht. Ich hatte nie behauptet, dass ich fremde GEDANKEN hatte, sondern, dass ich ZWANGSGEDANKEN hatte.

Ich darf nicht mehr zu der neuen Zahnarztperson gehen wollen.

Wie es zu einer APIKALEN PARODONTITIS bei ZAHN26 und/oder ZAHN27 kommen konnte (Stand: Donnerstag 3.9.2026)

Meine erste Zahnfleischentzündung hatte ich ungefähr vor 20 Jahren bei Zahn26 und Zahn27, weil zwischen den beiden Zähnen Fleischrückstände waren. Es tat so höllisch weh und ich war so verzweifelt, dass ich so fest auf Zahn26 biss, bis dieser teilweise oberflächlich absplitterte.

Erst danach realisierte ich, dass man Essensreste wie Fleischrückstände bequem mit Zahnseide entfernen konnte. Doch die Löcher waren schon da und so musste es immer wieder neue Füllungen geben.


Im Mai 2026 verlor ich dann die aktuelle Füllung des Zahn27:


Deswegen entstand dort zwischen Zahn26 und Zahn27 eine Zahnlücke:

Damals (vor der obigen Aufnahme) gab es meiner Meinung nach noch so etwas wie ein Zahfleischfalz und das Zahnfleisch war nicht so wie auf diesem Foto oben eben bzw. bündig. Dieser Falz war dann meiner Meinung nach schliesslich das Einfallstor für die Bakterien, welche die vermutete apikale Parodontitis verursachten als sich das Zahnfleisch am 7. August ENTZÜNDETE. Am 18. August bemerkte ich einen schwarzen Punkt am Zahnfleisch. Danach wurde das Zahnfleisch oberflächlich wieder gesund. Betonung auf oberflächlich, weil ich am nächsten Tag auf der linken Seite einen geschwollenen Brustnippel hatte und dies bis heute, dem 3.9.2026, habe. Heute Morgen beim Gähnen konnte ich den Entzündungsherd an der Zahnwurzel spüren, weil es sich dort anders angefühlt hat. Morgen gehe ich deswegen nun zum ersten Mal seit einem Jahr wieder zum Zahnarzt und rechne damit, dass die Pulpa (der Zahnnerv) von wahrscheinlich Zahn26 oder eventuell Zahn27 unwiderruflich entzündet ist und deswegen mithilfe einer Wurzelkanalbehandlung GETÖTET werden muss, damit die lokale Infektion des Zahnhalteapparates gestoppt werden kann.

) Habe ich Angst vor meiner Mutter? Ja.

Ich darf Angst vor meiner Mutter haben.

Ich darf Angst vor meiner Mutter haben.

Ich darf Angst vor meiner Mutter haben.

Ich darf Angst vor meiner Mutter haben.

Ich darf Angst vor meiner Mutter haben.

Ich darf Angst vor meiner Mutter haben.

Ich darf Angst vor meiner Mutter haben.

Ich darf Angst vor meiner Mutter haben.

Ich darf Angst vor meiner Mutter haben.

Ich darf Angst vor meiner Mutter haben.

Ich habe ANGST

Ich mache einen Entzug davon meine Gefühle zu verdrängen.

  • Wenn ich denke, dass ich Angst habe, kriege ich Angst.
  • Wenn ich denke, dass ich traurig bin, kriege ich Angst.
  • Wenn ich denke, dass ich wütend bin, kriege ich Angst.

Deswegen bedeutet dieser Entzug sehr viel Angst. Doch nur so lernt mein Körper, dass ich die Angst vor der Angst, die Angst vor der Trauer und die Angst vor der Wut nicht benötige. Weil ich nicht sterbe.

WÜNSCHE ich mir AUFMERKSAMKEIT?

Ich habe Angst.

Ich habe Angst

Was ist eine STPD (Stress-Traumatic-Post-Disorder)?

Man hat Stress. Niemand sieht diesen Stress. Niemand will diesen STRESS sehen. Man ist abhängig von diesen Menschen und um diesen Menschen zu gefallen, verdrängt man den STRESS und dadurch wird er TRAUMATISCH. Traumatisch heisst, dass wir dann gar nicht mehr wissen, was STRESS ist bzw. ob wir zurzeit gerade GESTRESST sind oder nicht.

– Ich bin ein kleines Zahnrad in einer Firma, welche von einem menschenVERACHTENDEN, brutalen Führer geleitet wird. Ich gehe nach Hause und tue so als ob es normal wäre.

https://m.youtube.com/watch?v=o7MNz5SV6Vk

Ich darf ein kleines Zahnrad in einer Firma sein, welche von einem menschenverachtenden, brutalen Führer geleitet wird. Ich darf nach Hause gehen und so tun als ob es normal wäre.

) Habe ich ANGST davor etwas auf dieser WEBSEITE zu veröffentlichen, das mir schaden könnte? Ja. Gut.

Ich darf Angst haben, dass ich etwas auf dieser Webseite veröffentliche, das mir schaden könnte.

Ich darf Angst haben, dass ich etwas auf dieser Webseite veröffentliche, das mir schaden könnte.

Ich darf Angst haben, dass ich etwas auf dieser Webseite veröffentliche, das mir schaden könnte.

Über Katzen, Hunde und angstgestörte Menschen

Katzen rennen einfach über die Strasse. Sie setzen sich nicht bewusst mit ihrer Angst auseinander. Ansonsten würden sie zuerst auf die eine Seite schauen und dann auf die andere und dann, erst wenn die Luft rein ist, eine Strasse überqueren. Das ist gefährlich. Menschen mit ANGSTSTÖRUNG funktionieren ähnlich. Sie sind Meister darin ihre Angst auzublenden. So verpassen sie wichtige Warnsignale.

Hunde bellen oft. Sie bellen auch grössere und stärkere Organismen an. Jemanden oder etwas anzubellen kann sehr wohl als Akt der Aggression angesehen werden und die Gefahr, in der sie sich befinden, erhöhen. Also ist dieses Verhalten aus meiner Sicht irrational. Es scheint so als ob sie wie keine Angst haben.

Ich habe Angst

Politiker, Schauspieler und Sportler wie zum Beispiel Fussballer leiden oft unter einer ANGSTSTÖRUNG. Weil sie unter einer ANGSTSTÖRUNG LEIDEN haben sie einen beschränkten Zugang zu ihrer Angst. Das macht sie in ihren Berufen erfolgreich. Im Fussball stürzen sie sich in jeden Zweikampf, in der Politik stürzen sie sich in jeden Wahlkampf und haben keine Angst vor einem BURNOUT. Als Schauspieler weiss ich auch nicht.

Menschen, die keine Angst zeigen, machen einem Angst. Deshalb sind solch wegen Angststörung erfolgreichen Menschen in der Gesellschaft oft beliebt, umjubelt und verehrt. Der Grund liegt darin, dass es uns Angst macht solchen Menschen zuzuschauen und wir dadurch mit unserer Angst in Berührung kommen (können). In diesen Momenten haben wir jeweils die Chance mit unserer Angst in Berührung zu kommen und damit unsere eigene ANGSTSTÖRUNG heilen zu können. Deswegen sind diese Menschen als auch zum Beispiel Horrorfilme oder Katastrophenvideos so wichtig für angstgestörte Menschen. Sie bieten eine ungefährliche Konfrontationstherapie.

Ich habe Angst

Eine Geschichte

B, ich und t sitzen zusammen. Ich frage b eine Entweder-oder-Frage. Ich kriege die Antwort. Einerseits bin ich ENTTÄUSCHT, weil ich mich von b bei der Beantwortung der Frage nicht gesehen fühle. Andererseits bin ich froh, dass ich überhaupt eine Antwort bekommen habe. Das heisst: Ich bin froh, dass ich von b eine Antwort auf der sachlichen Ebene bekommen habe und ich bin wütend wie die Antwort auf der Beziehungsebene auf mich wirkt. Dann fragt mich t, ob mich das wegen der Beziehungsebene nicht verletzt. Ich habe irgendetwas gesagt wie:

  • «Ja und wenn schon – es ist ja nichts passiert – ich lebe noch.»
  • «Ja hätte ich stattdessen nicht fragen sollen?»
  • «Ja ich hätte vielleicht schon lieber etwas Anderes gehört, aber ich kenne b und ich weiss, dass ich ihn nicht ändern kann.»

Kurz zusammengefasst bin ich einfach froh, dass ich auf der sachlichen Ebene eine Antwort bekommen habe und bezüglich der Beziehungsebene weiss ich auch nichts zu sagen ausser, dass nichts Schlimmes passiert ist.

1) Habe ich ANGST vor dem nächsten Arbeitstag? Ja.

Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.

Ich darf Angst vor dem nächsten Arbeitstag haben.

– Wie geht es mir jetzt? Ich empfinde ANGST

Viele Leute sind unbewusst die ganze Zeit damit beschäftigt ihre ÄNGSTE zu BEKÄMPFEN. Dabei schaden sie sich damit am meisten. Beispiel: Eine magersüchtige Person.

Es wäre viel einfacher die ANGST dick zu sein auszuhalten, als sich auf ein Untergewicht herunterzuhungern.

‚Einfacher‘ ist vielleicht der falsche Begriff. Vielleicht wäre ’sinnvoll‘ der bessere.

– Früher habe ich immer gedacht, dass ich keine ANGST haben darf

Doch dieser GLAUBENSSATZ hat dazu beigetragen, dass ich mehr ‚ANGST VOR DER ANGST‘ hatte. Dieser GLAUBENSATZ hat also unter dem Strich dazu geführt, dass ich mehr ‚KÖRPERLICHE ANGST‘ hatte. Jetzt MUSS

ich aus der Sackgasse raus, indem ich mich mit dem Thema ANGST konfrontiere. Ein Thema, welches mir solche ANGST bereitet. Und ich MUSS mich solange damit konfrontieren bis es mir nicht mehr ANGST macht. Wie geht es mir jetzt?

Beschissen.

– ANGST? Ja? Bist du da? Ja. Herzlich willkommen

Vor was habe ich mehr ANGST?

  • – Mich nicht mit der ANGST zu beschäftigen
  • – Mich mit der ANGST zu beschäftigen

Antwort:

Mich nicht mit der ANGST zu beschäftigen, macht mir mehr ANGST.

Warum? Weil ich ANGST habe vor unbewusstem, ‚angstvermeidendem Verhalten‘.

– Was gerade eben geschah

Ich war ein einem Bahnhofslebensmittelgeschäft in der Schlange vor der bedienten Kasse am Warten. Vor mir steht ein Mann. Dann muss die Kassiererin zu einer Self-Checkout-Kasse gehen. Der Mann schweift daraufhin, kurz ca. 2-3cm vom Terminal entfernt, eine Bezahlkarte und verlässt dann das Geschäft. Ob er Waren dabei hatte, konnte ich von hinten nicht mit Sicherheit feststellen. Aber dass von seiten seiner Bezahlkarte her keine Abbuchung stattgefunden hat, ist mir klar. Als die Kassiererin wieder zurück war, frage ich sie ob der vorherige Mann bezahlt gehabt hätte. Sie sagte: «Was?» und ich sagte: «Ach, nichts.»

Wie geht es mir jetzt?

  • Habe ich ANGST? Ja.
  • Empfinde ich WUT? Ja.

Ich darf WÜTEND sein.