Eine Theorie
Eine magersüchtige Person ist immer angstgestört.
Warum?
Weil ihre einzige Angst ist, dass sie dick werden könnte.
Ich leide unter einer Wörterphobie
Diese Webseite ist eine Konfrontationstherapie
Eine magersüchtige Person ist immer angstgestört.
Warum?
Weil ihre einzige Angst ist, dass sie dick werden könnte.
Die einzige Angst, die ich mir erlaube, ist die, dass ich meine Zähne verlieren könnte.
Die einzige Trauer, die ich mir erlaube, ist die, dass Z mich verlassen hat.
Die einzige Wut, die ich mir erlaube, ist die gegen Fliegen.
Empfinde ich Trauer, dass Z mich verlassen hat?
Ja.
Han ich Angst? Ja.
Auf meinem Blog übe ich über Angst zu schreiben.
Mit meinem Psychiater übe ich über Angst zu sprechen.
Mit meinen Eltern möchte ich über Angst sprechen können.

Ein Narzisst überlegt wie es seinem Körper geht. Er überlegt. Er fragt nicht. Warum fragt er nicht? Weil er Angst vor den Antworten hat.
Leider.
Verstopfung.
Empfinde ich Truur? Ja.
Wenn sie tot ist, interessiert es niemand mehr, ob sie eine Bitch war.



Ich habe mir jetzt gerade schon ein paar Minuten vom Video mit Sereina angeschaut. Ich sehe in ihr tatsächlich eine überangepasste, ängstliche, angstvermeidende und, ob{Han ich Angst? Ja.}wohl mir diese Aussage vielleicht auch Angst macht, traumatisierte Person. Sie wurde von ihrem Vater traumatisiert und ihre Schulkollegen haben sie gemobbt, weil sie sie unbewusst darauf aufmerksam machen wollten, dass sie traumatisiert ist.
Empfinde ich Truur? Ja.
Scheisse.
Han ich Angst? Ja.
Das tuet mier Leid.
Scho guet, chasch ja nüd defür.
Ich glaube, dass sie jahrzehntelang gegaslightet wurde.
Han ich Angst? Ja.
Und dies leider sicher auch mindestens teilweise geglaubt hat oder vielleicht noch immer glaubt.
Han ich Angst? Ja.
Es gibt einen Punkt für die Theorie, dass sie angstvermeidendes Verhalten an den Tag legt und einen Punkt dagegen:
Dafür:
Dagegen:
Ist hochsensibel ein Tarnwort für traumatisiert?
Ich habe gerade eben ein Teil des Videos angeguckt und stelle dabei fest, dass Martin meiner Meinung nach ein aufgesetztes Gesicht hat. Wie sieht ein solches aus? Es sieht irgendwie immer freundlich, lässig und nett aus. Es ist meiner Meinung nach eine Maske, die sich Martin gelernt hat anzuziehen. Früher nützte ihm diese Maske. Martin weiss heute vielleicht gar nicht, dass er eine Maske aufhat. Ich aber gehe davon aus, dass sich hinter dieser Maske unheimlich viel Trauer und Depression verstecken. Sein Gesicht und seine Mimik haben mir das Leid von Martin offensichtlich gemacht.
Scheisse Michel, das tuet mier Leid.
Scho guet, du chasch ja nüd defür.
Empfinde ich Truur? Ja.

Elmex verpackt ihre Zahnpasta in Karton, damit es wertvoller aussieht. Die Migros macht Plastikfolie um zwei Pack, um den Umsatz zu steigern.
Und wer guckt in die Röhre?
Die Umwelt und schliesslich auch wir, wegen zusätzlichem Konsum, zusätzlichem Plastik plus zusätzlichem Karton.
Michel, das tut mier Leid, dass du trurig bisch.
Und wieso kaufe ich das? Weil ich das Produkt gut finde und Angst habe zu verarmen.

Das tuet mier Leid.
Michel, dass tuet mir würklich Leid.


Meine Mutter mochte starke Männer. Meine Mutter glaubte, dass ich ein starker Junge war, weil mir mein Vater alle Gefühle genommen hatte.
Empfinde ich Truur?
Ja.

Eine vegane Ernährung ist sehr gefährlich, weil man schnell in eine Nährstoffunterversorgung kommt.
Davor habe ich extrem Angst.
Aber ich finde es einfach eine schöne Idee Tiere in meinem Leben nicht weiter auszubeuten.
Deswegen will ich ab jetzt einfach meine veganen Tage messen. Hier ist der Link.
Ich habe lange Zeit in einem kleinen Wäldchen gelebt. Es schien mir eine heile Welt. Aber sie fühlte sich falsch an.
Eines Tages begann ich zu graben. Ich stiess auf Beton. Ich zerstörte den Beton. Der Beton gehörte zu einem Tunnel. Im Tunnel drin befand sich eine Autobahn. Es war die Autobahn der Angst.
Diese Entdeckung erschreckte mich.
Aber eine Autobahn ist eine Autobahn. Mit einer Autobahn kann man schnell Güter von A nach B bringen. Ich begann diese zu nutzen.
Michel, das isch ned lustig. Das isch mega schlimm. Du tuesch mier Leid. Hilft das, wennich dier säge, dass ich mit dier bin? Du bisch ned elei. Zemme schaffe mer das. Du dörfsch Angst ha.
Ich weiss wie es ist im Krieg zu sein. In ständiger Angst zu leben. Angst davor angegriffen zu werden.
Man gewöhnt sich daran.
Und wenn man sich einmal wieder in Sicherheit befindet, dann kann man es gar nicht glauben.
Han ich Angst? Ja.
Michel, das isch würklich schlimm. Du tuesch mier Leid. Angst ha isch ned lustig. Ich bin be dier. Du bisch ned elei. Du bisch ganz tapfer und lieb. Zemme chömier die Phase vode Angst überstah. Ich bin unheimlich stolz uf dich. Ich liebe dich.
Wenn ich einem anderen Tipps gebe, wie er seine Zähne pflegen kann, dann ist das so wie ein Magersüchtiger Ernährungstipps geben würde.
Es isch ned schön truurig zi. Das tuet mier sehr sehr Leid für dich. Ich fühle mit dir. Du bisch ned elei. Zemme gömier dür die Truur. Mier schaffed das. Ich han dich gärn.
Han ich Angst? Ja.
Scheisse Michel, dass tuet mir Leid. Angst ha isch keis schöns Gfühl. Das isch wirklich ned lustig. Das tuet mier würklich Leid. Ich fühle mit dir. Du bisch ned elei. Ich gseh dini Angst. Es chund guet.
Scheisse Michel. Du bisch en mega Arme. Wieso? Well du wüetig bisch. Wuet isch keis schöns Gfühl. Du bisch wirklich en Arme. Ich han dich wirklich gärn.
Empfinde ich Truur? Ja.
Han ich Angst? Ja.

Empfinde ich Depression?
Ja.
Gestern ging ich zur Hornussergesellschaft ************ und bestellte ein Steak. Ich kriegte dann ein Stück Schweinefleisch. Das wollte ich aber nicht und bestellte dann einen Hamburger. Dieser war aber nicht aus Ham sondern aus Rindsfleisch. Da fragte ich die Kellnerin, warum sie das Stück Schweinefleisch Steak nennen und sie sagte mir es sei kein Steak, sondern ein [Stieeeck]. Ich glaube wir müssen mit Frühenglisch früher beginnen und das Französisch nicht vernachlässigen (‚Cotelette‘).
Benedikt (Fleischstelle in meinem Mund ungefähr direkt vor Zahn 13 positioniert) ist verletzt. Er ist ung{Han ich Angst? Ja.}efähr seit drei Tagen offen und wächst nicht zu.
Empfinde ich Truur?
Ja.

Ich kann mich noch sehr genau daran erinnern, als mein Bewusstsein die Verbindung zur Angst gekappt hat.
Ich stand vor meinem Vater.
Warum ich das Wort Angststörung nicht mag:
Weil die Angst unschuldig ist. Angst ist absolut und deswegen kann sie nicht gestört sein.
Man sagt ja auch nicht Wasserstörung. Wasser ist einfach Wasser.
Gestern Samstag gab es eine unbewilligte Demonstration für Palästina in Bern.
Dabei wurden Polizisten angegriffen und Sachschaden verursacht.
Empfinde ich Truur? Ja.
Einmal, als ich mich meinem Psychiater{Han ich Angst? Ja} von meinem Angstempfinden erzählte, sagte dieser, dass dies aber nicht sehr gesund töne.
Han ich Angst? Ja.
Das macht mir Angst.
Warum, weil ich eine andere Ideologie pflege.
Nämlich die, dass man keine Angst vor der Angst haben muss.
Wenn man aber davon ausgeht, dass einem Angst haben krank macht, dann mus{Han ich Angst? Ja.}s man Angst vor der Angst haben.
Han ich Angst? Ja!
Guet, dass die Angst uf minere Site isch.
Eine Panikattacke ist, wenn das rationelle Denken von der Angst als Geisel genommen wird.
Han ich Angst? Ja.
Ok.
Empfinde ich Truur? Ja.
Guet, dass die Truur uf minere Site isch.
Guet, dass diese Angst auf meiner Seite ist.
Wenn ich geweint habe, wurde ich nicht getröstet.
Wenn ich wütend war, wurde das nicht gesehen.
Wenn ich Angst hatte, wurde das nicht gesehen.
Alles, was es gab, war die Traumwelten meiner Mutter und meines Vaters.
Und das ist heute noch so.
Meine Mutter und meinen Vater hatten Angst vor mir. Ich konnte es spüren, aber ich konnte es nicht sehen. Wenn man die Angst bloss sehen könnte.
Weil ich das wunderbare Risotto von Eduard Bollhalder 2006 nie probiert habe.
Empfinde ich Truur? Ja.
Wie geht es mir? Schlecht.
Kannst du das erläutern?
Gestern morgen bin ich schon um fünf Uhr voller Angst aufgewacht. Um sechs Uhr bin ich aufgestanden und ging zur Arbeit. Es war wieder viel los und es war fordernd. Aber es ist nicht per se schlecht gelaufen. Nein, im Gegenteil, ich habe mich gut gefühlt und war den Anforderungen gewachsen. Trotzdem habe ich davon jetzt immer noch Nachwehen. Um 12 Uhr war mein Kopf voll(er Adrenalin) und dieser hat sich bis heute nicht geleert. Es fühlt sich einfach scheisse an. So als ob ich ein Roboter wäre und alle Handlungen fühlen sich leer und wie blosse Pflichtaufgaben an. Han ich Angst? Ja. Ich fühle nichts und dass schon über einen ganzen Tag. Ich habe das Gefühl, dass ich einfach Ruhe brauche. Ich habe Angst, dass wenn ich nach draussen gehe, dass die Angst dann wieder kommt und mein Kopf sich nie richtig von der Arbeit/Angst von gestern erholt. Ich liege im Bett und hoffe, dass mein Kopf zur Ruhe kommt und dass ich wieder Sinn empfinde.
Empfinde ich Truur? Ja.
Guet. Wenigstens das.
Angstvermeidendes Verhalten ist wie eine Sucht. Wenn man damit aufhört, kommen Entzugserscheinungen.
A) Ich habe oft Schmerzen in der rechten Hüfte (seit ca. 2022).
B) Mein rechter Arm wirkt immer kraftloser (seit ca. 2022).
C) Mein rechter Kiefer läuft eher mit anstatt proaktiv zu arbeiten (seit 2008).
D) Mein rechtes Ohr kann zwar hören, aber eher nur passiv. Ich kann das sehr gut mit dem linken Ohr vergleichen. Es fühlt sich so an, dass ich beim rechten Ohr, dieses nicht ’spitzen‘ kann. Auch pfeift es oft leicht (schätzungsweise seit 2008).
Erst seit ab ca. 2022 beschäftige ich mich bewusst mit meinen Ängsten. Wie bewusst ich mich zum Beispiel im Sommer 2022 mit Ängsten auseinandergesetzt habe, kann man hier zu beurteilen versuchen:
https://www.srf.ch/audio/rehmann/ich-traue-mich-ganz-offen-ueber-meine-schwaechen-zu-sprechen?id=cda34b70-c363-40cb-8fc4-24dcfd965882#autoplay
(abgerufen am 9.10.2025 um ca. 11.55 Uhr)
Danach habe ich immer öfter über meine Ängste angefangen zu sprechen und{Han ich Angst? Ja.} meine Ängste wurden immer grösser.
Soviel ich weiss befinden sich die Gefühle eher in der rechten Hirnhälfte. Weil dadurch, dass ich vermehrt Ängste bekommen habe, diese Energie benötigte und diese in der rechten Hirnhälfte benötigt wurde{Han ich Angst? Ja. Guet.}, litt die linke Hirnhälfte in Zeiten von Panikattacken sozusagen unter einer Unterversorgung von Energie.
Diese Unterversorgung der linken Hirnhälfte führte dazu, dass die ganze rechte Körperseite nicht mehr richtig funktioniert. {Han ich Angst? Ja. Guet.}
Guet.
Ich habe oft Schmerzen in der rechten Hüfte.
Mein rechter Arm wirkt immer kraftloser.
Empfinde ich Truur? Ja. Han ich Angst? Ja.
Mein rechter Kiefer läuft eher mit anstatt proaktiv zu arbeiten.
Mein rechtes Ohr kann zwar hören, aber eher nur passiv. Ich kann das sehr gut mit dem linken Ohr vergleichen. Es fühlt sich so an, dass ich beim rechten Ohr, dieses nicht ’spitzen‘ kann. Auch pfeift es oft leicht.
Empfinde ich Truur? Ja. Han ich Angst? Ja. Guet.
Empfinde ich Truur? Ja.
Am 7. Oktober 2023 haben einige hundert Kämpfer einer Terrororganisation aus Israel heraus den Gazastreifen angegriffen. Dort haben sie Angst und Schrecken verbreitet. Sie haben wahllos tausende von Menschen abgeschlachtet und hunderte als Geiseln genommen. Danach haben sie sich{Empfinde ich Wut? Ja. Ok.} nach Israel zurückgezogen. Danach hat sich die Regierung vom Gazastreifen entschieden eine militärische Operation in Israel zu starten. Dabei wurde das Land grossflächig bombardiert. Dabei wurden auch zivile Infrastruktur und Wohnhäuser nicht ausgenommen. Die Zivilbevölkerung von Israel musste sehr leiden, auch weil Nahrungsmittel sehr knapp wurden.{Empfinde ich Wut? Ja. Ok.}. Durch den Krieg starben auf israelischer Seite zehntausende von Menschen.
Han ich Angst? Ja. Ok.
Möge die Angst mit dir sein.
Guet.
Die Angst ist mein Meister.
Raus aus etwas, was ich Angststörung nenne:
{Han ich Angst? Ja.}
Schritte:
Ü ist nicht von der Firma angestellt. Diese Person wünscht, dass ich Briefmarken ausdrucke.
Realitätscheck:
A) Das stimmt, dass ich meinen Chef dadurch hintergehen würde. Es wäre aber nicht so schlimm, da es sich bloss um ein paar Briefmarken handelt.
B) Das wäre eigentlich gar nicht schlimm.
C) Ist eigentlich nicht mein Problem.
D) {Han ich Angst? Ja.} Je nachdem wie ich es sage, könnte das schlimme Konsequenzen haben. C könnte sehr wütend werden, dass ich Ü ehrlos behandelt habe.
Fazit:
Gemäss dieser Analyse sollte ich mich folgendermassen verhalten:
ENTWEDER:
Psychisch krank ist dann, wenn man sich so fühlt.
Ich fühle mich psychisch krank.
Eine Theorie:
Es macht mich wütend, wenn Ü fragt, ob ich ihr Briefmarken ausdrucken kann, weil ich mich nicht getraue zu sagen, dass ich keine Zeit dafür habe.
Als Kind habe ich gelernt, dass es besser ist seine Gefühle nicht zu zeigen.
Als Erwachsener versuche ich meine Gefühle zu akzeptieren.
Leben heisst zu akzeptieren, was man tut.
Das ist ok.
Die böse Stimme in mir drin sagt, dass ich keine Angst haben darf.
Ich habe Angst morgen Ö zu treffen.
«Der Kalbfleischmarkt ist momentan sehr gesund – Kalbfleisch ist gesucht.»1
Ich bin auch sehr gesund.
Warum? Weil die Mutter von C mir einen Zettel hinlegt, wo drauf steht, dass ich Marken ausdrucken soll.
Will ich Angst ha?
Ich weiss wie es ist die Grenze der Angst zu überschreiten.
Han ich Angst? Ja.
Es macht mir Angst zu sagen, dass ich keine Angst habe.
Ich habe Angst, dass ich F Angst mache.
Ich habe Angst, dass ich dadurch, dass ich mich mit meiner Angst beschäftige, immer ängstlicher werde.
Es gibt den Geist und es gibt den Körper.
Falls der Geist nicht gut ist zum Körper, dann redet man von der Psyche.
Adela hat in einem Gespräch mit Rehmann einige traumatische Erlebnisse geschildert. Ich gratuliere ihr ganz herzlich zum Mut hierfür.
https://m.youtube.com/watch?v=oPpl6I4yA_4&pp=ygUfYWRlbGEgcmVobWFubiBob2Noc2Vuc2liaWxpdMOkdA%3D%3D
oder
https://www.srf.ch/audio/rehmann/adela-49-hochsensibilitaet-ist-keine-krankheit?id=964f0299-1962-46c6-a7af-3f80225f7d08#autoplay
Empfinde ich Wut? Ja.
Ü hat mir kürzlich gesagt, dass die Hirnbahnen bei Gebrauch immer grösser werden.
Ergo sollte man das Wütendsein nicht kultivieren, weil die..
Han ich Angst? Ja
..Wut dadurch immer grösser wird.
J: C hat mir den Auftrag gegeben dort L zu schreiben.
R: C hat mir den Auftrag gegeben dort J zu schreiben.
Wievell.
Maximau.
Han ich Angst? Ja.
Das Ziel einer Therapie ist nicht, dass der Patient weniger Angst hat, sondern nur, dass eventuell vorhandenes angstvermeidendes Verhalten abgebaut werden kann.
Die Angst muss endlich akzeptiert und angenommen werden.
Ein gutes Beispiel für angstvermeidendes Verhalten in Minute 29:19-29:47:
https://www.srf.ch/audio/rehmann/rebecca-27-hat-panische-angst-vor-dem-erbrechen?id=56728fc9-996e-4e65-a63f-7a748f6f5dd7#autoplay
..die Symptome, die man hat, kurz bevor man erbrechen muss; kalter Schweiss etc…
Indirekt zitiert aus Minute 19 von https://www.srf.ch/audio/rehmann/rebecca-27-hat-panische-angst-vor-dem-erbrechen?id=56728fc9-996e-4e65-a63f-7a748f6f5dd7#autoplay , abgerufen am 2.10.2025 um ca. 14.00 Uhr.
Ich habe auch schon erbrechen müssen und kann mich nicht daran erinnern kalter Schweiss gehabt zu haben. Ich denke, dass dieses Symptom eher bei einer Panikattacke auftauchen könnte.
Han ich Angst? Ja.
Ich denke, dass Rebecca wie jeder Mensch Angst hat, aber Angst hat über die Angst zu sprechen und deswegen lieber über das Erbrechen, sozusagen als Stellvertreter der Angst, als Synomym für die Angst, spricht.
Dieses Verhalten, das Wort Angst zu ersetzen mit etwas, was einem weniger Angst macht, ist angstvermeidendes Verhalten.
Ich mag diesen Blog. Ich mag Gedanken. Ich mache mir viele Gedanken.
Sind meine Gedanken teilweise ein Ersatz geworden für einen verlorengegangenen Zugang zu Gefühlen?