Mein Vater redete nicht über Gefühle.
Meine Mutter warnte uns vor ihm.
Mehr getraue ich mich nicht über sie zu sprechen.
Warum?
Weil ich Angst habe.
Was ich empfinde:
Mein Vater redete nicht über Gefühle.
Meine Mutter warnte uns vor ihm.
Mehr getraue ich mich nicht über sie zu sprechen.
Warum?
Weil ich Angst habe.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.

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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
Empfinde ich Truur? Ja.
Ich hatte die schönsten Zähne.
Meinem Vater war es immer wichtig gute Zähne zu haben. Er sagte, welche Zahnpasta die beste sei.
Ich war schon als kleines Kind sehr bedacht darauf saubere und gesunde Zähne zu haben. Mein Vater hatte gesagt, welche Zahnpasta die beste ist.
Heute bemerke ich, dass nicht nur die Füllung beim Zahn 16 wackelt, sondern auch die bei Zahn 26. Wieviel Geld und Zeit war ich schon beim Zahnarzt? Gerade diese beiden Zähne haben alle schon mindestens drei Füllungen erlebt. {Empfinde ich Truur? Ja.} Meine Zahnärzte wissen genau, dass die natürliche Zahnsubstanz so klein geworden ist, dass man nicht mehr wegnehmen kann, weil ansonsten der Nerv absterben kann. Jetzt sind diese Füllungen schon wieder kaputt. Habe ich zu viel Popcorn gegessen oder was? Falls ja, es hätte mir niemand gesagt.
Empfinde ich Truur? Ja.
Ich weiss, welches die beste Zahnpasta ist.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
Europa ist das Dessert. Die U.S.A., China und ihr Juniorpartner Russland schleichen um Europa. Jeder wartet gierig auf seine Chance. Manchen läuft das Wasser im Mund zusammen. Sie warten auf einen Fehler. Sie sind geschickt. Sie arbeiten zusammen. Denn, wenn einer einbrechen kann, können die anderen folgen.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
‚AppElle‘ darf nicht sterben!
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.

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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.

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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.

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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
Ehrlich gesagt, weiss ich wie sich das anfühlt:
Scheisse.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
Ich habe gerade soeben bemerkt, dass eine Füllung beim Zahn 26 wackelt. Wenn ich mit der Zunge auf dem Zahnkopf herumspiele, spüre ich wie ein Vakuum im Zahn entsteht.
Empfinde ich Truur?
Ja.
Wieviel?
Maximal.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.

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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
Angst ist das Gefühl, das man hat, wenn man das Gefühl hat, dass man sterben könnte, man aber das nicht will.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
Weil sie wieder in Kontakt mit ihrer Angst kommen möchten.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
-Wenn ihr zukünftig am Schweizer Staat partizipieren wollt, dann müsst ihr all eure digitalen Daten Firma X oder Firma Y zur Verfügung stellen-
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
Sundar Pichai, CEO von Google, war an der Inauguration von Donald Trump im Januar 2025 dabei.1 Dass Donald Trump eine Gefahr für die Demokratie und die freie Welt dargestellt hat, war ihm entweder nicht bewusst, es war ihm egal oder er befürwortete es. Google hat meiner Meinung nach zusammen mit Apple{Han ich Angst? Ja.} im Smartphonebetriebssystemmarkt ein Quasimonopol. Wie schnell ein solches für politische Verfolgung und Überwachung ausgenützt werden kann, ist brandgefährlich. Schnell kann die Nutzung von Smartphones zu einem Überwachungsproblem wie in zum Beispiel China werden.{Empfinde ich Truur? Ja.} Deswegen wäre es zum jetzigen Zeitpunkt unvernünftig unsere Abhängigkeit von den Smartphones zu erhöhen. Die Erpressungsgefahr und die Abhängigkeit der Schweiz nimmt dadurch zu. Wenn die Schweiz keine eigenständige Lösung zur Identifizierung von Personen im Internet anbieten kann, dann soll sie momentan auf eine Verbesserung dieser verzichten. Mit dem F35 und der Abhängigkeit von Microsoft-Produkten haben wir uns zurzeit schon genug in Teufelsküche gebracht.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
Ich verurteile den völkerrechtswidrigen und menschenverachtenen Angriffskrieg von Russland gegen die Ukraine.
Ich verurteile den völkerrechtswidrigen und menschenverachtenen Angriffskrieg von Israel gegen den Gazastreifen sowie alle Aktionen vom israelischen Militär oder von israelischen Siedlern, die auf oder gegen palästinensisches/m Gebiet stattfinden. Insbesondere verurteile ich den Genozid an der Zivilbevölkerung im Gazastreifen auf Schärfste.
Anscheinend soll gegen die türkische Band ‚Manifesto‘ ermittelt werden. Ich ergreife hierbei klar die Partei für die Band und gegen die türkischen Behörden, weil die Ermittlungen meiner Meinung nach politisch motiviert sind.
Empfinde ich Truur?
Ja.
Ok.
Obwohl die Informationen für mich nicht klar sind, möchte ich zur Drohnengeschichte in Polen Folgendes sagen: Ich glaube, dass die massive Luftraumverletzung Polens durch Drohnen, welche angeblich aus Weissrussland gestartetet sind, tatsächlich passiert ist. Dies ist meiner Meinung nach eine eklatante Verletzung der Souveränität Polens und ist eine weitere gefährliche Eskalation des Konfliktes zwischen vielen europäischen Ländern sowie Russland und seinen Verbündeten. Ich bin fassungslos und ringe mit einer Meinung. Speziell als Schweizer fühle ich mich peinlich berührt, da wir immer noch die Neutralitätskarte spielen, welche besagt, dass uns Ungerechtigkeit ausserhalb unserer Landesgrenzen nicht interessiert.
Empfinde ich Truur? Ja.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
Wieviel?
Maximal.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
https://www.srf.ch/play/tv/chfilmszene/video/im-sog-der-angst?urn=urn:srf:video:7e5ef538-0ffb-4714-81e3-40215083a1a7
Ich glaube die einzige von den drei porträtierten Personen, die es begriffen hat, ist er.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
Mein Leben fühlt sich an wie die Hölle, ich weiss aber, dass ich im Paradies bin.
Han ich Angst? Ja.

Empfinde ich Truur? Ja.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.

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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
Meine Eltern versuchen immer das Positive zu sehen.
Aber ich kann meine Angst nicht länger ignorieren.
Han ich Angst?
Ja.












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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
Wenn ich es schaffe vor meinem Vater Angst zu zeigen und dabei merke, dass ich nicht sterbe, dann weiss ich, dass ich keine Angst vor meiner Angst haben muss.
Dasselbe mit der Mutter ist noch einmal eine andere Baustelle.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
Wieviel.
Maximal.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
Ich möchte hier sein, um mit meiner Angst vor ihm/dier in Kontakt zu kommen und mich mit ihr zu versöhnen.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
Weil ich ihnen Angst mache, wie ihr Vater.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
Hatte gestern Morgen einen Apfel gegessen. Dabei ist Apfelhaut zwischen die hintersten Zähne gelangt. Habe das Stück erst am Abend entfernt{Han ich Angst? Ja.}. Da war Zahnfleisch schon entzündet und ist es immer noch. Ohne Zahnseide hätte ich diese beiden Zähne verloren.{Han ich Angst? Ja.}
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
Ein Beispiel für einen Menschen, der objektiv nichts Böses gegen einem sagt, aber der einem vielleicht trotzdem, aufgrund der Art und Weise wie er redet, Angst machen kann:
https://m.youtube.com/watch?v=dLCc60VDArM&pp=ygU4UnVyYWwgUnVzc2lhbnMgbmFtZSBhIGNvdW50cnkgdGhleSBsaWtlIChiZXNpZGVzIFJ1c3NpYSk%3D
abgerufen am 09.09.2025 um ca. 11.00 Uhr.
Das Beispiel taucht zum ersten Mal bei Minute 00:59-01:37 und zum zweiten Mal bei Minute 02:12-03:12 auf.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
Ich möchte etwas präzisieren:
Ich habe kürzlich geschrieben, dass einem der Krieg die Angst nimmt. Diese Aussage möc{Han ich Angst? Ja.}hte ich präzisieren:
Angst ist das Gefühl, dass man hat, wenn man denkt, dass man sterben könnte, man dies aber nicht will. {Han ich Angst? Ja.}Im Krieg ist die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass man stirbt. Ergo sollte auch die Angst erhöht sein. Im schlimmsten Fall spaltet der Betroffene seine Angst ab. Was bedeutet das? Dass er, obwohl er Angst hat, sich nicht (länger) mit dieser beschäftigt (kognitiv). Dies führt zu einem Auseinanderbrechen der Realitäten. Die geistige Realität wird eine andere als die körperliche Realität.
Ein Beispiel: Der Geist will joggen gehen, aber der Körper ist müde.
{Han ich Angst? Ja.}
Ich arbeite daran, dass meine beiden Realitäten wieder verschmelzen.
Bei mir kam es überhaupt so weit, entweder wegen meinen Genen{Han ich Angst? Ja.} oder wegen meiner Kindheit oder wegen beidem.
In meiner Kindheit hat mir mein Vater oft Angst gemacht und zwar auf eine Art und Weise, die weder meine Mutter noch ich verstehen konnten. Man sagt (manchmal zumindest) objektiv richtige Dinge, aber es ist die Art und Weise, wie man es sagt{Empfinde ich Truur? Ja.}. Es ist eine bedrohliche Art. Manchmal aber hat mir mein Vater auch effektiv böse Sachen gesagt. So konnte ich es vergleichen oder eben nicht, wenn mir mein Vater objektiv richtige Dinge bedrohlich gesagt hat oder böse Dinge bedrohlich. So gewöhnte ich mich an die Dinge, die mir von meinem Vater gesagt wurden, welche objektiv richtig aber bedrohlich gesagt wurden. Für mich war das die Unterscheidung zwischen richtig und falsch.{Han ich Angst? Ja.} Das beides bedrohlich gesagt wurde und mir Angst gemacht hat, konnte ich mit der Zeit nicht mehr unterscheiden.{Empfinde ich Truur? Ja.} Dadurch habe ich das Bewusstsein für die Angst vor meinem Vater verloren und später auch das Bewusstsein für die Angst generell.
Ich könnte jetzt noch Vieles sagen:
Das hat mich psychisch krank gemacht.
{Han ich Angst? Ja.}
{Empfinde ich Truur? Ja.}
{Empfinde ich Wuet? Ja.}
{Han ich Angst? Ja.}
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
https://www.srf.ch/play/tv/chfilmszene/video/im-sog-der-angst?urn=urn:srf:video:7e5ef538-0ffb-4714-81e3-40215083a1a7
Ich möchte Euch den Film ans Herzen legen und mache das jetzt, weil der Film unter der angegebenen URL nur noch bis zum 17. September 2025 verfügbar ist.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
Ein psychisch gesunder Mensch kann seine Gefühle glaubhaft darlegen.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
Deswegen darf man nicht in den Krieg gehen. Weil einem der Krieg die Angst nimmt.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
Empfinde ich Glück? Ja.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
Ich freue mich enorm auf die Psychotherapie. Lass uns das probieren. Von nichts kommt nichts. Einfach wird es nicht. Aber es lohnt sich. Der Umstand, dass wir das zusammen machen, gibt mir mehr Hoffnung als alles andere.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
Bitte mache, dass die Psychotherapie morgen mit meinem Vater zusammen hilft. Es ist meine letzte Chance.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
Ich leide unter grosser Angst.
Alleine in der Wohnung geht es solange ich keine Geräusche höre und ich niemanden wahrnehme. Sobald ich mit Menschen zusammentreffe, kriege ich Angst. Ich bin ein sozialer Mensch und Beziehungen sind mir wichtig und ich leide darunter, dass ich nicht mehr und intensivere Beziehungen habe. Ich will keine Medikamente. Helfen Sie mir.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
Wieviel?
Angst1?
Ja.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
Ich bin mega mutig, dass ich mich getraue zu meinem Arbeitgeber arbeiten zu gehen.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
oder
?
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
Weil ein angstgestörter Mensch sich das niemals eingestehen könnte.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
Kinder lernen normalerweise einen Umgang mit Angst.
Ich lerne jetzt einen Umgang mit Angst.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.

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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
Die Angst ist ein Schutz.
Bravo.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
Habe ich Angst, dass ich sterbe, wenn ich auf dem rechten Ohr schlechter höre?
Ja.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
Angststörung ist ein falscher Umgang mit Angst. Die Angst ist nicht gestört. Gestört ist nur der Umstand, dass man diese nicht wahrhaben will.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
Wenn man unbewusst denkt, dass man stirbt, aber man das gar nicht will.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
Ohne Gefühle hat man keinen Kompass.
Gefühle hat man immer. Manchmal muss man sich nur fragen, was für Gefühle man hat.
Einen Kompass zu haben, ist nicht gleichbedeutend wie ein Ziel zu haben.
Ziele kann man sich überlegen.
Aber mit einem Kompass, weiss man, wie man seine Ziele erreichen kann.
Han ich Angst?
Ja.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
Ein Roboter hat keine Angst.
Einverstanden?
Also bin ich wie ein Roboter.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
Ich kann gegenüber anderen Menschen keine Schwäche bzw. Angst zeigen. Da es extrem anstrengend ist diese Angst zu unterdrücken und sie sich extrem schnell aufsummiert, habe ich nicht die Energie längere Zeit um Menschen zu sein.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
Das zu tun, was man macht.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
Vor knapp vier Jahren hatte ich ein Kritikgespräch mit meiner Chefperson, meines damaligen Arbeitgebers, wegen meinem Verhalten am Arbeitsplatz:

Heute möchte ich dazu Folgendes sagen:
Ich war gegenüber meinen Arbeitskolleginnen und -kollegen direkt, verbal aggressiv und bösartig, weil mir die Schranken im Umgang mit anderen Menschen gefehlt haben. Was sind diese Schranken? Eine gewisse Angst. Im Umgang mit meinen Arbeitskolleginnen und -kollegen unterdrückte ich meine Angst. Dies ist nicht nur extrem anstrengend, es ist auch nur begrenzt funktional. Die Ängste bannen sich ihren Weg trotzdem und kommen dann auf andere Weise konzentriert zum Vorschein:
Ich hatte riesige Angst, dass ich Teil von einem verbrecherischen Konstrukt werden könnte, wenn ich das Trinkgeld annehme, das jemand anders abgerechnet hat, da ich die Abrechnung dann nicht kontrollieren konnte.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.

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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
Wir alle Menschen sind wunderbar.
Warum?
Weil wir unterschiedliche Sachen machen.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.

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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
Hi Jackie,
I have a few questions for you. I would like to publish your answers on my blog again.
1. Will the War in Ukraine ever end?
2. How?
Yours,
Michel
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
Wie gross ist diese Trauer?
Maximal:
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
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- Ich darf Angst haben.
- Ich darf Trauer empfinden.
Ein Orakel hat dem Vater von Michel Ödipus prophezeit, dass sein noch ungeborener Sohn ihm eines Tages seine Frau wegnehmen werde. Als das Kind auf die Welt kam, hat sein Vater alles dafür getan, um den Sohn loszuwerden, möglichst so, dass es seine Frau nicht bemerkte. Als Michel Ödipus erwachsen war und er bemerkte, dass sein Vater dafür verantwortlich ist, dass er von seiner Mutter nicht mehr Liebe bekommen konnte, schwor Michel Ödipus Rache. Er setzte sich zum Ziel seinem Vater die Frau wegzunehmen und ihn zu töten.