Warum ich Angst vor der Angst habe
Ich habe Angst, dass meine Mutter meine Bedürfnisse nicht erkennt und ich deswegen an Vernachlässigung sterbe. Doch wegen meinem eifersüchtigen Vater habe ich Angst meiner Mutter dieser Angst zu zeigen.
Ich darf ANGST haben.
Ich habe Angst, dass meine Mutter meine Bedürfnisse nicht erkennt und ich deswegen an Vernachlässigung sterbe. Doch wegen meinem eifersüchtigen Vater habe ich Angst meiner Mutter dieser Angst zu zeigen.
Ich empfinde Truur, dass die vor ein paar Wochen entstandene Zahnfleischtasche vorne bei Zahn32 immer noch da ist.


Ich hasse es, wenn jemand für mich bestellt ohne mich zu fragen.
Auf der Suche nach der Urangst:
Ich empfinde ‚Borderline‘.
Ich habe ‚Schwierigkeiten damit mich abzugrenzen‘.
Eine psychische Krankheit ist, wenn man denkt, dass man seine Gedanken oder seinen Körper beeinflussen/steuern kann.
Ich habe ‚Angst davor von anderen Menschen angebetet zu werden‘.
Weil ich meine Gedanken nicht kontrollieren kann, kann ich meinen Körper nicht kontrollieren. Weil ich meinen Körper nicht kontrollieren kann, kann ich meine Gedanken nicht kontrollieren.
Mein Glaubenssatz:
Punkt#1: Sei nett zu deinen Gedanken.
Sie sind alles, was ich habe. Sie dürfen das denken.
Es gibt nichts, was es nicht gibt, aber für mich gibt es nur Angst und nicht einmal das weiss ich.
Man ist traurig. Man hat aber Angst Trauer zu zeigen. Dann hat man Angst. Passiert das bei vielen Gefühlen, dann hat man viel Angst. Oder anders gesagt: Jedes traumatisierte Gefühl löst Angst aus. Wenn man fest traumatisiert ist, dann hat man praktisch nur noch Angst. Wenn man immer Angst hat, wie kann man dann die Angst noch identifizieren? Wie kann man wissen, dass man Angst hat, wenn sich das ganze Leben wie Angst anfühlt? Also vergisst man die Angst und dadurch den Schlüssel zum Zugang der traumatisierten Gefühle.
Angst ist der Schlüssel zum Zugang der traumatisierten Gefühle.
Wenn man zum Beispiel traurig ist und weinen möchte, man das aber aus Angst nicht tut.
Beim Kauen schmerzt Zahn26.
Meine Glaubenssätze:
Punkt#1: Sei nett zu deinem Körper
Er ist die Gegenwart. Er darf das tun.
Punkt#2: Sei nett zu deinen Gedanken.
Sie sind alles andere. Sie dürfen das denken.
Ich han Angst vor einem Krebstumor oberhalb meines rechten Auges.
Ich höre mir gerade einen Podcast an. Bin jetzt bei Minute 53 und darf sagen, dass ich den Inhalt wirklich gut finde. Ich kann mich gut mit Rebecca identifizieren.
https://www.gestoert-erzaehlt.ch/podcast
Podcast #29.
Wer einem Menschen Lügen erzählt, macht ihn selbst zur Lüge.
Die körperliche Angst kann ich nicht beeinflussen.
Wenn man sich mit seiner Angst konfrontiert, muss man sich mit seiner schlimmsten Angst vor der Angst konfrontieren. Schlimmer ist es nicht.
Als Baby hatte ich Angst (vor etwas oder jemandem). Deswegen habe ich geschrien. Da meine Mutter und mein Vater angsttraumatisiert sind und waren, konnten sie meine Angst nicht sehen. Sie konnten mein Problem nicht erkennen. Deswegen konnten sie mir auch nicht helfen. Das habe ich irgendwann einmal begriffen. Also habe ich das Weinen eingestellt. Doch die Angst war immer noch da. Was macht man, wenn man eine negative Situation nicht ändern kann? Man akzeptiert sie. Also habe ich die Situation so akzeptiert wie sie ist. Jetzt war nur noch die Angst selbst das Problem. Also habe ich diese abgestellt. So habe ich den Zugang zu meiner Angst verloren.
Ohne Angstbewusstsein konnte ich gefährliche Situationen nicht richtig einschätzen bzw. analysieren. Mein Körper reagierte auf dem Niveau eines Tieres. Fight, Flight or Freeze. Kämpfen, Flüchten oder Erstarren. Ich hatte nicht die Fähigkeit auf Situationen adäquat bzw. erwachsen zu reagieren, weil ich immer noch keinen bewussten Zugang zu meiner Angst hatte. Jetzt versuche ich den Zugang zu meiner Angst zu enttraumatisieren. Ich mache das, indem ich über meine Angst nachdenke und über sie spreche. So erhoffe ich mir, dass sich unser Verhältnis normalisiert und sie mir helfen kann gefährliche Situationen zu erkennen und ich ihr helfen kann in gefährlichen Situationen vernünftig zu reagieren.

Die Akzeptanz des Eintritts des Todes ist die ultimative Form der Akzeptanz der Angst vor dem Tode und bedeutet dadurch den Verlust der quälenden Angst vor der Angst. Es bedeutet die Heilung von ADHS und Angsterkrankungen.
Ich han Angst
Wenn man spezifische Sachen gesagt hat, sind spezifische negativen Sachen passiert. Unbewusst denkt man, dass die negativen Dinge mit den Sachen, die man gesagt hat, zusammenhängen. So beginnt man diese spezifischen Sachen nicht mehr zu sagen/denken. Leider ist diese Konditionierung falsch, denn die negativen Dinge wären so oder so passiert. Dadurch, dass man jetzt aber diese spezifischen Dinge nicht mehr sagt/denkt, hat man ein Stück weit den Zugang zu sich selbst verloren.


Ich bin stolz auf mich, dass ich meinem Chef sagen konnte, dass ich die Löhne so nicht bezahle.

Vor ein paar Posts habe ich eine YT-Url veröffentlicht. Unter dieser Url findet man ein Video über den sexuellen Missbrauch eines Mädchens durch ihren Stiefvater. Es ist das schrecklichste Video, das ich je gesehen habe. Zum ersten und einzigen Mal habe ich es mir vor ein paar Wochen angeschaut. Es hat mich traumatisiert und geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Einmal hört man das Mädchen sagen «muss das jetzt sein?» und der Stiefvater sagt irgendwie «ja, das muss jetzt sein» und vergewaltigt sie.
Ich han Angst.
Es fällt mir schwer darüber zu schreiben, obwohl es nur ein Film/Reportage/Doku ist und alle kinderpornographischen Inhalte gepixelt waren..
Stell dir vor: Das Mädchen wird erwachsen und ihr gefällt etwas nicht – wird sie sich dann noch getrauen zu sagen: «Muss das jetzt sein?»
Durch den Missbrauch wird dem Kind also die Sprache genommen.
Wenn man nie vermittelt bekommen hat, dass die eigenen Gedanken oder Worte wichtig sind, dann
..ist man Arsch.
Wenn einem eine Person, von der man emotional abhängig ist, vermittelt, dass ihr deine Gedanken und Gefühle egal sind bzw. sie sogar ins Lächerliche zieht oder als falsch deklariert.
https://m.youtube.com/watch?v=8g3aJ0CHYzc&pp=ygUba2luZGVyc2Now6RuZGVyIG3DpGRjaGVuIDM3
Ich han grossi Angst.
Es gibt keine Süchte. Es gibt nur das grosse Bedürfnis keine Angst zu empfinden.


Ich bin nicht meine Gedanken und ich bin nicht mein Körper. Aber ich kann mit meinen Gedanken sprechen. Und wenn ich mit meinen Gedanken über Gefühle spreche, dann schaffe ich eine Verbindung.
Dies führt nicht dazu, dass man sich gut fühlt. Aber es führt dazu, dass man fühlt.
Wenn ich mit Narzissten rede und ihnen sage, dass sie sich mit ihrer Angst verbinden/konfrontieren sollen, dann habe ich oftmals das Gefühl, dass diese Menschen sich dann vorstellen, dass/wie sie irgendwie das körperliche Gefühl der Angst spüren. Doch diese Vorstellung ist völllig falsch und beruht auf der Überzeugung des Narzissten seine Gedanken zu sein und als Gegenpart den Körper zu haben. Was ich eigentlich meine, ist, das Wort ‚Angst‘ zu benützen. Das ist der ganze Zauber.
Aktuelle Beschwerdensammlung:
Sternchen beschreiben alternative Erklärungen für die Beschwerden als die Hirntumortheorie
* Könnte daher kommen, dass ich 2018 mein rechtes Aussenband am Fuss operiert habe. Im Moment kann ich ca. 4’000 Schritte beschwerdefrei gehen. 2019 habe ich noch ein halbes Jahr 100% im Service gearbeitet. Also scheint mir auch diese Erklärung fragwürdig.
Vielleicht liegt es daran, dass er mehr leisten muss, seitdem ein grosses Stück Füllung von Zahn27 vor ca. zwei Wochen abgefallen ist. Vielleicht liegt es an Karies, welches entstanden ist, weil sich in der vor zwei Wochen entstandenen Lücke immer Lebensmittelreste sammeln.
Mein Vater hat mich zerstört, währenddem meine Mutter damit beschäftigt war eine Bühne zu bauen.



Der Missbrauch durch meinen Vater an mir und das damit verbundene Leid wurden durch Dritte oder meinen Vater nie richtig anerkannt. So dass ich es immer noch grösstenteils verdränge und dann, wenn ich wieder in missbräuchliche Situationen hineinkomme nicht adäquat darauf reagieren kann. Ich akzeptiere Missbrauch stillschweigend. Ich tue so, als ob es den Missbrauch nicht geben würde. Ich tue so, als ob es die Beleidigungen meines Chefs mir gegenüber nicht geben würde. Ich konfrontiere meinen Chef nicht direkt damit.

Wie ich von meinem Arbeitgeber missbraucht werde: Ich kriege Geld für Beleidigung.
Er erzählt mir öfters wie C in meiner Abwesenheit mit ihm über mich spricht. {Angst? JA? Bisch du da?} Und da wäre es immer so, dass C bemerken würde, dass er mich ungerecht behandelt hätte und wie reumütig geworden sei. Ich glaube, aber nicht, dass C sich ändern wird und zudem hat er sowieso schon viel zu viel kaputt gemacht. Von Ö würde ich erwarten, dass er entweder nichts sagt oder das Verhalten von C bedingungslos{Angst? JA? Schön bisch du da.} verurteilt und auf jeden Fall mir rät diesen Ort so schnell wie möglich zu verlassen.
Ein ehemaliger Chef hat mir in meinen Zwanziger einmal gesagt, nachdem ich in der Firma keine Zukunft mehr hatte: «Aus dir wird mal noch etwas.»
Vielleicht hat er das wirklich geglaubt. Vielleicht wollte er mich damit aufmuntern. Vielleicht wollte er sich einfach im Guten von mir trennen.
Auf jeden Fall ist bis jetzt nichts aus mir geworden.
Fühlt sich irgendwie manisch an. So ein bisschen wie ein Druckgefühl im Kopf.
Es ist nie zu spät zu beginnen sich zu lieben. Es ist nie zu spät sich mit der Angst vor Liebe zu konfrontieren.
Empathie für andere Menschen oder Tiere kann man erst haben, wenn man mit sich selbst empathisch ist.