Jahr: 2026
– Han ich Angst? Ja
Bin ich meine Gedanken?
- Nein. Ich bin nur das Gefühl hinter meinen Gedanken.
Bin ich meinen Körper?
- Nein.
– Ich han Angst
Angst vor was?
Vor Martin
– Ich empfinde Truur
Ich liebe das Internet.
– Ich empfinde Truur
Das Problem eines psychisch kranken Menschens ist nicht zum Beispiel, dass er eine Depression hat. Sondern, dass er das nicht anerkennen will.
– Han ich Angst? Ja
Der Sinn des Lebens ist nicht keine Angst zu haben, sondern mit der Angst ein erfülltes Leben zu führen.
– Ich han Angst
Mache ich mir Sorgen um mich selbst? Ja.
Angst? JA? Bisch du da? Ja. Guet
Drogensüchtige sind süchtig danach keine Angst zu haben.
Das bin ich auch.
– Ich han Angst
Ich hatte immer Angst, dass ich mich zum Beispiel für eine Frau entscheiden muss. Doch der Körper entscheidet das situationsbedingt jeden Tag neu.
– Ich han Angst
Kann man seine Gedanken kontrollieren?
Ich weiss es nicht.
Aber ich gehe davon aus, dass der Schluss näher liegt, wenn man psychisch gesund ist.
) Ich habe Angst, dass mein Zahnfleisch noch mehr zurückgeht
ll
Kann ich irgendetwas für dich tun?
) Ich habe Angst vor dem Tod
| Wie schwer würde das Ereignis wiegen? – 1: ein bisschen – 2: schmerzhaft – 3: potentiell fatal |
| Wie realistisch ist das Eintreten des Ereignis? – 1: eher unwahrscheinlich – 2: ca. 50/50 – 3: wahrscheinlich |
| Ergebnis: 3+3=-6- |
| Was kann ich dagegen machen? –> Der Angst vertrauen. |
ll
) Ich habe Angst, dass meine Veloklingel von Menschenhand beschädigt worden ist
| Wie schwer würde das Ereignis wiegen? – 1: ein bisschen – 2: schmerzhaft – 3: potentiell fatal |
| Wie realistisch ist das Eintreten des Ereignis? – 1: eher unwahrscheinlich – 2: ca. 50/50 – 3: wahrscheinlich |
| Ergebnis: 2+3=-5- |
Schmerzhaft, weil es bedeuten könnte, dass es bereits bis zum letzten Arbeitstag am Arbeitsort passiert ist.
ll
) Ich habe Angst Opfer von Kriminellen zu werden
| Wie schwer würde das Ereignis wiegen? – 1: ein bisschen – 2: schmerzhaft – 3: potentiell fatal |
| Wie realistisch ist das Eintreten des Ereignis? 1: eher unwahrscheinlich 2: ca. 50/50 3: wahrscheinlich |
| Ergebnis: 3+2=-5- |
lll
– Han ich Angst vor ‚People-Pleasing‘? Ja
Warum?
Gute Frage.
Ein Beispiel:
Eine russischer Flüchtling in einem Zentralasiatischen Land sagte in etwa:
- Wenn wir als Russisches Volk von den Nachbarländern nicht besser behandelt werden, dann muss man sich nicht wundern, wenn wir wütend werden und gegen diese in den Krieg ziehen.
Die Schuld für einen Krieg wird also nicht dem Agressor gegeben, sondern der passiven Partei, welche den Aggressor einfach nicht genügend ‚gepleast‘ hat.
Ich würde eher so argumentieren: Töten ist die schlimmste Form von Gewalt und unentschuldbar.
Ablauf und Heilung meiner Gefühlstraumatisierung
SHORT VERSION
Phase 1
Michel lernt keinen Umgang mit Gefühlen.
Phase 2
Michel hat ein tiefes Selbstbewusstein, weil sein Geist und die Realität abweichen.
Phase 3
Michel ist am Tiefpunkt angelangt und holt sich Hilfe.
Phase 4
Michel findet über ‚Trial&Error‘ einen Weg seine Gefühle zu identifizieren.
Phase 5
Michel merkt, dass er nicht stirbt, wenn er über seine Gefühle spricht oder nachdenkt.
Phase 6
Michel bemerkt, dass er Angst hat.
Phase 7
Michel bemerkt, dass er fast immer Angst hat und die Angst irrational ist, da er objektiv keiner Todesgefahr ausgesetzt ist.
Phase 8
Michel bemerkt, dass er Angst vor seinen eigenen, gewissen Gefühlen hat. Sprich, dass er traumatisiert ist.
LONG VERSION
Inhaltsverzeichnis
- Trauma oder Traumata (Gefühle werden verdrängt)(Phase X)
- Eine Phase der scheinbaren Gefühlslosigkeit gepaart mit einem Gefühl der inneren Leere (Phase X)
- Kognitive Einsicht, was Gefühle sind und dass man selbst davon betroffen ist (Phase X)
- Das Konzept der Gefühle kognitiv annehmen (Phase X)
- Angst kennenlernen (Phase X)
- Herausfinden, was genau einem wann Angst macht
- Bemerken, dass man trotz Angst nicht stirbt
- Lernen mit der Angst zu arbeiten (Phase X)
- Die Angst situationsbedingt, wenn angezeigt, in die Entscheidungsfindung miteinbeziehen
- Gefühle frei fühlen (Phase X)
Meine Biographie strukturiert nach diesen acht Kapitel
1. Trauma oder Traumata (Gefühle gehen verloren)
Am Beispiel der Angst:
Wenn man über längere Zeit in einer spezifischen, alltäglichen Situation Angst empfindet wie zum Beispiel Angst haben vor einer Person oder Angst haben Angst zu zeigen, dann gewöhnt man sich an die Angst. Aus irgendwelchen Gründen hat man nicht gekämpft und ist nicht geflohen. Also gewöhnt man sich an die Angst. Aber wenn die Angst normal wird, wie soll man dann überhaupt noch erkennen, dass man Angst hat, oder ob man Angst hat? Man kann es nicht. Auch im Weltall gewöhnt man sich irgendwann an die Schwerelosigkeit und dann merkt man es irgendwann gar nicht mehr, dass es eigentlich etwas Spezielles, Aussergewöhnliches ist. Ergo kann man ziemlich bald die Angst gar nicht mehr erkennen. Man verhält sich so, als ob es Angst gar nicht geben würde.
2. Eine Phase der scheinbaren Gefühlslosigkeit gepaart mit einem Gefühl der inneren Leere.
Wenn der Geist Kontakt zur Angst verloren hat, dann wird er vielleicht von oberflächlichen Zielen geblendet und verkennt dabei die Ängste, die der Körper dabei empfindet die Ziele zu erreichen.
Dies könnte man dann auch als einen Missbrauch des Körpers durch den Geist bezeichnen.
Der Körper aber wird dann aber ein grosses Bedürfnis haben abzuschalten und holt sich dann ‚in seiner Freizeit‘ Alkohol und Drogen, um entspannen zu können.
Dies jedoch widerspricht dem ambitiösen Geist.
Ein Beispiel aus meinem Leben:
Schon als Kind war ich depressiv. Ich kann mich an einen Moment erinnern, als{Han ich Angst? Ja.}{Empfinde ich Truur? Ja.} der Herbst begann, ich in der Eingangshalle der Primarschule stand und realisierte, dass die Zeit von der Herbstferien zu den Weihnachtsferien sehr lang ist (wahrscheinlich 4. Primarstufe). Es war schon in diesem Alter ein Müssen. Ein Kämpfen. Ein Durchhalten. Ein sich ständiges Zureden.{Han ich Angst? Ja.}
2006 sah ich Z zum ersten Mal. Ich war von ihr fasziniert. Aber es war nur ein erster Eindruck, welcher ich von ihr gewann.{Han ich Angst? Ja.} Erst 2008 sollten wir uns{Han ich Angst? Ja.} kennenlernen. Ich mimmte den harten Typen (ich konnte {Han ich Angst? Ja.}nur dieses Lied spielen). Und irgendwie wurden wir ein Paar. Zuerst hatte ich keine grossen Gefühle für sie. Doch nach ca. zwei Monaten Beziehung sass ich alleine zuhause am Pult und verspü{Han ich Angst? Ja.}rte sehr starke Gefühle für sie. Ich malte für sie ein Bild als Weihnachtsgeschenk und dabei wurde ich emotional und sentimental. Ich begann zu realisieren, wieviel {Han ich Angst? Ja.} sie mir bedeutet{Han ich Angst? Ja.}. Ich war verliebt. Doch es würde noch eine ganze Weile{Empfinde ich Truur? Ja.}{Han ich Angst? Ja.}dauern bis ich ihr dies zeigen konnte.
3. Kognitive Einsicht, was Gefühle sind und dass man selbst davon betroffen ist.
4. Das Konzept der Gefühle kognitiv annehmen
Angst haben ist nicht lustig. Angst ist ein Gefühl, dass etwas mit dem Körper macht. Es macht mit dem Körper, dass er sehr aufmerksam und angespannt ist.
In dieser Phase hat man schon längst bewiesen, dass man das Eine fühlen kann und etwas komplett Anderes denken kann. Trotzdem kam die Depression. Deswegen weiss ich jetzt, dass ich keine Angst vor meinen Gedanken haben muss, weil ich über den Körper sowieso keinen Einfluss habe.{Han ich Angst? Ja.} Deswegen weiss ich jetzt, dass Gedanken zu Angst nicht die Ursache meiner Angst sind, sondern höchstens die Symptome davon.
5. Einen Umgang mit der Angst finden.
5.1 Herausfinden, was genau einem wann Angst macht
Das bedeutet, dass man {Han ich Angst? Ja. Vor was? Dass ich jetzt umgebracht werden könnte. Wie wahrscheinlich ist das? Nicht sehr. Gut. Puh!} sich überlegt, ob und wie lebensgefährlich die Situation ist in der man sich gerade befindet. Das sollte die Nerven beruhigen und die Angst lindern und bei Todesgefahr handeln!
5.2 Bemerken, dass man trotz Angst nicht stirbt
Die Angst ist dann enttraumatisiert, wenn man in allen erdenklichen Lebenslagen an Angst gedacht und es dabei überlebt hat.
6. Lernen mit der Angst zu arbeiten
6.1 Die Angst situationsbedingt, wenn angezeigt, in die Entscheidungsfindung miteinbeziehen
7. Gefühle frei fühlen
Man hat keine Angst mehr vor Gefühlen. Die Angst ist ein Gefühl wie jedes andere auch. Kein Gefühl macht einem mehr Angst, auch nicht die Angst. Kein Gefühl ist mehr traumatisiert – kein Gefühl macht einem mehr Angst.
Dieser Text wurde zuletzt bearbeitet am 25.1.26 von Michel.
Ich empfinde Wuet
Ob ich körperliche Angst habe oder nicht kann ich nicht wissen.
Ob und wie ich körperliche Angst zeige, kann ich nicht beeinflussen.
Ob ich geistige Angst kommuniziere, kann ich beeinflussen.
Ich empfinde Truur
Ich leide an einer schweren psychischen Krankheit.
Ich han Angst
Keine Gefühle zu haben ist scheisse. Emotionen hat man immer. Ich habe lieber 90% Angst und 10% Trauer als keine Gefühle. Weil mir dies die Perspektive ermöglicht; dadurch, dass ich die Angst vor meinen Gefühlen verlieren kann, eines Tages weniger Angst zu haben.
Ich han Angst
Han ich Angst vor unbewusste Gfühl?
Ja.
Han ich Angst vor K? Ja.
Warum? Weil er einem Mitarbeiter schon den Mittelfinger gezeigt hat.
Ich han Angst
Was muss man tun, wenn man weniger Angst haben will?
Die naheliegende Antwort wäre: Weniger Sachen machen, die einem Angst machen.
Aber was ist, wenn man Angst vor seinen eigenen Gefühlen hat?
Ich han Angst
Ich habe gerade einen neuen Begriff gelernt:
Traumabonding
https://de.wikipedia.org/wiki/Traumabindung
Angst? Ja? Bisch du da? Ja.
Mein Hauptmissbraucher war mein Vater. Meine Nebenmissbraucherin war meine Mutter. Warum war sie nur Nebenmissbraucherin? Weil sie innerhalb der Familie keinen grösseren Einfluss hatte.
– Ich han Angst
Mein Vater war das Oberhaupt meiner Familie. Mein Vater hat mir nicht vermittelt, dass ich gut so bin, wie ich bin. Aus dieser Ablehnung habe ich, weil ich es nicht besser wusste, mich angefangen selbst abzulehnen. Weil mein Vater sozusagen mein Gott war, sah ich keinen anderen Weg als ihm zu glauben und ihm zu vertrauen. Also war ich das Problem. Aber damit ich damit umgehen konnte, habe ich meinen Körper zum Sündenbock gemacht. Dadurch habe ich Geist und Körper getrennt. Denn diese Trennung hat mir sozusagen wieder Sicherheit gegeben. «Es ist nicht alles verloren – ich kann den Körper noch anpassen.» «Es ist nicht meine Schuld – es ist die Schuld meines Körpers.» So konnte ich weiter daran glauben, dass ich die Gunst meines Vaters gewinnen könne.
Tatsächlich wurde ich dadurch psychisch krank und habe mich selber begonnen fertig zu machen. Mit diesem Problem der falschen oder bösen Glaubenssätze habe ich bis heute zu kämpfen.
Dabei wäre es eigentlich ganz einfach:
«Ich bin wunderbar.»
Ich han Angst
Gedanken zum Thema Angst & Krieg
Oftmals machen mich Menschen mit Migrationshintergrund wütend oder beängstigen mich (der Übergang ist fliessend).
Warum?
Es scheint mir so, als ob sie vieles als selbstverständlich erachten, nicht grüssen und völlig furchtlos wirken.
{Angst? JA? Wie gahts dier? Ned guet? Das tuet mier Leid. Chanich irgendöppis für dich tue? Nei.}
Warum habe ich Angst?
Vielleicht, weil ich nicht als Rassist gelten will.
Vielleixjt kann ich diesen Text ein anderes Mal beenden. Denn alles, was ich sagen wollte, ist, dass dieses Verhalten, ein Verhalten ist, welches tendentiell eher traumatisierte Menschen an den Tag legen. Sie schaffen das, indem sie sich konsequent nicht mit ihrer Angst beschäftigen. Es würde ihre traumatisierte Angst hervorbringen.
Also wie gehe ich mit ihnen um?
Wenn ich vor ihnen Angst habe, dann verbinde ich mich mit meiner Angst vor ihnen. Und zuhause im Bett bin ich froh, dass ich das kann.
Sehr geehrter C
Ich respektiere deine Entscheidung Berufsbeiträge bei Mitarbeitern abzuziehen, auch wenn sie mehr als 30 Tage arbeitsunfähig sind. Aber ich kann den betroffenen Mitarbeitern 1, 2, 3 und 4 nicht in die Augen schauen und sie guten Gewissens z. B. um neue Arbeitsunfähigkeitszeugnisse anfragen. Für mich wäre das verlogen und ungerecht. Vielen Dank für das Verständnis.
Ich empfinde Truur
Müll in der Natur macht mir Angst.
Ich han Angst
Ich empfinde Langeweile.
Ich han Angst
Hans im Glück litt an einer Angststörung:
Entweder tauschte er seine wertvolleren Gegenstände gegen weniger wertvolle Gegenstände, weil er Angst hatte, dass..
- ..er den Feilscher enttäuschen könnte
- ..er einen minderwertigen Gegenstand besass.
Hätte er diese Ängst ausgehalten und sich nicht sofort auf angstvermeidendes Verhalten eingelassen, wäre er besser gefahren.
– Ich han Angst, dass ich kein Bonus bechume
Liebi ‚Angst, dass du kein Bonus bechunsch‘
Chanich irgendöppis für dich mache?
Nei, isch guet. Merci viellmal.
Ok, guet. Danke.
Bitte.
Ich han Angst
Leider haben mir meine Eltern vorgelebt, dass gewisse Gefühle etwas Negatives bzw. Gefährliches sind.
Lange Zeit habe ich das geglaubt.
Han ich Angst? Ja.
https://www.srf.ch/audio/rehmann/ich-nehme-seit-20-jahren-beruhigungsmittel?id=b1c2be16-d11d-400d-b8c0-ddfe46d9e61f
Ein meiner Meinung nach sehr ehrliches, reflektiertes und seltenes Dokument, welches einen guten Einblick in die Krankheit der generalisierten Angststörung gibt.
Eine Aussage, welche für mich extrem validierend, hoffnungsvoll ist, ist eine Aussage von Livio in Minute 53:02-53:15:
"Bei mir bleibt die Angst. Was sich quasi ändern kann, ist wie gehe ich damit um. Die Angst als solches ist aus meiner Sicht immer gleich."1
- Indirekt zitiert aus https://www.srf.ch/audio/rehmann/ich-nehme-seit-20-jahren-beruhigungsmittel?id=b1c2be16-d11d-400d-b8c0-ddfe46d9e61f , abgerufen am 16.11.2025 um ca. 12.10 Uhr. ↩︎
– Empfinde ich Verzwiflig? Ja. Schön bisch du da liebi Verzwiflig.
Was ist der Unterschied zwischen einer Phobie und einer generalisierten Angststörung?
- Generalisierte Angststörung: Weil man ‚Angst vor der Angst‘ hat, lässt sich die Angst keinem spezifischen Auslöser zuordnen und wird dementsprechend als ‚allgemein‘ klassifiziert.
- Phobie: Ein spezifischer Auslöser löst eine im Umfang übertriebene Angst hervor.
Ich han Angst
Was macht man, wenn man Angst hat?
- entweder man erstarrt oder
- man geht weg
Was ist, wenn man Angst vor der Angst hat?
Man geht immer dann weg oder kann nicht mehr klar denken (erstarren), wenn man Angst hat.
Logischerweise ist dies sehr unpraktisch. Man ist diesem Reflex zu 100% ausgeliefert. Wie kann man so ein selbstbestimmtes Leben führen? Man kann es nicht.
– Ich han Angst, dass ich en Hirntumor han
Aktuelle Beschwerdensammlung:
- konstantes Ohrendruckgefühl im linken Ohr
- Schwäche im rechten Bein*
- Schwächegefühl im rechten Arm**
- Kopfwehgefühl mit Pulsieren im linken Bereich lokalisierbar auf der Höhe des Ohres, ca. 5 cm hinter dem Ohr.
Sternchen beschreiben alternative Erklärungen für die Beschwerden als die Hirntumortheorie
* Könnte daher kommen, dass ich 2018 mein rechtes Aussenband am Fuss operiert habe. Im Moment kann ich ca. 4’500 Schritte beschwerdefrei gehen. 2019 habe ich noch ein halbes Jahr 100% im Service gearbeitet. Also scheint mir auch diese Erklärung fragwürdig. ** Könnte daran liegen, dass ich hauptsächlich auf der rechten Schulter schlafe.
Han ich Angst? Ja
Verantwortlichkeiten wurden bei mir auf der Arbeit nie genau aufgeteilt. Aber ich habe so schnell ich konnte alle Verantwortlichkeiten an mich gerissen. Wenn ein Mitarbeiter krank oder verunfallt war, landete das Arbeitsunfähigkeitszeugnis früher oder später bei mir. Danach reichte ich es jeweils bei den Versicherungen ein, kontrollierte den Geldeingang und kontrollierte, dass die Mitarbeiter ihre jeweiligen Arbeitsunfähigkeitszeugnisse zeitnah einreichten. Seit geraumer Zeit kommen die Arbeitsunfähigkeitszeugnisse oft direkt zu mir, so dass mein Chef den Überblick wahrscheinlich nicht mehr hat. Ich schaue, dass das Versicherungsgeld reinkommt und ich denke, dass mein Chef mir vertraut, dass ich diesen Job richtig mache. Wenn es nötig war, rief ich die jeweiligen Mitarbeiter an und verlangte neue Arbeitsunfähigkeitszeugnisse. Manchmal musste ich von meinem Chef wissen, ob die Arbeitnehmer zurück zur Arbeit kamen, weil ich keine Zeugnisse mehr erhalten habe. So ging das eigentlich ganz gut. Bis mein Chef ungerechtfertigte Abzüge beibehalten wollte und bereits getätigte ungerechtfertigte Abzüge nicht zurückzahlen wollte. Es betrifft seit Herbst 2025 mehrere Mitarbeiter. Ich aber will die Löhne korrekt machen und die von den Abzügen betroffenen Mitarbeiter nicht betrügen. Deswegen habe ich mich beim letzten Lohnlauf geweigert die Löhne auszuzahlen. Jetzt müsste ich eigentlich einem Mitarbeiter, welcher jetzt bewusst von meinem Chef betrogen worden ist, nachtelefonieren und von ihm ein neues Arbeitsunfähigkeitszeugnis verlangen. Aber wie kann ich das von ihm im Wissen verlangen, dass er von uns betrogen worden ist ohne es ihm mitzuteilen? Wenn ich es ihm mitteile, dann wird es mein Chef mit grosser Wahrscheinlichkeit erfahren und er würde wahrscheinlich wütend werden und sich hintergangen fühlen. Also, was soll ich tun? Ich glaube, dass es vier Möglichkeiten gibt:
- AUZ verlangen und MA nichts vom Betrug sagen (#1)
- AUZ verlangen und MA vom Betrug erzählen (#2)
- AUZ nicht verlangen und Chef nichts sagen, dass ich AUZ nicht verlangt habe (#3)
- AUZ nicht verlangen und Chef sagen, dass ich AUZ nicht verlangt habe (#4)
Ich denke, dass Nr. 4 die beste Variante ist, weil ich so meinen Chef nicht verraten muss, ich mich mit dem Betrug nicht konfrontieren muss und ich meinem Chef die Chance gebe, das Problem mit den fehlenden AUZ anzugehen.
Empfinde ich Truur? Ja
Han ich Angst vorem Reizdarmsyndrom? Ja.
Was ist der Sinn des Lebens?
Zu leben und zu sterben bis man tot ist.
Ich han Angst
Han ich Angst vor Depression? Ja.
Empfinde ich Truur? Ja
Han ich Angst vor Enttüschige? Ja.
Ich empfinde Truur
Han ich Angst vorere Iwisig id Psychiatrie? Ja.
Empfinde ich Wuet uf mini Muetter? Ja.
Empfinde ich Truur? Ja.
Han ich Angst? Ja.
Ich han Angst vor Medikament.
Ich han Angst
Wieso?
Wegde Iführig vode Todesstraf in Israel.
Ich han Angst
Ich wünsche mir öbber, wo mich trösted.
Ich han Angst
Habe ich Angst, weil mein Vater mit Kollegen am Trinken ist? Ja.
Empfinde ich Truur? Ja.
Han ich Angst vor mim Vater? Ja.
Empfinde ich Truur? Ja.
Empfinde ich Wuet uf mini Muetter? Ja.