Das Ziel einer Therapie ist nicht, dass der Patient weniger Angst hat, sondern nur, dass eventuell vorhandenes angstvermeidendes Verhalten abgebaut werden kann.
Die Angst muss endlich akzeptiert und angenommen werden.
Ich bin weder meinen Körper noch meinen Geist – Capish?
Ja. Aber es ist meine Aufgabe beide zu akzeptieren.
Das Ziel einer Therapie ist nicht, dass der Patient weniger Angst hat, sondern nur, dass eventuell vorhandenes angstvermeidendes Verhalten abgebaut werden kann.
Die Angst muss endlich akzeptiert und angenommen werden.
Ein gutes Beispiel für angstvermeidendes Verhalten in Minute 29:19-29:47:
https://www.srf.ch/audio/rehmann/rebecca-27-hat-panische-angst-vor-dem-erbrechen?id=56728fc9-996e-4e65-a63f-7a748f6f5dd7#autoplay
..die Symptome, die man hat, kurz bevor man erbrechen muss; kalter Schweiss etc…
Indirekt zitiert aus Minute 19 von https://www.srf.ch/audio/rehmann/rebecca-27-hat-panische-angst-vor-dem-erbrechen?id=56728fc9-996e-4e65-a63f-7a748f6f5dd7#autoplay , abgerufen am 2.10.2025 um ca. 14.00 Uhr.
Ich habe auch schon erbrechen müssen und kann mich nicht daran erinnern kalter Schweiss gehabt zu haben. Ich denke, dass dieses Symptom eher bei einer Panikattacke auftauchen könnte.
Han ich Angst? Ja.
Ich denke, dass Rebecca wie jeder Mensch Angst hat, aber Angst hat über die Angst zu sprechen und deswegen lieber über das Erbrechen, sozusagen als Stellvertreter der Angst, als Synomym für die Angst, spricht.
Dieses Verhalten, das Wort Angst zu ersetzen mit etwas, was einem weniger Angst macht, ist angstvermeidendes Verhalten.