Welches Land vergewaltigt die Hälfte der Bevölkerung?
Afghanistan.
Ich darf ANGST haben.
Welches Land vergewaltigt die Hälfte der Bevölkerung?
Afghanistan.
Vor was?
Vorem Tod.
Wie chönti das jetzt passiere?
Dür Chrieg.
Wellich Chrieg?
Nei.
In letzten halben Jahr hat sich die U.S.A. von einem Rechtsstaat in einen Unrechtsstaat verwandelt. Wir dürfen uns nicht von einem Unrechtsstaat abhängig machen. Man kann sich das ganz einfach vorstellen: Es gibt Gut und es gibt das Böse. Wir dürfen den Bösen nicht ihre Flieger abkaufen. Wir sollten was auch immer kaufen (Raffale oder was es sonst noch gibt) und schlimmstenfalls lieber mit Hellebarden als mit F-35 kämpfen.
Es gibt im Umgang mit meiner Umwelt grundsätzlich zwei Optionen:
Vor was?
Davor, dass ich diesen Post nicht schreiben darf, weil ich krankgeschrieben bin.
Ich habe gerade eben eine Gemeine Stechfliege verletzt. Sie hat mich gestochen. Ich habe sie gejagt, sie geklatscht. Sie genommen. Ihr einen Flügel herausgerissen. Ihr den anderen zerknittert. Sie in einen offenen Abfall geworfen.
Das Wichtigste ist, dass ich lebe.
Vater: Vor ihm durfte ich meine Gefühle nicht zeigen, weil die Gefahr, dass er mich dann angreifen würde, zu gross war.
Mutter: Vor ihr durfte ich meine Gefühle nicht zeigen, weil ich sie nicht traurig machen wollte.
#zerstörteKindheit
#zerstörteJugend
#zerstörte?
Heute Morgen hat mich eine ‚Gemeine Stechfliege‘ («Wadenstecher, Wadenbeißer bzw. die Gemeine Stechfliege, Stallfliege oder Brennfliege (Stomoxys calcitrans«1) gestochen. Ich habe sie dann verfolgt und mit den Händen geklatscht. Sie war nicht tot, sondern nur benommen. Ich habe ihr dann einen Flügel ausgerissen, so dass sie mich nicht mehr ‚anfliegen‘ kann. Dann habe ich sie in einen kleinen, offenen Mülleimer geworfen. Später sehe ich, wie sie aus dem Müll kommt. Sie springt auf den Boden und versucht immer wieder zu fliegen. Sie kann nur ein paar Centimeter springen, da sie nur noch einen Flügel hat.


Meine Angst vor meinem Vater hatte in meiner Familie keinen Platz.
Die Angst hatte keinen Platz.



Ich war heute Morgen mit dem Zug Richtung Zürich unterwegs. In Olten ist dann mein Zug ausgefallen. Mit einem anderen Zug konnte ich mit Verspätung über Baden nach Zürich gelangen. In der Zwischenzeit wusste ich vom Fremdereignis und auch wo. Also habe ich dort die Augen aufgesperrt und sah einen stehenden Zug bei welchem Leute herumstanden und jemand mit einem Schlauch den Zug anspritzte. Ich fuhr dann noch ein paar Mal an dieser Stelle hin und her und habe beim zweiten Mal sogar noch ein kleineres Zelt neben dem Zug gesehen. Im Internet, Presse, habe ich herausgefunden, dass es sich hierbei um einen Personenunfall gehandelt hat. Das Ganze hat mich bis jetzt stark beschäftigt. Es macht mich traurig.