Spendenziele 2026

Ziel erreicht? (Abrechnung monatlich ende Monat)
Spendenziel 2026 #1:Webseite finanzieren.Ca. CHF 170.-Stand Juli 2026: Nein.
Spendenziel 2026 #2:Mehr Geld auf meinem Bankkonto.CHF 50.-Stand Juli 2026: Nein.
Spendenziel 2026 #3:‚UN World Food Programme‘ (WFP) spenden.Rest.n/a.

) Habe ich ANGST, dass mein CHEF mich umbringt? Ja.

Ich darf Angst haben, dass mein Chef mich umbringt.

Ich darf Angst haben, dass mein Chef mich umbringt.

Ich darf Angst haben, dass mein Chef mich umbringt.

Ich darf Angst haben, dass mein Chef mich umbringt.

Ich darf Angst haben, dass mein Chef mich umbringt.

) Empfinde ich WUT auf meinen VATER? Ja.

Ich darf auf meinen Vater wütend sein.

Ich darf auf meinen Vater wütend sein.

Ich darf auf meinen Vater wütend sein.

Ich darf auf meinen Vater wütend sein.

Ich darf auf meinen Vater wütend sein.

Ich darf auf meinen Vater wütend sein.

Ich darf auf meinen Vater wütend sein.

Ich darf auf meinen Vater wütend sein.

– Rehmann

– Diese Personen machen mir Angst:

Alexandra (2024)(#36), Céline (2026)(#20), Céline (2023)(#29), Damian (2021)(#18), David (2025/05)(#26), David (2025/12)(#44), Deborah (2021)(#25), Elvis (2021)(#41), Fefi (2026)(#43), Florian (2022)(#2), Gina (2026)(#49), Janice (2024)(#11), Kathrin (2026)(#27), Kevin (2026)(#52), Klaus (2024)(#32), Laura (2019)(#40), Leo (2024)(#50), Martin (2018)(#8), Martina (2018)(#34), Melina (2025)(#39), Melissa (2020) (#33), Natalie (2022)(#37), Nicole (2025)(#13), Patrice (2022)(#30), Roger (2025)(#16), Samira (2026)(#48), Sammy (2025)(#45), Sasa (2024)(#24), Siggi (2026)(#10), Stephanie (2025)(#21), Tom (2024)(#17), Valeria (2024)(#42), Virginia (2023)(#31)

– Ich weiss nicht, ob ich vor diesen Personen Angst habe:

Kelly (2022)(#19), Melanie (2025)(#5),

– Vor diesen Personen glaube ich keine Angst zu haben:

Andrin (2022)(#4), Anita (2025)(#12), Annie (2019)(#6), Armon (2022)(#12), Cheryl (2022)(#53), Florina (2026)(#14), Jeanette (2020)(#55), Ladina (2019)(#35), Livio (2020)(#1), Madeleine (2022)(#47), Martin (2020)(#38), Mathis (2025)(#46), Nina (2020)(#22), Noah (2021)(#28), Olivia (2026)(#15), Rahel (2021)(#7), Sandra (2024)(#3), Sara (2016)(#54), Seraina (2025)(#9), Stephanie (2019)(#51), Yvonne (2019)(#23)

56

– Es geht mir BESCHISSEN

Nach meiner Internetrecherche möchte ich hier und jetzt zusammenfassen, was eine ‚APIKALE PARADONTITIS‘ ist und bei welchem Zahn ich diese bei mir vermute:

Wahrscheinlich hatten viele von Euch schon mindestens einmal eine Entzündung des Zahnfleisches erlebt. Die betroffenen Stellen sind geschwollen, druckempfindlich, können Schmerzen verursachen und haben das Potential zu bluten. Leider gibt es auch Entzündungen des Zahnhalteapparates (des Gewebes, welches die Zähne hält), welche äusserlich nicht sichtbar sind. Solche Entzündungen können dann die Wurzel eines Zahnes befallen, wenn einmal zum Beispiel Bakterien oder etwas dem Zahn entlang bis zur Wurzel wandern konnte. Dies kann zum Beispiel bei einem Zahnbruch passieren.

– Ich habe ANGST. Ich darf ANGST haben

Der Gaslighting-Chauvinismus-NarzissmusMissbrauchsteufelskreislauf

Irgendwo, eines Tages begann der Teufelskreis. Der Kreislauf pflanzt sich folgendermassen fort:

Die Frau oder der Mann sind wegen dem Gaslighting-Chauvinismus-NarzissmusMissbrauchsteufelskreislauf, welcher sie selbst erlebt haben, ‚psychisch krank‘ geworden und können sich deswegen nicht adäquat um ihre Kinder kümmern. Die Familie hat zwei Kinder. Ein Mädchen und ein Junge. Das Mädchen musste als kleines Kind ihre Angst vor Vernachlässigung verdrängen. Nun, als sie erwachsen wird, ist sie immer noch voll dabei ihre Ängste vor was auch immer zu verdrängen. Sie sieht einen stark und mutig wirkenden Mann, bei welchem sie sicher ist, dass sie mit ihm keine Angst haben muss. Der Junge sucht die Liebe und Anerkennung, welcher er von seiner Mutter nicht bekommen hat..

..in einer romantischen Beziehung mit einer Frau. Doch insgeheim verspürt er auch einen riesengrossen Hass auf Frauen, weil er die Wut, welche durch die Vernachlässigung seiner Mutter entstanden ist, nie wirklich aufgearbeitet hat. Da er sein Kindheitstrauma nie wieder erleben will, versucht er alles zu kontrollieren. Er beginnt die Frau in einen goldenen Käfig einzusperren und wenn sie sich dagegen wehrt, kommt der verdrängte Hass auf und richtet sich gegen seine Frau.

– Ich habe ANGST

Die Sache mit dem SELBSTWERT

Wenn man sagt bzw. denkt:

«Alle Deutschen sind blöd.»

Dann wird man wissen, dass man sich mit dieser Meinung bei den Deutschen nicht beLIEBT macht. Das wird einem dann zu denken geben. Entweder wird man wegen solchen Gedanken Minderwertigkeitskomplexe oder einfach ANGST vor sich selber entwickeln.

Dabei wäre es eigentlich viel einfacher.

«Ich habe ANGST vor den Deutschen.»

Dies ist meiner Meinung nach eine gesellschaftsverträglichere oder zumindest

– Ich habe ANGST

Im Mai habe ich ein grosses Stück Zahn(-füllung) verloren.

Doch bisher hatte ich gar keine Lust deswegen zum Zahnarzt zu gehen. Klar war es mühsam, weil einerseits immer Essensreste hängen bleiben und es beim Kauen auf dem blossen Zahnfleisch oft geschmerzt hat. Doch ich wollte mich damit arrangieren. Doch am Freitag 7. August hat sich die betroffene Stelle zwischen Zahn26 und Zahn27 schliesslich entzündet. Nun bekämpfe ich die ENTZÜNDUNG schon seit bald zwei Wochen. In der ersten Woche fehlten mir die entsprechenden Möglichkeiten, so dass ich in der zweiten Woche, bis gestern, zuversichtlich war. Gestern bemerkte ich einen schwarzen Punkt im Zahnfleisch. Seit ca. vorgestern ist meine linke Brustwarze unter der Haut geschwollen. Heute war mein linker Zeigefinger entzündet. Ich habe Angst, dass die Entzündung der betroffenen Zahnfleischstelle nun sozusagen vor allem unterirdisch weiterläuft und die Entzündungskörper dadurch in die Blutbahn gelangen und mich so insgesamt SCHWÄCHEN.

– Wie geht es mir jetzt? Ich bin ERSCHÖPFT. Ich darf ERSCHÖPFT sein

Als Kind ist es für die Entwicklung des Kindes von enormer Bedeutung, dass die Eltern und das Umfeld auf das Kind eingehen. Was bedeutet das ‚auf das Kind eingehen‘? Es bedeutet unter anderem folgendes:

  1. Dem KIND zuhören
  2. Das KIND ernst nehmen

In meiner Familie war dies jedoch leider nicht so (meine Meinung). Spätestens sobald mein Vater zuhause war, drehte sich die Aufmerksamkeit meiner Mutter darum meinen ‚psychisch kranken‘ Vater glücklich zu machen. Da gab es keinen Platz mehr für mich, meine Gedanken und meine Bedürfnisse. Also sass ich still da und wartete. Ich war sozusagen unsichtbar geworden. Doch nun kommt es in meiner Erzählung leider noch schlimmer: Mein Vater war mir nicht gut gesinnt (wenigstens manchmal) und so wurde ich zur Zielscheibe. Das bedeutet, dass ich in meinen Bedürfnissen nicht nur zu wenig gesehen bzw. ignoriert wurde, sondern auch aktiv abgewertet wurde.

Was hat das bzw. hatte das für Konsequenzen für mein weiteres Leben? Genau an diesem Punkt möchte ich nun weiterfahren:

Um meine Eltern und allen voran meinen Vater glücklich zu machen, musste ich seinem Ideal entsprechen. Und um dieses Ideal zu verstehen, musste ich seine Gedanken adaptieren. Weil ich das gefühlt tun musste, habe ich nie gelernt auf meine eigenen Gedanken zu hören bzw. diese ernst zu nehmen bzw. diese nicht zu ignorieren. So lebte in mir lange Jahre so etwas wie eine fremde Stimme, die immer gemein zu mir war. Nichts, was ich tat erfüllte mich. Ich habe der Stimme nur immer gefolgt, weil sich ansonsten eine schreckliche Stimme melden würde. Die Stimme, die meinte, dass ich sterben würde, würde ich ihr nicht gehorchen. Von dieser Stimme loszukommen schien mir unmöglich, weil ich erstens nun mehr diese Stimme kannte und zweitens schreckliche, unerklärliche Angst bekommen hätte, falls ich der Stimme nicht folgte bzw. gehorchte. Dementsprechen fühlte ich mich leer und unfrei. Doch dieser letzte Satz kann ich erst jetzt, sozusagen retrospektiv, sagen, weil ich damals komplett keinen Zugang zu meinen Gefühlen hatte. Dementsprechend anfällig war ich für Verschwörungstheorien aller Art. Irgendwo musste es einen Puppetmaster geben auf dieser Welt so wie es meine Stimme in meinen Kopf auch war. Wir alle Menschen waren unfrei und gehorchten einfach dem System. Dem System der Stimme. Bevor ich mein eigenes Leid wirklich erkennen konnte, suchte ich die Wahrheit im Aussen und das bedeutete, dass ich die Gesellschaft und ihre Institutionen ablehnte und ihnen misstraute. Dies jedoch schadete mir selbst am Meisten. Ein Beispiel: Als der SwissPass neu auf den Markt kam und mein altes blaues Halbtaxkärtchen ablöste, weigerte ich mich fortan für einige Jahre ein Halbtax zu lösen. Warum? Weil ich nun den Datenschutz gefährdet sah. Jedes Mal, wenn ein Kontrolleur oder eine Kontrolleurin mich kontrollieren würde, würde nun eine Datenspur über mich entstehen. Man könnte und würde mich damit vermehrt überwachen. Davon war ich überzeugt, weil mich meine eigene Stimme (bzw. die, die Stimme meines Vaters verkörperte) ja auch überwachte.

Ich und mein Vater 2003.

Also fuhr ich jahrelang ohne Halbtax und bezahlte so jahrelang fast doppelt so viel Geld für die Tickets. Bereue ich das? Nein. Empfinde ich Scham darüber? Nein.

Wie entwickelte sich mein Leben weiter?

2020 bekam ich Zwangsgedanken. Einmal erzählte ich einem mir nahestenden Menschen den Inhalt dieser Gedanken. Die Person reagierte nicht ABLEHNEND und das erleichterte mich enorm. Doch dann überlegte ich mir noch einmal, was ich dieser Person erzählt hatte. Dann kam ich zum Schluss, das dies zu belastend sein muss für diese Person. Dann realisierte ich, dass ich Hilfe benötigte. Fortan ging ich zu einem Psychiater. Dort realisierte ich, dass meine Zwangsgedanken inhaltlich gesehen gar nicht wahr waren.

Doch was bedeuten diese Zwangsgedanken und wie konnte ich den Sinn dieser richtig einordnen?

In den letzten sechs Jahren kam ich zu folgender Antwort: Die Zwangsgedanken waren ein Ausdruck meiner Angst, welche ich bisher (gar) nicht auf meinem Schirm hatte.

Ich begann nun auch mir selbst Fragen zu stellen. Zum Beispiel: «Habe ich Angst?» Leider und zu meinem Entsetzen war die Antwort fast immer ja. Klar war, und ist, es schrecklich Angst zu haben, doch durch die Zwangsgedanken wurde mir wie bewusst, dass die Angst so oder so ihren Platz einnahm und es nun nur noch darum ging einen Zugang zu ihr zu erhalten.

Heute kann ich sagen, dass ich einen immer besseren Zugang zur Angst und jetzt auch immer mehr zu anderen Gefühlen finde. In der Konsequenz fühlt sich mein Leben lebendiger an. Ich habe das Gefühl, dass ich mich selbst bin.