3Gottseidank.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf traurig sein.
- Ich darf Wut empfinden.
Vier Schritte zur ENTTRAUMATISIERUNG von GEDANKEN
- 1a. GEDANKEN erkennen.
- 1b. GEDANKEN anerkennen.
- (1c. Schlüsselbegriffe identifizieren.)
- 2. GEDANKEN aushalten.
- 3a. GEDANKEN AKZEPTIEREN.
- 3b. Sich fragen wie es einem jetzt geht.
- 4. Sich darüber FREUEN.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf traurig sein.
- Ich darf Wut empfinden.
Ich habe Angst. Ich darf Angst haben
Eine THEORIE
Bei TRAUMATISIERTEN Menschen sind (gewisse) GEFÜHLE TRAUMATISIERT. Das bedeutet, dass sie keinen Zugang zu ihnen haben.
Und jetzt kommt die THEORIE:
Un(ter)bewusst wird der TRAUMATISIERTE Mensch alles dafür tun um wieder in Kontakt mit seinen TRAUMATISIERTEN GEFÜHLEN zu kommen.
Beispiele von Gefühle:
- Angst
- Wut
- Trauer
Sind diese Gefühle TRAUMATISIERT wird der TRAUMATISIERTE Mensch immer wieder Sachen machen oder sich in Situationen bringen, welche ihn:
- ängstigen
- wütend machen
- traurig machen
Also muss der traumatisierte Mensch sein Weltbild anpassen und sich freuen, wenn er bemerkt, dass er wütend oder traurig ist oder Angst hat.