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Ich darf ANGST haben.


«Totalitarismus bezeichnet ein in der Forschung teilweise umstrittenes Konzept politischer Herrschaft mit einem uneingeschränkten Verfügungsanspruch über die Beherrschten, [..]»1
Wenn die Mehrheit der Schwei{Angst}zer Stimmberechtigten sich Ende September für die Einführung der E-ID entscheidet, dann muss ich mich für gewisse Behördendienstleistungen mit der E-ID authentifizieren.
Dies impliziert, dass ich als Nachfrager dieser Behördendien{Angst}stleistungen zukünftig ein Handy, Internetzugang, ein Apple- oder Googlekonto sowie eine App benötige.
Aus meiner Sicht sind das ziemlich viele Voraussetzungen, die ich als Bürger mitbringen muss, um an diesem Staat partizipieren zu können.
Han ich Angst?
Ja.
Ich zahle meist mit Bargeld. Nehme meine Handy oft nicht mit. Meine ID liegt zuhause. Warum? Weil ich sie nicht brauche. Also kann man sagen, dass ich grundsätzlich kein Bedürfnis habe mich auszuweisen. Ich bin ein Mensch. Das sieht man auch ohne ID. Also für was braucht es eine ID? Anscheinend braucht man für die E-ID sogar noch eine App. Durch das downloaden dieser App generieren wir nur noch mehr Daten für Google & Co.
E-ID macht mir Angst.



Ich liebte meinen Vater und meine Mutter. Wenn mein Vater nicht da war, hatte ich eine gute und schöne Beziehung zu meiner Mutter. Wenn mein Vater da war, musste ich verständnisvoll und rücksichtsvoll ihm gegenüber sein, weil er ja eine schwere Kindheit hatte. Dies hat mir meine Mutter jeweils gesagt. Mein Vater hat nie gesagt, dass er eine schwere Kindheit hatte. Aber wenn er da war, änderte sich jeweils die Sachlage: Meine Mutter ignorierte mich und schenkte meinem Vater ihre ganze Aufmerksamkeit. Von wie mich mein Vater behandelt hat: Unter jeder Sau. Für ihn war ich auch bloss ein Konkurrent um die Liebe meiner Mutter.
Heute leide ich unter einer Schizotypischen Persönlichkeitsstörung.
Empfinde ich Wut? Ja.
Wenn mir jemand sagt: «Hunde können deine Angst riechen.»
Dann sage ich: «Schön für sie. Dann können sie etwas, das ich nicht kann.»
Ich habe heute Nachmittag und gestern Abend einen Audiobeitrag von der Sendung ‚Echo der Zeit‘ von ‚SRF‘ (Anmerkung: «SRF ist ein Unternehmen der SRG»1) gehört. Darin geht es um ein Gespräch zwischen dem Schweizer Journalisten Fredy Gsteiger und Косачев, Константин (Konstantin Iossifowitsch Kossatschew). Letzerer «[..]ist ein russischer Politiker und seit 2021 stellvertretender Vorsitzender des Föderationsrates von Russland.»2
«[..]Russia is always open for dialogue. We are very disappointed that European[..]»
Direkt zitiert aus Minute 0:47-0:57 von https://www.srf.ch/audio/echo-der-zeit/konstantin-kosachev-einblick-in-die-sichtweise-des-kreml?partId=NJ35cZ7iWwQHe70YiJ3jAmYEzng , abgerufen am 01.08.2025 um ca. 17.00 Uhr.
Mein Kommentar dazu:
Es freut mich zu hören, dass Ihr offen für Dialog seit. Es tut mir Leid, dass Ihr von den Europäern enttäuscht seid.
«[..]We are very grateful to the Swiss authorities who made it now[..]»
Direkt zitiert aus Minute 1:23-1:28 von https://www.srf.ch/audio/echo-der-zeit/konstantin-kosachev-einblick-in-die-sichtweise-des-kreml?partId=NJ35cZ7iWwQHe70YiJ3jAmYEzng , abgerufen am 01.08.2025 um ca. 17.00 Uhr.
Mein Kommentar dazu:
Mir macht es eher Angst, dass die Schweizer damit die internationalen Bemühungen vieler Länder untergräbt Russland aussenpolitisch zu isolieren, um damit den Druck auf Russland zu erhöhen den Krieg zu stoppen.
«[..]Western countries have undermined the negotiation process, which started between Russia and Ukrainians[..]»
Direkt zitiert aus Minute 1:31-1:39 von https://www.srf.ch/audio/echo-der-zeit/konstantin-kosachev-einblick-in-die-sichtweise-des-kreml?partId=NJ35cZ7iWwQHe70YiJ3jAmYEzng , abgerufen am 01.08.2025 um ca. 17.00 Uhr.
Mein Kommentar dazu:
Davon habe ich nichts gewusst. Bzw. davon höre ich zum ersten Mal.
«[..]Frankly speaking, I am very much surprised[..]»
Direkt zitiert aus Minute 2:15-2:19 von https://www.srf.ch/audio/echo-der-zeit/konstantin-kosachev-einblick-in-die-sichtweise-des-kreml?partId=NJ35cZ7iWwQHe70YiJ3jAmYEzng , abgerufen am 01.08.2025 um ca. 17.00 Uhr.
Mein Kommentar dazu:
Keiner.
Hi Jackie,
How are you? How do you reflect back on your trip to Switzerland.
By the way: How is your eye?
Yours,
Michel
PS: Let me ask a question: Would you mind if I publish your answer on my blog? Love, Michel

Rein theoretisch ist es möglich Gedanken zu formen.
Dies kann nur die Seele.
Wenn die Seele diese Aufgabe wahrnimmt, wird sie die richtigen Fragen stellen.
Diese Fragen kann der Geist beantworten.
Dadurch, dass der Geist diese Fragen beantwortet, wird eine Verknüpfung zum Körper hergestellt.
Dadurch wird die Verbindung von Körper, Geist und Seele hergestellt. Dies symbolisiert einen gesunden Menschen.
Bei einem kranken Menschen, nimmt die Seele ihre Aufgaben nicht wahr. Ein solcher Mensch ist ein psychisch kranker Mensch.
Wenn man Angst hat vor den eigenen Gefühlen. Aber da Angst auch ein Gefühl ist, will man dies nicht wissen.


Warum meine Arbeitsstelle eine gute Therapiemöglichkeit ist:
Weil ich dort sehr gut lernen kann Angst zu haben.
Habe ich Angst?
Ja.
Wow, wie mutig ist denn das, dass ich mich meiner eigenen Angst stelle?
Smiley mit grossen leuchtenden Augen..
Ich bin einverstanden mit dir.
Durch traumatische Situationen verlieren wir den Zugang zu gewissen Gefühlen. Dies ist ein Selbstschutz, damit wir in extremen Situationen weiterhin rational denken können. Theoretisch möglich ist, dass wir mehrere Jahre in einer traumatischen Situation leben.
Im besten Fall sind wir irgendwann aus dieser traumatischen Situation raus, aber das Hirn hat noch immer den Zugang zum Gefühlsareal nicht wiederhergestellt.
Also verbleiben wir viel zu lange in uns ängstigenden Situationen und der Körper kompensiert das mit Alkoholkonsum.
Eine Handy-Messenger-Nachricht, welche ich an die für mich verantwortliche Person im Geschäft gesendet hatte, «für alle» gelöscht habe, bevor diese Person sie gelesen hat.

Seit ein paar Tagen und Wochen schmerzt vor allem mein rechtes Handgelenk wieder vermehrt. Vor ca. 2 Jahren begann es ähnlich. Damals hatte ich fast ein halbes Jahr Beschwerden und war sogar eine Woche krankgeschrieben deswegen. Für meine Arbeit benötige ich mein rechtes Handgelenk unter anderem zur Bedienung der Maus und der Tastatur.












