Empfinde ich Wut? Ja.
Ü hat mir kürzlich gesagt, dass die Hirnbahnen bei Gebrauch immer grösser werden.
Ergo sollte man das Wütendsein nicht kultivieren, weil die..
Han ich Angst? Ja
..Wut dadurch immer grösser wird.
Ich habe Angst vor meinen Gedanken.
Ich darf Angst vor meinen Gedanken haben.
Empfinde ich Wut? Ja.
Ü hat mir kürzlich gesagt, dass die Hirnbahnen bei Gebrauch immer grösser werden.
Ergo sollte man das Wütendsein nicht kultivieren, weil die..
Han ich Angst? Ja
..Wut dadurch immer grösser wird.
J: C hat mir den Auftrag gegeben dort L zu schreiben.
R: C hat mir den Auftrag gegeben dort J zu schreiben.
Wievell.
Maximau.
Han ich Angst? Ja.
Das Ziel einer Therapie ist nicht, dass der Patient weniger Angst hat, sondern nur, dass eventuell vorhandenes angstvermeidendes Verhalten abgebaut werden kann.
Die Angst muss endlich akzeptiert und angenommen werden.
Ein gutes Beispiel für angstvermeidendes Verhalten in Minute 29:19-29:47:
https://www.srf.ch/audio/rehmann/rebecca-27-hat-panische-angst-vor-dem-erbrechen?id=56728fc9-996e-4e65-a63f-7a748f6f5dd7#autoplay
..die Symptome, die man hat, kurz bevor man erbrechen muss; kalter Schweiss etc…
Indirekt zitiert aus Minute 19 von https://www.srf.ch/audio/rehmann/rebecca-27-hat-panische-angst-vor-dem-erbrechen?id=56728fc9-996e-4e65-a63f-7a748f6f5dd7#autoplay , abgerufen am 2.10.2025 um ca. 14.00 Uhr.
Ich habe auch schon erbrechen müssen und kann mich nicht daran erinnern kalter Schweiss gehabt zu haben. Ich denke, dass dieses Symptom eher bei einer Panikattacke auftauchen könnte.
Han ich Angst? Ja.
Ich denke, dass Rebecca wie jeder Mensch Angst hat, aber Angst hat über die Angst zu sprechen und deswegen lieber über das Erbrechen, sozusagen als Stellvertreter der Angst, als Synomym für die Angst, spricht.
Dieses Verhalten, das Wort Angst zu ersetzen mit etwas, was einem weniger Angst macht, ist angstvermeidendes Verhalten.
Ich mag diesen Blog. Ich mag Gedanken. Ich mache mir viele Gedanken.
Sind meine Gedanken teilweise ein Ersatz geworden für einen verlorengegangenen Zugang zu Gefühlen?
https://www.srf.ch/audio/rehmann/ich-habe-chronische-schmerzen?id=3d66dd6d-f579-4d6b-9fd0-8d0c9cb4cee2
https://www.srf.ch/audio/rehmann/ich-bin-seit-vier-jahren-alkoholkrank?id=b5a6328c-a2d7-46bf-8e74-03ae6489ecc5
https://www.srf.ch/audio/rehmann/ich-kann-manchmal-vor-lauter-angst-die-wohnung-nicht-verlassen?id=95586d7f-6f89-463e-85e6-fb1b07362882
https://www.srf.ch/audio/rehmann/ich-nehme-seit-20-jahren-beruhigungsmittel?id=b1c2be16-d11d-400d-b8c0-ddfe46d9e61f
https://www.srf.ch/audio/rehmann/wie-manuel-31-mit-angst-und-panikattacken-lebt?id=0ce4cb8f-d607-477d-bf06-17f987dfbcb9
Kinder haben Gefühle.
Empfinde ich Wuet? Ja.
Han ich Angst? Ja.
Kinder sind abhängig von den Erwachsenen bzw. den Bezugspersonen.
Kinder brauchen Liebe und Zuneigung.
Wenn die Kinder merken, dass sie weniger Aufmerksamkeit bzw. Liebe bekommen, wenn sie Angst haben, versuchen sie diese zu verdrängen.
Han ich Angst? Ja.
Indem man dem Kind keinen adequaten Umgang mit seiner Angst lehrt.
Indem man nicht auf die Angst des Kindes eingeht.
Imdem man die Angst des Kindes nicht validiert.
Han ich Angst? Ja.
Als ich gesagt habe, dass ich Angst vor Hexen habe, wurde mir vielleicht so etwas gesagt wie; dass es keine Hexen gibt und dass ich keine Angst zu haben brauche.
Wie kann man keine Angst haben brauchen?
Kann mir das bitte jemand erklären?
Sorry, ich steh grad auf dem Schlauch…
Dörf ich Angst ha? Ja.
Will ich Angst ha? Ja.
Guet, und jetzt will ich mal überlege, was de Li grad so macht:
Er lit im Bett, isch erschöpft, verkneift sich eis Aug, damit er ohne Brülle de Bildschirm vo sim Handy gseht und tippt ufem Bildschirm vom Handy ume.
Han ich Angst? Ja.
Ich bin stolz uf de Li. Er dörf das mache. Ich han ehn gärn.
Ich habe vorhin gerade beim Mandelessen ein Stück/e von harter Mandelschale erwischt.
Jetzt habe ich Angst, dass durch das Kauen auf diesem/n Zahnfüllungen beschädigt worden sein könnten.
Wievell?
Maximau.
Ich hatte immer Angst meine Angst zu zeigen, weil ich dachte, dass meine Eltern sagen würden: Du brauchst keine Angst zu haben.
PS: Meine Angst wurde massiv gegaslighted.
Ich verrate dir jetzt einmal ein Geheimnis..:
Ich habe einfach Angst.
2025: +969.66
C sagte mir, dass ich etwas so machen soll. Ö sagte mir, dass ich etwas so machen soll. Schliesslich habe ich beides gemacht. Aber C ist mein Chef und Ö nicht.
Han ich Angst? Ja.
Dörf ich Angst ha? Ja.
Will ich Angst ha? Ja.
Seit einer langen Zeit kritisiere ich meine Eltern. Seit einer langen Zeit.
Empfinde ich Truur? Ja.
Han ich Angst? Ja.
Ich habe all diese negativen Dinge gesagt, weil ich mir davon erhoffe, dass dadurch Emotionen frei werden.
Ich habe es nicht gemacht, um meine Eltern in einem schlechten Licht darzustellen.
Dies wäre mein 1356. Post.
Im Moment sind es also noch 1355.

Diese Zahl hat eine wichtige Bedeutung für mich. Denn um 13.55 Uhr bin ich geboren.
Nur dank meinen Eltern bin ich zu dem geworden, was ich heute bin.
Sie haben immer ihr absolut Bestes gegeben und ich bin überzeugt, dass sie dies auch heute tun.
Ich liebe sie sehr. Meinen Vater. Und meine Mutter.
Irgendwann sterben wir alle.
Empfinde ich Truur? Ja.
Schon morgen kann meine Familie in dieser Form nicht mehr existieren.
Das macht mich sehr traurig.
Aber wem habe ich diese Trauer zu verdanken?
Meinen Eltern.
Diese Trauer ist wegen ihnen.
Diese Trauer gehört mir.
Niemand kann mir diese Trauer wegnehmen.
Es ist ein Geschenk meiner Eltern.

Michel im September 2025.
Z hat mich vom Boden aufgehoben. Ich existierte, aber ich konnte nicht leben. Sie hat mir in die Augen geschaut und mir gesagt: Es kommt alles gut.

Mein Chef hat mich heute ‚Bürogummi‘ genannt.
Wenn man über seine Angst reden kann, dann wird sie greifbar. Sie wird wie ein Hund an einer Leine. Wenn man nicht über sie reden kann, dann ist die Angst ein unkontrollierbares Monster, welches einem zu recht Angst macht. Man kann die Angst nur bändigen, indem man über sie spricht. Immer und immer wieder. Bis es ganz normal ist über seine Angst zu sprechen. Über Angst zu sprechen, sollte einem keine Angst machen. Das wäre irrational.
Ich wurde so konditioniert, dass ich umgebracht werde, wenn ich Schwäche zeige. Diese falsche Konditionierung bin ich erst jetzt am Erkennen und wenn ich darüber nachdenke, was meine Fehlkonditionierung bis heute für mich für Konsequenzen hat, dann macht mich das sehr traurig und betroffen.
Angst ist Aufmerksamkeit. Von meinen Eltern habe ich gelernt, dass ich diese Aufmerksamkeit auf Leistung und Erfolg und schöne Zähne legen musste. Dadurch, dass mir andere Ängste nicht beigebracht wurden, hatte ich sozusagen zu viel Aufmerksamkeit oder Energie in diese Dinge investiert und Aufmerksamkeit in andere Dinge, wie zum Beispiel Selbstliebe oder Vorsicht, zu wenig investiert.
Han ich Angst? Ja.
Heute versuche ich, indem ich über meine Ängste spreche, meine traumatisierten Ängste zu enttraumatisieren und sozusagen meine Angst zu heilen.
Ich hatte Angst vor meinem Vater. Diese Angst wurde aber im Gegenteil weder validiert noch gesehen und so verdrängte ich meine Angst. Das einzige Ventil für diese Angst war diese zu nutzen um Leistung zu erbringen sowie meine Zähne sauber zu halten. So habe ich dann beides übertrieben mit der Folge eines Burnouts sowie freigelegten Zahnhälsen:

Als Kind habe ich ‚Füddlitätsch‘ bekommen. Ich sage dies, obwohl meine Mutter dies bestreitet. Ich habe nur vage Erinnerungen an den Täter oder die Täterin. Theoretisch könnte es meine Mutter und mein Vater gewesen sein. Ich habe aber eine Vermutung von wem ich eher diese Gewalt erfahren habe, möchte diese Vermutung hier aber nicht teilen.
Auf jeden Fall würde ich meinen Vater nicht als Gewalttäter beschreiben. Das heisst aber meiner Meinung nicht, dass er kein miserabler Vater ist und war. Ich habe null Vetrauen zu meinen Eltern, weil ich mindestens jeweils jederzeit willkürlich psychischer Gewalt gegen mich ausgeliefert war. Zuletzt in der letzten Mediation im Frühjahr/Sommer 2025.
Empfinde ich Truur? Ja.
Bei uns zuhause hat mein Vater meine Mutter, so viel ich weiss, bis heute nie gefragt, wenn er ein neues Auto gekauft hat. Er wollte das nicht mit ihr besprechen. Er wollte ein bestimmtes Auto und basta. Bei uns zu hause war immer die Mutter verantwortlich für den Haushalt. Als meine Schwägerin von häuslicher Gewalt berichtete, wollte meine Mutter, dass das zuerst nicht gegen aussen gelangte und zweitens wollte sie meiner Schwägerin psychologische Angebote machen. Obwohl bei häuslicher Gewalt ja eigentlich mein Bruder ein Problem hat und nicht meine Schwägerin. Später sagte sie mir, dass sie nicht mehr so Fan von ihrer Schwägerin sei wie am Anfang. Auch betonte sie immer nur, dass diese halt eine Schwierige sei. {Han ich Angst? Ja.} Meine Mutter gibt sich gerne den Anstrich einer modernen Frau, kann aber die Gewalt, die ihr Vater ihrer Familie angetan hat, bis heute nicht verurteilen und sagt dann sinngemäss Sachen wie ‚früher waren andere Zeiten, da war das normal.‘ Mein Vater hat meine Mutter auch schon betrogen. Details kenne ich keine. Ich weiss nur, dass ich als Kind dieser Frau angerufen habe und ihr ins Gewissen geredet habe. Die Nummer dieser Frau hatte mir meine Mutter gegeben. Immer wieder merke ich wie mein Vater herablassende Bemerkungen vor und über meine Mutter gegenüber ihr macht. Mir hat er auch schon so Sachen gesagt wie, dass ihm ihre Nase nicht gefalle.
Empfinde ich Truur? Ja.
Han ich Angst? Ja.
Es macht mich extrem traurig, dass meine Mutter sich schon als ganz junge Frau Brustimplantate hat einsetzen lassen. Erst als sie zwischen fünfzig und sechzig Jahre alt war und diese ersetzen musste, hat sie mir davon erzählt.
Wievell?
Maximau.
«be 3:53 hani abgstellt. Bitte schick mer nüm scheiss.»
Nachricht an Y am 16.08.2025 um 21.04 Uhr.
«Nei ich stan ned drüber, wenn mir immer öpper Scheiss schickt, wo mier sGfühl git, dass ich es wertloses Stück Scheisse bin.»
Nachricht von mir an Y am 16.08.2025 um 21.09 Uhr.
Empfinde ich Truur? Ja.
Ich habe in meinem Leben bisher viel zu wenig positive Anerkennung bekommen.
Zum Beispiel für diese Webseite, welche ich seit ca. zwei Jahren mit grossem Aufwand und grosser Leidenschaft betreibe: Bis heute noch kein einziges (positives) Feedback dazu. Das macht mich TRAURIG.
Die SVP hat eine Kampagne, die die Bevölkerungszahl auf irgendwie und irgendwann auf irgendwie zehn Millionen beschränken will.1
Aus irgendeinem Grund kann ich hier mit nur 45% arbeiten ein gutes Leben führen und andererorts geht das nicht. Jeder Mensch verdient es ein gutes Leben führen zu können. Kann ein Mensch dies aus irgendwelchen Gründen nicht tun, dann muss man ihm helfen. Er soll ihn Sicherheit und Zufriedenheit leben dürfen.
Habe ich Angst? Ja.
Ich habe Angst, dass ich 55% arbeiten muss.
Empfinde ich Truur? Ja.
Ich sage nein zu einer Begrenzung der Bevölkerungszahl der Schweiz. Aus humanitären Gründen.
Empfinde ich Schuld? Ja.
Wievell?
Maximau.
Ich habe heute insgesamt zwei Menschen insgesamt ca. CHF 6 gegeben.
https://www.srf.ch/audio/echo-der-zeit/interview-mit-ehemaligen-kz-insassen-ausstellung-1947?id=22c288e7-d5e6-4a69-ab4b-44797ae3f53c#autoplay
Aber wenn ich das höre, habe ich das Gefühl, dass es beschämend wenig war.
Habe jemandem gerade 60 Rappen gegeben. Alternative wäre sechs Franken gewesen.
Ich habe mich für 60 Rappen entschieden, weil ich für die Psychotherapie in Zürich sparen muss, welche mein Vater und ich selbst bezahlen müssen sowie für das Zugbillet dorthin.
Empfinde ich Truur? Ja.
Zwangsgedanken sind Gedanken, die einem Angst machen.
Das, was ich auf diesem Blog veröffentliche, sind meine Gedanken, welcher mir mein Körper schreibt.
{Han ich Angst? Ja.}
{Han ich Angst? Ja.}
Ich bin auä grad Phase 6.
Ich leide unter körperlicher Schwäche, {Han ich Angst? Ja.} und chronischen Schmerzen.
Ich habe den Verdacht, dass diese Zustände daher kommen, dass ich extrem viel unter körperlicher Angst leide{Han ich Angst? Ja.}.
{Han ich Angst? Ja.}
Mein Ziel ist es kognitiv eine Verbindung zu meiner körperlichen Angst herzustellen, damit ich erkenne, wann ich überha{Han ich Angst? Ja.}upt an Angst leide.
Warum, damit ich dann {Han ich Angst? Ja.}
Ich möchte, wenn ich bemerke, dass ich Angst habe sogenannt ‚angstvermeidendes Verhalten‘ an den Tag legen, damit sich meine körperlichen Beschwerden hoffentlich lindern. {Han ich Angst? Ja.}
Ich denke, dass ich viel Angst habe. Angst ist ein körperlicher Vorgang. Irgendwelche Botenstoffe oder Hormone oder weiss der Geier was, werden wohl bei körperlicher Angst a{Han ich Angst? Ja.}usgeschüttet. Ich höre mir gerade den Rehmann-Podcast von Giulia vom 3.10.2016 an. Sie leidet unter Diabetes Typ 1, welcher auch dünne Personen haben. Was ich jetzt versuche ist eine Verbindung von Angst zu Diabetes Typ 1 herzustellen. {Han ich Angst? Ja.}
Körperliche Angst hat eine erhöhte Erregbarkeit zu Folge{Han ich Angst? Ja.}. Diese erhöhte Erregbarkeit hat zur Folge, dass schnell viel Blutzucker durch Insulin in die Zellen geführt werden müssen. Angst hat demzufolge grundsätzlich eine erhöhte Leistung der Bauchspeicheldrüse zur Folge, weil diese bei Angst besonders gefordert wird. {Han ich Angst? Ja.}
Was ist eine Angststörung? {Han ich Angst? Ja.} Eine Angststörung hat ein Mensch, welcher körperliche Angst hat, dies, kognitiv, aber nicht bemerkt, wahrnimmt. {Han ich Angst? Ja.}
Bei Diabetes Typ 1 tut anscheinend die Bauchspeicheldrüse gar kein Insulin mehr produzieren. Trotzdem jetzt mein Versuch einen Zusammenhang herzustellen: Ähnlich wie die Bauchspeicheldrüse bei Menschen mit Diabetes Typ 1{Han ich Angst? Ja.} nicht mehr auf Blutzucker im Blut reagiert, reagieren angstgestörte{Han ich Angst? Ja.} Menschen nicht auf ihre Angst.
{Han ich Angst? Ja.}
Meine These:
Menschen mit Diabetes Typ 1 haben überdurchschnittlich viel körperliche Angst und ein unterdurchschnittliches Bewusstsein dafür.
{Han ich Angst? Ja.}
Nachricht an B am 27.9.2025 um 11.18 Uhr:
«Ich glaube nicht, dass du es heute besser machen würdest. Erstens, weil du eventuell mit dem Alter schlimmer geworden bist. Zweitens, weil du überhaupt noch gar nicht besser geworden bist. Ich erinnere dich gerne an die letzte Mediation im ca. Mai 2025, wo du sogar vor der Mediatorin zugegeben hast, dass es dein Ziel ist mich anzugreifen. Es schien als wäre es eine absolute Selbstverständlichkeit und das normalste, beste, richtigste auf der Welt mich anzugreifen.»
Well ich Angst ha? Ja.
Dörf ich Angst ha? Ja.
Erstens: Gefühle erkennen (ps: ich weiss, dass dies am anfang extrem schwierig und komisch sein kann)
Zweitens, trotz eventuell eruierter Negativgefühle einen positiven Umgang damit suchen und hoffentlich finden 🙂
Falls du auch Probleme hast: Viel Glück.
Well ich Angst ha? Ja.
Dörf ich Angst ha? Ja.
Han ich Angst? Ja.
Was ist der Hoffnungsschimmer?
Netter mit mir selber sein.
Dadurch erhoffe ich mir, dass meine Angst (vor meinem bösen Geist) nachlässt und ich ruhiger werde.
Was ist der Leidensdruck?
Ich glaube, dass diese ständige Unruhe mich fertig macht.
Empfinde ich Truur? Ja.
Das wichtigste im Leben ist es zu überleben.
Das Zweitwichtigste ist es sich zu akzeptieren bzw. nett zu sich selber sein.
Natürlich wurden wir uns nicht einig bzw. waren verschiedener Meinung ausser, dass wir beide traurig sind. {Empfinde ich Truur? Ja.}
Han ich Angst? Ja.
Wenn der Geist beginnt die Angst zu bekämpfen, sobald sich diese meldet, bekommt die Angst mit der Zeit Angst vor dem Geist. Dann hat man erstens noch mehr Angst und zweitens ist sie irrational und selbstgemacht. Man kann sich dann beispielsweise in der Schule nicht mehr konzentrieren, weil man Angst vor der Angst hat zu versagen, weil diese so böse ist.
Eine Frage: Hast du mich geschlagen?
Ich mache die tägliche Buchhaltung und ein Buchhalter macht die Jahresabschlussbuchungen und dieser denkt, dass ich für die tägliche Buchhaltung verantwortlich bin, ich aber denke, dass mein Chef{Empfinde ich Truur? Ja.} für die Buchhaltung verantwortlich ist. Getraue dies, aber dem Buchhalter nicht zu sagen, weil ich Angst vor meinem Chef habe.
Mutter, wie konntest du es nicht sehen? Mutter, warum hast du nichts dagegen gemacht? Mutter, warum hast du nichts gegen unseren Vater gemacht?

Das ist mein Blog. Das sind meine Gefühle. Meine Gefühle gehören mir.
Dörf ich truurig si? Ja.
Well ich truurig si? Ja.

Dörf ich Angst ha? Ja.
Will ich Angst ha? Ja.
Guet.
Warum ich meiner Mutter nicht mehr schreiben darf:
Weil der König unter meinem Bett wartet.
Dörf ich Angst ha? Ja.
Will ich Angst ha? Ja.
Guet.





Wer bin ich?
Ich bin der Mensch, der Angst haben darf, wütend sein darf, traurig sein darf.
Wie wurde ich programmiert? Wie bin ich programmiert?
Wenn ich Schwäche zeige, werde ich umgebracht.
Als Kind hat er mir {Han ich Angst? Ja}Angst gemacht, dass er mich umbringt. Diese Angst habe ich verdrängt.
Mein Vater hatte mich so programmiert und er konnte mich lenken, indem er mich provozierte und weil ich keine Schwäche zeigen konnte, weil ich Angst hatte, dass ich dann umgebracht werden würde, habe ich immer mit Gewalt reagiert.
Dann musste ich meine Familie und meine Mutter verlassen, weil ich gewalttätig war.
Ängstlich-vermeidende Persönlichkeitsstörung (F60.6, ICD-10)
–> Differentialdiagnose: Emotional instabile Persönlichkeitsstörung, Borderline-Typ (F60.31, ICD-10)
Ich habe die ganze Zeit Angst vor meinen traumatisierten Gefühlen. Ich habe die ganze Zeit Angst vor ihnen. Ich habe die ganze Zeit Angst.







Früher habe ich oft gehört: «Wenn du davon sprichst, wird es noch wahr. Es ist eine selbsterfüllende Phrophezeiung.»
Heute versuche ich meine Angst zu erkennen und diese anzuerkennen.
Gemäss der oben genannten Logik{Han ich Angst? Ja.}, würde mir das nur noch mehr Angst machen.
Aber ist denn die Aussage «Wenn du davon sprichst, wird es noch wahr. Es ist eine selbsterfüllende Phrophezeiung» nicht per se angstbehaftet?
Oder anders gesagt: Ist diese Logik nicht per se angsteinflössend im Sinne von: «Du musst vor deiner Angst Angst haben.»?
Dörf ich truurig si?
Ja.
Will ich truurig si?
Ja.
Warum ich denke, dass ich mit A keinen Kontakt mehr will:
Weil ich denke, dass ich Angst habe vor dieser Person meine wahren Gefühle zu zeigen.
Bei B habe ich die gleiche Angst, aber in Verbund mit einem Psychotherapeuten geht es.
Han ich Angst? Ja.
Meine Gedanken sind Schel.
Mein Körper ist Mi.
Ich bin MiSchel.
Wenn man jetzt zum Beispiel denkt, dass ich folgende Krankheit aus diesem{Han ich Angst? Ja.} oder jenem Grund gehabt oder bekommen habe und sich dafür womöglich noch verantwortlich macht, macht man einen grossen Fehler.
Dörf ich Angst ha?
Ja.
Will ich Angst ha?
Ja.
Dörf ich depressiv si?
Ja.
Will ich depressiv si?
Ja.
Gibt es Dinge, die ich bereue?
Ja.
Gibt es Dinge, die mir Leid tun?
Ja.
Han ich Angst? Ja.
Ich warte an einer Strasse vor dem Fussgängerstreifen. Ein Auto nähert sich, macht aber keine Anstalten abzubremsen. Ich werde ungeduldig und mache einen symbolischen Schritt auf die Strasse, um mein Vorrecht und meine Absicht die Strasse zu überqueren anzuzeigen. Noch immer macht das Auto{Han ich Angst? Ja.} keine Anstalten. Ich werde nervöser und wiederhole das Spiel. Im letzten Moment bremst das Auto relativ stark ab uns im nächsten Moment prallt ihr das Hinterauto mit voller Wucht ins Heck.
Wievell?
Vorfall im Coop Lyssach (Shoppingcenter) {Empfinde ich Wuet? Ja.} am 23.09.2025 um ca. 18.30 Uhr:
Im Coop gibt es manchmal so Aktionen, die erst in Kraft treten, wenn man zwei Einheiten{Han ich Angst? Ja.} eines Artikels kauft. Von so einer Aktion wollte ich gestern Abend profitieren und legte zwei Zweifel Wave Chips-Packungen aufs Kassenband. Die Frau an der Kasse tippte die Dinge und verlangte dann CHF 5.9.{Empfinde ich Wuet? Ja.}. Ich erwiderte, dass ich gemeint hätte, dass es eine Aktion sei und es CHF 4.4 kosten würde. Dann sehe ich, wie sie mit dem Finger auf ihren Touchscreen drückt und sich die digitale Preisangabe auf dem Kundenscreen von CHF 5.9 auf CHF 4.4 ändert und sie dann so etwas sagt wie: «Steht ja hier.» Kein Wort mehr darüber, dass sie vor ein paar Sekunden{Empfinde ich Wuet? Ja.} CHF 1.5 mehr verlangte. Ich bezahle (wie am Vorabend bar) und verabschiede mich von ihr.
Dieses Verhalten von ihr macht mich wirklich extrem wütend. Einerseits kann man dieses Verhalten als Gaslighting erklären oder damit, dass sie Angst hatte einen Fehler einzugestehen, oder damit, dass sie per se Angst vor mir hatte und{Han ich Angst? Ja.} mich unbewusst provozieren wollte, um herauszufinden, ob ich für sie gefährlich bin. Ich bin in diesem Moment wirklich auf 180. Man könnte sagen, dass dies eine Bagatelle ist, ich muss aber betonen, dass mich der Vorfall extrem wütend macht und mich dermassen belastet, dass ich um sechs Uhr früh ca. 30 Minuten einen Blogpost schreibe, obwohl das normalerweise nicht meine Tageszeit ist.
De Mi dörf mache, was er will.
Meine Meinung hat als Kind oft wenig bis nichts gezählt. Warum? Weil ich physisch schwächer war als meine Eltern.
Warum könnte das sein?
Vielleicht weil Y nicht deine Freundin sein will?
Ja.
Ok.
Wievell?
Viel.
Angst1 oder Angst2?
Wird man auf einer Wanderung von einem Hund gebissen, hat man schreckliche Angst und schreckliche Schmerzen. Irgendwann ist die Wunde verheilt und man denkt darüber nach. Ein böser Hund hatte mich in diesem Moment gebissen. Das ist schrecklich. Es gibt böse Hunde. Aber nicht jeder Hund ist böse. Manchmal hat man einfach Pech.
Empfinde ich Truur? Ja.
Wenn man bei sich zuhause einen bösen Hund hat und dieser immer wieder zubeisst, die Familie aber nichts dagegen macht, dann spaltet man sich ab. Man generiert eine dritte Identität, welche unantastbar ist. Der Körper war nicht unantastbar, weil er gebissen wurde. Das Wissen des Geistes, dass der Hund derjenige ist, welcher böse ist, hat auch nichts genützt.
Diese dritte Identität ist eine Wunschrealität. Sie ist nicht kompatibel mit der Realität. In dieser Wunschrealität gibt es keine Hunde. Man hat auch keine Angst.
So durchs Leben zu gehen ist scheisse. Warum? Weil man immer die falschen Antworten auf Fragen und Probleme hat.
Wie kann man wieder zu Körper und Geist werden und die dritte Identität verlassen?
Man muss verstehen, dass man in der Familie einen bösen Hund hatte.
Wievell?
Ich bin blind gegenüber meinen eigenen Gefühlen.{Han ich Angst? Ja.} Aber ich bin kein Autist. Warum? Weil ich die Gefühle von anderen Menschen erkenne.
Scheisse.