Jahr: 2026
– Ich han Angst
Wenn du jemandem, der angstvermeidendes Verhalten praktiziert indem er dir Angst macht, weil er sich dadurch stark fühlt, sagst, dass er dir Angst macht, dann ist er schachmatt.
– Ich han Angst
Ich glaube, dass ich unter einer schweren psychischen Krankheit leide. Nämlich, dass ich das Wort Angst immer vermieden habe. Dadurch habe ich ein wesentliches Gefühl nicht in meine Entscheidungsfähigkeit miteinbezogen. Seit ungefähr zwei Jahren versuche ich das zu korrigieren. Doch es fällt mir unglaublich schwer. Warum? Weil mich dieses Wort so unheimlich überfordert. Noch immer habe ich diese ambivalenten Gefühle ihr gegenüber.
– Han ich Angst vor minere Wuet gegenüber C? Ja
Meine Wut-Optionen:
- Weigern Löhne zu machen
- Weigern Löhne zu bezahlen
- Bankzugang von mir sperren lassen
- Kündigen
- Proaktiver Kontakt mit Mitarbeitern verweigern
- Mitarbeiter proaktiv über Betrug informieren
- Betroffene Organisationen über Betrug informieren
- Anzeige wegen Urkundenfälschung aufgleisen
- Weigern Löhne zu verändern
-Der Anonymius- (1)
Lieber schöner Mensch
Du gibst in deinem Leben so soo viel Effort in verschiedenen Bereichen. Wir sind wie Kinder, die noch spielen. Und doch stellt sich nicht Erfolg ein. Nicht oft.
Lass doch für einmal, für einen Moment, deine Sorgen fallen.
Findest du nicht Gelassenheit in dir selbst, wirst du Gelassenheit nirgends finden. Was man nicht in sich selbst findet, findet man nirgends. Deshalb wird es nie Frieden geben, wenn man nicht weiss, was Frieden in sich drin ist. Das heisst auch, Frieden mit sich schliessen. Alles Leben ist heilig. Das kann man nur begreifen, wenn man Heiligkeit in sich selbst sieht. Heilig kommt von ‚heil, ganz‘. Es ist es wert, zu entdecken, sonst verpasst man wohl etwas.
-Der Anonymius-
– Habe ich Angst die Mitarbeitenden zu betrügen? Ja.
Ich darf diese Angst haben.
Ich empfinde Müedigkeit
Wie einem ein böser, liebloser, kalter oder/und fordernder Vater zerstören kann:
Als Kind versucht man alles um dem Vater zu gefallen. Ist alles nicht genug bzw. schenkt einem der Vater trotz grösster Anstrengung keine Liebe, Zuneigung und Aufmerksamkeit, spaltet man Körper und Geist ab.
Wie kann man heilen und wieder eins werden?
Man sollte schauen, was ist und dann darauf stolz sein. Stolz sein, dass man am Leben ist, stolz sein, dass man schon so viele Tage überlebt hat. Jeder Tag, den wir überleben, ist ein kleines Wunder.
Das ist der wahre Erfolg. Ansonsten spielt es keine Rolle mehr, was der Vater sagt oder denkt. Wenn er mit mir oder dir nicht zufrieden ist, dann wird er höchstwahrscheinlich auch mit sich selbst nicht zufrieden sein. Dann kann man ihn bemitleiden. Aber immer schauen, was der Körper im Moment macht, denn unser Körper ist unser Schatz und er verdient unsere ganze Aufmerksamkeit und Liebe. Ein böser Vater spielt für mich als Erwachsener keine Rolle mehr. Ausser der böse Vater hat sich in unser Denken eingenistet.
– Ich han Angst
Ich glaube, dass der Schlüssel zu sich selbst sein in folgenden zwei Dingen liegt:
- nett sein zu sich selber
- seine Gefühle erkennen
Ich han Angst
Ich habe in einem Lied gehört:
«Angst ist das einzige Gefühl, das man nicht verdrängen kann.»
Ich würde das nie so sagen. Warum? Weil dies ein Blog ist und auf einem Blog spricht der Geist und so lang der Geist das Wort Angst nicht benutzt, empfindet er auch keine geistige Angst und kann die Angst so verdrängen.
Vielleicht meint das Lied jedoch körperliche Angst, so wie Narzissten über ihren Körper sprechen.
– Ich han Angst
Ich fühle mich behindert und saublöd.
– Ich empfinde Truur
Chronologie einer Sache, die mich traurig macht
- «Guten Tag, Sie sind jetzt schon ca. anfangs zwanzig. Es ist jetzt wirklich Zeit, dass wir ihre Weisheitszähne ziehen.»
- Ok. Wenn es sein muss.
- «Gut dann melde ich Sie jetzt an.»
- Warum anmelden, machen das nicht Sie?
- «Nein, nein. Das macht ein Kollege von mir. Ein Spezialist.»
- «Guten Tag, Sie haben Glück, denn ihre Weisheitszähne liegen so, dass die Krankenversicherung den Eingriff bezahlt. Ich ziehe grad jetzt zwei und bei einem anderen Termin die letzten zwei».
- Nach den zwei Sitzungen:
- Neuer «Biss» (obere und und untere Zähne berühren sich neu in einer neuen Konstellation)
- Kiefer knackst auf der rechten Seite praktisch bei jedem Biss/Kauen
- Mühe am Morgen den Mund zu öffnen
- Immer im Winter, wenn es kalt ist, auf der rechten Seite kalte Zähne
- Linkslastige Abnutzung der Zähne, da es unmöglich geworden ist rechts die oberen und unteren Zähne sich berühren zu lassen bevor es die linken tun.
- Auf dem rechten Ohr ein verändertes Hörgefühl:
- Grundsätzliches Gefühl eines passiven Hörens
- Schwierigkeiten Druckausgleich zu machen, so dass ein unglücklicher Ohrendruck über mind. Wochen beständig bleiben kann (schlechteres Hören)
- Kurze Zeit nach der Operation hatte ich zum ersten Mal entzündetes Zahnfleisch wegen Lebensmittelresten zwischen den Zahnzwischenräumen
Vielleicht hätte ich heute die wunderbarsten und schönsten Zähne, hätte ich diese Eingriffe nicht gehabt. Ich hätte viel Geld gespart, weil mir viele Füllungen von ‚Löchern‘ erspart geblieben wären. Hätte weniger Schmerzen aufgrund empfindlicher, freigelegter Zahnhälse. Hätte keine oder nur unbedeutende Zahnfleischtaschen. Hätte eine bessere Mundhygiene und einen frischeren Atem. Hätte weniger Hemmungen eine Frau zu küssen.
– Ich han Angst
«Geschätzer»
C
«Ich habe nur einen schriftlichen Arbeitsvertrag über 40%.
Nun möchte ich aber auch einen schriftlichen Arbeitsvertrag über die vereinbarten 45%.
Ich wäre froh, wenn du mir diesen am Montag unterschrieben zur Unterschrift vorlegen könntest.
Vielen Dank hierfür.
Freundliche Grüsse
Michel»
– Ich empfinde Truur

oder auf deutsch: Innerer Flügelmuskel
Das Ganze macht mich dermassen traurig. Wenn ich das Ganze wieder einmal mit Suchmaschinen recherchiere, fühle ich mich wie in einem Hyperfokus. Wie ein Detektiv, welcher auf der Spur seiner ganzen verdrängten Angst, Wut und Trauer ist. Ich verbringe Stunden damit. Es macht mich so traurig.
Als ob es nur diese eine Ursache für all meinen Schmerz geben würde.
Auch kann ich mich 100% mit ehemaligen Verdingkindern identifizieren. Denn diese wurden nicht oder nur in seltenen Fällen aus Nächstenliebe genommen. Meist, weil man sie als Arbeitskräfte gebrauchen wollte. Oft (ich möchte nicht sagen meist) wurden sie aber auch wie Menschen zweiter Klasse behandelt. So fühle ich mich in meinen Job auch. Meine Aufgabe ist es die ‚Löhne‘ zu machen. Ich muss diese so machen, wie es mein Chef will. Das heisst unkorrekt und gegenüber den Mitarbeitenden betrügerisch. Doch gegen aussen bin ich für alles verantwortlich. Und wenn irgendjemals ein Fehler auffliegt, wird er einfach sagen, dass ich Schuld daran wäre und er mir im besten Wissen und Gewissen vertraut hätte. So werde ich auch missbraucht. Und mein Missbrauch liegt darin, dass ich andere missbrauchen muss. Zur Erinnerung: Im KZ mussten auch Häftlinge die zukünftigen Gaskammeropfer verführen und manipulieren, damit sie alle schön brav die Kleider auszogen und in die Gaskammer watschelten. Das ist jetzt meine Aufgabe. Dafür darf ich im schön warmen Büro sitzen und muss mir meine Hände nicht effektiv schmutzig machen.
Für meinen Vater war meine Mutter seine Mutter und ich nur ein lästiger Konkurrent. Auch meine Mutter ist nicht emanzipiert, sondern sie ist und war immer damit beschäftigt meinem Vater zu gefallen und ich Kind musste warten bis mein Vater wieder weg war. Dieses Falsche hat mich mein ganzes Leben lang begleitet. Vertrauen konnte ich nie. Gefühlslos funktionierte ich immer in Todesangst um irgendwelchen Menschen zu gefallen. Menschen wie diese Zahnärzte, die mich verführten und mich dann verstümmelten. Hier, auf dem oben gezeigten Bild, kann ich mein ganzes Unglück sehen. Ich kann es sehen und beweisen. Es ist der Beweis, dass ich mir das nicht einbilde. Irgendjemand hat diesen Muskel zerschnitten. Hat sich nicht dafür entschuldigt. Ich habe diesen Menschen zwei Mal in meinem Leben gesehen. Wahrscheinlich hat er gewusst oder geahnt, was er angerichtet hat, aber er hat mich wie Dreck weggeworfen und genau das passiert jetzt schon wieder. Und dass meine Mutter immer noch mit meinem Vater zusammen ist, obwohl dieser immer psychische Gewalt gegen mich einsetzt, wenn ich ihr zu nahe komme, zeigt, dass sie überhaupt Nichts begriffen hat und, dass ich ihr Liebesgesäufze nicht ernst nehmen kann.
Truur? Ja. Bisch du da? Ja.
– Ich han Angst (Worst Case Szenario)
Worst Case Szenario:
Ich gehe zu C, sage ihm dass ich rückwirkend einen schriftlichen Arbeitsvertrag über 45% will und dass ich bis dahin jegliche Arbeiten am Aprillohn aussetze.
Er sagt mir, dass er das nicht macht.
– Han ich Angst? Ja
Vor was?
Vor Lohnentzug und Lohnabzug.
Beides hat mir C schon mehrmals angedroht.
Ich arbeite schon über 90% meiner Gesamtarbeitsdauer 45%, aber einen schriftlichen Vertrag habe ich nur über 40%.
Dies schürt bei mir die Angst, dass mir schliesslich die Beweise fehlen, falls es einmal tatsächlich zu einem Lohnabzug kommt.
Ich habe Angst, dass C dann argumentieren würde, dass ich mir die Löhne jeweils selber ausgezahlt habe, er mich aber zu 40% angestellt habe und ich mir deswegen ungerechtfertigterweise 45% ausgezahlt habe.
– Ich empfinde Wuet
Ich hasse C.
– Empfinde ich Wut? Ja
Will ich die nächsten Löhne bezahlen? Ja.
– Ich empfinde Truur
Ich wil die ganze Sache mit der Geschäftsbankbeziehung mit meinem Psychiater besprechen.
– Ich han Angst
Ich empfinde Truur.
Ich han Angst.
Ich will wissen, ob C den Brief an die Bank auf die Post gebracht hat.
Ich empfinde Wut.
Ich han Angst.
– Han ich Angst vor C? Ja
Wie soll ich mich bei den nächsten Lohnzahlungen verhalten?
Eigentlich könnte ich C einmal fragen, ob er den Brief an die Bank abgeschickt hat..
– Ich han Angst
Mein Vater hat mir die Liebe meiner Mutter nicht gegönnt. Meine Mutter hat Angst vor meiner Vater.
So war es und so ist es.
– Ich han Angst vor Unterdrückung
Liebe Angst vor Unterdrückung
Kann ich irgendetwas für dich tun?
Nei, isch guet. Merci vellmal.
– Ich han Angst
Ich bin der Geist. Meine Gefühle
sind die Kinder, welche ich
mit meinem Körper habe.
Schaue ich nicht zu ihnen,
dann stören sie mich bei der Arbeit.
– Ich empfinde Truur
Bei einem Fussballturnier mit dem FC habe ich mir 2007 das Schlüsselbein gebrochen. Das hat niemanden interessiert. Niemand zeigte Empathie. Nich einmal die zwei Sanitäterinnen, welche extra für das Turnier da waren.
– Ich mache mir Sorgen um Zahn16
Ich habe aus Versehen zu fest darauf gebissen und jetzt tut er weh.
– Ich habe Angst davor Teigwaren zu essen. Warum?
Angst vor Bluthochdruck.
– Ich han Angst
Ein Gefühl ist dann enttraumatisiert, wenn die Konfrontation damit keine Angst mehr auslöst.
– Ich han Angst
Traumatisierte Menschen wollen das Traumatische vergessen. Die Angst ist die Verbindung zum Traumatischen. Also wollen sie von der Angst nichts wissen. Aber dieser Umstand macht sie anfällig für alle Arten von Missbrauch. Denn sie wollen ihre Angst nicht wahrhaben – lieber halten sie an einer Fassade fest und bleiben deshalb trotz Missbrauch still.
R.I.P. Päuli Zürcher
verstorben am 1. Februar 1945.
– Ich empfinde Erschöpfung
In meinem bisherigen Leben war ich nicht frei. Ich hatte zwei Optionen:
- Todesangst
- anderen Menschen gefallen
– Ich empfinde Wut
Der Moment in dem ich meine Eltern verloren habe, weil sie sich entschieden hatten wieder Kinder zu sein.
– Ich han Angst
Ich kann mich daran erinnern als mein Vater meiner Mutter gesagt hat, dass er nicht wolle, dass sie ihm, vor den Kindern, seinen Namen sage. Er wolle, dass sie ihn, vor den Kindern, Vater nenne.
– Ich han Angst
Ich hatte mein ganzes Leben lang Angst. Jeden Tag, jede Stunde und jede Minute. Ich hatte immer Angst vor der Angst. Ich dachte ich würde sterben, wenn ich Angst hätte.
– Ich empfinde Truur
Was ist Missbrauch?
Missbrauch ist, wenn man gewisse oder alle Gefühle eines Menschens sabotiert.
– Ich han Angst
Mädchen, die von ihren Vätern missbraucht wurden, suchen sich dann oft Männer aus, welche stark wirken. Mit diesen starken Männern zusammenzusein, gibt ihnen ein Gefühl von Sicherheit gegenüber ihren Vätern. Doch oftmals sind diese starken Männer emotional schwach und müssen ihr kleines Selbstbewusstsein darüber aufbessern, indem sie ihre Frauen abwerten.
– Ich empfinde Truur
Ich han Angst
Einmal wollte ich vielleicht als 12 jähriger aus dem Elternhaus fliehen. Da ich mich aber völlig perspektivlos fühlte, versteckte ich mich auf dem Dachstock. Ich wollte sehen wie meine Eltern auf meinen Abschiedsbrief reagierten. Meine Mutter lachte mich aus.
– Ich han Angst um min Brüeder
Mein Bruder ist mit F zusammen. F hat mitgeteilt, dass sie glaubt, dass ihre Verwandten sie umbringen wollen und ihr auch schon Gift ins Essen gemischt hätten. Ich glaube, dass dies Wahnvorstellungen sind. Nun stellt sich heraus, dass sie sehr eifersüchtig ist. Es geht mir gar nicht darum zu beurteilen, ob diese Eifersucht gerechtfertigt ist, aber es geht mir darum ihre Handlungen zu beurteilen. Offenbar will sie das Handy von meinem Bruder kontrollieren. Meiner Meinung nach ist dies eine Grenzüberschreitung. Um die Beziehung meines Bruders zu F besser beurteilen zu können, habe ich einen Beziehungstest auf der Webseite https://with-you.ch ausgefüllt. Ich habe den Fragebogen aus der Perspektive meines Bruders beantwortet, und dabei das Verhalten von F eingeschätzt.
Hier ist das Resultat:
| https://with-you.ch/de/fragebogen?values=%5B%7B%22id%22%3A%221108%22%2C%22value%22%3A2%7D%2C%7B%22id%22%3A%221110%22%2C%22value%22%3A2%7D%2C%7B%22id%22%3A%221112%22%2C%22value%22%3A2%7D%2C%7B%22id%22%3A%221114%22%2C%22value%22%3A2%7D%2C%7B%22id%22%3A%221116%22%2C%22value%22%3A2%7D%2C%7B%22id%22%3A%221118%22%2C%22value%22%3A1%7D%2C%7B%22id%22%3A%221120%22%2C%22value%22%3A0%7D%2C%7B%22id%22%3A%221122%22%2C%22value%22%3A1%7D%2C%7B%22id%22%3A%222568%22%2C%22value%22%3A1%7D%2C%7B%22id%22%3A%222570%22%2C%22value%22%3A0%7D%2C%7B%22id%22%3A%222573%22%2C%22value%22%3A0%7D%2C%7B%22id%22%3A%222576%22%2C%22value%22%3A1%7D%2C%7B%22id%22%3A%222578%22%2C%22value%22%3A2%7D%2C%7B%22id%22%3A%222580%22%2C%22value%22%3A0%7D%2C%7B%22id%22%3A%222582%22%2C%22value%22%3A2%7D%5D |
– Ich bin müde
Was mir Z bedeutet:
Sie ist die erste Person,
bei der ich es nicht bereut habe
mich zu öffnen.
– Ich empfinde Truur
Ich denke, dass mich mein Vater verraten hat.
VerRATEn
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