Weil ich keine Angst haben darf, darf ich auch nicht denken.
MiScheEL
Habe ich Angst? Ja
Wenn ich es schaffe vor meinem Vater Angst zu zeigen und dabei merke, dass ich nicht sterbe, dann weiss ich, dass ich keine Angst vor meiner Angst haben muss.
Dasselbe mit der Mutter ist noch einmal eine andere Baustelle.
Han ich Angst? Ja.
Ich möchte etwas präzisieren:
Ich habe kürzlich geschrieben, dass einem der Krieg die Angst nimmt. Diese Aussage möc{Han ich Angst? Ja.}hte ich präzisieren:
Angst ist das Gefühl, dass man hat, wenn man denkt, dass man sterben könnte, man dies aber nicht will. {Han ich Angst? Ja.}Im Krieg ist die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass man stirbt. Ergo sollte auch die Angst erhöht sein. Im schlimmsten Fall spaltet der Betroffene seine Angst ab. Was bedeutet das? Dass er, obwohl er Angst hat, sich nicht (länger) mit dieser beschäftigt (kognitiv). Dies führt zu einem Auseinanderbrechen der Realitäten. Die geistige Realität wird eine andere als die körperliche Realität.
Ein Beispiel: Der Geist will joggen gehen, aber der Körper ist müde.
{Han ich Angst? Ja.}
Ich arbeite daran, dass meine beiden Realitäten wieder verschmelzen.
Bei mir kam es überhaupt so weit, entweder wegen meinen Genen{Han ich Angst? Ja.} oder wegen meiner Kindheit oder wegen beidem.
In meiner Kindheit hat mir mein Vater oft Angst gemacht und zwar auf eine Art und Weise, die weder meine Mutter noch ich verstehen konnten. Man sagt (manchmal zumindest) objektiv richtige Dinge, aber es ist die Art und Weise, wie man es sagt{Empfinde ich Truur? Ja.}. Es ist eine bedrohliche Art. Manchmal aber hat mir mein Vater auch effektiv böse Sachen gesagt. So konnte ich es vergleichen oder eben nicht, wenn mir mein Vater objektiv richtige Dinge bedrohlich gesagt hat oder böse Dinge bedrohlich. So gewöhnte ich mich an die Dinge, die mir von meinem Vater gesagt wurden, welche objektiv richtig aber bedrohlich gesagt wurden. Für mich war das die Unterscheidung zwischen richtig und falsch.{Han ich Angst? Ja.} Das beides bedrohlich gesagt wurde und mir Angst gemacht hat, konnte ich mit der Zeit nicht mehr unterscheiden.{Empfinde ich Truur? Ja.} Dadurch habe ich das Bewusstsein für die Angst vor meinem Vater verloren und später auch das Bewusstsein für die Angst generell.
Ich könnte jetzt noch Vieles sagen:
Das hat mich psychisch krank gemacht.
{Han ich Angst? Ja.}
{Empfinde ich Truur? Ja.}
{Empfinde ich Wuet? Ja.}
{Han ich Angst? Ja.}
Ein Dokumentarfilm zum Thema Angst
https://www.srf.ch/play/tv/dok/video/panikattacken-und-angst-betroffene-erzaehlen?urn=urn:srf:video:508f497f-da07-4b67-8305-4c68617ab674
Ich möchte Euch den Film ans Herz legen.
Habe ich Angst? Ja
Ein psychisch gesunder Mensch kann seine Gefühle glaubhaft darlegen.
Die Angst ist das Wichtigste
Deswegen darf man nicht in den Krieg gehen. Weil einem der Krieg die Angst nimmt.
Habe ich Angst? Ja.
Empfinde ich Glück? Ja.
Nachricht
Ich freue mich enorm auf die Psychotherapie. Lass uns das probieren. Von nichts kommt nichts. Einfach wird es nicht. Aber es lohnt sich. Der Umstand, dass wir das zusammen machen, gibt mir mehr Hoffnung als alles andere.
Lieber Gott
Bitte mache, dass die Psychotherapie morgen mit meinem Vater zusammen hilft. Es ist meine letzte Chance.
Lieber Herr neuer Psychiater
Ich leide unter grosser Angst.
Alleine in der Wohnung geht es solange ich keine Geräusche höre und ich niemanden wahrnehme. Sobald ich mit Menschen zusammentreffe, kriege ich Angst. Ich bin ein sozialer Mensch und Beziehungen sind mir wichtig und ich leide darunter, dass ich nicht mehr und intensivere Beziehungen habe. Ich will keine Medikamente. Helfen Sie mir.
Han ich Angst? Ja.
Wieviel?
Angst1.
Angst1?
Ja.
Han ich Angst? Ja.
Ich bin mega mutig, dass ich mich getraue zu meinem Arbeitgeber arbeiten zu gehen.
Habe ich Angst? Ja
Was heisst das ‚Ängste überwinden‘?
- Augen zu und durch
oder
- mit der Angst arbeiten
?
Han ich Angst? Ja.
Warum eine Angststörung nicht Angst vor der Angst ist
Weil ein angstgestörter Mensch sich das niemals eingestehen könnte.
Habe ich Angst? Ja
Kinder lernen normalerweise einen Umgang mit Angst.
Ich lerne jetzt einen Umgang mit Angst.
Bild 172

Habe ich Angst? Ja
Die Angst ist ein Schutz.
Bravo.
Habe ich Angst? Ja
Habe ich Angst, dass ich sterbe, wenn ich auf dem rechten Ohr schlechter höre?
Ja.
Habe ich Angst? Ja
Was ist eine Angststörung?
Angststörung ist ein falscher Umgang mit Angst. Die Angst ist nicht gestört. Gestört ist nur der Umstand, dass man diese nicht wahrhaben will.
Was ist Angst?
Wenn man unbewusst denkt, dass man stirbt, aber man das gar nicht will.
Habe ich Angst? Ja
Ohne Gefühle hat man keinen Kompass.
Gefühle hat man immer. Manchmal muss man sich nur fragen, was für Gefühle man hat.
Einen Kompass zu haben, ist nicht gleichbedeutend wie ein Ziel zu haben.
Ziele kann man sich überlegen.
Aber mit einem Kompass, weiss man, wie man seine Ziele erreichen kann.
Han ich Angst?
Ja.
Habe ich Angst? Ja
Ein Roboter hat keine Angst.
Einverstanden?
Also bin ich wie ein Roboter.
Die Entwicklung eines Traumatisierten Mensches
- Traumatisierung
- Vermeidet das Thema Angst, da ihn dies an sein Trauma (verdrängte Ängste) erinnern würde.
- Bekommt irgendwelche Probleme
- Sucht für diese Probleme eine Lösung
- Befürchtet, dass das Thema Angst ein Teil der Lösung sein könnte
- Sucht einen bewussten Umgang mit Angst
- Findet einen bewussten Umgang mit Angst
- Die Probleme lösen sich
Habe ich Angst? Ja
Ich kann gegenüber anderen Menschen keine Schwäche bzw. Angst zeigen. Da es extrem anstrengend ist diese Angst zu unterdrücken und sie sich extrem schnell aufsummiert, habe ich nicht die Energie längere Zeit um Menschen zu sein.
Was ist der Sinn des Lebens?
Das zu tun, was man macht.
Habe ich Angst? Ja
Vor knapp vier Jahren hatte ich ein Kritikgespräch mit meiner Chefperson, meines damaligen Arbeitgebers, wegen meinem Verhalten am Arbeitsplatz:

Heute möchte ich dazu Folgendes sagen:
Ich war gegenüber meinen Arbeitskolleginnen und -kollegen direkt, verbal aggressiv und bösartig, weil mir die Schranken im Umgang mit anderen Menschen gefehlt haben. Was sind diese Schranken? Eine gewisse Angst. Im Umgang mit meinen Arbeitskolleginnen und -kollegen unterdrückte ich meine Angst. Dies ist nicht nur extrem anstrengend, es ist auch nur begrenzt funktional. Die Ängste bannen sich ihren Weg trotzdem und kommen dann auf andere Weise konzentriert zum Vorschein:
Ich hatte riesige Angst, dass ich Teil von einem verbrecherischen Konstrukt werden könnte, wenn ich das Trinkgeld annehme, das jemand anders abgerechnet hat, da ich die Abrechnung dann nicht kontrollieren konnte.
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Habe ich Angst? Ja
Wir alle Menschen sind wunderbar.
Warum?
Weil wir unterschiedliche Sachen machen.
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Conversation w. Jackie 3
Hi Jackie,
I have a few questions for you. I would like to publish your answers on my blog again.
1. Will the War in Ukraine ever end?
2. How?
Yours,
Michel
Panikattackenchronik
- Ca. 2010/11: Nach einem langen Arbeitstag sowie einer Stunde in der Männerberatung wegen Gewaltvorfällen stand ich um ca. 20.00 Uhr an der Bushaltestelle und wartete auf den Bus. Ein anderer Bus kam und hielt. Ich war der einzige an der Bushaltestelle. Ich fühlte mich wie ausgestellt. Ich versuchte cool zu wirken, weil ich dachte, dass mich die Passagiere im Bus beobachten. Ich rechnete damit, dass der Bus sekündlich losfahren würde. Doch er blieb eine gefühlte Ewigkeit stehen. Nach und nach stieg mein Puls. Bis der Bus endlich losfuhr, raste mein Puls und war ich voller Angst.
- Frühsommer 2019: Ich hatte soeben meine erste Stelle als Servicekraft begonnen, als es in der Küche mit anderen Mitarbeitern zu irgendeinem Konflikt oder einer Bemerkung kam, plötzlich ging es mir gar nicht mehr gut. Ich wollte sofort weg. Ich ging nach draussen hinter das Haus. Ich hatte das Gefühl flüchten zu müssen. Dort blieb ich ein paar Minuten, um mich wieder zu fangen, denn ich war voller Angst.
- Ca. Sommer 2021: Ich war auf einem Spaziergang in der Nähe meiner Wohnung. Ich hing sehr intensiv meinen Gedanken nach. Irgendwann war ich auf neben einer vielbefahrenen Strasse und lief dieser entlang. Ich war in Gedanken komplett in meiner Welt und tat so, als ob ich immer noch alleine auf dem einsamen Feldweg von vorhin wäre. Die vielen Autos, die neben mir vorbei fuhren, ignorierte ich. Irgendwann stieg mein Puls und mir wurde fast übel. Ich war voller Angst.
Empfinde ich Trauer? Ja
Wie gross ist diese Trauer?
Maximal:
Trauer1
Habe ich Angst? Ja
Die Geschichte des Michel Ödipus
Ein Orakel hat dem Vater von Michel Ödipus prophezeit, dass sein noch ungeborener Sohn ihm eines Tages seine Frau wegnehmen werde. Als das Kind auf die Welt kam, hat sein Vater alles dafür getan, um den Sohn loszuwerden, möglichst so, dass es seine Frau nicht bemerkte. Als Michel Ödipus erwachsen war und er bemerkte, dass sein Vater dafür verantwortlich ist, dass er von seiner Mutter nicht mehr Liebe bekommen konnte, schwor Michel Ödipus Rache. Er setzte sich zum Ziel seinem Vater die Frau wegzunehmen und ihn zu töten.
Habe ich Angst? Ja
Warum ich keinen Kontakt mehr zu meiner Mutter möchte
Weil es meiner Meinung nach nur die folgenden zwei Möglichkeiten gibt:
- Kontakt zur Mutter/Psychische Gewalt seitens des Vaters/Angst vor dem Vater/angstvermeidendes Verhalten gegenüber der Mutter
- Kontaktabbruch zur Mutter/ein normales Verhältnis zum Vater pflegen
Empfinde ich Wut? Ja
«Wenn du dich immer mit deiner Angst beschäftigst, dann musst du dich auch nicht wundern, wenn du wirklich Angst hast.»
Erfundenes Zitat.
Habe ich Angst? Ja
Vor ca. 0.5-1 Jahr haben meine Eltern in unterschiedlichen Situationen mir folgendes gesagt:
Vater: «Du bist nicht psychisch krank.»
Mutter: «Du musst unbedingt mehr Psychotherapie in Anspruch nehmen.»
Empfinde ich Wut? Ja.
Meine Mutter hat in der Woche vom 10. März 2025 folgende Dinge getan:
- Meinem Psychiater geschrieben
- Mich besucht, obwohl ich ihr gesagt habe, dass ich das nicht wolle
- Mir unterstellt, dass ich mich umbringen wollte
Diese Aktionen haben meim Vertrauen in meine Mutter stark erschüttert.
Habe ich Angst? Ja.
Was ich mir wünsche:
Dass sie sagen, dass ich das, was ich mache gut mache und dass ich mir keine Sorgen machen müsse.
Han ich Angst? Ja.
Empfinde ich Trauer? Ja.
Will ich mich mit diesem Gefühl verbinden? Ja.
Empfinde ich Selbstmitleid? Ja.
Gut.
Das machst du gut. Du darfst das machen, was du tust.
Habe ich Angst? Ja
- Erkennen, dass man Angst hat.
- Angst akzeptieren.
- Einen Umgang mit der Angst finden.
- Herausfinden, was einem Angst macht.
- D
Empfinde ich Trauer? Ja
Ich hatte gestern einen Gedanken:
Ich darf den Rest meines Lebens traurig sein.
Habe ich Angst? Ja.
Vor was?
Vor meinen Eltern.
Empfinde ich Wut? Ja
Bisher war ich blind für Gaslighting. Seitdem ich mir dieser psychischen Manipulation bewusster werde und angefangen habe den Sumpf, welche meine Eltern in meinem Garten verursacht habe, trocken zu legen..
Habe ich Angst? Ja
Will ich mich mit dem Gefühl verbinden?
Ok.
Bravo.
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Warum ich GEGEN die Einführung einer E-ID bin:
weil ich paranoid bin.
Habe ich Angst? Ja
Der Dokumentarfilm ‚Im Sog der Angst‘ hat mich zum Nachdenken angeregt und nun bin ich erwacht und habe dazu einen Gedanken gefasst:
Angst ist wie das Wasser in einem Glas. Wenn man nie davon trinkt, überquilt es irgendwann in Form von Panikattacken. Habe ich Angst vor Panikattacken? Ja.
Han ich Angst? Ja
Man könnte sagen, dass ich mich müde fühle oder dass ich mich schizophren fühle oder beides.
Habe ich Angst? Ja
Mein Kopf rast. Ich bin auf 180.
Liegt es daran, dass ich Todesangst habe?
Ja. Ich glaube schon!!!
Warum habe ich Todesangst?
Es muss mit einem Trauma zu tun haben. Ich denke, dass es familienbedingt ist. Anders kann ich es mir nicht erklären.
Eine Erklärung, dass es halt einfach meine Krankheit ist, will ich nicht akzeptieren.
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Eine Theorie
Ich habe Angst, dass mich mein Vater umbringt.
Dieses Gefühl ist traumatisiert.
Das heisst, dass ich es nicht fühlen kann.
Stattdessen wirkt es unbewusst generalisiert.
Das bedeutet, dass ich vor allen Menschen Angst habe, dass sie mich umbringen.
Habe ich Angst? Ja
Es geht mir schlecht.
Ich bin komplett erschöpft. Ich liege im Bett mit Gliederschmerzen.
Ich denke, dass es wegen dem Vorfall von Mittwoch ist, bei dem mir 1C etwas angeschossen hat und mich wutentbrannt angeschrien und beleidigt hat.
Empfinde ich Trauer? Ja.
Will ich mich mit dem Gefühl verbinden?
Ja.
Bravo.
Habe ich Angst? Ja
Habe ich Angst, dass mich 1C umbringt?
Ja.
Warum ich GEGEN die Abschaffung der Versteuerung des Eigenmietwerts bin
Als ich in meinem Leben zum ersten Mal erfahren habe, dass es so etwas wie die Versteuerung des Eigenmietwerts gibt, hat mich das mental komplett zerstört und mir jegliche Visionen geraubt. Ich glaubte, dass ich in einem System lebte, in dem es keine Freiheit geben würde. Einem System, das das Individuum unterdrückt und zwanghaft vom Staat bzw. der Gesellschaft abhängig macht.
Damals träumte ich davon in kurzer Zeit viel Geld zu verdienen. Mir damit Wohneigentum zu kaufen. Die Hypotheken abzubezahlen und dann sogenannt fast frei zu sein. CHF 500 für die Krankenkasse, CHF 300 für Essen. Dann könnte ich mit CHF 800 monatlich leben. Das war mein Ziel.
Ich finde, dass dieses Ziel auch heute noch sehr verlockend ist.
Aber.
Ich glaube nicht, dass eine Unabhängigkeit von der Gesellschaft oder vom System ein richtiges Ziel ist. Wir leben immer in einer Gemeinschaft und auch wir sind Teil dieser Gemeinschaft. Auch wir beeinflussen die Gesellschaft mit unserem Handeln. Wir haben eine Verantwortung.
Die Idee von der Unabhängigkeit ist eine gute und richtige. Heute habe ich meine Unabhängigkeit zu einem gewissen Grad gefunden. Es ist die emotionale Unabhängigkeit und die genügt auch.
Empfinde ich Wut? Ja
Freitag, 29. August 2025:
V kommt ins Büro und fragt mich, wie es mir geht.
Schlecht.
Warum?
Dein Sohn hat mir am Mittwoch etwas angeschossen und mich als «Tubeli» beleidigt…
Habe ich Angst? Ja
Als ich meinen Eltern davon erzählte, dass ich die Diagnose ‚Schizotype Persönlichkeitsstörung‘ erhalten habe, sagten sie, dass das schon sein könne, weil es in ihrer Verwandschaft schon früher Fälle von Schizophrenie gab.
Kann sein.
Empfinde ich Trauer? Ja.
Mein Vater wollte in die USA. Sommer 2003. Er wusste genau, was er wollte und fuhr mit einem Wohnmobil mit seiner Familie seine Reiseroute. {Han ich Angst? Ja.}{Empfinde ich Truur? Ja.}Am Grand Canyon angekommen, machten wir uns bereit für eine Wanderung. Die Ranger haben die Menschen informiert, dass es ohne Reservation beim Stützpunkt am Colorado River keine Übernachtung gibt und dass man ohne eine solche nicht bis zum Colorado River wandern dürfte. Das war meinem Vater egal. Er wusste, was er wollte. Ich durfte ihn dabei begleiten.

Habe ich Angst? Ja
Freitag, 29. August 2025:
Eine Person kommt ins Büro und fragt mich, wie es mir geht.
Ich sage, dass es mir nicht gut geht.
Sie fragt wieso.
Ich sage, dass ich Angst hätte.
Sie fragt mich vor was ich Angst hätte.
Ich sage ihr, dass ich Angst davor habe, dass sie mich umbringt.
Habe ich Angst? Ja
Ich arbeite gerne bei meinem Arbeitgeber
Ich kann mein ganzes Kindheitstrauma nochmals erleben. Aber dieses Mal entscheide ich mich zu kämpfen. Und… …hoffentlich… …werde ich es überleben.
Schmerzen{Habe ich Angst? Ja}
in der rechten Hüfte.
Han ich Angst? Ja
Krig ist wie Fussball. Nur, dass die Leute sterben und man so viele Leute einwechseln kann, wie man hat.
Han ich Angst? Ja
Seelenstriptease
{Han ich Angst? Ja.}
Ich leide unter Gefühlslosigkeit.
Weil ich in einem Panzeranzug stecke.
Wie kann ich diesen Panzeranzug ausziehen?
Indem ich erkenne, was dieser Panzeranzug ist:
Angst.
Empfinde ich Truur? Ja
Liebe Eltern
Ihr hattet jung Kinder. Es hat sich so ergeben. Ihr hattet die besten Absichten. Und Euch verdanke ich mein Leben.
Ohne Euch könnte ich diesen Text nicht schreiben. Ich schreibe diesen Text um mein Leben zu verbessern. Sogesehen, kann man sagen, dass der Umstand, dass ich mir helfen will, wegen euch ist, und das ihr deswegen kein schlechtes Gewissen haben müsst, sondern im Gegenteil, stolz sein könnt. Danke.
{Han ich Angst? Ja.} Ich habe mich als Kind oft nicht gesehen gefühlt. Mein Vater war oft abwesend, hat sich nicht dafür interessiert wie es mir geht und war regelmässig auch abwertend und gemein. Meine Mutter hat mir Aufmerksamkeit geschenkt, doch hatte ich leider sehr oft das Gefühl, dass sie sich nicht in mich hineinfühlen konnte. Ich habe mich unverstanden gefühlt und weil sie aus meiner Sicht zu wenig gegen die Aggressionen von meinem Vater mir gegenüber unternahm, konnte ich ihre Liebe auch nicht mehr annehmen, sondern habe meine Mutter {Han ich Angst? Ja.} gänzlich abgelehnt. Ich habe mich in einen Schutzpanzer zurückgezogen und dabei den Kontakt zu meinen eigenen Gefühlen verloren.
Heute bin ich dabei diesen Schutzmantel abzuziehen und es ist unheimlich schwer die darunterliegenden Gefühle der Trauer, Wut und Angst auszuhalten.
So ist mein Leben. Aber es ist noch nicht zu Ende. Ich danke Euch für das, was in meinem Leben noch kommt, nicht {Han ich Angst? Ja.} aber {Empfinde ich Wuet? Ja.}für das, das gewesen ist.{Empfinde ich Truur? Ja.}
Han ich Angst? Ja
Als Kind wurde ich von meinen Eltern abgewertet. Dies löste bei mir Todesangst aus. Da es keinen Sinn gemacht hätte, als Kind, meine Eltern zu bekämpfen{Han ich Angst? Ja.}, habe ich begonnen die Symptome der Abwertung zu bekämpfen: Die Angst.
Habe ich Angst? Ja
Ein Lebewesen hat eine böse Bezugsperson (Vater oder Mutter). Durch diese wird es traumatisiert (es hat Angst vor dieser Person, aber diese Angst wurde verdrängt). Später, als das Lebewesen erwachsen ist, wird es selbst Vater/Mutter. Das Lebewesen projeziert das Trauma auf das Kind. Das bedeutet, dass das Lebewesen körperliche {Han ich Angst? Ja. Leider.} Angst vor dem eigenen Kind entwickelt oder hat. Dieser Angst ist sich das Lebewesen aber nicht bewusst und versucht unbewusst diese Angst vor dem Kind zu verstecken. Das Kind lernt unbewusst, dass seine Bezugsperson Angst vor ihm hat{Han ich Angst? Ja. Empfinde ich Truur? Ja. So it is.}. Da die Bezugsperson traumatisiert ist und alle anderen Bezugspersonen in seinem Umfeld vielleicht auch, lernt es auch keinen bewussten Umgang mit Angst. {Han ich Angst? Ja. Ok.}. Da das Kind bemerkt hat, dass die Bezugsperson Angst vor ihm hat, lernt es, dass es Angst vor sich selber haben muss und da das Kind keinen bewussten Umgang mit Angst (gelernt) hat, macht es wahrscheinlich auch Dinge, die diesen{Han ich Angst? Ja. Ok. Easy.} unbewussten Glaubenssatz bestätigen.
unbewusst
Habe ich Angst? Ja
Die Vorstellung 90% der Zeit Angst zu haben, kann einem Angst{Han ich Angst? Ja. Ok.} machen. Doch nur, wenn man sich dieser Angst stellt, lernt man, dass die Angst zu sterben sich nicht erfüllt. Damit lernt der Körper oder der Geist oder die Seele oder das einte und das andere oder ich{Han ich Angst? Ja. Ok.}, dass Angst zeigen unbedenklich und ungefährlich ist. Danach können sich andere Gefühle zeigen. {Lachendes Smiley mit Zunge raus}{Han ich Angst? Ja. Scheisse}
Habe ich Angst? Ja
Wie man sich enttraumatisiert
Frage dich, wie es dir geht.
Lerne Angst kennen.
Verliere die Angst vor der Angst.
Lerne einen Umgang mit deiner Angst.
Arbeite mit deiner Angst {Han ich Angst? Ja}.
Sieh die Angst als dein Freund. {Han ich Angst? Ja}
Akzeptiere deine Angst.
{Han ich Angst? Ja}
Mit der Zeit wirst du merken, dass der bewusste Umgang mit deiner Angst nur ein Gedankenspiel ist.
Lass Angst einfach Angst sein.
Lerne, dass du Angst haben darfst.
{Han ich Angst? Ja. Easy.}
Habe ich Angst? Ja
Gestern habe ich mich als meinen Chef ausgegeben, um einen Auftrag von ihm an mich ohne seine benötigte Beteiligung ausführen zu können.
Empfinde ich Truur? Ja.
Bild 164

Han ich Angst? Ja
Angststörungen gibt es nicht. Es gibt nur den verzweifelten Wunsch keine Angst zu haben.
Bin ich erschöpft? Ja.
Erschöpfung1
Angst1
Habe ich Angst? Ja
«Ich würde auch auf jeden Fall davon ausgehen, dass Donald Trump Frieden schaffen will. Er hat ja auch immer wieder sich geäussert, öffentlich, wie schrecklich er auch die Bilder findet, die er sieht vom Ukrainekrieg.»
Sebastian Ramspeck in Minute 11:46-11:59 vom Audiopodcast News-Plus von SRF (ein Unternehmen der SRG) vom 15.08.2025. URL: https://www.srf.ch/audio/news-plus/trump-putin-nervenflattern-ist-diplomatie-heute-glueckssache?id=AUDI20250815_NR_0051#autoplay , abgerufen am 15.08.2025 um ca. 19.10 Uhr.
Gedanken zu Psychopathie
- Ein Psychopath weiss nicht, dass er Angst hat.
- Ein Psychopath hat Angst.
- Ein Psychopath hat Angst vor seinen verdrängten Gefühlen.
- Diese Angst nimmt so viel Platz ein, dass er vor nichts anderem mehr Angst haben kann.
Habe ich Angst? Ja
Will ich mich mit diesem Gefühl verbinden?
Ja.
Michel, ich bin stolz auf dich, dass du dich getraust dich mit deiner Angst zu verbinden.
Jetzt schauen wir einmal was EL macht.
Er darf machen, was er will.
Psychogramm von Donald Trump
Herr Donald Trump hatte einen fiesen Vater. Deswegen hatte Donald Trump Angst vor seinem Vater. Donald Trumps Vater mochte es aber nicht, wenn Donald Trump Angst zeigte. Also griff er Donald Trump immer dann an, wenn Donald Trump Angst zeigte. Donald Trump lernte dadurch, dass es nicht klug ist seine Angst zu zeigen. Doch da er trotzdem Angst hatte, begann er Schwächere und Kleinere zu mobben, da es ihm ein Gefühl von Stärke vermittelte. So konnte er seine Angst kompensieren und musste keine Angst mehr haben von seinem Vater angegriffen zu werden.
Habe ich Angst? Ja
Eine Theorie
Jahrzehntelang habe ich gewisse meiner Gefühle weggesteckt. Weggesteckt, weil ich das Gefühl hatte, dass diese Gefühle gefährlich sind. Damit sind psychische Probleme und ungesunde Verhaltensmuster vorprogrammiert. Heute will ich diese ungesunden Verhaltensmuster durchbrechen und psychisch gesund werden. Dies geht nur, wenn ich mich meinen (allen) Gefühlen stelle. Da die Traumata aber bis heute wirken..

..ist es für mich extrem schwer mich gewissen Gefühlen zu stellen. Darüber nachzudenken, darüber zu schreiben oder darüber zu reden, löst bei mir unglaubliche Angst aus. Diese Arbeit, die traumatisierten Gefühle zu enttraumatisieren, ist also extrem anstrengend. Dies ist eine Erklärung warum ich seit einigen Jahren eine wesentliche Einschränkung des Leistungsvermögens habe (ich bin froh, wenn ich den Haushalt schmeissen kann, einer Arbeit im ersten Arbeitsmarkt nachgehen kann sowie meine Rechnungen selbständig bezahlen kann).
Habe ich Angst? Ja
Das Leben ist wie ein Sandkasten mit zwei Kindern, welche darin spielen. Das eine Kind heisst Geist. Das andere Körper.
Empfinde ich Wut? Ja
Der Körper ist 24 Stunden pro Tag damit{Angst} beschäftigt zu überleben. Kommt noch ein Geist dazu, der ihm das Leben schwer macht, geht er einfach vor die Hunde.

Bild 162

Habe ich Angst? Ja
Traumatisierung bedeutet, dass man Angst hat, wenn man zum Beispiel eigentlich traurig oder wütend sein sollte.
Habe ich Angst? Nein
Wenn einem der Vater sagt, dass man eine Pfeiffe ist, kann man auf zwei Arten reagieren:
- Ich bin keine Pfeiffe – ich bin wunderbar.
- Er hat natürlich recht, warum macht denn dieser Körper nicht, was von ihm verlangt wird?
Bild 161

Han ich Angst? Ja
Wie wird man angstgestört?
Man lernt das Verhalten von seinen Eltern.
Was ist das für ein Verhalten?
Ein angstgestörtes Verhalten.
Warum zeigen die Eltern ein sogenannt angstgestörtes Verhalten?
Weil sie es von ihren Eltern so gelernt haben.
Was ist angstgestörtes Verhalten?
Ein Verhalten, das sich dadurch kennzeichnet nicht über Gefühle zu reden oder nicht über alle Gefühle zu reden.
Was ist der Vorteil von sogenannt angstgestörtem Verhalten?
Es gibt einem unmittelbar das Gefühl, dass man unbesiegbar und unverletzlich ist.
Warum nennt man sogenannt angstgestörtes Verhalten so?
Weil es ein Verhalten kennzeichnet, welches Angst vor den eigenen oder zumindest gewissen eigenen Gefühlen impliziert.
Bild 160: Nachher

Bild 159: Vorher

Han ich Angst? Ja
Ich habe gerade eben eine Gemeine Stechfliege verletzt. Sie hat mich gestochen. Ich habe sie gejagt, sie geklatscht. Sie genommen. Ihr einen Flügel herausgerissen. Ihr den anderen zerknittert. Sie in einen offenen Abfall geworfen.
Empfinde ich Truur? Ja.
Sätze, an die ich mich nicht erinnnern kann sie von meinen Eltern je gehört zu haben:
Glaub an dich.
Du machst das gut.
Wir glauben an dich.
Ich liebe dich.
Wir lieben dich.
Bleib so wie du bist.
Vertrau dir.
Du darfst dir Vetrauen.
Wir sind stolz auf dich.
Ich bin stolz auf dich.
Alles wird gut.
Wir glauben an dich.
Du bist gut so wie du bist.
Han ich Angst? Ja.
Was würde ich tun, wenn ich ein Kind hätte und dieses zu mir kommen würde und mir sagen würde, dass es Angst vor Vampiren hat?
Ich würde dem Kind sagen, dass es gut ist, dass es Angst hat. Weil diese Angst wie eine gute Fee ist, welche dich beschützen will.
Natürlich gibt es keine Vampire. Oder auf jeden Fall keine Fliegenden. Jetzt kriege ich selber Angst. Auch ich habe Angst vor Vampiren.
Mein Glaubenssatz
Das Wichtigste ist, dass ich lebe.
Habe ich Angst? Ja
Die ersten Menschen, die einen Menschen missbrauchen, traumatisieren ihn. Alle, die ihn nachfolgend missbrauchen, helfen ihm zu verstehen, dass er traumatisiert ist.
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