Han ich Angst? Ja. Guet, dass dAngst uf minere Site isch.

Wie geht es mir? Schlecht.

Kannst du das erläutern?

Gestern morgen bin ich schon um fünf Uhr voller Angst aufgewacht. Um sechs Uhr bin ich aufgestanden und ging zur Arbeit. Es war wieder viel los und es war fordernd. Aber es ist nicht per se schlecht gelaufen. Nein, im Gegenteil, ich habe mich gut gefühlt und war den Anforderungen gewachsen. Trotzdem habe ich davon jetzt immer noch Nachwehen. Um 12 Uhr war mein Kopf voll(er Adrenalin) und dieser hat sich bis heute nicht geleert. Es fühlt sich einfach scheisse an. So als ob ich ein Roboter wäre und alle Handlungen fühlen sich leer und wie blosse Pflichtaufgaben an. Han ich Angst? Ja. Ich fühle nichts und dass schon über einen ganzen Tag. Ich habe das Gefühl, dass ich einfach Ruhe brauche. Ich habe Angst, dass wenn ich nach draussen gehe, dass die Angst dann wieder kommt und mein Kopf sich nie richtig von der Arbeit/Angst von gestern erholt. Ich liege im Bett und hoffe, dass mein Kopf zur Ruhe kommt und dass ich wieder Sinn empfinde.

Empfinde ich Truur? Ja.

Guet. Wenigstens das.

Han ich Angst? Ja.

Ich habe oft Schmerzen in der rechten Hüfte.

Mein rechter Arm wirkt immer kraftloser.

Empfinde ich Truur? Ja. Han ich Angst? Ja.

Mein rechter Kiefer läuft eher mit anstatt proaktiv zu arbeiten.

Mein rechtes Ohr kann zwar hören, aber eher nur passiv. Ich kann das sehr gut mit dem linken Ohr vergleichen. Es fühlt sich so an, dass ich beim rechten Ohr, dieses nicht ’spitzen‘ kann. Auch pfeift es oft leicht.

Empfinde ich Truur? Ja. Han ich Angst? Ja. Guet.

Empfinde ich Truur? Ja.

Han ich Angst? Ja.

Die Situation mit den Briefmarken

Ü ist nicht von der Firma angestellt. Diese Person wünscht, dass ich Briefmarken ausdrucke.

  • A) Ich habe Angst, dass, wenn ich dies mache, ich meinen Chef C hintergehe.
  • B) Ich habe Angst, dass wenn ich dies nicht mache, dass Ü dann C darüber informiert.
  • C) Ich habe Angst, dass wenn ich Ö darüber informiere, dass Ü mir{Han ich Angst? Ja.} einen Zettel, mit der Bitte Briefmarken auszudrucken, hingelegt hat, ich diesen damit belaste, missbrauche und ihm Angst mache.
  • D) Ich habe Angst, dass wenn ich Ü darüber informiere, dass ich dies nicht machen will, solange es noch Brief{Han ich Angst? Ja.}marken hat, dass Ü dann C darüber informiert.

Realitätscheck:

A) Das stimmt, dass ich meinen Chef dadurch hintergehen würde. Es wäre aber nicht so schlimm, da es sich bloss um ein paar Briefmarken handelt.

B) Das wäre eigentlich gar nicht schlimm.

C) Ist eigentlich nicht mein Problem.

D) {Han ich Angst? Ja.} Je nachdem wie ich es sage, könnte das schlimme Konsequenzen haben. C könnte sehr wütend werden, dass ich Ü ehrlos behandelt habe.

Fazit:

Gemäss dieser Analyse sollte ich mich folgendermassen verhalten:

ENTWEDER:

  • Das Thema von mir aus gegenüber Ü vermeiden. ODER
  • Die Briefmarken ausdrucken. ODER
  • Das ganze mit Ö besprechen{Han ich Angst? Ja.} ODER
  • Die Briefmarken nicht ausdrucken.

Han ich Angst? Ja.

Adela hat in einem Gespräch mit Rehmann einige traumatische Erlebnisse geschildert. Ich gratuliere ihr ganz herzlich zum Mut hierfür.

https://m.youtube.com/watch?v=oPpl6I4yA_4&pp=ygUfYWRlbGEgcmVobWFubiBob2Noc2Vuc2liaWxpdMOkdA%3D%3D

oder

https://www.srf.ch/audio/rehmann/adela-49-hochsensibilitaet-ist-keine-krankheit?id=964f0299-1962-46c6-a7af-3f80225f7d08#autoplay

Han ich Angst? Ja.

Ein gutes Beispiel für angstvermeidendes Verhalten in Minute 29:19-29:47:

https://www.srf.ch/audio/rehmann/rebecca-27-hat-panische-angst-vor-dem-erbrechen?id=56728fc9-996e-4e65-a63f-7a748f6f5dd7#autoplay

..die Symptome, die man hat, kurz bevor man erbrechen muss; kalter Schweiss etc…

Indirekt zitiert aus Minute 19 von https://www.srf.ch/audio/rehmann/rebecca-27-hat-panische-angst-vor-dem-erbrechen?id=56728fc9-996e-4e65-a63f-7a748f6f5dd7#autoplay , abgerufen am 2.10.2025 um ca. 14.00 Uhr.

Ich habe auch schon erbrechen müssen und kann mich nicht daran erinnern kalter Schweiss gehabt zu haben. Ich denke, dass dieses Symptom eher bei einer Panikattacke auftauchen könnte.

Han ich Angst? Ja.

Ich denke, dass Rebecca wie jeder Mensch Angst hat, aber Angst hat über die Angst zu sprechen und deswegen lieber über das Erbrechen, sozusagen als Stellvertreter der Angst, als Synomym für die Angst, spricht.

Dieses Verhalten, das Wort Angst zu ersetzen mit etwas, was einem weniger Angst macht, ist angstvermeidendes Verhalten.

Han ich Angst? Ja.

https://www.srf.ch/audio/rehmann/ich-habe-chronische-schmerzen?id=3d66dd6d-f579-4d6b-9fd0-8d0c9cb4cee2

https://www.srf.ch/audio/rehmann/ich-bin-seit-vier-jahren-alkoholkrank?id=b5a6328c-a2d7-46bf-8e74-03ae6489ecc5

https://www.srf.ch/audio/rehmann/ich-kann-manchmal-vor-lauter-angst-die-wohnung-nicht-verlassen?id=95586d7f-6f89-463e-85e6-fb1b07362882

https://www.srf.ch/audio/rehmann/ich-nehme-seit-20-jahren-beruhigungsmittel?id=b1c2be16-d11d-400d-b8c0-ddfe46d9e61f

https://www.srf.ch/audio/rehmann/wie-manuel-31-mit-angst-und-panikattacken-lebt?id=0ce4cb8f-d607-477d-bf06-17f987dfbcb9

Han ich Angst? Ja.

Dörf ich Angst ha? Ja.

Will ich Angst ha? Ja.

Guet, und jetzt will ich mal überlege, was de Li grad so macht:

Er lit im Bett, isch erschöpft, verkneift sich eis Aug, damit er ohne Brülle de Bildschirm vo sim Handy gseht und tippt ufem Bildschirm vom Handy ume.

Han ich Angst? Ja.

Ich bin stolz uf de Li. Er dörf das mache. Ich han ehn gärn.

Han ich Angst? Ja.

Wenn man über seine Angst reden kann, dann wird sie greifbar. Sie wird wie ein Hund an einer Leine. Wenn man nicht über sie reden kann, dann ist die Angst ein unkontrollierbares Monster, welches einem zu recht Angst macht. Man kann die Angst nur bändigen, indem man über sie spricht. Immer und immer wieder. Bis es ganz normal ist über seine Angst zu sprechen. Über Angst zu sprechen, sollte einem keine Angst machen. Das wäre irrational.

Meine Herkunft

Bei uns zuhause hat mein Vater meine Mutter, so viel ich weiss, bis heute nie gefragt, wenn er ein neues Auto gekauft hat. Er wollte das nicht mit ihr besprechen. Er wollte ein bestimmtes Auto und basta. Bei uns zu hause war immer die Mutter verantwortlich für den Haushalt. Als meine Schwägerin von häuslicher Gewalt berichtete, wollte meine Mutter, dass das zuerst nicht gegen aussen gelangte und zweitens wollte sie meiner Schwägerin psychologische Angebote machen. Obwohl bei häuslicher Gewalt ja eigentlich mein Bruder ein Problem hat und nicht meine Schwägerin. Später sagte sie mir, dass sie nicht mehr so Fan von ihrer Schwägerin sei wie am Anfang. Auch betonte sie immer nur, dass diese halt eine Schwierige sei. {Han ich Angst? Ja.} Meine Mutter gibt sich gerne den Anstrich einer modernen Frau, kann aber die Gewalt, die ihr Vater ihrer Familie angetan hat, bis heute nicht verurteilen und sagt dann sinngemäss Sachen wie ‚früher waren andere Zeiten, da war das normal.‘ Mein Vater hat meine Mutter auch schon betrogen. Details kenne ich keine. Ich weiss nur, dass ich als Kind dieser Frau angerufen habe und ihr ins Gewissen geredet habe. Die Nummer dieser Frau hatte mir meine Mutter gegeben. Immer wieder merke ich wie mein Vater herablassende Bemerkungen vor und über meine Mutter gegenüber ihr macht. Mir hat er auch schon so Sachen gesagt wie, dass ihm ihre Nase nicht gefalle.

Empfinde ich Truur? Ja.

Han ich Angst? Ja.

Es macht mich extrem traurig, dass meine Mutter sich schon als ganz junge Frau Brustimplantate hat einsetzen lassen. Erst als sie zwischen fünfzig und sechzig Jahre alt war und diese ersetzen musste, hat sie mir davon erzählt.

Empfinde ich Truur? Ja.

Ich habe in meinem Leben bisher viel zu wenig positive Anerkennung bekommen.

Zum Beispiel für diese Webseite, welche ich seit ca. zwei Jahren mit grossem Aufwand und grosser Leidenschaft betreibe: Bis heute noch kein einziges (positives) Feedback dazu. Das macht mich TRAURIG.

Han ich Angst? Ja.

Ich denke, dass ich viel Angst habe. Angst ist ein körperlicher Vorgang. Irgendwelche Botenstoffe oder Hormone oder weiss der Geier was, werden wohl bei körperlicher Angst a{Han ich Angst? Ja.}usgeschüttet. Ich höre mir gerade den Rehmann-Podcast von Giulia vom 3.10.2016 an. Sie leidet unter Diabetes Typ 1, welcher auch dünne Personen haben. Was ich jetzt versuche ist eine Verbindung von Angst zu Diabetes Typ 1 herzustellen. {Han ich Angst? Ja.}

Körperliche Angst hat eine erhöhte Erregbarkeit zu Folge{Han ich Angst? Ja.}. Diese erhöhte Erregbarkeit hat zur Folge, dass schnell viel Blutzucker durch Insulin in die Zellen geführt werden müssen. Angst hat demzufolge grundsätzlich eine erhöhte Leistung der Bauchspeicheldrüse zur Folge, weil diese bei Angst besonders gefordert wird. {Han ich Angst? Ja.}

Was ist eine Angststörung? {Han ich Angst? Ja.} Eine Angststörung hat ein Mensch, welcher körperliche Angst hat, dies, kognitiv, aber nicht bemerkt, wahrnimmt. {Han ich Angst? Ja.}

Bei Diabetes Typ 1 tut anscheinend die Bauchspeicheldrüse gar kein Insulin mehr produzieren. Trotzdem jetzt mein Versuch einen Zusammenhang herzustellen: Ähnlich wie die Bauchspeicheldrüse bei Menschen mit Diabetes Typ 1{Han ich Angst? Ja.} nicht mehr auf Blutzucker im Blut reagiert, reagieren angstgestörte{Han ich Angst? Ja.} Menschen nicht auf ihre Angst.

{Han ich Angst? Ja.}

Meine These:

Menschen mit Diabetes Typ 1 haben überdurchschnittlich viel körperliche Angst und ein unterdurchschnittliches Bewusstsein dafür.

{Han ich Angst? Ja.}

Han ich Angst? Ja.

Nachricht an B am 27.9.2025 um 11.18 Uhr:

«Ich glaube nicht, dass du es heute besser machen würdest. Erstens, weil du eventuell mit dem Alter schlimmer geworden bist. Zweitens, weil du überhaupt noch gar nicht besser geworden bist. Ich erinnere dich gerne an die letzte Mediation im ca. Mai 2025, wo du sogar vor der Mediatorin zugegeben hast, dass es dein Ziel ist mich anzugreifen. Es schien als wäre es eine absolute Selbstverständlichkeit und das normalste, beste, richtigste auf der Welt mich anzugreifen.»

Wie sich mein Trauma auf der Arbeit wiederholt

Ich mache die tägliche Buchhaltung und ein Buchhalter macht die Jahresabschlussbuchungen und dieser denkt, dass ich für die tägliche Buchhaltung verantwortlich bin, ich aber denke, dass mein Chef{Empfinde ich Truur? Ja.} für die Buchhaltung verantwortlich ist. Getraue dies, aber dem Buchhalter nicht zu sagen, weil ich Angst vor meinem Chef habe.

Wie mich mein Vater kontrolliert(e?)

Als Kind hat er mir {Han ich Angst? Ja}Angst gemacht, dass er mich umbringt. Diese Angst habe ich verdrängt.

Mein Vater hatte mich so programmiert und er konnte mich lenken, indem er mich provozierte und weil ich keine Schwäche zeigen konnte, weil ich Angst hatte, dass ich dann umgebracht werden würde, habe ich immer mit Gewalt reagiert.

Dann musste ich meine Familie und meine Mutter verlassen, weil ich gewalttätig war.

Han ich Angst? Ja.

Ängstlich-vermeidende Persönlichkeitsstörung (F60.6, ICD-10)
–> Differentialdiagnose: Emotional instabile Persönlichkeitsstörung, Borderline-Typ (F60.31, ICD-10)

Ich habe die ganze Zeit Angst vor meinen traumatisierten Gefühlen. Ich habe die ganze Zeit Angst vor ihnen. Ich habe die ganze Zeit Angst.

Früher habe ich oft gehört: «Wenn du davon sprichst, wird es noch wahr. Es ist eine selbsterfüllende Phrophezeiung.»

Heute versuche ich meine Angst zu erkennen und diese anzuerkennen.

Gemäss der oben genannten Logik{Han ich Angst? Ja.}, würde mir das nur noch mehr Angst machen.

Aber ist denn die Aussage «Wenn du davon sprichst, wird es noch wahr. Es ist eine selbsterfüllende Phrophezeiung» nicht per se angstbehaftet?

Oder anders gesagt: Ist diese Logik nicht per se angsteinflössend im Sinne von: «Du musst vor deiner Angst Angst haben.»?

Ich leide

Das Leben ist für mich sehr anstrengend und mehrheitlich eher{Han ich Angst? Ja.} nicht lebenswert. Ich könnte Millionär sein und trotzdem würde ich mich innerlich geplagt fühlen.

Ich denke, dass das Leben für niemanden einfach einfach ist. Vielleicht ist es für alle ein bisschen dreckig. {Han ich Angst? Ja.} Aber, was bleibt mir anderes übrig als wie ein Getriebener eine Lösung zu suchen. Ich bin der Wurm, der unbedingt aufs andere Feld rüber will, obwohl er nicht weiss, dass es dort wirklich besser ist. Ich muss das akzeptieren.{Empfinde ich Truur? Ja.}

Heute habe ich mir eine eigene Diagnose gegeben: Ängstlich-vermeidende Persönlichkeitsstörung (F60.6, ICD-10)
–> Differentialdiagnose: Emotional instabile Persönlichkeitsstörung, Borderline-Typ (F60.31, ICD-10).

Mein Psychiater hat mir 2024 folgende Diagnose gegeben: Autismusspektrumsstörung
–> Differentialdiagnose: Schizotype Persönlichkeitsstörung

{Han ich Angst? Ja.}. Vielleicht empfinde ich tatsächlich anders als ein sogenannt neurotypischer Mensch. Diese Erkenntnis ist wie ein Trostpflaster. Mehr aber nicht, weil ich trotzdem leide.

Deswegen suche ich weiter nach einer Lösung: Es gibt viele Menschen, welche ich in meinem Umfeld sehe, welche ähnliche Verhaltensweisen wie ich an den Tag legen und auch dadurch zu leiden scheinen. Wie würde ich das beschreiben?

{Han ich Angst? Ja.}

Vielleicht ist das herausragendste Merkmal eine innere grosse Angst vor sich selber. Wie will ich damit umgehen?

  1. es erkennen und zwar im Moment
  2. mir gut zureden und mir zugestehen, dass diese Angst richtig ist und ich diese haben darf

Dies ist mein Plan und meine Hoffnung. Ich weiss, dass psychische Dinge manchmal Jahre und Jahrzehnte brauchen bis sie sich bessern. {Han ich Hoffnig? Ja.}{Han ich Angst? Ja.}.

PS: Vielleicht habe ich einfach Angst mir gewisse Gefühle einzugestehen und so habe ich halt fast immer Angst. Es wäre dann so wie ein Stau.

Han ich Angst? Ja.

Ein Beispiel für Gaslighting

«Du musst nur positiv denken, dann kannst du alles erreichen.»

Erfundenes Zitat.

Etwas erreichen kann man nur, wenn man sich etwas zum Ziel setzt. Was könnte ich mir zum Ziel setzen?{Han ich Angst? Ja.} Zum Beispiel, dass ich glücklich sein will.

Nehmen wir einmal an, dass ich ein palästinensischer Bewohner des Gazastreifens bin. Zurzeit leide ich unter Hunger, Todesangst und Trauer wegen meiner verstorbenen Familie und meiner verstorbenen Freunde. Kann ich jetzt einfach positiv denken, damit ich g{Han ich Angst? Ja.}lücklich bin? Nein. Aber, wenn ich an das oben beschriebene Gaslighting glaube, werde ich mich auch noch selbst für mein Unglück verantwortlich machen. Weil ich ja nicht fähig bin genügend oder richtig positiv zu denken.

Han ich Angst?

Ja.

Stalkingschutz im Kanton Zürich

Habe gerade eben im Radio auf SRF4 News gehört, dass der Kanton Zürich in einem Pilotprojekt etwas ausprobiert hat. Dieses etwas würde ich so beschreiben: Opfer von Stalking, sowie der Täter kriegen beide so etwas wie eine elektronische Fussfessel. Es geht hierbei aber nicht darum, dass diese Menschen gefesselt werden sollen, sondern es geht darum, dass man diese Menschen per GPS orten kann und sie diese Geräte nicht einfach ablegen können. Kommt der Täter per Zufall oder gewollt der andere{Han ich Angst? Ja.}n Person näher als zwei Kilometer Luftlinie, löst das bei der Polizei einen Alarm aus. Die Polizei versucht dann den Täter zu kontaktieren. Kann sie den Täter nicht kontaktieren oder ist dieser nicht kooperativ, kann sie eine Streife losschicken sowie das Stalkingopfer{Han ich Angst? Ja.} über die Situation informieren und gegebenenfalls das weitere Vorgehen besprechen.

Ich finde dies eine gute Sache und erhoffe mir, dass sich das Projekt auch in anderen Kantonen durchsetzt, damit dieses Konzept auch überregional angewandt werden kann.

Han ich Angst? Ja.

Quellenangabe:

https://www.srf.ch/audio/info-3/europarat-lobt-schweiz-fuer-fahrplan-zur-klimaneutralitaet?id=AUDI20250918_RS_0060 , abgerufen am 18.09.2025 um ca. 12.25 Uhr.

Meine 4 Erfahrungen mit weiblichen Zahnärzten

  • Eine hatte immer ein Verfahren angewandt, um meine Zähne weisser zu machen. Das gehörte zu ihrem Standardprogramm.
  • Eine wollte mir unbedingt die abgefallene Füllung einer meiner zwei Frontschneidezähne reparieren.
  • Eine ist ausgewandert.
  • Bei einer war ich plötzlich unwillkommen.

Empfinde ich Truur? Ja.

Han ich Angst? Ja.

Was meinte meine Mutter wohl mit:

«Ech muess dringend unterbräche.»

?

  • dass ich aufhöre mit dem Spiel, um ihnen zu sagen, dass mein Vater meine Mutter geschwängert hat.
  • dass ich die Menschen in ihrer Tätigkeit unterbreche, um ihnen zu sagen, dass mein Vater meine Mutter geschwängert hat.

Zu Punkt 1: Das wäre sicherlich nicht meine Absicht gewesen.

Zu Punkt 2: Das würde implizieren, dass mir die Leute gar nie zugehört hätten. Vielleicht hatte meine Mutter recht. Niemand hatte mir bis zu diesem Unterbruch zugehört.

Empfinde ich Wuet?

Ja.

Han ich Angst?

Ja.

Ok. Scheisse.

Ein Beispiel

Ein Beispiel für einen Menschen, der objektiv nichts Böses gegen einem sagt, aber der einem vielleicht trotzdem, aufgrund der Art und Weise wie er redet, Angst machen kann:

https://m.youtube.com/watch?v=dLCc60VDArM&pp=ygU4UnVyYWwgUnVzc2lhbnMgbmFtZSBhIGNvdW50cnkgdGhleSBsaWtlIChiZXNpZGVzIFJ1c3NpYSk%3D

abgerufen am 09.09.2025 um ca. 11.00 Uhr.

Das Beispiel taucht zum ersten Mal bei Minute 00:59-01:37 und zum zweiten Mal bei Minute 02:12-03:12 auf.

Han ich Angst? Ja.

Ohne Gefühle hat man keinen Kompass.

Gefühle hat man immer. Manchmal muss man sich nur fragen, was für Gefühle man hat.

Einen Kompass zu haben, ist nicht gleichbedeutend wie ein Ziel zu haben.

Ziele kann man sich überlegen.

Aber mit einem Kompass, weiss man, wie man seine Ziele erreichen kann.

Han ich Angst?

Ja.

Han ich Angst? Ja.

Die Geschichte des Michel Ödipus

Ein Orakel hat dem Vater von Michel Ödipus phrophezeit, dass sein noch ungeborener Sohn ihm eines Tages seine Frau wegnehmen werde. Als das Kind auf die Welt kam, hat sein Vater alles dafür getan, um den Sohn loszuwerden, möglichst so, dass es seine Frau nicht bemerkte. Als Michel Ödipus erwachsen war und er bemerkte, dass sein Vater dafür verantwortlich ist, dass er von seiner Mutter nicht mehr Liebe bekommen konnte, schwor Michel Ödipus Rache. Er setzte sich zum Ziel seinem Vater die Frau wegzunehmen und ihn zu töten.

Han ich Angst? Ja.

Die Schizotype Sichtweise (Persönlichkeitsstörung) – meine Meinung

Hast du dich schon mal mit Ängsten beschäftigt?

Ja?

Gut.

Kennst du FOMO (Fear of Missing out), Fearfoods, Höhenangst, Social Anxiety, Panikattacken..?

All diese Begriffe sind nichts wert.

Warum. Weil es keine Rolle spielt, was für eine Angst es ist oder vor was man Angst hat.

Han ich Angst? Ja.

Will ich mich mit dem Gfühl verbinde?

Ja.

Michel, ich bin stolz uf dich, dass du dich getrausch dich mit dinere Angst zverbinde.

Jetzt luege mer was de EL macht.

Er dörf mache, was er will.


Psychogramm von Donald Trump

Herr Donald Trump hatte einen fiesen Vater. Deswegen hatte Donald Trump Angst vor seinem Vater. Donald Trumps Vater mochte es aber nicht, wenn Donald Trump Angst zeigte. Also griff er Donald Trump immer dann an, wenn Donald Trump Angst zeigte. Donald Trump lernte dadurch, dass es nicht klug ist seine Angst zu zeigen. Doch da er trotzdem Angst hatte, begann er Schwächere und Kleinere zu mobben, da es ihm ein Gefühl von Stärke vermittelte. So konnte er seine Angst kompensieren und musste keine Angst mehr haben von seinem Vater angegriffen zu werden.

Han ich Angst? Ja.

Vor was?

Vorem Tod.

Wie chönti das jetzt passiere?

Dür Chrieg.

Wellich Chrieg?

Nei.

Warum wir keine F-35 kaufen dürfen

In letzten halben Jahr hat sich die U.S.A. von einem Rechtsstaat in einen Unrechtsstaat verwandelt. Wir dürfen uns nicht von einem Unrechtsstaat abhängig machen. Man kann sich das ganz einfach vorstellen: Es gibt Gut und es gibt das Böse. Wir dürfen den Bösen nicht ihre Flieger abkaufen. Wir sollten was auch immer kaufen (Raffale oder was es sonst noch gibt) und schlimmstenfalls lieber mit Hellebarden als mit F-35 kämpfen.

Han ich Angst? Ja.

Eine Theorie

Jahrzehntelang habe ich gewisse meiner Gefühle weggesteckt. Weggesteckt, weil ich das Gefühl hatte, dass diese Gefühle gefährlich sind. Damit sind psychische Probleme und ungesunde Verhaltensmuster vorprogrammiert. Heute will ich diese ungesunden Verhaltensmuster durchbrechen und psychisch gesund werden. Dies geht nur, wenn ich mich meinen (allen) Gefühlen stelle. Da die Traumata aber bis heute wirken..

{Angst}

..ist es für mich extrem schwer mich gewissen Gefühlen zu stellen. Darüber nachzudenken, darüber zu schreiben oder darüber zu reden, löst bei mir unglaubliche Angst aus. Diese Arbeit, die traumatisierten Gefühle zu enttraumatisieren, ist also extrem anstrengend. Dies ist eine Erklärung warum ich seit einigen Jahren eine wesentliche Einschränkung des Leistungsvermögens habe (ich bin froh, wenn ich den Haushalt schmeissen kann, einer Arbeit im ersten Arbeitsmarkt nachgehen kann sowie meine Rechnungen selbständig bezahlen kann).