Gemäss https://www.srf.ch/news/schweiz/abstimmung-vom-14-juni-parolenspiegel-zur-keine-10-mio-schweiz-initiative , abgerufen am 29.5.26, bin ich damit auf SP-, Grüne- und FDP-Linie.
Parteilinienmeinung
Abstimmung 14.06.2026: Änderung Zivigesetz: NEIN
Gemäss https://www.srf.ch/news/schweiz/abstimmung-vom-14-juni-parolenspiegel-zum-zivildienstgesetz , abgerufen am 29.5.26, bin ich damit auf SP- und Grünelinie.
Am 8.3. NEIN zur Bargeldinitiative
Gemäss https://www.srf.ch/news/schweiz/abstimmung-8-maerz-2026-parolenspiegel-zur-bargeld-initiative , abgerufen am 1.3.2026, sind die SVP dafür sowie die SP, FDP und die Grünen dagegen.
Am 8.3. JA zur Klimafondsinitiative
Gemäss https://www.srf.ch/news/schweiz/abstimmung-8-maerz-2026-parolenspiegel-zur-klimafonds-initiative , abgerufen am 1.3.2026, sind die SVP, FDP dagegen sowie die Grünen & SP dafür.
Warum ich gegen die Halbierungsinitiative bin
Vor ein paar Jahren (ca. 10 oder so) hätte ich ganz sicher und mit Begeisterung für die Initiative gestimmt.
Überall witterte ich Kontrolle und Machtmissbrauch. Es war wegen meinen, bis dahin unverarbeiteten, Traumata, welche ich aus einem jahrzehntelangen Missbrauch, welcher innerhalb meiner Familie stattfand, erhalten habe.
Für mich war die SRG so wie meine Eltern: Autokratisch und manipulierend
Also gehört sie abgeschafft oder zumindest geschwächt.
Heute sehe ich das anders. Heute sehe ich das so:
Wir sind eine Demokratie. Eine Demokratie ist kein Ponyhof. Eine Demokratie ist eine Diktatur der Mehrheit. Eine Demokratie repräsentiert nicht mich. Eine Demokratie repräsentiert alle Stimmbürgerinnen und Stimmbürger.
Unser Staat ist eine Demokratie. Unser Staat braucht, genauso wie jede Firma und grundsätzlich jeder Mensch, eine Stimme. Diese Stimme ist das SRG. Das SRG ist ein Spiegel unseres Staates und der Staat ist ein Spiegel unseres Landes. Es ist wichtig, dass wir uns diesen Spiegel leisten.
Für mich ist die SRG ein Aushängeschild unseres Stolzes auf unser Land, auf unsere Demokratie, auf unsere Institutionen, auf uns.
Parolenspiegel zur Eidg. Volksinitiative «200 Franken sind genug! (SRG-Initiative)»
SP: Nein1
SVP: Ja2
Grüne: Nein3
FDP: Nein4
- https://www.sp-ps.ch/parolen/ , abgerufen am 21.1.2026 um ca. 19.40 Uhr. ↩︎
- https://www.svp.ch/aktuell/kampagnen/srg-initiative-200-franken-sind-genug/ , abgerufen am 21.1.2026 um ca. 19.50 Uhr. ↩︎
- https://gruene.ch/medienmitteilungen/anti-srg-initiative-nein-zum-angriff-auf-die-demokratie-und-den-gesellschaftlichen-zusammenhalt , abgerufen am 21.1.2026 um ca. 19.55 Uhr. ↩︎
- https://www.srf.ch/news/schweiz/fdp-delegiertenversammlung-fdp-sagt-nein-zur-srg-initiative , abgerufen am 31.1.2026 um ca. 18.05 Uhr. ↩︎
Ich versuche mich von meiner Trauer mit Politik abzulenken
Wie ich mich unabhängig von smartvote.ch einschätzte bevor ich unmittelbar danach smartvote.ch nutzte:

Wie mich smartvote.ch am 21.09.2025 einschätzt:

Welche Kandidaten ich bei den Stadtratswahlen der Stadt Lenzburg vom 28.09.2025 gemäss smartvote.ch am 21.09.2025 wählen müsste:
- Beatrice Taubert-Baldinger (69.7%): SP (3 Punkte)
- Thomas Schär (66.9%): SP (2 Punkte)
- Barbara Portmann-Müller (64.2%): GLP (1 Punkt)
Einfachheitshalber berücksichtige ich bei meiner Schlagwörter- und/oder Kategorienauswahl nur die Toppartei (SP: 5 Punkte vs GLP 1 Punkt).
NEIN zur Mietinitiative im Kanton Bern
Im Kanton Bern können wir am 28. September 2025 über eine sogenannte ‚Mietinitiative‘ abstimmen. Den Inhalt würde ich folgendermassen beschreiben: Zukünftig bräuchte es bei Weitervermietungen ein Formular, welches die Vormiete aufzeigt. Ich stimme nein, weil diese Vorschrift meiner Meinung nach ein unnötiger Eingriff in die Privatwirtschaft darstellt. Die Idee dahinter ist, dass bei Mieterwechsel dadurch die Vermieter mehr Angst haben die Mieten zu erhöhen, da die Neumieter dann diese Erhöhungen erkennen können. Naja, ich glaube hierbei an den freien Markt: Entweder passt einem die Miete, oder man schaut weiter. Was gestern war ist kalter Kaffee.
Gemäss einem Werbeflyer, der in meinem Briefkasten gelandet ist, gehört unter anderem die SVP sowie die FDP zur Nein-Fraktion. Gemäss spbern.ch , abgerufen am 20.09.2025 um ca. 10.05 Uhr, empfiehlt die SP ein Ja.
Meine Angst vor der E-ID in einem Satz zusammengefasst
-Wenn ihr zukünftig am Schweizer Staat partizipieren wollt, dann müsst ihr all eure digitalen Daten Firma X oder Firma Y zur Verfügung stellen-
Warum ich gegen die E-ID bin
Sundar Pichai, CEO von Google, war an der Inauguration von Donald Trump im Januar 2025 dabei.1 Dass Donald Trump eine Gefahr für die Demokratie und die freie Welt dargestellt hat, war ihm entweder nicht bewusst, es war ihm egal oder er befürwortete es. Google hat meiner Meinung nach zusammen mit Apple{Han ich Angst? Ja.} im Smartphonebetriebssystemmarkt ein Quasimonopol. Wie schnell ein solches für politische Verfolgung und Überwachung ausgenützt werden kann, ist brandgefährlich. Schnell kann die Nutzung von Smartphones zu einem Überwachungsproblem wie in zum Beispiel China werden.{Empfinde ich Truur? Ja.} Deswegen wäre es zum jetzigen Zeitpunkt unvernünftig unsere Abhängigkeit von den Smartphones zu erhöhen. Die Erpressungsgefahr und die Abhängigkeit der Schweiz nimmt dadurch zu. Wenn die Schweiz keine eigenständige Lösung zur Identifizierung von Personen im Internet anbieten kann, dann soll sie momentan auf eine Verbesserung dieser verzichten. Mit dem F35 und der Abhängigkeit von Microsoft-Produkten haben wir uns zurzeit schon genug in Teufelsküche gebracht.
- https://apnews.com/article/trump-inauguration-tech-billionaires-zuckerberg-musk-wealth-0896bfc3f50d941d62cebc3074267ecdff , abgerufen am 10.09.2025 um ca. 18.45 Uhr. ↩︎
Bild 172

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Warum ich GEGEN die Einführung einer E-ID bin:
weil ich paranoid bin.
Warum ich GEGEN die Abschaffung der Versteuerung des Eigenmietwerts bin
Als ich in meinem Leben zum ersten Mal erfahren habe, dass es so etwas wie die Versteuerung des Eigenmietwerts gibt, hat mich das mental komplett zerstört und mir jegliche Visionen geraubt. Ich glaubte, dass ich in einem System lebte, in dem es keine Freiheit geben würde. Einem System, das das Individuum unterdrückt und zwanghaft vom Staat bzw. der Gesellschaft abhängig macht.
Damals träumte ich davon in kurzer Zeit viel Geld zu verdienen. Mir damit Wohneigentum zu kaufen. Die Hypotheken abzubezahlen und dann sogenannt fast frei zu sein. CHF 500 für die Krankenkasse, CHF 300 für Essen. Dann könnte ich mit CHF 800 monatlich leben. Das war mein Ziel.
Ich finde, dass dieses Ziel auch heute noch sehr verlockend ist.
Aber.
Ich glaube nicht, dass eine Unabhängigkeit von der Gesellschaft oder vom System ein richtiges Ziel ist. Wir leben immer in einer Gemeinschaft und auch wir sind Teil dieser Gemeinschaft. Auch wir beeinflussen die Gesellschaft mit unserem Handeln. Wir haben eine Verantwortung.
Die Idee von der Unabhängigkeit ist eine gute und richtige. Heute habe ich meine Unabhängigkeit zu einem gewissen Grad gefunden. Es ist die emotionale Unabhängigkeit und die genügt auch.
Abstimmung 2025.09.28
Abschaffung Eigenmietwert: Nein (SP: Nein, SVP: Ja, FDP: Ja, GRÜNE: Nein)1
- https://www.srf.ch/news/schweiz/abstimmung-vom-28-september-parolenspiegel-zu-den-nationalen-vorlagen , abgerufen am 26.08.2025 um ca. 11.50 Uhr.
