Jahr: 2026
Empfinde ich Truur? Ja.
Han ich Angst vor Schlaflosigkeit? Ja.
Ich han Angst
Kontrollierte Wut ist wohl nicht gerade meine Stärke.
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Ich empfinde Truur
Die Regel in meiner Familie war: Man geht immer auf den Schwächsten
- Mein Vater auf mich
- Ich auf meinen Bruder
- Mutter schaut zu

Angst? JA? Bisch du da? JA. Guet.
Was sind meine Ziele in meinem Leben:
- Von Menschen verraten zu werden, damit ich mein Kindheitstrauma wiedererleben kann, um dabei festzustellen, dass das eigentlich gar nicht so schlimm ist, wie ich eigentlich dachte.
Ich han Angst
Ich fühle mich von meiner Mutter verraten.
Empfinde ich Wuet? Ja.
Mein Trauma:
- Mein Vater bringt mich um.
- Meine Mutter beschützt mich nicht vor meinem Vater.
Ich han Angst
Ich unterscheide zwischen Körper und Geist.
Wenn der Geist über Emotionen nachdenkt bzw. diese benennt, dann nenne ich diese ‚Gefühle‘.
Der Körper hingegen hat Emotionen.
Diese Unterscheidung ist eine wichtige.
Denn nur, wenn Emotionen als Gefühle benennt werden, kann eine Verbindung zwischen Körper und Geist stattfinden. Was passiert, wenn Körper und Geist nicht verbunden sind?
Ein Beispiel:
Der Körper kann mit einer Katze verglichen werden. Die Katze ist sehr geschickt. Sie kann schnell rennen und hat eine schnelle Reaktionszeit. Doch die Katze versteht das Konzept von einem Motorfahrzeug nicht. In ihrer DNA sind keine Informationen darüber gespeichert. Für die Katze gibt es nur Menschen, Füchse, Wölfe, Bären, Greifvögel und ähnliche Gefahren. Also reagiert die Katze oft falsch, wenn ein Auto kommt. Sie rennt kurz bevor das Auto kommt über die Strasse und wird von dem Auto erfasst. Sie wird verletzt oder getötet.
Wenn wir die Verbindung zwischen unserem Geist und unserem Körper nicht herstellen, dann agiert unser Körper auf Gefahren oft ähnlich falsch wie die Katze auf das Auto reagiert. Dies ist für uns Menschen sehr gefährlich.
Also müssen wir uns auch geistlich mit den Gefahren, die uns umgeben, beschäftigen:
- Umweltverschmutzung
- Überbevölkerung
- potentielle Kriege
- Überwachung
Ich will euch keine Angst machen. Aber ich denke, dass wir uns über unsere Angst Gedanken machen sollten, damit wir die Gefahren richtig einschätzen können und zum Beispiel bezüglich den oben genannten Gefahren, nicht wie die Katze, richtige Entscheidungen treffen.
Die Verbindung stelle ich mir folgendermassen vor: im Hirn gibt es einen Teil, der für das Managen von Gefahren zuständig ist. Ähnlich wie bei der Katze funktioniert es instinktiv und es hat über jahrtausende gelernt. Nun müssen wir diesen Teil des Hirns mit unserem allgemeinen Intellekt verbinden. Ich glaube, dass man solche Verbindungen als ‚Synapsen‘ bezeichnet. Wie kann ich mit meinem bewussten Denken eine Synapse zum archaischen Gefahrenmanagementzentrum schlagen? Indem ich das durch das archaische Gefahrenmanagementzentrum verursachte Gefühl bennene. Dieses Gefühl heisst Angst. Also jedes Mal, wenn ich den Begriff ‚Angst‘ ausgesprochen oder unausgesprochen bewusst nutze, wird eine neue solche Synapse gemacht oder eine bestehende vergrössert. Irgendwann ist es für uns selbstverständlich auch auf komplexe Gefahren richtig reagieren zu können. Weil wir nicht nur als Intellekt denken, sondern zusammen mit unserer Angst.
Ich han Angst
Die Angst ist dafür zuständig den Tod zu verzögern. Die Angst ist so oder so da. Man kann sie zwar wegdenken, aber die Angst ist sowieso da. Spätestens in der Nacht macht sie sich zum Beispiel in Form von Albträumen bemerkbar. Man kann sich die grösste Mühe geben von seiner Angst davonzulaufen. Wenn man sich entscheidet sich mit seiner Angst zu konfrontieren, dann beginnt eine neue Zeitrechnung. Man beginnt herauszufinden, was einem überhaupt Angst macht. Mit der Zeit verliert man die Angst vor der Angst immer mehr, weil man immer mutiger wird, weil man feststellt, dass man es immer überlebt, obwohl man sich jeweils mit der Angst konfrontiert. Dann kann es so weit gehen, dass man konkrete Ängste sogar auf ihre Rationalität überprüfen kann, ohne dass man vorher Angst bekommt. Wenn man es tatsächlich schafft einzelne Ängste auf ihre Rationalität hin zu überprüfen und dabei feststellt, dass diese oder jene Situation die Lebenserwartung nicht unbedingt negativ beeinflussen muss, dann führt diese Verbindung von (körperlichen) Emotionen mit (geistigen) Gefühlen zu einer Auflösung von irrationalen Ängsten.
Ich han Angst
Ich liebe meine Zähne.
Ich han Angst
Die Angst ist dafür zuständig den Tod zu verzögern.
– ICH HAN ANGST VOR DIABETES
Warum?
Weil es die Lebenserwartung verkürzt.
Ich han Angst
Ich glaube, dass der einzige Zustand, in dem sich angsttraumatisierte Menschen wohlfühlen, der ist, bei dem sie spüren, dass ihre Mitmenschen Angst haben, aber dies nicht wissen oder nicht wahrhaben wollen.
– Ich han Angst vor Arbeitslosigkeit
Warum?
Weil dann die anderen Menschen denken, dass ich nutzlos sei und dann nichts mit mir zu tun haben wollen und dann würde ich an Einsamkeit sterben.
– Ich kriege Angst, wenn sich meine Zähne auf der linken Seite berühren
Warum?
Weil ich befürchte, dass dadurch eine erhöhte Abnutzung passiert und die Zähne dadurch schneller weggehen und ich dann irgendwann Lebensmittel nicht mehr zerkleinern kann und mir dadurch wichtige Nährstoffe durch die Lappen gehen und durch diesen Nährstoffmangel dann immer schwächer und schwächer werde, bis ich daran sterbe.
– ICH WÜNSCHE MIR, DASS ICH DIESEN MONAT KÜNDIGE:
Der Schlachtplan:
- Schriftliche Kündigung erstellen & ausdrucken (1.4.26)
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Ich empfinde Truur
Ich habe Angst davor zu gehen/spazieren.
Angst? JA? Nüd, Kolleg, chills
Seitdem ich gelernt habe mit meinem Gefühlen zu sprechen, habe ich bemerkt, dass ich eins sein kann mit mir selber.
Ich han Angst
90% meines Lebens war angstvermeidendes Verhalten. Aber ich habe nicht gewusst, dass es angstvermeidendes Verhalten war.
Ich empfinde Hoffnigslosigkeit
Ich empfinde Erschöpfig.
Ich mache mir Sorge um min Brüder.
Ich han Angst
Angst vor was?
Vorem Verarme.

Ich han Angst
Ich bin stolz auf mich.
Warum?
Weil ich eine Angststörung überwunden habe.
Was ist eine Angststörung?
Wenn man seine eigene Angst nicht wahrnehmen kann.
Ich han Angst
Hinter der Angst warten die anderen Gefühle. Hinter der Angst ist die Lebensqualität.
Ich han Angst
Als Kind hatte ich Angst, aber meine Angst hat mir nichts genützt:

Also habe ich mich schweren Herzens entschlossen meine Angst zu verkaufen. Dies hat funktioniert:

Vom Erlös des Verkaufs der Angst habe ich bis vor wenigen Jahren gelebt:

Jetzt ist das Geld alle und ich will meine Angst zurück. Denn heute hat meine Angst einen Wert:

Ich han Angst
Menschen, die christlich gläubig sind, verhalten sich so asozial, dass sie darauf Vertrauen müssen, dass Jesus für Ihre Sünden am Kreuz gestorben ist.
Ich han Angst
Ich liebe Frauen.
Ich han Angst
Die Idee meine negativen Gefühle verdrängen zu können, war zu schön um wahr zu sein.
Ich han Angst
Meine Eltern:
Meine Mutter:
- Dumm
- Naiv
- Schwach
Mein Vater:
- Gemein
- Hinterhältig
- Unberechenbar
Ich han Angst
Ich fühle mich missbraucht durch meinen Vater.
Ich empfinde Truur


– Ich empfinde Truur
Das Gefühl ‚Liebe von meiner Mutter erfahren‘ ist traumatisiert durch das Gefühl der ‚Angst vor meinem Vater‘.

Ich empfinde Truur
Ich han Angst vor Sinnlosigkeit.
Ich han Angst
Gefühle empfinden heisst eine Verbindung zwischen Körper und Geist haben.
Ich han Angst
Gott hat mir diesen Körper geschenkt, welcher es mir ermöglicht Gefühle zu empfinden.
Ich han Angst
Ich empfinde Wut auf Google-Alphabet.