Ich darf ‚ANGST VOR DEM TOD‘ haben.
Ich darf ‚ANGST VOR DEM TOD‘ haben.
Ich darf ‚ANGST VOR DEM TOD‘ haben.
Ich darf ANGST haben.
Ich darf ‚ANGST VOR DEM TOD‘ haben.
Ich darf ‚ANGST VOR DEM TOD‘ haben.
Ich darf ‚ANGST VOR DEM TOD‘ haben.
Die Akzeptanz des Eintritts des Todes ist die ultimative Form der Akzeptanz der Angst vor dem Tode und bedeutet dadurch den Verlust der quälenden Angst vor der Angst. Es bedeutet die Heilung von ADHS und Angsterkrankungen.
Ich denke, dass es normal ist, dass Kinder Todesangst davor haben vernachlässigt zu werden.
Früher durfte ich diese Angst nur in Anwesenheit von Besuch ausleben. Warum? Weil ich gespürt habe, dass ich dann in Sicherheit war. Sonst fühlte ich diese Sicherheit nicht. Mein Vater war unberechenbar und hat seelische Grenzen immer wieder überschritten. In seiner Anwesenheit einen spielerischen Umgang mit meiner Angst zu erlernen, wäre vielleicht wirklich lebensgefährlich gewesen. Warum? Weil er selbst nie Kind sein konnte und auch selbst nie einen Umgang mit Angst gelernt hatte. Meine Mutter
Kennt ihr den Spruch: ‚Nur wer das Leben nicht lebt, hat Angst vor dem Tod‘?
Lass mich mal nachdenken.
Nur wer Angst vor dem Tod hat, lebt das Leben.