ADHS

Han ich Angst? Ja.


Wenn der Geist beginnt die Angst zu bekämpfen, sobald sich diese meldet, bekommt die Angst mit der Zeit Angst vor dem Geist. Dann hat man erstens noch mehr Angst und zweitens ist sie irrational und selbstgemacht. Man kann sich dann beispielsweise in der Schule nicht mehr konzentrieren, weil man Angst vor der Angst hat zu versagen, weil diese so böse ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie mich mein Vater kontrolliert(e?)

Als Kind hat er mir {Han ich Angst? Ja}Angst gemacht, dass er mich umbringt. Diese Angst habe ich verdrängt.

Mein Vater hatte mich so programmiert und er konnte mich lenken, indem er mich provozierte und weil ich keine Schwäche zeigen konnte, weil ich Angst hatte, dass ich dann umgebracht werden würde, habe ich immer mit Gewalt reagiert.

Dann musste ich meine Familie und meine Mutter verlassen, weil ich gewalttätig war.

 

 

 

Früher habe ich oft gehört: «Wenn du davon sprichst, wird es noch wahr. Es ist eine selbsterfüllende Phrophezeiung.»

Heute versuche ich meine Angst zu erkennen und diese anzuerkennen.

Gemäss der oben genannten Logik{Han ich Angst? Ja.}, würde mir das nur noch mehr Angst machen.

Aber ist denn die Aussage «Wenn du davon sprichst, wird es noch wahr. Es ist eine selbsterfüllende Phrophezeiung» nicht per se angstbehaftet?

Oder anders gesagt: Ist diese Logik nicht per se angsteinflössend im Sinne von: «Du musst vor deiner Angst Angst haben.»?

 

 

 

 

 

 

 

Eine traurige Geschichte aus der Vergangenheit, die mich bis heute verfolgt

Han ich Angst? Ja.

Ich warte an einer Strasse vor dem Fussgängerstreifen. Ein Auto nähert sich, macht aber keine Anstalten abzubremsen. Ich werde ungeduldig und mache einen symbolischen Schritt auf die Strasse, um mein Vorrecht und meine Absicht die Strasse zu überqueren anzuzeigen. Noch immer macht das Auto{Han ich Angst? Ja.} keine Anstalten. Ich werde nervöser und wiederhole das Spiel. Im letzten Moment bremst das Auto relativ stark ab uns im nächsten Moment prallt ihr das Hinterauto mit voller Wucht ins Heck.

 

 

Han ich Angst? Ja.

Vorfall im Coop Lyssach (Shoppingcenter) {Empfinde ich Wuet? Ja.} am 23.09.2025 um ca. 18.30 Uhr:

Im Coop gibt es manchmal so Aktionen, die erst in Kraft treten, wenn man zwei Einheiten{Han ich Angst? Ja.} eines Artikels kauft. Von so einer Aktion wollte ich gestern Abend profitieren und legte zwei Zweifel Wave Chips-Packungen aufs Kassenband. Die Frau an der Kasse tippte die Dinge und verlangte dann CHF 5.9.{Empfinde ich Wuet? Ja.}. Ich erwiderte, dass ich gemeint hätte, dass es eine Aktion sei und es CHF 4.4 kosten würde. Dann sehe ich, wie sie mit dem Finger auf ihren Touchscreen drückt und sich die digitale Preisangabe auf dem Kundenscreen von CHF 5.9 auf CHF 4.4 ändert und sie dann so etwas sagt wie: «Steht ja hier.» Kein Wort mehr darüber, dass sie vor ein paar Sekunden{Empfinde ich Wuet? Ja.} CHF 1.5 mehr verlangte. Ich bezahle (wie am Vorabend bar) und verabschiede mich von ihr.

Dieses Verhalten von ihr macht mich wirklich extrem wütend. Einerseits kann man dieses Verhalten als Gaslighting erklären oder damit, dass sie Angst hatte einen Fehler einzugestehen, oder damit, dass sie per se Angst vor mir hatte und{Han ich Angst? Ja.} mich unbewusst provozieren wollte, um herauszufinden, ob ich für sie gefährlich bin. Ich bin in diesem Moment wirklich auf 180. Man könnte sagen, dass dies eine Bagatelle ist, ich muss aber betonen, dass mich der Vorfall extrem wütend macht und mich dermassen belastet, dass ich um sechs Uhr früh ca. 30 Minuten einen Blogpost schreibe, obwohl das normalerweise nicht meine Tageszeit ist.

 

 

Das Trauma und seine Folgen

Eine Zusammenfassung

  1. Als Kind hatte ich Angst vor meinem Vater.
  2. Diese Angst hatte keinen Platz (Traumatisierung Phase A).
  3. Also hat der Geist begonnen diese Angst zu bekämpfen (Traumatisierung Phase B).
  4. Mit der Zeit bekam die Angst Angst vor dem Geist (Traumatisierung Phase C).
  5. Deswegen begann der Körper Situationen zu verweigern, in denen seine Angst den Gemeinheiten des Geistes ausgesetzt sein würde. Ich nenne dies, sogenannt, ‚angstvermeidendes Verhalten‘ oder ‚Angststörung‘, weil, von aussen her betrachtet, Menschen sich so verhalten, wie wenn ihr Leben bedroht wäre, obwohl dies gar nicht so ist.

 

 

 

 

 

 

Ein Trauma erklärt

Wird man auf einer Wanderung von einem Hund gebissen, hat man schreckliche Angst und schreckliche Schmerzen. Irgendwann ist die Wunde verheilt und man denkt darüber nach. Ein böser Hund hatte mich in diesem Moment gebissen. Das ist schrecklich. Es gibt böse Hunde. Aber nicht jeder Hund ist böse. Manchmal hat man einfach Pech.

Empfinde ich Truur? Ja.

Wenn man bei sich zuhause einen bösen Hund hat und dieser immer wieder zubeisst, die Familie aber nichts dagegen macht, dann spaltet man sich ab. Man generiert eine dritte Identität, welche unantastbar ist. Der Körper war nicht unantastbar, weil er gebissen wurde. Das Wissen des Geistes, dass der Hund derjenige ist, welcher böse ist, hat auch nichts genützt.

Diese dritte Identität ist eine Wunschrealität. Sie ist nicht kompatibel mit der Realität. In dieser Wunschrealität gibt es keine Hunde. Man hat auch keine Angst.

So durchs Leben zu gehen ist scheisse. Warum? Weil man immer die falschen Antworten auf Fragen und Probleme hat.

Wie kann man wieder zu Körper und Geist werden und die dritte Identität verlassen?

Man muss verstehen, dass man in der Familie einen bösen Hund hatte.

 

 

 

 

 

Habe ich Angst? Ja. Maximal

 

 

 

 

 

 

 

Lieber Herr neuer Psychiater

 

 

 

Habe ich Angst? Ja

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Theorie

Rein theoretisch ist es möglich Gedanken zu formen.

Dies kann nur die Seele.

Wenn die Seele diese Aufgabe wahrnimmt, wird sie die richtigen Fragen stellen.

Diese Fragen kann der Geist beantworten.

Dadurch, dass der Geist diese Fragen beantwortet, wird eine Verknüpfung zum Körper hergestellt.

Dadurch wird die Verbindung von Körper, Geist und Seele hergestellt. Dies symbolisiert einen gesunden Menschen.

Bei einem kranken Menschen, nimmt die Seele ihre Aufgaben nicht wahr. Ein solcher Mensch ist ein psychisch kranker Mensch.

 

 

 

 

In meiner Erinnerung liebe ich dich

Liebe Z

Danke für die unheimlich tolle Zeit, die ich mit dier verbringen durfte. In meinem Hirn ist ein ganzes Areal nach dir benannt. Es ist das Sehnsuchtsareal oder so. Ich danke dir auch dafür, dass du seither immer für mich da warst. Zu wissen, das es dich gibt, freut mich ungemein. Falls du jemals meine Hilfe oder meine Aufmerksamkeit benötigst, möchte ich für dich da sein.

Auf deinem weiteren Lebensweg wünsche ich dir alles Gute.

Danke für alles

MiScheEL

 

Entschuldigung

 

 

Eine Theorie

Haben Sie sich auch schon mal überlegt, was wäre gewesen wenn?

Oder haben Sie sich auch schon mal gefragt, was Sie anders gemacht hätten, wenn Sie nochmals die Möglichkeit haben würden zurückzugehen?

Hier ist meine Theorie:

Wir würden genau dasselbe machen.

 

 

 

 

 

 

Empfinde ich Wut? Ja

 

 

 

 

Han ich Angst? Ja.

Dies ist eine Theorie und diese soll nicht dazu dienen irgendjemand zu diskreditieren. Es ist bloss ein Gedankenspiel:

In meiner Familie wurde nie über irgendetwas Negatives gesprochen. Das hat mir Angst gemacht.

 

Eine Theorie

 

 

 

 

 

Meine Traumatheorie

 

 

Analyse Elvis-2021

Die Ausgangslage:

«Elvis sieht einen Mann, denkt, dass dieser gut aussieht. Denkt dann, dass er wegen diesem Gedanken vielleicht schwul sein könnte und bekommt dann Angst».

interpretiert/indirekt zitiert aus Minute 2:46-3:30 vom Interview

Meine Analyse:

«In diesem Moment kam die Angst und diese Angst ging einfach nicht mehr weg.»

Interpretiert/indirekt zitiert aus Minute 05:25-05:30 vom Interview

Das besagte Interview findet man unter https://www.srf.ch/audio/rehmann/meine-gedanken-wollten-mir-meine-identitaet-rauben?id=180a10fb-920b-4688-82b7-86b490ba0199#autoplay , zuletzt abgerufen von mir am 28.05.2025.

 

Eine Theorie

 

 

 

 

 

Nachricht an B

 

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