Was mir Z bedeutet:
Sie ist die erste Person,
bei der ich es nicht bereut habe
mich zu öffnen.
Was ich empfinde:
Was mir Z bedeutet:
Sie ist die erste Person,
bei der ich es nicht bereut habe
mich zu öffnen.
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Ich darf Angst haben.
Ich denke, dass mich mein Vater verraten hat.
VerRATEn
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.

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Ich darf Angst haben.

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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
Bin ich meine Gedanken?
Bin ich meinen Körper?
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Ich darf Angst haben.
Angst vor was?
Vor Martin
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
Ich liebe das Internet.
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Ich darf Angst haben.
Das Problem eines psychisch kranken Menschens ist nicht zum Beispiel, dass er eine Depression hat. Sondern, dass er das nicht anerkennen will.
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Ich darf Angst haben.
Der Sinn des Lebens ist nicht keine Angst zu haben, sondern mit der Angst ein erfülltes Leben zu führen.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
Mache ich mir Sorgen um mich selbst? Ja.
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Ich darf Angst haben.
Drogensüchtige sind süchtig danach keine Angst zu haben.
Das bin ich auch.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
Ich hatte immer Angst, dass ich mich zum Beispiel für eine Frau entscheiden muss. Doch der Körper entscheidet das situationsbedingt jeden Tag neu.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
Kann man seine Gedanken kontrollieren?
Ich weiss es nicht.
Aber ich gehe davon aus, dass der Schluss näher liegt, wenn man psychisch gesund ist.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
ll
Kann ich irgendetwas für dich tun?
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
| Wie schwer würde das Ereignis wiegen? – 1: ein bisschen – 2: schmerzhaft – 3: potentiell fatal |
| Wie realistisch ist das Eintreten des Ereignis? – 1: eher unwahrscheinlich – 2: ca. 50/50 – 3: wahrscheinlich |
| Ergebnis: 3+3=-6- |
| Was kann ich dagegen machen? –> Der Angst vertrauen. |
ll
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Ich darf Angst haben.
| Wie schwer würde das Ereignis wiegen? – 1: ein bisschen – 2: schmerzhaft – 3: potentiell fatal |
| Wie realistisch ist das Eintreten des Ereignis? – 1: eher unwahrscheinlich – 2: ca. 50/50 – 3: wahrscheinlich |
| Ergebnis: 2+3=-5- |
Schmerzhaft, weil es bedeuten könnte, dass es bereits bis zum letzten Arbeitstag am Arbeitsort passiert ist.
ll
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Ich darf Angst haben.
| Wie schwer würde das Ereignis wiegen? – 1: ein bisschen – 2: schmerzhaft – 3: potentiell fatal |
| Wie realistisch ist das Eintreten des Ereignis? 1: eher unwahrscheinlich 2: ca. 50/50 3: wahrscheinlich |
| Ergebnis: 3+2=-5- |
lll
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
Warum?
Gute Frage.
Ein Beispiel:
Eine russischer Flüchtling in einem Zentralasiatischen Land sagte in etwa:
Die Schuld für einen Krieg wird also nicht dem Agressor gegeben, sondern der passiven Partei, welche den Aggressor einfach nicht genügend ‚gepleast‘ hat.
Ich würde eher so argumentieren: Töten ist die schlimmste Form von Gewalt und unentschuldbar.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
Michel lernt keinen Umgang mit Gefühlen.
Michel hat ein tiefes Selbstbewusstein, weil sein Geist und die Realität abweichen.
Michel ist am Tiefpunkt angelangt und holt sich Hilfe.
Michel findet über ‚Trial&Error‘ einen Weg seine Gefühle zu identifizieren.
Michel merkt, dass er nicht stirbt, wenn er über seine Gefühle spricht oder nachdenkt.
Michel bemerkt, dass er Angst hat.
Michel bemerkt, dass er fast immer Angst hat und die Angst irrational ist, da er objektiv keiner Todesgefahr ausgesetzt ist.
Michel bemerkt, dass er Angst vor seinen eigenen, gewissen Gefühlen hat. Sprich, dass er traumatisiert ist.
Am Beispiel der Angst:
Wenn man über längere Zeit in einer spezifischen, alltäglichen Situation Angst empfindet wie zum Beispiel Angst haben vor einer Person oder Angst haben Angst zu zeigen, dann gewöhnt man sich an die Angst. Aus irgendwelchen Gründen hat man nicht gekämpft und ist nicht geflohen. Also gewöhnt man sich an die Angst. Aber wenn die Angst normal wird, wie soll man dann überhaupt noch erkennen, dass man Angst hat, oder ob man Angst hat? Man kann es nicht. Auch im Weltall gewöhnt man sich irgendwann an die Schwerelosigkeit und dann merkt man es irgendwann gar nicht mehr, dass es eigentlich etwas Spezielles, Aussergewöhnliches ist. Ergo kann man ziemlich bald die Angst gar nicht mehr erkennen. Man verhält sich so, als ob es Angst gar nicht geben würde.
Wenn der Geist Kontakt zur Angst verloren hat, dann wird er vielleicht von oberflächlichen Zielen geblendet und verkennt dabei die Ängste, die der Körper dabei empfindet die Ziele zu erreichen.
Dies könnte man dann auch als einen Missbrauch des Körpers durch den Geist bezeichnen.
Der Körper aber wird dann aber ein grosses Bedürfnis haben abzuschalten und holt sich dann ‚in seiner Freizeit‘ Alkohol und Drogen, um entspannen zu können.
Dies jedoch widerspricht dem ambitiösen Geist.
Ein Beispiel aus meinem Leben:
Schon als Kind war ich depressiv. Ich kann mich an einen Moment erinnern, als{Han ich Angst? Ja.}{Empfinde ich Truur? Ja.} der Herbst begann, ich in der Eingangshalle der Primarschule stand und realisierte, dass die Zeit von der Herbstferien zu den Weihnachtsferien sehr lang ist (wahrscheinlich 4. Primarstufe). Es war schon in diesem Alter ein Müssen. Ein Kämpfen. Ein Durchhalten. Ein sich ständiges Zureden.{Han ich Angst? Ja.}
2006 sah ich Z zum ersten Mal. Ich war von ihr fasziniert. Aber es war nur ein erster Eindruck, welcher ich von ihr gewann.{Han ich Angst? Ja.} Erst 2008 sollten wir uns{Han ich Angst? Ja.} kennenlernen. Ich mimmte den harten Typen (ich konnte {Han ich Angst? Ja.}nur dieses Lied spielen). Und irgendwie wurden wir ein Paar. Zuerst hatte ich keine grossen Gefühle für sie. Doch nach ca. zwei Monaten Beziehung sass ich alleine zuhause am Pult und verspü{Han ich Angst? Ja.}rte sehr starke Gefühle für sie. Ich malte für sie ein Bild als Weihnachtsgeschenk und dabei wurde ich emotional und sentimental. Ich begann zu realisieren, wieviel {Han ich Angst? Ja.} sie mir bedeutet{Han ich Angst? Ja.}. Ich war verliebt. Doch es würde noch eine ganze Weile{Empfinde ich Truur? Ja.}{Han ich Angst? Ja.}dauern bis ich ihr dies zeigen konnte.
Angst haben ist nicht lustig. Angst ist ein Gefühl, dass etwas mit dem Körper macht. Es macht mit dem Körper, dass er sehr aufmerksam und angespannt ist.
In dieser Phase hat man schon längst bewiesen, dass man das Eine fühlen kann und etwas komplett Anderes denken kann. Trotzdem kam die Depression. Deswegen weiss ich jetzt, dass ich keine Angst vor meinen Gedanken haben muss, weil ich über den Körper sowieso keinen Einfluss habe.{Han ich Angst? Ja.} Deswegen weiss ich jetzt, dass Gedanken zu Angst nicht die Ursache meiner Angst sind, sondern höchstens die Symptome davon.
Das bedeutet, dass man {Han ich Angst? Ja. Vor was? Dass ich jetzt umgebracht werden könnte. Wie wahrscheinlich ist das? Nicht sehr. Gut. Puh!} sich überlegt, ob und wie lebensgefährlich die Situation ist in der man sich gerade befindet. Das sollte die Nerven beruhigen und die Angst lindern und bei Todesgefahr handeln!
Die Angst ist dann enttraumatisiert, wenn man in allen erdenklichen Lebenslagen an Angst gedacht und es dabei überlebt hat.
Man hat keine Angst mehr vor Gefühlen. Die Angst ist ein Gefühl wie jedes andere auch. Kein Gefühl macht einem mehr Angst, auch nicht die Angst. Kein Gefühl ist mehr traumatisiert – kein Gefühl macht einem mehr Angst.
Dieser Text wurde zuletzt bearbeitet am 25.1.26 von Michel.
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Ich darf Angst haben.
Ob ich körperliche Angst habe oder nicht kann ich nicht wissen.
Ob und wie ich körperliche Angst zeige, kann ich nicht beeinflussen.
Ob ich geistige Angst kommuniziere, kann ich beeinflussen.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
Ich leide an einer schweren psychischen Krankheit.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
Keine Gefühle zu haben ist scheisse. Emotionen hat man immer. Ich habe lieber 90% Angst und 10% Trauer als keine Gefühle. Weil mir dies die Perspektive ermöglicht; dadurch, dass ich die Angst vor meinen Gefühlen verlieren kann, eines Tages weniger Angst zu haben.
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Ich darf Angst haben.
Han ich Angst vor unbewusste Gfühl?
Ja.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
Warum? Weil er einem Mitarbeiter schon den Mittelfinger gezeigt hat.
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Ich darf Angst haben.
Was muss man tun, wenn man weniger Angst haben will?
Die naheliegende Antwort wäre: Weniger Sachen machen, die einem Angst machen.
Aber was ist, wenn man Angst vor seinen eigenen Gefühlen hat?
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
Ich habe gerade einen neuen Begriff gelernt:
https://de.wikipedia.org/wiki/Traumabindung
Angst? Ja? Bisch du da? Ja.
Mein Hauptmissbraucher war mein Vater. Meine Nebenmissbraucherin war meine Mutter. Warum war sie nur Nebenmissbraucherin? Weil sie innerhalb der Familie keinen grösseren Einfluss hatte.
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Ich darf Angst haben.
Mein Vater war das Oberhaupt meiner Familie. Mein Vater hat mir nicht vermittelt, dass ich gut so bin, wie ich bin. Aus dieser Ablehnung habe ich, weil ich es nicht besser wusste, mich angefangen selbst abzulehnen. Weil mein Vater sozusagen mein Gott war, sah ich keinen anderen Weg als ihm zu glauben und ihm zu vertrauen. Also war ich das Problem. Aber damit ich damit umgehen konnte, habe ich meinen Körper zum Sündenbock gemacht. Dadurch habe ich Geist und Körper getrennt. Denn diese Trennung hat mir sozusagen wieder Sicherheit gegeben. «Es ist nicht alles verloren – ich kann den Körper noch anpassen.» «Es ist nicht meine Schuld – es ist die Schuld meines Körpers.» So konnte ich weiter daran glauben, dass ich die Gunst meines Vaters gewinnen könne.
Tatsächlich wurde ich dadurch psychisch krank und habe mich selber begonnen fertig zu machen. Mit diesem Problem der falschen oder bösen Glaubenssätze habe ich bis heute zu kämpfen.
Dabei wäre es eigentlich ganz einfach:
«Ich bin wunderbar.»
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
Gedanken zum Thema Angst & Krieg
Oftmals machen mich Menschen mit Migrationshintergrund wütend oder beängstigen mich (der Übergang ist fliessend).
Warum?
Es scheint mir so, als ob sie vieles als selbstverständlich erachten, nicht grüssen und völlig furchtlos wirken.
{Angst? JA? Wie gahts dier? Ned guet? Das tuet mier Leid. Chanich irgendöppis für dich tue? Nei.}
Warum habe ich Angst?
Vielleicht, weil ich nicht als Rassist gelten will.
Vielleixjt kann ich diesen Text ein anderes Mal beenden. Denn alles, was ich sagen wollte, ist, dass dieses Verhalten, ein Verhalten ist, welches tendentiell eher traumatisierte Menschen an den Tag legen. Sie schaffen das, indem sie sich konsequent nicht mit ihrer Angst beschäftigen. Es würde ihre traumatisierte Angst hervorbringen.
Also wie gehe ich mit ihnen um?
Wenn ich vor ihnen Angst habe, dann verbinde ich mich mit meiner Angst vor ihnen. Und zuhause im Bett bin ich froh, dass ich das kann.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
Ich respektiere deine Entscheidung Berufsbeiträge bei Mitarbeitern abzuziehen, auch wenn sie mehr als 30 Tage arbeitsunfähig sind. Aber ich kann den betroffenen Mitarbeitern 1, 2, 3 und 4 nicht in die Augen schauen und sie guten Gewissens z. B. um neue Arbeitsunfähigkeitszeugnisse anfragen. Für mich wäre das verlogen und ungerecht. Vielen Dank für das Verständnis.
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Ich darf Angst haben.
Müll in der Natur macht mir Angst.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.