# Todesopfer der Konfliktpartei ‚Gazastreifen‘ im Gazastreifen seit Kriegsbeginn 2023 nach Berichten

81,770+1

80,447+2

76,916+3

74,007+4

71,899+5

  1. https://en.m.wikipedia.org/wiki/Gaza_war , abgerufen am 27.01.2026 um ca. 15.05 Uhr. ↩︎
  2. https://en.m.wikipedia.org/wiki/Gaza_war , abgerufen am 4.10.2025 um ca. 11.25 Uhr. ↩︎
  3. https://en.m.wikipedia.org/wiki/Gaza_war , abgerufen am 21.08.2025 um ca. 12.40 Uhr. ↩︎
  4. https://en.m.wikipedia.org/wiki/Gaza_war , abgerufen am 29.07.2025 um ca. 18.20 Uhr. ↩︎
  5. https://en.m.wikipedia.org/wiki/Gaza_war , abgerufen am 09.07.2025 um ca. 17.15 Uhr. ↩︎

Prosa

Früher war ich willenlos, vorausgesetzt man kennzeichnet einen zwanghaften Drang seine Angst zu vergewaltigen nicht als Wille.

Ich han Angst. Ok. Sehr guet.

Ich habe Angst, dass Leute denken, dass ich Angst habe keine Angst zu haben.

Ich habe sehr oft Angst. Ich glaube, dass es keine Entscheidung von mir ist Angst zu haben. Die einzige Entscheidung, die ich getroffen habe, ist meiner Angst offen gegenüber zu sein. Meine Angst ist wie sie ist. Entweder liebe ich sie oder ich habe Angst sie zu verlieren. Die Angst ist mir sehr wertvoll. Plötzlich kann ich mit Selbstbewusstsein mein Ziel 80 Jahre alt zu werden verfolgen. Die Angst gibt mir irgendwie das Gefühl mich diesbezüglich unterstützen zu können. Sie erscheint mir diesbezüglich nützlich, hilfreich, gütig. Sie lässt mich diesbezüglich selbstwirksam und selbstsicher fühlen. Ich fühle mich diesbezüglich von ihr getragen. Ich empfinde Dankbarkeit und Hoffnung auf eine gemeinsame, lange Zukunft. In meinem Leben geht es darum zu leben und die Angst gibt mir hierfür eine glaubhafte Perspektive.

) Ich habe Angst vor einem Terroranschlag

Wie schwer würde das Ereignis wiegen?
– 1: ein bisschen
– 2: schmerzhaft
– 3: potentiell fatal
Wie realistisch ist das Eintreten des Ereignis?
– 1: eher unwahrscheinlich
– 2: ca. 50/50
– 3: wahrscheinlich
Ergebnis: 3+2=-5-
Was kann ich dagegen machen bzw. wie kann ich diese Angst vermeiden?
–> Sich zwei Mal überlegen grosse Menschenansammlungen beizutreten plus wachsam sein.

Ich han Angst

«Schon 8 Phasen hinter mir…»

Phase 1

Michel lernt keinen Umgang mit Gefühlen.

Phase 2

Michel hat ein tiefes Selbstbewusstein, weil sein Geist und die Realität abweichen.

Phase 3

Michel ist am Tiefpunkt angelangt und holt sich Hilfe.

Phase 4

Michel findet über ‚Trial&Error‘ einen Weg seine Gefühle zu identifizieren.

Phase 5

Michel merkt, dass er nicht stirbt, wenn er über seine Gefühle spricht oder nachdenkt.

Phase 6

Michel bemerkt, dass er Angst hat.

Phase 7

Michel bemerkt, dass er fast immer Angst hat und die Angst irrational ist, da er objektiv keiner Todesgefahr ausgesetzt ist.

Phase 8

Michel bemerkt, dass er Angst vor seinen eigenen, gewissen Gefühlen hat. Sprich, dass er traumatisiert ist.

Ich han Angst. Chan ich irgendöppis für dich mache? NEI, MERCI, ES GEID. Guet. Da bini froh. Ich han dich gern.

Wenn der Geist Kontakt zur Angst verloren hat, dann wird er vielleicht von oberflächlichen Zielen geblendet und verkennt dabei die Ängste, die der Körper dabei empfindet die Ziele zu erreichen.

Dies könnte man dann auch als einen Missbrauch des Körpers durch den Geist bezeichnen.

Der Körper aber wird dann aber ein grosses Bedürfnis haben abzuschalten und holt sich dann ‚in seiner Freizeit‘ Alkohol und Drogen, um entspannen zu können.

Dies jedoch widerspricht dem ambitiösen Geist.

Ich han Angst. Chanich irgendöppis für dich tue? NEI, SCHRIB DIN TEXT KOLLEG.

Eine Theorie

Wenn man über längere Zeit in einer spezifischen, alltäglichen Situation Angst empfindet wie zum Beispiel Angst haben vor einer Person oder Angst haben Angst zu zeigen, dann gewöhnt man sich an die Angst. Aus irgendwelchen Gründen hat man nicht gekämpft und ist nicht geflohen. Also gewöhnt man sich an die Angst. Aber wenn die Angst normal wird, wie soll man dann überhaupt noch erkennen, dass man Angst hat, oder ob man Angst hat? Man kann es nicht. Auch im Weltall gewöhnt man sich irgendwann an die Schwerelosigkeit und dann merkt man es irgendwann gar nicht mehr, dass es eigentlich etwas Spezielles, Aussergewöhnliches ist. Ergo kann man ziemlich bald die Angst gar nicht mehr erkennen. Man verhält sich so, als ob es Angst gar nicht geben würde.

Ich han Angst

Ich merke, dass X mir verdammt wichtig ist. Ich glaube, dass er mir wichtiger ist als meine Mutter. Bei meinem Vater wage ich nicht das zu beurteilen.

Ich habe unglaubliche Angst X zu verlieren.

Ich habe unglaubliche Angst X zu enttäuschen.

Ich fühle mich hilflos.

Angst? JA. Wie gahts? NED SCHLECHT. Chanich irgendöppis für dich tue? NEI, DANKE.

Ich han Angst. Schön bisch da. DANKE. Bitte, gern gscheh.

Ich glaube, dass meine Eltern traumatisiert sind oder es mindestens damals sicher noch waren:

Meine Mutter:

Sie dachte, dass sie liebevolle Eltern hatte, aber es war nur teilweise wahr.

Sie tat so, als ob mein Vater ihr perfekter Vater war, nur um mich dann in eine Situation zu bringen, in der sie feststellen musste, dass mein Vater gar nicht perfekt ist, sondern mir gegenüber emotionale Gewalt ausübte. Durch diese Handlungen konfrontierte sie sich mit ihrem eigenen Trauma.

Mein Vater:

War als Kind und Jugendlicher abhängig von einer alleinerziehenden, psychisch kranken Mutter. Er musste alles für sie machen, damit sie so weit funktionieren konnte, dass sie ihm das Lebensnotwendigste bereitstellen konnte.

Dieses Trauma holte ihn ein, wenn meine Mutter ihm am Esstisch, aus meiner Sicht intime Dinge über das, was ich am Tag gemacht hatte, erzählte. Mein Vater hatte Angst die Gunst seiner Frau zu verlieren und griff in seiner Verzweiflung zu emotionaler Gewalt gegen mich. Dies um seiner Frau seine Loyalität ihr gegenüber zu zeigen.

So wurde ich gleichzeitig von zwei Seiten missbraucht.

Und es wäre immer noch gleich, wenn ich nicht daran wäre, mich aus dieser Familie auszulösen.

Angst? Ja. Bisch du da? JA. Schön. :-D

Was ist eine Angststörung?
Meine Theorie:
Keinen bewussten Umgang mit (der) Angst.

Warum machen angstgestörte Menschen..

  1. so viele gefährliche Dinge?
  2. so viele angsteinflössende Dinge wie zum Beispiel einen Horrorfilm schauen?

Weil sie dann Angst haben und sie dann die Möglichkeit haben, sich diesem Gefühl anzunähern, es kennenzulernen, es auszuhalten, so dass sie schliesslich die Angst davor verlieren..

Ich empfinde Truur

«Wurde ca. 2008 von meinem Zahnarzt für Weisheitszahnentfernung zu ihm geschickt. Nachdem er ein Röntgenbild gemacht hatte, sagte er, dass ich Glück hätte, weil die KK den Fall bezahlen würde. Heute würde ich sagen, dass ich Pech hatte, weil beim Eingriff meine rechte Kiefermuskulatur nachhaltig geschädigt wurde. Kiefer knackst jeden Morgen und kauen geht hauptsächlich links + weitere Beschwerden. Ich würde nie in meinem Leben wieder dorthin gehen.»

Michel am 19.1.2025 auf Google Rezensionen.

Wie ein angstgestörter* Mensch Leben könnte

* Angststörung bedeutet einen unbewussten Umgang mit Angst + Angst vor dieser

Ein Mensch mit Angststörung schätzt Gefahren nicht ein, weil Gefahreneinschätzung eine Konfrontation mit seiner Angst voraussetzt.

Alles was ihm Angst macht, vermeidet er, auch die Angst. Das heisst auch, dass er es vermeidet Nein zu sagen, weil ihm die Vorstellung von Schwäche, die mit Nein sagen verbunden sein kann, auch Angst macht. Das kann zur Folge haben, dass er sich nicht in Kontrolle seines Lebens fühlt, weil er notorisch schlechte Entscheidungen fällt:

  • vermeidet eigentlich ungefährliche Situationen, weil er Angst hat vor der Angst. Zum Beispiel: Flugangst, Angst vor ÖV
  • bringt sich in grosse reale Gefahr, weil er Angst hat vor seiner Angst und deswegen einerseits nicht ängstlich wirken will, und andererseits diese bekämpfen bzw. dominieren will. Zum Beispiel: Alkoholkonsum, Extrembergsteigen

Rhetorische Frage: Kann dieses Vermeidungsverhalten bis zur Suizidierung führen?