Well ich mich mit dem Gfühl verbinde?
Ja.
Unterbewusstsein:
Well ich mich mit dem Gfühl verbinde?
Ja.
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Ich darf Angst haben.

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Ich darf Angst haben.

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Ich darf Angst haben.
Vielleicht kann man es so sagen:
Deine zweite Frau hat dir den Zugang zu einem Gefühl freigeschaufelt. Oder damals warst du bereit dieses Gefühl freizuschaufeln und deine zweite Frau war der Trigger.
Dadurch hast du Eifersucht kennengelernt. Aber natürlich ist es ein unangenehmes Gefühl. Du hast es wieder eingegraben, obwohl es Gold war (Verdrängung).
Alles okay, ich fühlte nichts, keine Eifersucht.
Zurken, 30.4.25, 23:16
Ich konnte über mich selbst lachen, wie töricht ich war.
Zurken, 30.4.25, 23:16
Danach war ich nie wieder eifersüchtig.
Zurken, 30.4.25, 23:16
Ähnlich ging es mir mit Flugangst. Nachdem ich lange darüber nachgedacht hatte, und mir eingeredet hatte, wie unsinnig das ist, hatte ich nie wieder Flugangst.
Zurken, 30.4.25, 23:16
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Ich darf Angst haben.
Wenn Trump ein Kind wäre, würde man ihn wahrscheinlich als verhaltensauffällig bezeichnen. Warum ist er so hyperaktiv drauf und kann nicht einmal chillen?
Dies ist meine Theorie. Trump kommt aus einer Familie mit einem kalten und harten Vater. Liebe gab es keine, dafür Gewalt. Das hat Trump traumatisiert. Jetzt möchte er sich nie wieder so ausgeliefert wie damals als Kind fühlen. Also muss er ständig irgendwelche Leute angreifen. Warum? Einfach darum, weil ihm dies ein Gefühl der Kontrolle gibt. Warum gibt er den Chinesen nachdem sie Gegenmassnahmen ergriffen hatten, sofort wieder höhere Zölle? Weil er dadurch gefühlt Kontrolle hat. Aber weil der einzige Zweck von Trumps Handeln ist, ihn selbst bezüglich seinen Ängsten zu beruhigen, zieht er wie Hitler ein ganzes Land mit sich.
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Ich darf Angst haben.
Ich beschreibe mal kurz, wie das bei mir war mit der Eifersucht. Du kannst dann entscheiden, ob das Verdrängung oder Bearbeitung war.
Eifersucht fühlte ich zum ersten Mal mit meiner 2. Frau, ich war 28. Bis dahin hatte sie oft Sex mit anderen und erzählte mir davon. Fand ich gut. Dann fiel ihr ein, wenn ich nicht eifersüchtig bin, bedeutet das, ich liebe sie nicht richtig. Sie provozierte mich so lange, bis ich es fühlte. Aha, dachte ich, das ist also Eifersucht, und das fühlte sich nicht gut an. Es blieb so, ich war jedes mal eifersüchtig, wenn sie einen anderen hatte, und sie hörte nicht auf damit. Ich litt. Aber warum sollte ich leiden? Ich habe mich von ihr getrennt.
Danach dachte ich lange darüber nach, was das ist: Eifersucht und Liebe. Das hier zu beschreiben, wäre zu lang. Ich kam zu dem Schluss, Eifersucht ist unsinnig und gehört abgeschafft. In meiner nächsten Beziehung sollte sie machen dürfen, was sie möchte, ich wollte es ihr gönnen. War auch so. Wir machten zB eine Tour im Wohnmobil durch die Türkei. In Izmir lernte sie einen Holländer kennen und verbrachte die Nacht mit ihm. Alles okay, ich fühlte nichts, keine Eifersucht. Es war klar, sie bleibt bei mir.
Erst viel später fühlte ich wieder Eifersucht. Mit meiner Thai-Freundin. Ich habe sie sehr geliebt, konnte aber nur mit ihr zusammen sein, wenn ich in Thailand war. War ich in Deutschland, schrieb sie mir von ihren anderen Kunden. Wörtlich: „I fuck customer already today.“ Mein innerer Beobachter registrierte erstaunt und amüsiert, ich war eifersüchtig. Obwohl das ihr Job war, davon lebte sie, das wusste ich. Trotzdem fühlte ich Eifersucht. Ich konnte über mich selbst lachen, wie töricht ich war.
Danach war ich nie wieder eifersüchtig. Ähnlich ging es mir mit Flugangst. Nachdem ich lange darüber nachgedacht hatte, und mir eingeredet hatte, wie unsinnig das ist, hatte ich nie wieder Flugangst.
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Ich darf Angst haben.
Schon gestern Nacht (bevor ich deinen neusten Beitrag gelesen habe) habe ich mir Gedanken dazu gemacht, wie ich meine Theorie erklären kann. Und jetzt ist es schon so weit… (ernst schauendes Smiley).
Als ich jünger war, wollte ich nicht eifersüchtig sein. Ich wollte lieber cool sein. Als ich in die Beziehung mit meiner ersten grossen Liebe ging, hätte ich wahrscheinlich behauptet, dass ich nicht eifersüchtig bin. Einmal hat sie gefragt, ob wir mit ihrem Ex etwas zu dritt unternehmen wollen. Das wollte ich dann nicht.
Ja, ich bin eifersüchtig. Das merke ich regelmässig, wenn eine gute Freundin von mir wieder mit ihrem Mann unterwegs ist.
Jetzt zur Theorie:
Es gibt ein Bewusstsein und ein Unterbewusstsein. Das Unterbewusstsein besteht sozusagen aus Instinkten. Das Bewusstein funktioniert mit Wörtern. Im Bewusstsein kann es zum Beispiel heissen: ‚Die Klimaerwärmung ist nicht menschgemacht‘, – obwohl die Forschung allerhand Daten gesammelt hat, die einen anderen Schluss zulassen.
Ich möchte meine Theorie am Beispiel der Angst erläutern. Angst ist ein Gefühl, das uns jeden Tag hilft zu überleben. Es erhöht die Konzentration und hilft uns zum Beispiel vorher über die Strasse zu schauen bevor wir sie überqueren. Hier spreche ich aber noch von einer psychisch gesunden/normalen Situation.
Eine psychisch ungesunde/nicht normale Situation entsteht, wenn ein Mensch traumatisiert ist. Also, was ist ein Trauma? Oder wie entsteht es? Was ist, wenn man zum Beispiel einen Vater hat, der einen schlägt und man eine Mutter hat, die nur zuschaut? Man wird also jeden Tag Angst haben. Doch diese Angst wird einem nichts nützen. Vielleicht kann sie einem sogar schaden, denn der Vater ist ein Sadist und liebt es deine Angst zu sehen, oder was auch immer. Dann haben wir die Fähigkeit die Angst aus dem Bewusstsein zu streichen. Und zwar ganz einfach, indem wir das Wort Angst nicht mehr benutzen. Man kann sich das Hirn wie ein Netz aus Autobahnen, Strassen und Feldwegen vorstellen. Wenn also die Verbindungen vom Bewusstsein ins Unterbewusstsein durch die entsprechenden Wörter nicht mehr benutzt werden, kann man sozusagen die Angst abtrainieren. Aber ich würde dem nicht abtrainieren sagen, sondern verdrängen. Verdrängen ist kein aktiver Prozess. Es ist ein passiver Prozess. Das heisst Verdrängen heisst schon sich in diesem Beispiel über Angst keine Gedanken zu machen.
Auf unserer Reise hatte ich eine wahnsinnige Angst. Aber ich hatte das nicht gewusst und begonnen irrationale Dinge zu tun. Erst nach dieser Nacht an der Wolga, hat sich die Sache für mich verbessert, als ich mir eingestehen konnte, dass ich halt Sterben könne, dass ich das Risiko nicht zu 100% verhindern kann. Also habe ich mich zu einem Teil meiner Angst gestellt.
All das klingt vielleicht intelligent, aber ich glaube, dass das zu verstehen auch nicht viel hilft, weil ich glaube, dass wir unsere Gedanken nicht beeinflussen können. Ein Trauma braucht Zeit bis es sich auflöst. Aber ich versuche wenigstens all meine Gedanken anzunehmen und sie nicht zu bekämpfen. 2020 hatte ich teilweise geglaubt, dass ich pädophil sein könnte und Kinder sexuell missbrauchen könnte. Heute denke ich, dass diese Gedanken ein Versuch war, mich wieder mit meiner eigenen Angst zu beschäftigen. Also würde ich jemandem raten eher zu denken, ja ich bin pädophil und ich möchte Kinder sexuell missbrauchen. Und dann einfach zu schauen, wie es in der Realität aussieht. Dieser Gedanke macht mir natürlich Angst und diese Angst auszuhalten, hilft mir meine Verbindung zur körperlichen Angst aufzubauen bzw. diese zu enttraumatisieren.
Ich denke, dass es sich bei der Eifersucht genau gleich verhält. Macht dir das Wort Eifersucht Angst? Dann ist deine Eifersucht höchstwahrscheinlich traumatisiert.
Wenn du also deine Eifersucht wirklich erfolgreich verdrängen möchtest, solltest du auf keinen Fall darüber sprechen. Aber das würde ich dir nicht raten. Sondern deine eventuelle Eifersucht annehmen.
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Ich darf Angst haben.
Naja, duellieren tun wir uns ja nicht, oder noch nicht, vielleicht kommt das noch. Was ist das für eine Theorie, nach der du dir vorstellen kannst, dass ich meine Eifersucht abtrainieren konnte? Eine Theorie zur Eifersucht? Was ist Eifersucht, deiner Meinung nach? Ich nehme an, du warst schon mal eifersüchtig, oder?
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Ich darf Angst haben.
So ziemlich egal, was ich mache; mein rechter Arm und mein rechtes Bein sind irgendwie lahm und scheinen nicht richtig zu funktionieren. Dies kann ich zu einem gewissen Grad mit Brüchen und Verletzungen aus der Vergangenheit erklären. Es ist aber auch der Allgemeinzustand der leidet. So fühlen sich zum Beispiel meine Beine öfters ‚gummig‘ an. Grundsätzlich kann ich sagen, dass es bei gutem Schlaf grundsätzlich besser ist. Aber ich will auch sagen, dass es grundsätzlich schlecht ist und mich massiv einschränkt. Ich kann nicht weit gehen, nicht weit Velofahren, und ich kann mir auch nicht vorstellen eine körperlich anstrengende Arbeit zu verrichten. Empfinde ich Trauer? Ja.
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Ich darf Angst haben.
Ich liebe deine lustige und lockere Art deiner Schriftstellerei.
So macht es mir richtig Spass mit dir zu schreiben.
Ein Philosoph hat angeblich einmal gesagt, dass er weiss, dass er nichts weiss. Bei Geburt ist der Verstand noch ein weisses Blatt. Dann füllen wir diesen mit Wörtern und jetzt mit bald 40 Jahren duelliere ich mich mit dir mit Wörtern.
Gemäss meiner Theorie ist es für mich durchaus vorstellbar, dass du dir deine Eifersucht abtrainieren konntest.
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Ich darf Angst haben.
Trauma. Das Wort kenne ich nur im Zusammenhang mit verstörenden Erlebnissen, Krieg, Vergewaltigung. So was.
„Wenn man denkt, dass man seine Handlungen beeinflussen kann.“
Nach dieser Definition wäre ich in der Tat traumatisiert, ich glaube, ich kann meine Handlungen beeinflussen, ich glaube, ich habe einen freien Willen. Ich kann mich zB entscheiden, nicht mehr eifersüchtig zu sein, also ein Gefühl abzuschaffen, das ich lästig und überflüssig finde. Und es ist mir gelungen. Nicht perfekt, aber für den Hausgebrauch gehts 🙂
Indem ich das Gefühl abgeschafft habe, habe ich auch mein Handeln beeinflusst.
Ich glaube, ich hatte nie Angst zu sterben. Als ich jung war, wollte ich nicht sterben, ich wollte ewig leben, weil leben sich so gut anfühlte, das sollte nie enden. Ich nahm mir vor zu lernen, mit dem Tod einverstanden zu sein. Schließlich war ja immer klar, dass ich sterben werde. Jetzt bin ich nicht nur einverstanden, ich freue mich sogar darauf. Ich habe viele Videos gesehen, in denen Leute ihr Nahtoderlebnis beschreiben. Das scheint mir authentisch und glaubwürdig zu sein. Demnach sind wir unsterblich. Nicht der Körper, aber das Bewusstsein.
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Ich darf Angst haben.
Bei einer Traumatisierung werden gewisse Gedanken, welche Gefühle auslösen, konsequent umgangen, was zu einem Gefühl der Gefühlslosigkeit führt.
Nach der Traumatisierung werden unbewusst Aktivitäten ausgeführt, welche die traumatisierten Gefühle auslösen.
Dadurch kann man erleben, dass man diese Gefühle relativ gefahrlos erleben kann und man sie guten Gewissens ‚enttraumatisieren‘ kann.
Vielleicht ist das auch das, was ich mit meinem Blog bezwecke. Gewisse Gefühle in einem relativ sicheren Rahmen enttraumatisieren.
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Ich darf Angst haben.
Traumatisierung ist, wenn man den Zugang zu einem Gefühlsgedanken verloren hat.
Das heisst, dass man Angst vor dem Wort Trauer hat. Oder anders gesagt, der Gedanke, dass man traurig sein könnte, macht einem Angst.
Das heisst, dass man Angst vor dem Wort Angst hat. Oder anders gesagt, der Gedanke, dass man Angst haben könnte, macht einem Angst.
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Ich darf Angst haben.
Vielen Dank für deine Email. Du fragst, was für eine Angst ich habe. Ich habe Angst zu sterben. Wegen dem Helm und unserer Reise: den Helm mitzunehmen war komplett irrational. Meine Angst, derer ich mir nicht bewusst war, hat dazu geführt, dass ich den Helm mitgenommen habe. Angst führt immer zu folgenden drei Handlungsweisen: Kämpfen, Erstarrren oder Fliehen. Da ich so gut wie möglich selbstbestimmt leben möchte, habe ich angefangen mich bewusst mit meinen Ängsten zu befassen.
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Ich darf Angst haben.
Der Körper ist der Körper.
Der Geist ist der Geist.
Und jeder schaut für sich.
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Ich darf Angst haben.
Das ist wirklich traurig.
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Ich darf Angst haben.
Realität ist
bzw.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
Warum Menschen mit Angststörung öfters Opfer von Betrug werden.
Menschen mit Angststörung sind sich ihrer Angst nicht bewusst. Der Gedanke, dass sie Angst haben könnten, haben sie vielleicht schon dutzende Jahre erfolgreich verdrängt.
Kommen sie in eine gefährliche Situation, beschäftigen sie sich in erster Linie damit die Sache schönzureden.
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Ich darf Angst haben.
Obwohl ich als Kind wahrscheinlich das Gegenteil lernen musste.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
Bei einer Angststörung befindet man sich alleine zu Fuss in einer weiten Steppe.
Wenn man es auf den Rücken eines wilden Pferdes mit dem Namen ‚Angst‘ schafft, bringt dieses einem an ganz neue Orte.
Und vielleicht schaffe ich es sogar einmal es zu dressieren.
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Ich darf Angst haben.
Je länger man Angst und Sucht ignoriert, desto stärker werden sie.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
Zu denken, dass das, was man denkt, den Körper beeinflusst bzw. dass man das Denken überhaupt beeinflussen kann, zäumt meiner Meinung nach das Pferd von hinten auf.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
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Ich darf Angst haben.
Gegen nukleare und militärische Aufrüstung.
Ich bin auch gegen nukleare Aufrüstung. Gegen militärische Aufrüstung bin ich nicht. Irgendwie wird man sich im Krisenfall ja verteidigen können müssen. Und falls man sich dann schliesslich nicht verteidigen muss, hat die militärische Aufrüstung durch Abschreckung sicherlich nicht geschadet.