| Wie schwer würde das Ereignis wiegen? – 1: ein bisschen – 2: schmerzhaft – 3: fatal |
| Wie realistisch ist das Eintreten des Ereignis? 1: eher unwahrscheinlich 2: ca. 50/50 3: wahrscheinlich |
| Ergebnis: 3×1=-3– |
1Angst
– Ich habe Angst arbeitslos zu werden
| Wie schwer würde das Ereignis wiegen? – 1: ein bisschen – 2: schmerzhaft – 3: fatal |
| Wie realistisch ist das Eintreten des Ereignis? 1: eher unwahrscheinlich 2: ca. 50/50 3: wahrscheinlich |
| Ergebnis: 2×2=-4- |
) Nicht über meine Angst hinwegzugehen macht mir Angst
Macht es mir Angst nicht über meine Angst hinwegzugehen?
Han ich Angst? Ja.
It took a couple of months, maybe years to get rid of my fear. It took a couple of decades to regain it. Now, it is fucking kicking in.
Han ich Angst? Ja.
NO FRONT GEGEN MEINE FAMILIE, aber..
..das Motto meiner Familie war: Wir tun so lange so, als ob alles gut wäre und ansonsten müssen die Kinder darunter leiden.
Han ich Angst? Ja.
Einmal, als ich mich meinem Psychiater{Han ich Angst? Ja} von meinem Angstempfinden erzählte, sagte dieser, dass dies aber nicht sehr gesund töne.
Han ich Angst? Ja.
Das macht mir Angst.
Warum, weil ich eine andere Ideologie pflege.
Nämlich die, dass man keine Angst vor der Angst haben muss.
Wenn man aber davon ausgeht, dass einem Angst haben krank macht, dann mus{Han ich Angst? Ja.}s man Angst vor der Angst haben.
Han ich Angst? Ja!
Han ich Angst? Ja.
Guet, dass die Angst uf minere Site isch.
Was ist eine Panikattacke?
Eine Panikattacke ist, wenn das rationelle Denken von der Angst als Geisel genommen wird.
Han ich Angst? Ja.
Ok.
Han ich Angst? Ja. Guet.
Angstvermeidendes Verhalten ist wie eine Sucht. Wenn man damit aufhört, kommen Entzugserscheinungen.
Han ich Angst? Ja. Guet.
Eine Theorie
Die Ausgangslage:
A) Ich habe oft Schmerzen in der rechten Hüfte (seit ca. 2022).
B) Mein rechter Arm wirkt immer kraftloser (seit ca. 2022).
C) Mein rechter Kiefer läuft eher mit anstatt proaktiv zu arbeiten (seit 2008).
D) Mein rechtes Ohr kann zwar hören, aber eher nur passiv. Ich kann das sehr gut mit dem linken Ohr vergleichen. Es fühlt sich so an, dass ich beim rechten Ohr, dieses nicht ’spitzen‘ kann. Auch pfeift es oft leicht (schätzungsweise seit 2008).
Die psychosomatische Erklärung:
Erst seit ab ca. 2022 beschäftige ich mich bewusst mit meinen Ängsten. Wie bewusst ich mich zum Beispiel im Sommer 2022 mit Ängsten auseinandergesetzt habe, kann man hier zu beurteilen versuchen:
https://www.srf.ch/audio/rehmann/ich-traue-mich-ganz-offen-ueber-meine-schwaechen-zu-sprechen?id=cda34b70-c363-40cb-8fc4-24dcfd965882#autoplay
(abgerufen am 9.10.2025 um ca. 11.55 Uhr)
Danach habe ich immer öfter über meine Ängste angefangen zu sprechen und{Han ich Angst? Ja.} meine Ängste wurden immer grösser.
Soviel ich weiss befinden sich die Gefühle eher in der rechten Hirnhälfte. Weil dadurch, dass ich vermehrt Ängste bekommen habe, diese Energie benötigte und diese in der rechten Hirnhälfte benötigt wurde{Han ich Angst? Ja. Guet.}, litt die linke Hirnhälfte in Zeiten von Panikattacken sozusagen unter einer Unterversorgung von Energie.
Diese Unterversorgung der linken Hirnhälfte führte dazu, dass die ganze rechte Körperseite nicht mehr richtig funktioniert. {Han ich Angst? Ja. Guet.}
Han ich Angst? Ja. Guet.
Han ich Angst? Ja.
Eine fiktive Geschichte
Am 7. Oktober 2023 haben einige hundert Kämpfer einer Terrororganisation aus Israel heraus den Gazastreifen angegriffen. Dort haben sie Angst und Schrecken verbreitet. Sie haben wahllos tausende von Menschen abgeschlachtet und hunderte als Geiseln genommen. Danach haben sie sich{Empfinde ich Wut? Ja. Ok.} nach Israel zurückgezogen. Danach hat sich die Regierung vom Gazastreifen entschieden eine militärische Operation in Israel zu starten. Dabei wurde das Land grossflächig bombardiert. Dabei wurden auch zivile Infrastruktur und Wohnhäuser nicht ausgenommen. Die Zivilbevölkerung von Israel musste sehr leiden, auch weil Nahrungsmittel sehr knapp wurden.{Empfinde ich Wut? Ja. Ok.}. Durch den Krieg starben auf israelischer Seite zehntausende von Menschen.
Han ich Angst? Ja. Ok.
Han ich Angst? Ja.
Möge die Angst mit dir sein.
Han ich Angst? Ja.
J: C hat mir den Auftrag gegeben dort L zu schreiben.
R: C hat mir den Auftrag gegeben dort J zu schreiben.
Han ich Angst? Ja.
Wievell.
Maximau.
Angst1
Han ich Angst? Ja.
Wievell?
Maximau.
Angst1
Han ich Angst? Ja
Wievell?
Maximau.
Angst1
Han ich Angst? Ja.
Wievell?
Maximau.
Angst1
Was ist meine Strategie?
Erstens: Gefühle erkennen (ps: ich weiss, dass dies am anfang extrem schwierig und komisch sein kann)
Zweitens, trotz eventuell eruierter Negativgefühle einen positiven Umgang damit suchen und hoffentlich finden 🙂
Falls du auch Probleme hast: Viel Glück.
Han ich Angst? Ja.
Well ich Angst ha? Ja.
Dörf ich Angst ha? Ja.
Wie gesagt: Das Leben ist für mich eine Herausforderung
Han ich Angst? Ja.
Was ist der Hoffnungsschimmer?
Netter mit mir selber sein.
Dadurch erhoffe ich mir, dass meine Angst (vor meinem bösen Geist) nachlässt und ich ruhiger werde.
Was ist der Leidensdruck?
Ich glaube, dass diese ständige Unruhe mich fertig macht.
Empfinde ich Truur? Ja.
Eine traurige Geschichte aus der Vergangenheit, die mich bis heute verfolgt
Han ich Angst? Ja.
Ich warte an einer Strasse vor dem Fussgängerstreifen. Ein Auto nähert sich, macht aber keine Anstalten abzubremsen. Ich werde ungeduldig und mache einen symbolischen Schritt auf die Strasse, um mein Vorrecht und meine Absicht die Strasse zu überqueren anzuzeigen. Noch immer macht das Auto{Han ich Angst? Ja.} keine Anstalten. Ich werde nervöser und wiederhole das Spiel. Im letzten Moment bremst das Auto relativ stark ab uns im nächsten Moment prallt ihr das Hinterauto mit voller Wucht ins Heck.
Han ich Angst? Ja.
Ich bin blind gegenüber meinen eigenen Gefühlen.{Han ich Angst? Ja.} Aber ich bin kein Autist. Warum? Weil ich die Gefühle von anderen Menschen erkenne.
Empfinde ich Wuet? Ja.
Mein Leben fühlt sich an wie die Hölle, ich weiss aber, dass ich im Paradies bin.
Han ich Angst? Ja.

Empfinde ich Truur? Ja.
Han ich Angst? Ja.
Wieviel.
Maximal.
Angst1
Han ich Angst? Ja.
Wieviel?
Angst1.
Angst1?
Ja.
Han ich Angst? Ja.
Die Angst ist ein Schutz.
Bravo Michel.
Die Entwicklung eines Traumatisierten Mensches
- Traumatisierung
- Vermeidet das Thema Angst, da ihn dies an sein Trauma (verdrängte Ängste) erinnern würde.
- Bekommt irgendwelche Probleme
- Sucht für diese Probleme eine Lösung
- Befürchtet, dass das Thema Angst ein Teil der Lösung sein könnte
- Sucht einen bewussten Umgang mit Angst
- Findet einen bewussten Umgang mit Angst
- Die Probleme lösen sich
Han ich Angst?
Warum ich nicht von mir aus meinen Job kündigen möchte
Ich denke, dass mich mein Chef nicht umbringen wird.
Mein Körper aber denkt, dass ich auf Arbeit in ständiger Todesgefahr bin.
Wenn ich nicht kündige, kann mein Körper mit der Zeit lernen, dass seine Angst übertrieben ist.
Im Moment ist für mich der Job die grösste und wichtigste Sache in meinem Leben.
Andererseits hat mich mein Chef letzte Woche sogar körperlich angegangen. Was Angst ja eigentlich rechtfertigen würde. Aber dass er mich einfach so umbringt, kann ich mir trotzdem nicht vorstellen.
Han ich Angst? Ja.
Vor ca. 0.5-1 Jahr haben meine Eltern in unterschiedlichen Situationen mir folgendes gesagt:
Vater: «Du bist nicht psychisch krank.»
Mutter: «Du musst unbedingt mehr Psychotherapie in Anspruch nehmen.»
Empfinde ich Wut? Ja.
Meine Mutter hat in der Woche vom 10. März 2025 folgende Dinge getan:
- Meinem Psychiater geschrieben
- Mich besucht, obwohl ich ihr gesagt habe, dass ich das nicht wolle
- Mir unterstellt, dass ich mich umbringen wollte
Diese Aktionen haben meim Vertrauen in meine Mutter stark erschüttert.
Habe ich Angst? Ja.
Was ich mir wünsche:
Dass sie sagen, dass ich das, was ich mache gut mache und dass ich mir keine Sorgen machen müsse.
Han ich Angst? Ja.
Empfinde ich Trauer? Ja.
Will ich mich mit diesem Gefühl verbinden? Ja.
Empfinde ich Selbstmitleid? Ja.
Gut.
Das machst du gut. Du darfst das machen, was du tust.
Han ich Angst? Ja
- Erkennen, dass man Angst hat.
- Angst akzeptieren.
- Einen Umgang mit der Angst finden.
- Herausfinden, was einem Angst macht.
- D
Empfinde ich Wuet? Ja.
Bisher war ich blind für Gaslighting. Seitdem ich mir dieser psychischen Manipulation bewusster werde und angefangen habe den Sumpf, welche meine Eltern in meinem Garten verursacht habe, trocken zu legen..
Han ich Angst? Ja.
Angst1
Han ich Angst? Ja.
Angst1
Han ich Angst? Ja.
Angst1
Han ich Angst? Ja.
Bei uns zu Hause hat meine Mutter ihre Eltern immer verherrlicht. Sie seien die liebsten und besten Eltern gewesen.
Einmal, in der Mediation, die von 2023 bis 2025 stattgefunden hat, gab sie jedoch eine andere Geschichte von sich:
Ihr Vater habe ihren Bruder oder ihre beiden Brüder geschlagen, als die Mutter sie an den Armen festhielt und sagte: «Nimm sie auch noch, sie hat es verdient.»
Diese Geschichte lässt darauf schliessen, dass auch in der Familie meiner Mutter nicht alles rosig war.
Ich selbst habe meine Grosseltern gekannt. Meine Grossmutter starb als ich 16 Jahre alt war und mein Grossvater starb als ich 29 Jahre alt war.
Ich denke, dass sie gegen aussen sehr angepasst waren. Wahrscheinlich hatten sie Minderwertigkeitskomplexe und waren gegen aussen sehr zurückhaltend bzw. ängstlich.
Achtung: Ich versuche jetzt meiner Mutter ein Trauma zu unterstellen. {Han ich Angst? Ja.} Es ist nicht meine Absicht Lügen zu verbreiten oder jemanden zu verunglimpfen. Ich hoffe, dass die Aussenwelt meine Texte zum Beispiel als Kunst interpretiert und nicht als Anschuldigung. Es macht aus meiner Sicht wenig Sinn jemanden zu beschuldigen, wenn man die Kunst nur dank dieser Personen überhaupt ausführen kann.
Han ich Angst? Ja.
Auch meine Mutter hat in zwei parallelen Welten gelebt. Das angepasste Bild, das ihre Eltern gegen aussen gelebt haben und die vielleicht weniger schönen Seiten, die es innerhalb der Familie gab.
Da sie keinen Blog hatte und ihre Geschichte vielleicht niemandem anvertraut hat, weil sie sie niemanden anvertrauen konnte, hat das dazu beigetragen, dass sie diese, ihre eigene Realität, {Han ich Angst? Ja.} nicht akzeptieren konnte oder wollte.
Han ich Angst? Ja. Was bleibt von der Geschichte übrig? Unbewusst wurde sie vom Wahnsinn, welcher sie in ihrer eigenen Familie erlebt hat, angezogen, so dass sie sich in meinen Vater, einen Psychopathen, verliebte. Sie konnte ihre Seele heilen, indem sie mit jemandem zusammen kam, der gegen aussen mutig, wild und stark wirkte. Zusammen mit ihrer Theorie von ihrer guten Kindheit mit liebevollen Eltern ergab das ein Bild, dass für sie stimmig, ausgeglichen und ehrlich war.
Dadurch wurde sie aber auch blind gegen die Gefahren, die von einem Psychopathen ausgehen.
Scheisse.
Han ich Angst? Ja.
…Einmal hat er eine Fertigpizza, welche er als Mittagessen für uns Kinder vorbereiten sollte, komplett schwarz gemacht, weil der Karton, der unter der Pizza gelegen ist, im Ofen Feuer gefangen hat. Als er sein Missgeschick bemerkt hat, hat er die Pizza in der Natur entsorgt, damit es keine Spuren geben würde. Er wollte nicht, dass seine Frau erfahren würde, dass seine Kinder an diesem Mittag, wenn überhaupt, Frühstücksflocken gegessen haben. Der Punkt ist nicht, dass er die Pizza verbrannt hat. Der Punkt ist, dass er seiner Frau gegenüber unehrlich ist. Und dass wir Kinder diese Unehrlichkeit, aus wahrscheinlich falsch verstandener Loyalität oder aus Angst, mitgetragen haben. Ich weiss nicht, ob meine Mutter diese Geschichte je erfahren hat. Der Punkt ist, dass es in dieser Familie verschiedene Realitäten gab. In der Realität meines Vater waren wir Kinder Statisten, die in seinem Film eine Rolle zu spielen hatten, damit er ein möglichst gutes, praktisches und angenehmes Leben führen konnte. Es ging nicht um uns. Sondern wir waren die Erfüllungsgehilfen meines Vaters, aber das durfte niemand, oder zumindest meine Mutter, nicht wissen.
Empfinde ich Truur? Ja.
Han ich Angst? Ja.
Was beschäftigt mich?
Ein Thema (Code: A100) bei dem ich drei Optionen als theoretisch richtig erachte:
- etwas tun 1
- etwas tun 2
- nichts tun
Alle drei Optionen machen mir Angst.
Angst1
Han ich Angst? Ja.
Was ist Missbrauch?
Es fällt mir schwer diese Frage zu beantworten.
Diese Frage macht mir Angst.
Für mich ist Missbrauch, wenn man ohne Empathie jemanden benutzt um egoistische oder sogar sadistische Ziele zu erreichen.
Als Kind war ich leider dieser Gefahr nicht gewachsen, auch weil der Täter mein Vater war.
Mein Vater hat mich nicht sexuell missbraucht (daran kann ich mich nicht erinnern). Aber mein Vater hat mich seelisch missbraucht.
«Absprechen der Berechtigung oder Uminterpretation der Gefühle des Betroffenen.»
Direkt zitiert aus https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gaslighting , abgerufen am 27.08.2025 um ca. 23.50 Uhr.
Er hat zum Beispiel eine Fertigpizza {Empfinde ich Truur? Ja.}
Han ich Angst? Ja.
Heute kam die Mutter meines Chefs und sagte, dass sie einen Fehler bemerkt hätte. Aber sie werde uns (mich und meinen Arbeitskollegen) nicht beim Chef verpfeiffen. Der Chef müsse das nicht unbedingt wissen. Das könne unter uns bleiben.
Ich fragte dann wieso sie mir das sage.
Sie sagte, weil C so viel zu tun habe.
Ich sagte, ich meine: warum sagst du mir, dass du es C nicht sagen wirst.
Sie sagte: Weil er so viel zu tun hat.
Aber ob du mir sagst, dass du es C nicht sagst, dass «wir» einen Fehler gemacht haben, ändert ja nichts daran, dass er viel zu tun hat.
Ich habe ihr gesagt, dass ich ihre Aussage als Drohung verstehe.
Han ich Angst? Ja.
Mein Chef C hat mir grad vorhin einen Gegenstand an den Körper geschossen. Eine Büroklammer oder so. {Empfinde ich Wut? Ja.}
Han ich Angst? Ja.
Lieber T
C hat gesagt, dass ich deine Stunden anpassen muss. Weniger. Leider. Es tut mir Leid. Ich kann dir deswegen den aktualisierten Stundenzettel vom 25. Juli bis 24. August 2025 nicht ausgedruckt geben. Ich muss zuerst meinen Chef fragen. Sorry.
Han ich Angst? Ja.
Angst2
Han ich Angst? Ja.
Als Kind wurde ich von meinen Eltern abgewertet. Dies löste bei mir Todesangst aus. Da es keinen Sinn gemacht hätte, als Kind, meine Eltern zu bekämpfen{Han ich Angst? Ja.}, habe ich begonnen die Symptome der Abwertung zu bekämpfen: Die Angst.
Han ich Angst? Ja.

ANGST1
Angst1
PRIVAT: Han ich Angst? Ja.
My Boss
My Dad
Donald Trump
Adolf Hitler
Han ich Angst? Nei.
Wenn einem der Vater sagt, dass man eine Pfeiffe ist, kann man auf zwei Arten reagieren:
- Ich bin keine Pfeiffe – ich bin wunderbar.
- Er hat natürlich recht, warum macht denn dieser Körper nicht, was von ihm verlangt wird?
Han ich Angst? Ja.
Wie wird man angstgestört?
Man lernt das Verhalten von seinen Eltern.
Was ist das für ein Verhalten?
Ein angstgestörtes Verhalten.
Warum zeigen die Eltern ein sogenannt angstgestörtes Verhalten?
Weil sie es von ihren Eltern so gelernt haben.
Was ist angstgestörtes Verhalten?
Ein Verhalten, das sich dadurch kennzeichnet nicht über Gefühle zu reden oder nicht über alle Gefühle zu reden.
Was ist der Vorteil von sogenannt angstgestörtem Verhalten?
Es gibt einem unmittelbar das Gefühl, dass man unbesiegbar und unverletzlich ist.
Warum nennt man sogenannt angstgestörtes Verhalten so?
Weil es ein Verhalten kennzeichnet, welches Angst vor den eigenen oder zumindest gewissen eigenen Gefühlen impliziert.
Han ich Angst? Ja.
Die ersten Menschen, die einen Menschen missbrauchen, traumatisieren ihn. Alle, die ihn nachfolgend missbrauchen, helfen ihm zu verstehen, dass er traumatisiert ist.
Liste von Potentiell Traumatisierten Gefühlen
- Angst
- Angst vor meinem Vater angegriffen zu werden
- Angst vor meiner Mutter verlassen zu werden
- Trauer
- Trauer, dass meine Mutter mich nicht mehr gesehen hat, wenn mein Vater da war
- Trauer, dass mich mein Vater meist nicht gesehen hat
- Trauer, dass mich mein Vater angriff
- Wut
- Wut, dass mich meine Mutter verraten hat
- Wut, dass ich meinem Vater nicht mehr bedeutete
- Wut, dass sich mein Vater nicht mehr für mich interessierte
- Eifersucht
- Eifersucht auf meinen Vater, weil er die Nr. 1 für meine Mutter ist und immer war
Han ich Angst? Ja.
Eine Angststörung ist eine irrationale Angst. Was wäre eine irrationale Angst? Angst vor der eigenen Angst zu haben. Also versuche ich mich bewusst mit meiner Angst zu befassen, damit ich die Angst davor verliere.
Han ich Angst? Ja.
Wenn man in einer Situation ist, in der man Angst hat (sich um sein Leben fürchtet), aber diese Angst nicht zeigen kann bzw. niemandem dies erzählen kann, lernt man unter Umständen gar nicht, was Angst ist.
Han ich Angst? Ja.
Angst1
Idee für Bundesrat
Man könnte Donald Trump anbieten noch mehr F35 zum Fixpreis zu kaufen.
Han ich Angst? Ja.
Ich leide unter chronischer Angst.
Diese Angst hat auch körperliche Konsequenzen/Auswirkungen:
Zum Beispiel erhöhte Entzündungswerte im Blut.
Empfinde ich Truur? Ja.
Als Kind gab es für meine Gefühle keinen Platz. Meine Mutter konnte sich nicht in mich hineinfühlen. Meine Gefühle vor meinem Vater zu zeigen war gefährlich. Also habe ich gelernt. Ich habe gelernt meine Gefühle zu verdrängen. Dank und durch Z habe ich es anfangs meiner Zwanzigerjahre geschafft den Zugang zu meiner Verletzlichkeit herzustellen. Doch es ist ein langer und beschwerlicher Weg. Die Angst vor meinen eigenen Gefühlen ist ein stetiger Begleiter.
Neue Definition: Angststörung
Angstgestört sind die Menschen, welche gar nicht oder nur schlecht über ihre Angst bzw. ihre Ängste reden können.
19. April 1943
7. Oktober 2023
Anleitung zum Biodrohnenbau:
Man nehme einen Menschen. Desto jünger, desto besser. Man macht ihm effektive Todesangst. Aber jedesmal, wenn er seine Angst kommunizieren will, greift man ihn an. Die Biodrohne lernt dadurch, dass es irrational ist, über das, was passiert ist, zu reden und macht entweder das, was man ihr sagt, oder etwas komplett Irrationales. Die Biodrohne wird so zwar vielleicht unberechenbar, aber irgendwie doch steuerbar, weil man immer auf diesen ‚Berserkermodus-Knopf‘ drücken kann. Irgendwann ist dieses Verhalten programmiert und funktioniert auch ohne Operator (Autopilotmodus).
Empfinde ich Truur? Ja.
In der Mediation, welche ich von 2023-2025 mit meinen Eltern gemacht habe, habe ich sehr gut bemerkt, wie mir mein Vater immer wieder Angst machen wollte. Und im Prinzip funktioniert dies ja tatsächlich immer noch.
Empfinde ich Truur? Ja.
Zuerst war die Depression da. Schon als Kind. Diese hat mich jahrzehntelang begleitet. Irgendwann kam die Erschöpfung dazu. Heute bin ich fast immer erschöpft.
Han ich Angst? Ja. Ok. Scheisse.
Macron will einen Staat Palästina anerkennen.1 Ich finde dies interessant. Wenn Palästina ein eigenständiger, funktionierender Staat wäre, könnte dieser Staat Steuern erheben. Aus den Steuereinnahmen könnten sie militärische Ausgaben tätigen. Dadurch könnte eine militärische Macht aufgebaut werden, welche die israelische Besatzungsmacht vertreiben könnte. Doch, ich finde, dass
- indirekt zitiert aus https://www.srf.ch/news/international/nahost/krieg-im-nahen-osten-macron-will-palaestina-als-staat-anerkennen-warum-gerade-jetzt , abgerufen am 26.7.2025 um ca. 14.35 Uhr ↩︎
Angst vor angstvermeidendem Verhalten
Habe ich Angst vor bewusst angstvermeidendem Verhalten?
Nein.
Habe ich Angst vor unbewusst angstvermeidendem Verhalten?
Ja.
Han ich Angst? Ja.
Meine Angst vor meinem Vater hatte in meiner Familie keinen Platz.
Die Angst hatte keinen Platz.
Han ich Angst? Ja.
Das, was ich sage oder schreibe, ist die Wahrheit. Wieso? Weil es eine Zusammenarbeit von Körper und Geist ist.
Empfinde ich Wuet? Ja.
Bei uns zu Hause wurde über Angst gelacht.
Heute habe ich Angst davor Angst zu haben.
Han ich Angst? Ja
Wenn ich, wie heute passiert, eine Melone will, kriege ich im Coop, wie heute passiert, eine zweite geschenkt.
Wenn ich heute im Gazastreifen eine Melone will…
#2Klassengesellschaft
Ein paar Gedanken
Es gibt das Böse und es gibt das Gute. Sie kämpfen immerfort gegeneinander. Menschen sind Engel. Jeder Engel wird geboren, um das Gute zu stärken.
Han ich Angst? Ja.
Angst1
In meiner Erinnerung liebe ich dich
Liebe Z
Danke für die unheimlich tolle Zeit, die ich mit dier verbringen durfte. In meinem Hirn ist ein ganzes Areal nach dir benannt. Es ist das Sehnsuchtsareal oder so. Ich danke dir auch dafür, dass du seither immer für mich da warst. Zu wissen, das es dich gibt, freut mich ungemein. Falls du jemals meine Hilfe oder meine Aufmerksamkeit benötigst, möchte ich für dich da sein.
Auf deinem weiteren Lebensweg wünsche ich dir alles Gute.
Danke für alles
MiScheEL
Ein paar Gedanken
Ich habe mich diese Woche zum ersten Mal richtig mit den Jugoslawien-Kriegen der 1990er Jahre befasst.
Es ist schrecklich. Krieg kann jeden treffen. Krieg traumatisiert. Als traumatisierter Mensch kann man wiederum schreckliche Dinge tun.
Ich selbst habe als traumatisierter Mensch schreckliche Dinge gemacht. Ich hatte keine Empathie.
Was kann ich in der Zukunft machen, damit dieser Ort, unsere Welt, ein, ein klein bisschen, besserer Ort wird?
Ich kann jeden Tag wieder aufstehen und mich durch den Tag kämpfen. Einfach jeden Tag noch einen Tag leben. Mit all den Krisen und all den schlechten Gefühlen. Jeden Tag einen Tag mehr. Ich will mir meinen Gefühlen bewusst sein und so stark sein sie aushalten zu können. Darüber reden, aber mich nicht von ihnen leiten zu lassen. Dadurch, dass ich über sie rede, gebe ich ihnen den Platz, den sie benötigen. That’s it.
Hoffnung
Habe im Robin Rehmann Interview1 vom 22.04.2024, ‚Ich habe eine Autismus-Spektrum-Störung‘, gelernt, dass die Autismus-Spektrums-Störung eine Entwicklungsverzögerung ist. Ergo, und das ist jetzt meine Interpretation von dieser Aussage, kann man es auswachsen. Auf meinen Fall bezogen schliesse ich daraus, dass ich nicht der Rest meines Lebens 90% der Zeit Angst haben muss, weil sich die Traumatisierung auswächst.
- zu finden unter https://srf.ch/rehmann ↩︎
Viele Fragen
Zurken hat mich gefragt, ob ich beim nächsten Mal wieder mit ihm nach Pattaya, Thailand mitkommen wolle. Wegen den süssen Girls.
Das hat bei mir wieder einige grundsätzliche Fragen aufgeworfen, welche ich aber nicht direkt beantworten möchte.
Stattdessen möchte ich mich weiterhin meiner eigenen Vergangenheit stellen, um festzustellen, was mein damaliges Verhalten jetzt bei mir auslöst:
Han ich Angst? Ja.
Irgendwann war ich alleine in Kasachstan. In Europa war eine grosses Fussballturnier im Gange. Und so ging ich mitten in der Nacht in die Lobby, der extrem preiswerten Unterkunft, um dort fernzusehen. Dort war eine Frau, liegend, halb schlafend, auf dem Sofa. Ich begann fernzusehen. Irgendwann machte sie mir verständlich, dass ich für Geld mit ihr Sex haben könne. Ich war dem nicht abgeneigt und schliesslich fand das Tauschgeschäft in meinem Hotelzimmer statt.
Empfinde ich Trauer?
Ja.
Narzissmus ist wie eine Sucht
Sobald man aufhört daran zu glauben, dass man den Körper kontrolliert/kontrollieren soll, kommen die Entzugserscheinungen in Form von Angst.
Warum werden Menschen wie Donald Trump so verehrt?
Ich denke, dass viele vor ihnen Angst haben.
Han ich Angst? Ja.
Ich möchte zuerst über die Traumatisierten sprechen.
Diese jene, die nicht über ihre Gefühle sprechen können oder wollen.
Donald Trump gibt ihnen wie eine Rechtfertigung nicht über ihre Gefühle zu sprechen, weil er ein wahrhaft furchteinflössender Mensch ist, vor dem ich mich nicht getrauen würde meine Gefühle zu zeigen.
Han ich Angst?
Ja.
Eine Theorie
Mein Vater war traumatisiert. Das heisst er hat gewisse schlimme Dinge erlebt, die in zornig, traurig und Angst gemacht haben. Wenn ich nun als Kind diese Gefühle fühlte und er dies bemerkte, war das ein Problem für ihn, weil es ihn an seine eigene Trauer, seine eigene Wut und seine eigene Angst erinnerte. Also hat er mir Angst gemacht. Deswegen habe ich heute so viel Angst. Wieso? Weil mir diese, meine eigenen Gefühle Angst machen.
Weil mein Vater mir immer Angst gemacht hat, hatte ich immer Angst vor meinem Vater. Durch die eigene Traumatisierung meiner Gefühle hatte ich auch Angst vor meinen eigenen Gefühlen. Also hatte ich immer Angst.
Wenn man immer Angst hat, wie soll man diese überhaupt noch erkennen?
Danke Z.
Poesie eines Traumatisierten
Ich hatte gelernt meinen Körper zu dominieren. Es gab keine Freiheit mehr. Hat er etwas gemacht, hat mir das sofort Angst gemacht. Ich nahm die Zügel sofort wieder in die Hand und habe auf dumme Logik gehört.
Han ich Angst? Ja.
Warum Menschen töten
Weil sie sich nicht ihrer eigenen Angst stellen wollen, weil dies bedeuten würde, dass
Wie die Welt funktioniert:
| Körper | Seele | Geist | ||
| Gedanke #1 | … | Gedanke #∞ |
Han ich Angst?
Ja.
Will ich mich mit dem Gfühl verbinde?
Ja.
Vor was hanich Angst?
Vorem Tod.
Wie könnte das passieren?
Ein Hirntumor links.
Das isch muetig vo dier.
F35-Kampfjets
Die entscheidende Frage für mich ist, ob die U.S.A. der Schweiz es ermöglicht, mit den gemäss Planung bald gekauften F-35-Kampfjets, sich gegen sie zu verteidigen.
Kommentar zu einer Aussage von Urs Loher in der Samstagsrundschau von SRF vom 5.7.25:
In Minute 12 sagt Urs Loher auf eine Frage von Nathalie Christen, dass die U.S.A. ein Interesse an einem starken Europa hat.1
- https://www.srf.ch/audio/tagesgespraech/samstagsrundschau-ruestungschef-urs-loher-zum-kampfjet-debakel?id=AUDI20250705_NR_0020#autoplay , abgerufen am 6.7.2025. ↩︎
Diese Aussage möchte ich kommentieren:
Erstens, wer ist die U.S.A.?
Zurzeit ist dies Herr Donald Trump.
Dieser ist meiner Meinung nach ein Populist und eher als ein Anti-Demokrat einzustufen.
Was zurzeit in den U.S.A. passiert, sind meiner Meinung nach Schritte in Richtung einer Diktatur.
Zweitens, hat Herr Donald Trump ein Interesse an einem starken Europa?
Ich glaube nicht. Er mag keine Demokratien und deswegen glaube ich, dass er autokratischen Regimes gegenüber freundlicher gesinnt ist, als demokratischen.
Deswegen glaube ich, dass Herr Donald Trump eine Gefahr für das demokratische Europa ist und wir uns unbedingt darauf vorbereiten müssen auch gegen US-Amerikaner kämpfen zu müssen.
Was dies in Bezug auf den F-35 Kampfjetkauf bedeutet, sollte klar sein: Ich bin dagegen.
Han ich Angst? Ja.
Meine Mutter hat meinem Bruder einmal ein Bild eines sogenannten ‚Schweinehundes‘ geschenkt. Darauf abgebildet war der Kopf eines Hundes. Dieser trug eine Plastikmaske über der Schnauze, welche eine Schweinenase verkörperte. Ich weiss nicht genau warum meine Mutter meinem Bruder dieses Bild geschenkt hat. Vielleicht wollte sie ihm sagen, dass er seinen inneren Schweinehund überwinden kann. Wer weiss, vielleicht hatte mein Bruder ein Schweinehund in sich drin.
Die Aufgabe meines Lebens
Die Aufgabe meines Lebens ist es mein Trauma zu überwinden.
Mein Trauma ist es die Angst zu überwinden, dass ich umgebracht werde, wenn ich nicht das tue, was andere von mir verlangen.
Mein Job
Ich bin froh, dass ich Geld verdiene. Ich bin stolz darauf, dass ich meinen Lebensunterhalt selbstständig aufbringen kann.
Meine Arbeit besteht hauptsächlich darin die Buchhaltung zu machen, Löhne vorzubereiten und zu bezahlen, Telefone zu beantworten, sowie mich um administrative Dinge zu kümmern.
Das geht dann zum Beispiel so:
Ein Kunde ruft an und fragt, ob wir etwas, dass wir für übermorgen versprochen haben, schon morgen machen könnten. Da ich eine solche Entscheidung nicht selbständig treffen kann, teile ich dies dem Kunden mit, nehme den Sachverhalt auf und verspreche dem Kunden mich darum zu kümmern. Der Kunde fragt dann nach, ob wir ihm eine Rückmeldung geben und ich bejahe. Dann schreibe ich den Sachverhalt auf einen Zettel und lege den Zettel zum Arbeitsplatz meines Chefs (dieser ist ziemlich oft nicht dort). Dann kommt es vor, dass der Kunde manchmal ein oder zwei Tage später wieder anruft und fragt warum ich mich nicht wie versprochen gemeldet habe. Ich sage dem Kunden dann, dass ich den Chef per Zettel über sein Anliegen informiert hätte, und dass es dem Chef wohl nicht so wichtig gewesen sei.
Wie gesagt, es ist schon toll, dass ich mein Geld selbstständig verdiene.
Wie Gesprächstherapie funktioniert
Der Patient* kriegt eine Sprechstunde bei einem Therapeuten*. Der Therapeut* hält sich zurück, so dass der Patient* Raum erhält seine Gedanken zu äussern. Dadurch, dass der Patient* seine Gedanken äussert und diese nicht abgewertet werden, fällt es dem Patienten* einfacher diese zu akzeptieren und anzunehmen.
* Die weibliche und die nonbinäre Form sind mitgemeint.
Eine Theorie
Sche ist der Inhalt meiner Gedanken.
Ich bin die Form meiner Gedanken.
EL ist der Körper.
Habe ich Angst? Ja
Will ich mich mit dem Gefühl verbinden?
Ja.
Das ist gut so.
Ich bin stolz auf dich.