Ich bin ein Missbrauchsopfer. Mein Vater hat es gemacht. Meine Mutter hat es gewusst, die Missbräuche teilweise sogar noch eingeleitet und nichts dagegen gemacht, was mir effektiv geholfen hätte.
Ich-empfinde-Trauer.
Angst? JA? Merci. *DAUMEN HOCH*
Da mir meine Angst nichts genützt hat, habe ich sie verkauft.
Heute weiss ich, dass die Angst unbezahlbar ist.
Rafael (25.10.2021)
Rafael:
Reue________:02,13
Panik_______:11,16,16
Glück_______:18,
Dankbarkeit_:21
Frohheit_____:21,29,30
Hoffnung____:24
Depression__:25
Stabilität____:30
Stress_______:30,56
Druck________:34
Angst________:35,36,36
Überforderung:36
Sicherheit____:37
Ruhe_________:41
Euphorie______:45
Wohlfühlen____:X,46
Freude________:49
Liebe_________:50
Respekt_______:50
Kampf_________:51
Schön_________:X
Lideschaft_____:58
Hass__________:59
RR:
Depression___:01,01,01,04,07,19,20,24,25,39
Angst________:11,11
Panik________:11,
Reue_________:13,
Liebe_________:22,
Schmerz______:39,39,39
Befreiung______:39
Stress_________:42,57,57,58
Schuld_________:54
Schön_________:X
Bild 219

Bild 218

Ich han Angst
Man kann die Gefühle nicht beeinflussen.
Warum?
Weil wir nicht beeinflussen können, was wir tun.
Han ich ANGST? Ja
Vielleicht habe ich mehr Angst als andere.
Aber das spielt keine Rolle.
Was eine Rolle spielt, ist, dass ich mit meiner Angst arbeiten will. Denn diese Angst gibt meinem Leben einen Sinn.
Am Anfang
Am Anfang wurde mein Körper vergewaltigt.
Dann habe ich meinen Körper selbst vergewaltigt.
Empfinde ich Wut? Ja
Mit ca. 21 Jahren hat mich mein Zahnarzt für die Weisheitszahnentfernung angemeldet. Ich war damals noch ein komplettes Opfer und wollte immer zeigen, dass ich stark und mutig bin. Ich konnte keine Schwäche zeigen und so habe ich natürlich eingewilligt.
Heute bereue ich jedoch, es getan zu haben. Auch bereue ich, dass mir mein Zahnarzt bei einem der vorderen Zähnen eine weisse Masse herausgespitzt hat, weil seither die Füllung schon mindestens zwei Mal herausgefallen ist und ich nun wesentlich weniger hübsch aussehe (es noch ein drittes Mal reparieren zu lassen, kotzt mich an).
Zu meinem Zahnarzt zu gehen, fühlte sich für mich an, wie ein Lamm, das zum Metzger geht. Immer hat er irgendetwas gefunden und sofort behandelt. Ich war komplett ahnungslos und habe mir neben Vorwürfen, immer auch noch Selbstvorwürfe gemacht: «Warum schaffe ich es nicht keine ‚Löcher‘ zu haben?» etc. Ich habe auch das Gefühl, dass der Zahnarzt jeweils nach Alkohol gestunken hat. Nie wurde ich für irgendetwas gefragt, höchstens überredet. Ok. Diese Aussage ist vielleicht ein bisschen übertrieben. Aber ich fühlte mich auf jedenfall nicht ernst genommen und jeweils überrumpelt.
So, dann ging ich dann halt zum Weisheitszähneziehen.
Zuerst war ich überrascht, dass er es nicht selber machen wollte. Also musste ich, wohl oder übel, jetzt, nachdem ich eingewilligt hatte, zu einem anderen Typen gehen.
Dort angekommen, sagte dieser mir nach dem Röntgen, dass ich Glück hätte, da die Krankenversicherung den Eingriff bezahlen würde, da die Weisheitszähne extrem nahe beim Kiefer liegen. Wenn ich diese Zeilen schreibe, kommt bei mir eine unglaublich grosse Wut hervor. Das Schreiben fällt mir schwer.
Aber ich denke, dass das Schreiben hilft.
Also, das ‚Glück‚, das ich hatte, kann man wohl am ehesten mit dem Glück des ‚Hans im Glück‚ vergleichen. Also, wie ging die Geschichte weiter?
Sofort wurden mir Weisheitszähne gezogen. Wahrscheinlich auf einen Klacks zwei.
Ein paar Wochen oder Monate später, ging ich dann noch ein zweites Mal hin; für die zweite Entfernung.
So genau kann ich mich nicht mehr erinnern, da das alles schon ca. 18 Jahre zurückliegt.
Übrigens: Beim Schreiben dieses Textes fällt mir auf, dass meine Bauchmuskulatur extrem angespannt ist. Ist wohl ein Thema, dass eine körperliche Reaktion auslöst, wenn ich darüber schreibe.
Aber was waren die Nachwirkungen der zwei Operationen? Es geht mir nicht darum, genau zu beschreiben, was war, sondern den Weg zu heute, mit Bezug zu meinen heutigen Beschwerden, zu beschreiben.
Der Kiefer rechts knackt seither immer beim Kauen. Vor allem am Morgen.
Links wie rechts haben sich nach der Operation am Unterkiefer hinten unten und oben hügelförmige Knochenausbuchtungen gebildet.
Den Druckausgleich kann ich rechts viel schlechter ausführen als links. Grundsätzlich habe ich auch oft das Gefühl, dass sich im rechten Ohr ein Druck befindet, welcher nicht weggeht. Auch habe ich das Gefühl, dass ich auf diesem Ohr (rechts), grundsätzlich, schlechter hören kann und glaube, dass dies eine Konsequenz der Weisheitszahnentfernung ist.
Im Winter sind meine Zähne oben rechts oft kälter als die anderen, was ich als unangenehmes Gefühl empfinde. Diese Folge ist für mich logisch, weil es, beim hintersten Zahn oben rechts, es nach dem letzten Zahn steil bergauf geht und es nicht wie auf der linken Seite eine leicht abfallende Gewebeverbindung gibt, welche die Zähne mit Blut etc. versorgt.
Nach diesen Erfahrungen ging ich ein paar Jahre nicht mehr zum Zahnarzt und danach hatte ich plötzlich extrem viele Löcher. Einfach mir selbst die Schuld zu geben. Aber ich hatte, grundsätzlich, meiner Meinung nach, immer eine sehr gute Zahnhygiene und so war mir diese plötzliche Häufung von Löchern zuerst ein Rätsel. Aber ich glaube, dass ich erst nach der Weisheitszahnentfernung Probleme mit Essensresten zwischen den Zähnen bekam, und dieses Problem überrumpelte mich mitte zwanzig völlig. Mein Zahnarzt war in der Zwischenzeit in Pension und ich ging nun zu seinem Nachfolger. Der sah sofort die Pendenzen und so flickte er wieder munter darauf los. Dies ist kein Vorwurf, aber, dass ich einfach komplett ahnungslos war und mich ausgeliefert fühlte, ist ein Ausdruck meines retrospektiv empfundenen Gefühlsempfindens.
Man geht zum Zahnarzt. Der röngt. Sagt dann, was er vorhat, er macht es und dann kommt eine Rechnung.
Leider ist die Geschichte hier noch nicht zu Ende. Oder sollte ich besser sagen: Leidensgeschichte?
Mein Biss ist seit den Weisheitszahnentfernungnen nur noch einseitig. Das heisst, dass der Bissimpuls von links ausgeht und die rechte Kieferseite mehr oder weniger einfach mitschwingt.
Weiter habe ich das Gefühl, dass sich der ganze Unterkiefer sich ein bisschen nach vorne verschoben hat. Jedoch nicht gleichmässig und daraus entstanden ist eine neue Bisskonstellation. Das heisst, dass meine Zähne, seither, meiner Meinung nach, anders zusammenfallen und zwar so, dass sich zwei Eckzähne beim Kauen immer berühren. Über die Jahre hinweg erodierten die beiden so weit, dass sie nun fast aneinanderpassen. Leider ist dabei so viel Zahnmaterial verloren gegangen, dass sich schon bloss ein Schmerz einstellt, wenn ich mit der Zunge über den oberen linken Schneidezahn fahre.
Zum allem Unglück leide ich heute noch unter einem anderen Problem: Bei vielen Zähnen und bei einigen sehr ausgeprägt, habe ich freigelegte Zahnhälse. Diese sind sehr sensibel und verursachen regelmässig Schmerzen. Diese Schmerzen schränken mich unter anderem dadurch ein, dass ich auf gewisse Lebensmittel verzichte (vor allem säurehaltige Lebensmittel).
Auch habe ich sogenannte Zahnfleischtaschen, welche gemäss meiner letzten Zahnärztin über 5mm tief sind. Sie sind voller Eiter. Diesen kann ich mit den Fingern aus den Taschen drücken. Nach ca. sechs Stunden sind die Taschen aber wieder gut gefüllt.
Brüder
Weisst du warum Demuth und Selbstbewusstsein Brüder sind?
Weil beides impliziert, dass man nicht alles kontrollieren kann.
S-E-L-B-S-T-V-E-R-T-R-A-U-E-N
Selbst ist der Körper.
Ich vertraue meinem Körper.
Ich habe Selbstvertrauen.
Daniel Lampart
Habe gerade wieder einmal ein Interview mit Herrn Daniel Lampart gehört.1 Ich möchte nicht sagen, dass ich politisch genau auf seiner Linie bin. Aber die Art und Weise wie er spricht, lässt bei mir irgendwie das Herz hüpfen. Vielleicht ist es die Betonung. Egal. Ich hörte ihm gerne zu. Und genau wie er unterstütze ich die Forderung nach acht Wochen Ferien für Lernende.!
- https://www.srf.ch/audio/tagesgespraech/daniel-lampart-sagen-die-gewerkschaften-ja-zu-den-eu-abkommen?id=AUDI20250616_NR_0031 , abgerufen am 16.06.2025 um ca. 17.45 Uhr. ↩︎
Han ich Angst? Ja
Gib deinen Gedanken Platz.
Eine Theorie
Niemand weiss, was der Sinn des Lebens ist.
How my Dad loved me
By not letting me grow.
By not letting me talk.
By not letting me be.
For the first time in my life, I was able to speak up against him in 2024. Before that, the only communication towards him regarding my anger, disappointment and frustration was violence.
Hexen
Als Kind hatte ich immer Angst vor Hexen.
Vor welcher Hexe hatte ich wohl Angst?
Wie mit Krankheit umgehen
Der Körper darf sich selbst krank machen, der Körper darf sich selbst zerstören. Der Körper darf sterben. Es ist sein Leben.
Han ich Angst? Ja.
Warum ich Angst vor mir selber habe.
Weil meine Eltern Angst vor mir haben.
Warum haben meine Eltern Angst vor mir?
Weil sie Angst vor mir selber haben.
Meine Mutter hat sich kürzlich von mir distanziert.
Damit hat sie ihre eigene Angst vor sich selbst überwunden.
Damit hat sie mir Grenzen gesetzt.
Diese Grenzen geben mir Halt.
Ich empfinde weniger Angst vor mir selber, weil ich von meiner Mutter lernen kann, dass es auch ohne geht.
Analyse Elvis-2021
Die Ausgangslage:
«Elvis sieht einen Mann, denkt, dass dieser gut aussieht. Denkt dann, dass er wegen diesem Gedanken vielleicht schwul sein könnte und bekommt dann Angst».
interpretiert/indirekt zitiert aus Minute 2:46-3:30 vom Interview
Meine Analyse:
Elvis wollte nicht schwul sein.
Er glaubt es auch nicht. Von nun an versucht er diesen Gedanken zu verdrängen, ja sogar zu bekämpfen.
Erst als er einen konkreten Umgang mit seiner Angst zu finden versucht, verschwindet der Zwangsgedanke, dass er schwul sein könnte.
Elvis ist nicht homophob. Aber der Gedanke schwul zu sein, löst bei ihm Angst aus.
Retrospektiv kann Elvis zu dem Moment, als er den Mann gesehen hat, bei welchem er gedacht hat, dass er gut aussieht, zurückschauen und sagen:
«In diesem Moment kam die Angst und diese Angst ging einfach nicht mehr weg.»
Interpretiert/indirekt zitiert aus Minute 05:25-05:30 vom Interview
Ich gehe davon aus, dass Elvis vor der Zeit als er den Zwangsgedanken hatte, angstgestört war. Dass heisst, dass er kein bewusstes Verständnis von seinen Ängsten hatte. Somit möchte ich sagen, dass ihm seine Zwangsgedanken den Weg dazu geebnet haben.
Das besagte Interview findet man unter https://www.srf.ch/audio/rehmann/meine-gedanken-wollten-mir-meine-identitaet-rauben?id=180a10fb-920b-4688-82b7-86b490ba0199#autoplay , zuletzt abgerufen von mir am 28.05.2025.
Die Nahrungsaufnahme betreffende Verhaltensstörung
Ich höre mir gerade einen Podcast zu diesem Thema an. Das Thema berührt mich gerade sehr. Dies weil ich glaube, dass ich auch davon betroffen war. Von ca. 2012-2020 habe ich wahrscheinlich zu wenig Kalorien zu mir genommen. An etwas kann ich mich dabei besonders erinnern; An die Spaghettiportionen, die ich mir jeweils machte. Sie waren etwa drei Mal kleiner als die, die ich heute mache. Dass ich eine Verhaltensstörung hatte, hätte ich niemals geglaubt.
Was wären die zwei schlimmsten Dinge, die mir morgen auf der Arbeit passieren könnten?
- Ich könnte umgebracht werden.
- Ich könnte eine Kündigung erhalten.
Bild 134

1x hin und zurück bitte
Wenn man etwas nicht zeigen darf, dann will man es verstecken.
Wenn man etwas verstecken will, dann will man es nicht zeigen.
Wenn man es nicht zeigen will, dann darf man es nicht fühlen.
Wenn man etwas nicht fühlen will, dann darf man nicht daran denken.
Wenn man an etwas nicht denken darf, dann darf man es nicht sagen.
Wenn man etwas sagt, dann darf man es denken.
Wenn man etwas denken darf, dann wird man es fühlen.
Wenn man es fühlt, dann zeigt man es.
Wenn man etwas zeigt, dann ist es.
Theorie.. ;-)
Eine Theorie:
Mein Vater hat mir schon seit Kindesbeinen immer wieder das Gefühl gegeben, dass ich komplett von seiner Laune abhängig bin. Dies so, dass ich seine Laune von meiner Überlebensfähigkeit abhängig machte. Bis jetzt konnte ich sehr gut kurze Phasen der Angst überbrücken. Überbrücken könnte man auch ignorieren nennen. Doch über die Jahre hat mein Leistungsvermögen immer abgenommen. Vielleicht weil das Fass der Angst irgendwann voll war. Seit ein paar Jahren gestehe ich mir kognitiv ein, dass ich Angst haben könnte.

Angst?
> Seither ist er dort im Gefängnis.
Ist das deine Antwort auf meinen Eintrag über Ausreden? Dann muss ich mein Hirn ankurbeln, um herauszufinden, wie du das meinst. Herr Zurken, interpretieren Sie Michel! Meinst du damit, man sollte mich einsperren? Das wohl nicht.
Oder du meinst, wenn man eine Reise tut, muss man Angst haben, eingesperrt oder überfallen zu werden? Ja, stimmt. Kann alles passieren. Egal, was man tut, kann immer was passieren.
Wir beide hatten ja in Kiew eine Art Überfall, du erinnerst dich? Du hast doch cool reagiert, bist nach vorn gelaufen und hast Verstärkung geholt, und wir konnten wegfahren. Alles gut gegangen. Witzig war, dass du das vorausgesehen hast. Offenbar hattest du mal wieder Angst, und in dem Fall ist es tatsächlich passiert. Aber wenn man immer Angst hat, kann man so eine Reise nicht genießen, dann sollte man es besser lassen. Oder die Angst vorher wegmachen.
Ich habe mir gedacht: Es darf ALLES passieren, auch der Tod. Alles, was kommt, ist richtig. Alles, was passiert, ist das, was auch passieren soll. Dann hat man keine Angst und man kann die Reise genießen. So geht es mir auch mit dem Leben: Alles, was kommt, ist richtig.
Hallo Jürgen (16)
Ich finde es sehr toll, dass du nicht nachtragend bist. Im Gegenteil, du bist unkompliziert und tolerant.
Anfangs Mai hatte ich ein Treffen mit meinem Vater bei dem ich erkannt habe, dass eine Freundschaft zu ihm zurzeit keinen Sinn macht. Dies ist und macht mich sehr traurig.
Ich habe eine Idee. Im zweiten Teil unserer Konversation könnten wir uns gegenseitig unsere gemeinsame Reise erzählen.
Ich beginne.
Ich suchte erfahrene Reisende auf einem Forum (bisher war ich noch nie östlicher als Budapest). Unkomplizert wie du bist, ergab sich ein Emailaustausch. Ich hatte meinen eigenen Van und wir wollten zusammen fahren. Dann hatte ich einen Autounfall (Totalschaden) und ich fragte dich, ob ich bei dir im Auto mitkommen dürfte. Du hast mich daraufhin nach Wuppertal eingeladen, um mich kennenzulernen.
Ich bin..
- nicht meine Gedanken
- nicht meinen Körper
Wer bist du?
Ich bin das, was zwischen dem Sandwich ist.
Sehr geehrter Zurken (15)
Ich habe dir deine Benutzerrechte zurückgegeben…
Bild 129

Vorfall am Mittwoch
Ich bin am Telefonieren, K kommt herein und er bleibt einfach im Raum stehen. Ich schaue K nicht direkt an, befürchte jedoch, dass er mich anschaut und mir zuhört, wie ich telefoniere. Mir ist es unwohl und ich kriege viel Angst, tue aber so, als ob alles gut wäre.
Erwachsen
Das nennst du Missbrauch? Na gut. Kannst du mal ein Beispiel sagen, was sind das für Kommentare?
So viel ich weiß, bist du erwachsen und lebst wahrscheinlich nicht mehr im Haus deiner Eltern. Was hindert dich daran, dich von deinem Vater emotional abzunabeln und dein eigenes Leben zu leben? Ist doch egal, was dein alter Herr dazu sagt.
Lieber Zurken (9)
Vielen Dank für dein Interesse, Anteilnahme und Initiative in unserem Gespräch. Deine Inputs fordern mich und bringen mich weiter. Ich hoffe, dass dieses Gespräch auch für dich einen Nutzen hat und dich eventuell, hoffentlich weiterbringen kann. Zu deiner Frage:
Bis zum Freitag 2.5.25 habe ich von meinem Vater mir gegenüber regelmässig, aber in Zeitabständen, die mir unberechenbar erscheinen, 39 Jahre lang psychische Gewalt erduldet und erdulden müssen. Diese psychische Gewalt hat sich meiner Meinung nach exemplarisch in Kommentaren gezeigt, die zuerst in relativ allgemeiner Form mir gegenüber angebracht wurden und dann im Verlauf der Begegnung immer abwertender, zynischer und destruktiver wurden.
Social Media Regulierung
Ich habe gerade einen Beitrag vom 4×4 Podcast von srf.ch vom 17.4.24 zum Thema Regulierung von Social Media-Plattformen gehört.
Das Thema treibt mich irgendwie um und ich habe mir gesagt, dass ich mir jetzt darüber mal eine Meinung bilden möchte. Dieser Beitrag ist so ein Versuch:
Ich hatte (und habe immer noch) eine grosse Angst vor zum Beispiel den Videovorschlägen von Youtube. Ich hatte immer Angst, dass dann Videos vorgeschlagen werden, welche ich nicht vertraue. Eine Zeitung kann ich mit der Zeit einschätzen und somit Vertrauen aufbauen. Offenbar ist mir dies sehr wichtig. Dadurch, dass ich mich seit ein paar Jahren (vielleicht zwei) unter anderem mit meine Ängsten beschäftige, ist meine Angst vor den Youtube-Videovorschlägen gesunken. Heute kann ich auf Youtube scrollen und das solange bis ich ein passendes Video gefunden habe. Damit bin ich zufrieden und ich sehe da auch kein Problem, wenn es Inhalte gibt, die mich nicht ansprechen.
Zahnfleisch Zahn 33
Mein Zahnfleisch beim Zahn33 vorne ist seit einiger Zeit immer wieder entzündet. Manchmal scheint es fast gut, aber jetzt schmerzt es wieder. Das belastet mich.
Wie aus einem traumatisierten Menschen ein Täter wird
Der traumatisierte Mensch versucht anderen Lebewesen Angst zu machen, um zu sehen, was Angst ist und um dieses Gefühl bei sich selbst wiederzuentdecken.
Das kleine verängstigte Mäuschen
Meine Angst, das kleine verängstigte Mäuschen, hatte bis jetzt viel zu wenig Platz erhalten. Jetzt darf es rauskommen.
Lieber Zurken (1)
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Zu deiner Frage, warum ich denke, dass du traumatisiert bist, möchte ich zuerst Traumatisierung definieren:
Wenn man denkt, dass man seine Handlungen beeinflussen kann.
Han ich Angst? Ja.
Ich habe teilweise freigelegte Zahnhälse inklusiv Zahntaschen bei denen ich jeden Morgen und Abend frischen Eiter Plaque rausdrücken kann. Ein solcher Zahnhals mit grosser Zahntasche liegt bei Zahn 33. Seit ein paar Tagen tut mir dort das Zahnfleisch extrem weh. Es ist nicht so, dass es blutet. Aber bei Berührung kommen sofort länger anhaltende Schmerzen. Ich mache mir Sorgen.
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Wut vor Politik
Nachtrag am 26.25:
Vielleicht ist Wut unterdrückte Angst oder so..?




