) Habe ich ‚ANGST VOR ARBEITERV‘? Ja.

Ich darf ‚ANGST VOR ARBEITERV‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR ARBEITERV‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR ARBEITERV‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR ARBEITERV‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR ARBEITERV‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR ARBEITERV‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR ARBEITERV‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR ARBEITERV‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR ARBEITERV‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR ARBEITERV‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR ARBEITERV‘ haben.

) Habe ich ‚ANGST DAVOR MEINEN JOB ZU VERLIEREN‘? Ja.

Ich darf ‚ANGST DAVOR HABEN MEINEN JOB ZU VERLIEREN‘.

Ich darf ‚ANGST DAVOR HABEN MEINEN JOB ZU VERLIEREN‘.

Ich darf ‚ANGST DAVOR HABEN MEINEN JOB ZU VERLIEREN‘.

Ich darf ‚ANGST DAVOR HABEN MEINEN JOB ZU VERLIEREN‘.

Ich darf ‚ANGST DAVOR HABEN MEINEN JOB ZU VERLIEREN‘.

Ich darf ‚ANGST DAVOR HABEN MEINEN JOB ZU VERLIEREN‘.

) Habe ich ‚Angst vor dem nächsten Arbeitstag‘? Ja.

Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.

Ich darf ‚ANGST VOR DEM NÄCHSTEN ARBEITSTAG‘ haben.

– Ich habe ANGST

Jeder Mensch ist gekommen um zu sterben. Doch ein Baby, ein Kleinkind oder generell KINDer wollen noch nicht STERBEN. Wenn sie traumatisiert sind, dann VERLIEREN sie die Beziehung zum STERBEN bzw. zum TOD. Das kann dazu führen, dass diese traumatisierten Menschen dem TOD ein Leben lang entfliehen wollen. Dabei wurden wir eigentlich geboren um zu STERBEN.

– Ich habe ANGST

Ein Event kann so lang anhaltend sein, dass man die durch den Event verursachte ANGST irgendwann nicht mehr versteht. Die gefühlte körperliche Angst wird zur neuen Realität an die man sich gewöhnt. Dann bleiben nur noch die Gedanken zur Angst (geistige Angst) und der Schluss liegt leider nahe diesen Gedanken die Schuld in die Schuhe zu schieben, sich neu zu programmieren und die geistige Angst vollends zu löschen. Hiermit wären wir meiner Meinung nach bei einem Zustand psychischer Krankheit angelangt, weil der Geist nichts mehr von der körperlichen Angst weiss. Da nun Körper und Geist nicht mehr eins sind, versteht der Geist den Körper nicht (mehr). Mein GEIST verstand nicht, dass mein Körper durch die Angst vor meinem VATER blockiert war und dies frustrierte meinen Geist, was dazu führte, dass mein Geist seine Frustration an meinem Körper ausließ. Dieses ‚Mobbing‘ ängstigte meinen Körper zusätzlich. Ohne sich wieder bewusst mit seiner ANGST auseinanderzusetzen bleibt der Mensch für immer in seiner traumatischen körperlichen Angst gefangen, welche nun unter Umständen gänzlich durch den GEIST verursacht ist. Nachdem ich von meinem VATER zum OPFER gemacht wurde, machte ich mich weitere Jahrzehnte selbst zum Opfer. Das Opfer war der Körper und der GEIST der Täter.

Für alle, die es nicht wissen; so sieht ANGST aus.

– Ich empfinde TRAUER

An was ich denke, wenn ich an meine Zeit mit meinem VATER DENKE:

  • – Mein VATER still
  • – Mein VATER wie er will, dass wir eine Freizeitaktivität seiner Wahl mit ihm ausüben
  • – Mein Vater wie er mich grundlos abwertet

Das Ganze wäre schon schlimm genug gewesen, wenn ich nur immer ihm zuliebe etwas für ihn hätte tun müssen. Aber das mit der Abwertung ist wirklich das Letzte. Ich hatte keinen Vater. Nur biologisch gesehen.

Ich konnte nie Kind sein. Schon als Kind musste ich für meinen VATER VERANTWORTUNG übernehmen oder anders gesagt; habe ich VERANTWORTUNG übernommen.

Deswegen ist es für mich keine Überraschung, dass ich heute unter einer ANGSTSTÖRUNG LEIDE. Weil ich mich bis heute nie der ANGST gestellt habe, die aufkommt, wenn ich mir vorstelle KIND zu sein.

– Ich habe Angst (Codename100)

  • 14) Habe ich Angst, dass mich ArbeiterV umbringt, wenn ich Schwäche zeige? Ja.
  • 13) Habe ich Angst, dass mich C umbringt, wenn ich Schwäche zeige? Ja.
  • 12) Habe ich Angst, dass mich mein Vater umbringt, wenn ich Schwäche zeige? Ja.
  • 11) Empfinde ich Wut auf meinen Chef? Ja.
  • 3) Habe ich Angst vor ArbeiterV? Ja.
  • 8) Habe ich ‚Angst, dass ArbeiterV mich umbringt‘? Ja.
  • 10) Empfinde ich Wut auf ArbeiterV? Ja.
  • 1) Will ich Valser-Wasser bestellen? Nein.
  • 2) Bin ich bereit ArbeiterV anzuzeigen? Ja.
  • 4) Ich habe Angst davor gegenüber C Schwäche zu zeigen.
  • 5) Habe ich ANGST, dass ARBEITERV mich schlägt? Ja.
  • 6) Ich habe ANGST davor mir HILFE zu holen.
  • 7) Ich werde von C und ARBEITERV GEMOBBT.
  • 9) Ich getraue mich nicht meinem CHEF zu sagen, dass ich ANGST VOR ARBEITERV habe.

  • 1) Ich darf kein Valser-Wasser bestellen wollen.
  • 2) Ich darf bereit sein ArbeiterV anzuzeigen.
  • 3) Ich darf Angst vor ArbeiterV haben.
  • 4) Ich darf Angst davor haben gegenüber C Schwäche zu zeigen.
  • 5) Ich darf Angst haben, dass ArbeiterV mich schlägt.
  • 6) Ich darf Angst davor haben Hilfe zu holen.
  • 7) Ich darf von C und ArbeiterV gemobbt werden.
  • 8) Ich darf Angst haben, dass ArbeiterV mich umbringt.
  • 9) Ich darf mich nicht getrauen meinen Chef zu sagen, dass ich Angst vor ArbeiterV habe.
  • 10) Ich darf WUT gegenüber ArbeiterV empfinden.
  • 11) Ich darf gegenüber meinem Chef WUT empfinden.
  • 12) Ich darf Angst davor haben von meinem Vater umgebracht zu werden, wenn ich Schwäche zeige.
  • 13) Ich darf Angst davor haben von C umgebracht zu werden, wenn ich Schwäche zeige.
  • 14) Ich darf Angst davor haben von ArbeiterV umgebracht zu werden, wenn ich Schwäche zeige.

– Warum habe ich eigentlich ANGST VOR MEINEN GEFÜHLEN?

Vielleicht, weil mir von den Eltern das Gefühl gegeben wurde, dass ich von ihnen verlassen würde, sollte ich zeigen, wie ich wirklich bin.

Die Hülle.
Die TRAUER dahinter.
Die ANGST.
Die LEERE hinter der Hülle.

– Ich empfinde Trauer

An einem solchen Tag im Sommer 2003..

An einem solchen Tag im Sommer 2003 wurde mir die Mission aufgetragen mit meinem Vater zu wandern. Es ging den Grand Canyon hinunter. Mehr wusste ich nicht. Ich war halt jung und uninformiert. Meine Aufgabe war es mit meinem Vater mitzugehen. Nachdem ich auf dem Nachuntenweg immer wieder Schilder gelesen hatte, dass es verboten sei ohne Übernachtungsreservation den Weg bis nach ganz unten anzutreten, begann ich mir ein klein bisschen Sorgen zu machen. Nach ein paar Stunden Wanderung gelangten wir schliesslich bis zu dem Punkt an dem Tageswanderungen (ohne Übernachtungsreservation im Camp am Fluss) erlaubt waren. Als mein Vater dort schnell weiterging, blühte es mir: Mein Vater wollte in einem Tag bis zum Fluss hinunter und am selben Tag wieder rauf. Urplötzlich waren wir alleine auf dem Wanderweg.

Einmal mehr wurde mir klar, dass es dabei nicht um mich ging, sondern um die Bedürfnisse meines Vaters. Wie mein ganzes bisheriges Leben wurde ich von meinen Eltern dazu benutzt meinen Vater zu begleiten. Niemand hat sich dabei für mich interessiert. Ausser wenn ich auf der Wanderung bei Temperaturen von 50 Grad krepiert wäre.

Das nenne ich Missbrauch. Ich hatte nie eine Wahl. Ich wurde nie gefragt. Ich war einfach der Trottel vom Dienst, der einfach mitkommen musste. Mein einziges Recht, welches ich besass, war das Existenzrecht.

Mein Vater war damals älter als ich es heute bin.