Als ich gesagt habe, dass ich Angst vor Hexen habe, wurde mir vielleicht so etwas gesagt wie; dass es keine Hexen gibt und dass ich keine Angst zu haben brauche.
C sagte mir, dass ich etwas so machen soll. Ö sagte mir, dass ich etwas so machen soll. Schliesslich habe ich beides gemacht. Aber C ist mein Chef und Ö nicht.
Seit einer langen Zeit kritisiere ich meine Eltern. Seit einer langen Zeit.
Empfinde ich Truur? Ja.
Han ich Angst? Ja.
Ich habe all diese negativen Dinge gesagt, weil ich mir davon erhoffe, dass dadurch Emotionen frei werden.
Ich habe es nicht gemacht, um meine Eltern in einem schlechten Licht darzustellen.
Dies wäre mein 1356. Post.
Im Moment sind es also noch 1355.
Diese Zahl hat eine wichtige Bedeutung für mich. Denn um 13.55 Uhr bin ich geboren.
Nur dank meinen Eltern bin ich zu dem geworden, was ich heute bin.
Sie haben immer ihr absolut Bestes gegeben und ich bin überzeugt, dass sie dies auch heute tun.
Ich liebe sie sehr. Meinen Vater. Und meine Mutter.
Irgendwann sterben wir alle.
Empfinde ich Truur? Ja.
Schon morgen kann meine Familie in dieser Form nicht mehr existieren.
Das macht mich sehr traurig.
Aber wem habe ich diese Trauer zu verdanken?
Meinen Eltern.
Diese Trauer ist wegen ihnen.
Diese Trauer gehört mir.
Niemand kann mir diese Trauer wegnehmen.
Es ist ein Geschenk meiner Eltern.
Geschenk von meinem Vater. Geschenk von meiner Mutter. Eines von je Tausenden. Ich liebe euch. Danke für alles. Ihr seid die besten und für mich die Wichtigsten.
Wenn man über seine Angst reden kann, dann wird sie greifbar. Sie wird wie ein Hund an einer Leine. Wenn man nicht über sie reden kann, dann ist die Angst ein unkontrollierbares Monster, welches einem zu recht Angst macht. Man kann die Angst nur bändigen, indem man über sie spricht. Immer und immer wieder. Bis es ganz normal ist über seine Angst zu sprechen. Über Angst zu sprechen, sollte einem keine Angst machen. Das wäre irrational.
Ich wurde so konditioniert, dass ich umgebracht werde, wenn ich Schwäche zeige. Diese falsche Konditionierung bin ich erst jetzt am Erkennen und wenn ich darüber nachdenke, was meine Fehlkonditionierung bis heute für mich für Konsequenzen hat, dann macht mich das sehr traurig und betroffen.
Angst ist Aufmerksamkeit. Von meinen Eltern habe ich gelernt, dass ich diese Aufmerksamkeit auf Leistung und Erfolg und schöne Zähne legen musste. Dadurch, dass mir andere Ängste nicht beigebracht wurden, hatte ich sozusagen zu viel Aufmerksamkeit oder Energie in diese Dinge investiert und Aufmerksamkeit in andere Dinge, wie zum Beispiel Selbstliebe oder Vorsicht, zu wenig investiert.
Han ich Angst? Ja.
Heute versuche ich, indem ich über meine Ängste spreche, meine traumatisierten Ängste zu enttraumatisieren und sozusagen meine Angst zu heilen.
Ich hatte Angst vor meinem Vater. Diese Angst wurde aber im Gegenteil weder validiert noch gesehen und so verdrängte ich meine Angst. Das einzige Ventil für diese Angst war diese zu nutzen um Leistung zu erbringen sowie meine Zähne sauber zu halten. So habe ich dann beides übertrieben mit der Folge eines Burnouts sowie freigelegten Zahnhälsen:
Als Kind habe ich ‚Füddlitätsch‘ bekommen. Ich sage dies, obwohl meine Mutter dies bestreitet. Ich habe nur vage Erinnerungen an den Täter oder die Täterin. Theoretisch könnte es meine Mutter und mein Vater gewesen sein. Ich habe aber eine Vermutung von wem ich eher diese Gewalt erfahren habe, möchte diese Vermutung hier aber nicht teilen.
Auf jeden Fall würde ich meinen Vater nicht als Gewalttäter beschreiben. Das heisst aber meiner Meinung nicht, dass er kein miserabler Vater ist und war. Ich habe null Vetrauen zu meinen Eltern, weil ich mindestens jeweils jederzeit willkürlich psychischer Gewalt gegen mich ausgeliefert war. Zuletzt in der letzten Mediation im Frühjahr/Sommer 2025.
Bei uns zuhause hat mein Vater meine Mutter, so viel ich weiss, bis heute nie gefragt, wenn er ein neues Auto gekauft hat. Er wollte das nicht mit ihr besprechen. Er wollte ein bestimmtes Auto und basta. Bei uns zu hause war immer die Mutter verantwortlich für den Haushalt. Als meine Schwägerin von häuslicher Gewalt berichtete, wollte meine Mutter, dass das zuerst nicht gegen aussen gelangte und zweitens wollte sie meiner Schwägerin psychologische Angebote machen. Obwohl bei häuslicher Gewalt ja eigentlich mein Bruder ein Problem hat und nicht meine Schwägerin. Später sagte sie mir, dass sie nicht mehr so Fan von ihrer Schwägerin sei wie am Anfang. Auch betonte sie immer nur, dass diese halt eine Schwierige sei. {Han ich Angst? Ja.} Meine Mutter gibt sich gerne den Anstrich einer modernen Frau, kann aber die Gewalt, die ihr Vater ihrer Familie angetan hat, bis heute nicht verurteilen und sagt dann sinngemäss Sachen wie ‚früher waren andere Zeiten, da war das normal.‘ Mein Vater hat meine Mutter auch schon betrogen. Details kenne ich keine. Ich weiss nur, dass ich als Kind dieser Frau angerufen habe und ihr ins Gewissen geredet habe. Die Nummer dieser Frau hatte mir meine Mutter gegeben. Immer wieder merke ich wie mein Vater herablassende Bemerkungen vor und über meine Mutter gegenüber ihr macht. Mir hat er auch schon so Sachen gesagt wie, dass ihm ihre Nase nicht gefalle.
Empfinde ich Truur? Ja.
Han ich Angst? Ja.
Es macht mich extrem traurig, dass meine Mutter sich schon als ganz junge Frau Brustimplantate hat einsetzen lassen. Erst als sie zwischen fünfzig und sechzig Jahre alt war und diese ersetzen musste, hat sie mir davon erzählt.
Ich habe in meinem Leben bisher viel zu wenig positive Anerkennung bekommen.
Zum Beispiel für diese Webseite, welche ich seit ca. zwei Jahren mit grossem Aufwand und grosser Leidenschaft betreibe: Bis heute noch kein einziges (positives) Feedback dazu. Das macht mich TRAURIG.
Die SVP hat eine Kampagne, die die Bevölkerungszahl auf irgendwie und irgendwann auf irgendwie zehn Millionen beschränken will.1
https://www.svp.ch/aktuell/kampagnen/keine-10-millionen-schweiz-nachhaltigkeits-initiative/ , abgerufen am 28.9.2025 um ca. 00.05 Uhr. ↩︎
Aus irgendeinem Grund kann ich hier mit nur 45% arbeiten ein gutes Leben führen und andererorts geht das nicht. Jeder Mensch verdient es ein gutes Leben führen zu können. Kann ein Mensch dies aus irgendwelchen Gründen nicht tun, dann muss man ihm helfen. Er soll ihn Sicherheit und Zufriedenheit leben dürfen.
Habe ich Angst? Ja.
Ich habe Angst, dass ich 55% arbeiten muss.
Empfinde ich Truur? Ja.
Ich sage nein zu einer Begrenzung der Bevölkerungszahl der Schweiz. Aus humanitären Gründen.
Habe jemandem gerade 60 Rappen gegeben. Alternative wäre sechs Franken gewesen.
Ich habe mich für 60 Rappen entschieden, weil ich für die Psychotherapie in Zürich sparen muss, welche mein Vater und ich selbst bezahlen müssen sowie für das Zugbillet dorthin.
Ich leide unter körperlicher Schwäche, {Han ich Angst? Ja.} und chronischen Schmerzen.
Ich habe den Verdacht, dass diese Zustände daher kommen, dass ich extrem viel unter körperlicher Angst leide{Han ich Angst? Ja.}.
{Han ich Angst? Ja.}
Mein Ziel ist es kognitiv eine Verbindung zu meiner körperlichen Angst herzustellen, damit ich erkenne, wann ich überha{Han ich Angst? Ja.}upt an Angst leide.
Warum, damit ich dann {Han ich Angst? Ja.}
Ich möchte, wenn ich bemerke, dass ich Angst habe sogenannt ‚angstvermeidendes Verhalten‘ an den Tag legen, damit sich meine körperlichen Beschwerden hoffentlich lindern. {Han ich Angst? Ja.}
Ich denke, dass ich viel Angst habe. Angst ist ein körperlicher Vorgang. Irgendwelche Botenstoffe oder Hormone oder weiss der Geier was, werden wohl bei körperlicher Angst a{Han ich Angst? Ja.}usgeschüttet. Ich höre mir gerade den Rehmann-Podcast von Giulia vom 3.10.2016 an. Sie leidet unter Diabetes Typ 1, welcher auch dünne Personen haben. Was ich jetzt versuche ist eine Verbindung von Angst zu Diabetes Typ 1 herzustellen. {Han ich Angst? Ja.}
Körperliche Angst hat eine erhöhte Erregbarkeit zu Folge{Han ich Angst? Ja.}. Diese erhöhte Erregbarkeit hat zur Folge, dass schnell viel Blutzucker durch Insulin in die Zellen geführt werden müssen. Angst hat demzufolge grundsätzlich eine erhöhte Leistung der Bauchspeicheldrüse zur Folge, weil diese bei Angst besonders gefordert wird. {Han ich Angst? Ja.}
Was ist eine Angststörung? {Han ich Angst? Ja.} Eine Angststörung hat ein Mensch, welcher körperliche Angst hat, dies, kognitiv, aber nicht bemerkt, wahrnimmt. {Han ich Angst? Ja.}
Bei Diabetes Typ 1 tut anscheinend die Bauchspeicheldrüse gar kein Insulin mehr produzieren. Trotzdem jetzt mein Versuch einen Zusammenhang herzustellen: Ähnlich wie die Bauchspeicheldrüse bei Menschen mit Diabetes Typ 1{Han ich Angst? Ja.} nicht mehr auf Blutzucker im Blut reagiert, reagieren angstgestörte{Han ich Angst? Ja.} Menschen nicht auf ihre Angst.
{Han ich Angst? Ja.}
Meine These:
Menschen mit Diabetes Typ 1 haben überdurchschnittlich viel körperliche Angst und ein unterdurchschnittliches Bewusstsein dafür.
«Ich glaube nicht, dass du es heute besser machen würdest. Erstens, weil du eventuell mit dem Alter schlimmer geworden bist. Zweitens, weil du überhaupt noch gar nicht besser geworden bist. Ich erinnere dich gerne an die letzte Mediation im ca. Mai 2025, wo du sogar vor der Mediatorin zugegeben hast, dass es dein Ziel ist mich anzugreifen. Es schien als wäre es eine absolute Selbstverständlichkeit und das normalste, beste, richtigste auf der Welt mich anzugreifen.»
Wenn der Geist beginnt die Angst zu bekämpfen, sobald sich diese meldet, bekommt die Angst mit der Zeit Angst vor dem Geist. Dann hat man erstens noch mehr Angst und zweitens ist sie irrational und selbstgemacht. Man kann sich dann beispielsweise in der Schule nicht mehr konzentrieren, weil man Angst vor der Angst hat zu versagen, weil diese so böse ist.
Ich mache die tägliche Buchhaltung und ein Buchhalter macht die Jahresabschlussbuchungen und dieser denkt, dass ich für die tägliche Buchhaltung verantwortlich bin, ich aber denke, dass mein Chef{Empfinde ich Truur? Ja.} für die Buchhaltung verantwortlich ist. Getraue dies, aber dem Buchhalter nicht zu sagen, weil ich Angst vor meinem Chef habe.
Als Kind hat er mir {Han ich Angst? Ja}Angst gemacht, dass er mich umbringt. Diese Angst habe ich verdrängt.
Mein Vater hatte mich so programmiert und er konnte mich lenken, indem er mich provozierte und weil ich keine Schwäche zeigen konnte, weil ich Angst hatte, dass ich dann umgebracht werden würde, habe ich immer mit Gewalt reagiert.
Dann musste ich meine Familie und meine Mutter verlassen, weil ich gewalttätig war.
Wenn du Schwäche zeigst, dann bringe ich dich um.Wenn du Schwäche zeigst, dann bringe ich dich um.Wenn du Schwäche zeigst, dann bringe ich dich um.Wenn du Schwäche zeigst, dann bringe ich dich um.Wenn du Schwäche zeigst, dann bringe ich dich um.Wenn du Schwäche zeigst, dann bringe ich dich um.Wenn du Schwäche zeigst, dann bringe ich dich um.
Wenn man jetzt zum Beispiel denkt, dass ich folgende Krankheit aus diesem{Han ich Angst? Ja.} oder jenem Grund gehabt oder bekommen habe und sich dafür womöglich noch verantwortlich macht, macht man einen grossen Fehler.
Ich warte an einer Strasse vor dem Fussgängerstreifen. Ein Auto nähert sich, macht aber keine Anstalten abzubremsen. Ich werde ungeduldig und mache einen symbolischen Schritt auf die Strasse, um mein Vorrecht und meine Absicht die Strasse zu überqueren anzuzeigen. Noch immer macht das Auto{Han ich Angst? Ja.} keine Anstalten. Ich werde nervöser und wiederhole das Spiel. Im letzten Moment bremst das Auto relativ stark ab uns im nächsten Moment prallt ihr das Hinterauto mit voller Wucht ins Heck.
Vorfall im Coop Lyssach (Shoppingcenter) {Empfinde ich Wuet? Ja.} am 23.09.2025 um ca. 18.30 Uhr:
Im Coop gibt es manchmal so Aktionen, die erst in Kraft treten, wenn man zwei Einheiten{Han ich Angst? Ja.} eines Artikels kauft. Von so einer Aktion wollte ich gestern Abend profitieren und legte zwei Zweifel Wave Chips-Packungen aufs Kassenband. Die Frau an der Kasse tippte die Dinge und verlangte dann CHF 5.9.{Empfinde ich Wuet? Ja.}. Ich erwiderte, dass ich gemeint hätte, dass es eine Aktion sei und es CHF 4.4 kosten würde. Dann sehe ich, wie sie mit dem Finger auf ihren Touchscreen drückt und sich die digitale Preisangabe auf dem Kundenscreen von CHF 5.9 auf CHF 4.4 ändert und sie dann so etwas sagt wie: «Steht ja hier.» Kein Wort mehr darüber, dass sie vor ein paar Sekunden{Empfinde ich Wuet? Ja.} CHF 1.5 mehr verlangte. Ich bezahle (wie am Vorabend bar) und verabschiede mich von ihr.
Dieses Verhalten von ihr macht mich wirklich extrem wütend. Einerseits kann man dieses Verhalten als Gaslighting erklären oder damit, dass sie Angst hatte einen Fehler einzugestehen, oder damit, dass sie per se Angst vor mir hatte und{Han ich Angst? Ja.} mich unbewusst provozieren wollte, um herauszufinden, ob ich für sie gefährlich bin. Ich bin in diesem Moment wirklich auf 180. Man könnte sagen, dass dies eine Bagatelle ist, ich muss aber betonen, dass mich der Vorfall extrem wütend macht und mich dermassen belastet, dass ich um sechs Uhr früh ca. 30 Minuten einen Blogpost schreibe, obwohl das normalerweise nicht meine Tageszeit ist.
Diese Angst hatte keinen Platz (Traumatisierung Phase A).
Also hat der Geist begonnen diese Angst zu bekämpfen (Traumatisierung Phase B).
Mit der Zeit bekam die Angst Angst vor dem Geist (Traumatisierung Phase C).
Deswegen begann der Körper Situationen zu verweigern, in denen seine Angst den Gemeinheiten des Geistes ausgesetzt sein würde. Ich nenne dies, sogenannt, ‚angstvermeidendes Verhalten‘ oder ‚Angststörung‘, weil, von aussen her betrachtet, Menschen sich so verhalten, wie wenn ihr Leben bedroht wäre, obwohl dies gar nicht so ist.
Wird man auf einer Wanderung von einem Hund gebissen, hat man schreckliche Angst und schreckliche Schmerzen. Irgendwann ist die Wunde verheilt und man denkt darüber nach. Ein böser Hund hatte mich in diesem Moment gebissen. Das ist schrecklich. Es gibt böse Hunde. Aber nicht jeder Hund ist böse. Manchmal hat man einfach Pech.
Empfinde ich Truur? Ja.
Wenn man bei sich zuhause einen bösen Hund hat und dieser immer wieder zubeisst, die Familie aber nichts dagegen macht, dann spaltet man sich ab. Man generiert eine dritte Identität, welche unantastbar ist. Der Körper war nicht unantastbar, weil er gebissen wurde. Das Wissen des Geistes, dass der Hund derjenige ist, welcher böse ist, hat auch nichts genützt.
Diese dritte Identität ist eine Wunschrealität. Sie ist nicht kompatibel mit der Realität. In dieser Wunschrealität gibt es keine Hunde. Man hat auch keine Angst.
So durchs Leben zu gehen ist scheisse. Warum? Weil man immer die falschen Antworten auf Fragen und Probleme hat.
Wie kann man wieder zu Körper und Geist werden und die dritte Identität verlassen?
Man muss verstehen, dass man in der Familie einen bösen Hund hatte.
Ich bin blind gegenüber meinen eigenen Gefühlen.{Han ich Angst? Ja.} Aber ich bin kein Autist. Warum? Weil ich die Gefühle von anderen Menschen erkenne.
In diesem Film werden drei Personen porträtiert.{Han ich Angst? Ja.}
Ich denke, dass ich von diesen Folgendes lernen kann:
Bernerin: Die eigenen Grenzen, die man fühlt, akzeptieren lernen. (Grenzen erfahren und respektieren)
Mann: Der Umstand, dass man mit seiner eigenen Angst arbeiten kann. Bzw. sich mit dieser Angst beschäftigen und sich mit ihr anfreunden tut. (Angst kennenlernen)
Gastro-Frau: Dass man nicht immer so gemein zu sich selber ist, auch wenn der Körper vielleicht einmal etwas vermeintlich Sinnloses macht. (Selbstliebe)
Meinem Vater war es immer wichtig gute Zähne zu haben. Er sagte, welche Zahnpasta die beste sei.
Ich war schon als kleines Kind sehr bedacht darauf saubere und gesunde Zähne zu haben. Mein Vater hatte gesagt, welche Zahnpasta die beste ist.
Heute bemerke ich, dass nicht nur die Füllung beim Zahn 16 wackelt, sondern auch die bei Zahn 26. Wieviel Geld und Zeit war ich schon beim Zahnarzt? Gerade diese beiden Zähne haben alle schon mindestens drei Füllungen erlebt. {Empfinde ich Truur? Ja.} Meine Zahnärzte wissen genau, dass die natürliche Zahnsubstanz so klein geworden ist, dass man nicht mehr wegnehmen kann, weil ansonsten der Nerv absterben kann. Jetzt sind diese Füllungen schon wieder kaputt. Habe ich zu viel Popcorn gegessen oder was? Falls ja, es hätte mir niemand gesagt.
Ich habe gerade soeben bemerkt, dass eine Füllung beim Zahn 26 wackelt. Wenn ich mit der Zunge auf dem Zahnkopf herumspiele, spüre ich wie ein Vakuum im Zahn entsteht.
Wenn ich es schaffe vor meinem Vater Angst zu zeigen und dabei merke, dass ich nicht sterbe, dann weiss ich, dass ich keine Angst vor meiner Angst haben muss.
Dasselbe mit der Mutter ist noch einmal eine andere Baustelle.