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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
– Ich han Angst
Mein Job ist es den Trottel vom Dienst zu sein. Diesen Job kenne ich gut, denn ich habe ihn schon als Kind gespielt. Wie kompensiere ich das? Ab und zu raste ich aus. Das letzte Mal jemanden angegriffen habe ich vor sechs Jahren.
Vor was habe ich Angst? Ich habe Angst wieder auszurasten.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
– Ich han Angst
Liebe ‚Angst davor am Muttertag neben meinem Vater zu sitzen‘
Willst du am Muttertag neben deinem Vater sitzen?
Nein.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
Ich glaube, dass ich lernen muss meine Angst zu respektieren
Obwohl ich als Kind wahrscheinlich das Gegenteil lernen musste.
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Ich darf Angst haben.
– Der Zyklus des Leids

Kind wird geboren. Kind hat Angst verlassen zu werden. Damit Kind die Sicherheit bekommt, dass es nicht verlassen wird, verdrängt es seine Angst verlassen zu werden (Trauma). Von nun an durchlebt der traumatisierte Mensch das Trauma immer wieder. Er verliebt sich. Kriegt Todesangst. Verdrängt die Angst und versucht dem Partner zu gefallen. Daraus entsteht ein Kind. Der Zyklus geht von vorne los.


Warum geht der Zyklus immer weiter?
Weil Traumatisierte das Trauma des Verlassenwerdens auf ihre Partner projezieren und deswegen zu beschäftigt sind ihren Partnern zu gefallen und dadurch das Kindeswohl vernachlässigen, was bei diesen Kindern dasselbe Trauma auslöst.
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Ich darf Angst haben.
– Ich han Angst
Als mein Vater ausgerastet ist, als ich ca. drei Jahre alt war, weil ich für seinen Geschmack nicht schön genug ass, hätte ich Angst vor ihm haben können.
Ich hätte Angst vor ihm haben können, dass er..
- mich umbringt
- Oder
- mich verlässt
Das Erste ist nicht passiert und das Zweite wollte ich verhindern.

Wie? Indem ich meine Angst verdrängt habe und ihm gezeigt habe..

..dass alles gut ist.
Heute holt mich die Angst ein. Ich kann sie nicht länger verdrängen. Ich stelle fest, dass es egal ist, ob ich Angst habe oder nicht. Ich bleibe am Leben.
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Ich darf Angst haben.
– Ich han Angst
Wenn ich so funtionieren würde wie mein Vater, dann wäre für mich Z vielleicht so etwas wie meine Mutter.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
– Ich han Angst
Ok. Vor was? Ich weiss es au ned. Vellecht vor de Angst.
Was ist eine Angststörung?
Eine Angststörung ist, wenn man in Situationen Angst empfindet, welche nicht lebensgefährlich sind. Warum sollte man Angst in Situationen empfinden, welche nicht lebensgefährlich sind? Situationen können Gefühle auslösen und weil wir in der Vergangenheit für diese Gefühle zum Beispiel als abhängige Kleinkinder bestraft wurden, verbinden wir diese Gefühle mit Gefahr. Also haben wir Angst vor diesen Gefühlen und auch Angst vor Situationen, welche diese Gefühle auslösen könn(t)en.
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Ich darf Angst haben.
– Ich han Angst
Wieso?
Wegen den Menschen.
Liebe Angst vor den Menschen. Kann ich irgendetwas für dich tun?
Ja. Gehe hier weg.
Ok.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
– Ich han Angst
Was ist der Sinn des Lebens?
Zu leben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
Ein Zen-Meister beobachtet immer seine Gedanken oder seinen Körper
Wie kann ich meine Gedanken beobachten, wenn der Gedanke, dass ich meine Gedanken beobachten muss, selbst ein Gedanke ist?
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
– Ich han Angst
Was ist ein Trauma?
Ein Trauma ist, wenn einem (gewisse) Dinge, Menschen, Situationen Angst machen, obwohl die Situation eigentlich gar nicht gefährlich ist, weil diese Dinge, Menschen, Situationen einem an etwas erinnern, das früher einmal gefährlich war.
Enttraumatisieren kann man die Gegenwart, indem man die traumatischen Erlebnisse bespricht. So dass die Gefühle von damals wieder hervorkommen. Man diese Gefühle in einer anderen Umgebung ein
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
– Ich han Angst
Wie kann ich meine Gedanken beobachten, wenn der Gedanke, dass ich meine Gedanken beobachten muss, selbst ein Gedanke ist?
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Ich darf Angst haben.
– Ich han Angst
Ich fühle mich Burn-On.
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Ich darf Angst haben.
– Ich han Angst
Wie ich als Kind von meinen Eltern missbraucht wurde:
Meine Mutter und mein Vater können meiner Meinung nach schlecht über gewisse Probleme/Gefühle reden.
Dann passiert folgendes:
- Entweder erzählt meine Mutter meinem Vater von uns Kindern. Dieser richtet darauf sein Augenmerk auf mich/uns. Er beginnt einen Monolog. Der Monolog ist gespickt mit einem Scheininteresse bzw. rhetorischen Fragen. Antworten musste ich nie.
- Oder mein Vater beginnt sein Augenmerk von sich aus auf mich/uns zu richten.
Meine Mutter schaut zu und hört sich das Ganze an. Irgendwann interveniert sie und kritisiert meinen Vater für die ausgeübte psychische Gewalt. Danach sprechen meine Eltern über Gefühle.
Und dann bin da ja auch noch ich.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
– Ich han Angst
Ich empfinde Truur.
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Ich darf Angst haben.
– Ich han Angst. Angst vor was? Menschen.
Ich habe Angst davor Probleme anzusprechen.
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Ich darf Angst haben.
– Ich han Angst
Es fällt mir schwer Probleme proaktiv anzusprechen,{Angst? JA? Bisch du da? JA. Guet, da bini aber froh. Chanich irgendöppis für dich mache? MMMMMHHHH? GUETI FRAG. NEI, ISCH GUET, JETZT GADS WIEDER. Cool.} weil ich es von meiner Mutter nie gelernt habe.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
– Angst? JA? Bisch du da? JA. Guet. Da bini aber dankbar.
Meine Mutter hat mir gestern erzählt, dass mein Vater mir gegenüber das erste Mal ausgerastet ist, als ich drei Jahre alt war. Für seinen Geschmack ass ich nicht schön genug.

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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
-Der Anonymius- (2)
Die Sorge um einen selber – was eine hartnäckige Art von Egoismus ist – macht aus einer Mücke einen Elefanten und dieser Elefant verdeckt einem die Sicht auf die lebendige Wirklichkeit.
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Ich darf Angst haben.
– Ich han Angst
Reden oder Schreiben ist die schönste Form des Ausdrucks. Warum? Weil es die Verbindung des Körpers mit den Gedanken bedeutet. Es ist Magie.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
– Ich han Angst
Mein Vater hat mich als Projektionsfläche für seinen missbraucht. Mal schauen, wann es wieder passiert.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
– Ich han Angst
Ich glaube, dass mein Vater ab einem gewissen Alter Angst vor mir hatte. Wie hätte ich lernen können meine Angst vor meinem Vater auszudrücken, wenn er seine Angst vor mir nicht vor mir ausgedrückt hat?

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Ich darf Angst haben.
– Ich han Angst
Ich war immer schon ambitiös. 2014 hatte ich dann ein Burnout. Dies nachdem ich von einer längeren Reise zurückkam. In dieser Zeit war ich einfach zu nichts fähig. Aber das ist und war nicht das Problem. Diese sogenannte Erschöpfungsdepression war für mich eine schöne Zeit. Endlich hatte ich mal Zeit nur für mich. Leider bemerke ich, dass viele in meinem Umfeld auch ein sehr leistungsorientiertes Leben leben. Vielleicht haben Sie auch Angst den Job zu verlieren. Und dann hätten sie Angst vor den finanziellen Folgen. Den damit verbundenen Abstieg. Weil mir das Angst macht, bin ich froh, dass ich in einer Wohnung lebe, bei der ich weiss, dass ich sie nie verlassen müsste. Einfach, weil sie so günstig ist, dass sie das Sozialamt auch bezahlen würde.
https://www.srf.ch/audio/rehmann/burnout-ich-habe-gearbeitet-und-dabei-das-leben-vergessen?id=AUDI20260420_NR_0006
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Ich darf Angst haben.
Ich han Angst
Ein Zen-Meister beobachtet immer seine Gedanken oder seinen Körper.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
– Ich fühle mich beschissen
Seitdem ich gestern Abend zum Abendbrot einen Dubaiberliner, ein Pistaziencroissant, ein Nuss-Nougatcroissant, ein Rüebli sowie drei frittierte Calamaresringe aus einem gekühlten Rabattprodukt gegessen habe, geht es mir schlecht. Mein Bauch fühlt sich gebläht an. Dass ich zusätzlich noch überhaupt schlecht geschlafen habe, hilft sicher auch nicht. Scheisse. Fühle mich fast wie krank inkl. Gliederschmerzen. Hilfe.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
– Ich han Angst
Stell dir vor ein Baby hat Angst. Es schreit. Es schreit. Und es schreit. Doch es nützt nichts. Niemand kommt. Irgendwann bekommt das Baby Angst vor der Angst. Warum? Weil schreien offenbar mehr Energie nimmt, als schliesslich etwas Positives dabei herauskommt. Das Baby entschliesst das Schreien zu beenden. Doch die Angst ist dadurch nicht weg. Sie wurde nur durch die Angst vor der Angst ersetzt. Eine Angst auf die das Baby keinen Zugriff mehr hat.

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Ich darf Angst haben.
– Ich han Angst
Ein Leben mit Angst vor der körperlichen Angst ist unerträglich. Warum sollte man überhaupt Angst vor der körperlichen Angst haben?

Warum ist ein Leben mit Angst vor der körperlichen Angst unerträglich? Weil man immer körperliche Angst hat. Wie kann man die Angst vor der körperlichen Angst verlieren? Indem man die geistige Angst akzeptiert.
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Ich darf Angst haben.
– Ich han Angst
Ein Leben mit Angst vor der Angst ist unerträglich. Warum sollte man überhaupt Angst vor der Angst haben?

Warum ist ein Leben mit Angst vor der Angst unerträglich? Weil man immer Angst hat. Wie kann man die Angst vor der Angst verlieren? Indem man die Angst akzeptiert.
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Ich darf Angst haben.
– Ich han Angst
50% bin ich damit beschäftigt andere Menschen zu bekämpfen. Und 50% bin ich damit beschäftigt anderen Menschen zu gefallen. Warum mache ich das? Es ist nicht mehr nötig.
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Ich darf Angst haben.
– Ich han Angst
Was ist ein Trauma?
Ein Trauma ist, wenn man zwanghaft versucht Menschen zu gefallen bzw. Menschen zu bekämpfen, obwohl dies eigentlich gar nicht mehr nötig ist.
Man tut es, weil man Angst hat vor der Todesangst. Aber erst, wenn man die Angst akzeptiert, wird aus der Angst vor der Angst einfach Angst und das problematische Verhalten sollte verschwinden.