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  • – Warum habe ich eigentlich ANGST VOR MEINEN GEFÜHLEN?

    Vielleicht, weil mir von den Eltern das Gefühl gegeben wurde, dass ich von ihnen verlassen würde, sollte ich zeigen, wie ich wirklich bin.

    Die Hülle.
    Die TRAUER dahinter.
    Die ANGST.
    Die LEERE hinter der Hülle.

Ich habe Angst vor mir selbst

und deswegen versuche ich meine Gefühle im Alltag zu erkennen, um einen konstruktiven Umgang mit ihnen erlernen zu können.

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-ANGST/ANGST VOR MIR SELBST-

3,713 30 687 763 - 5.07.2026 @ 17:43 Uhr
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Es geht darum Gedanken zu enttraumatisieren

Wenn einem der Vater als Kind sagt, dass man ein Versager ist, dann macht einem dieser Gedanke extrem Angst, weil er mit der Gefahr verbunden ist vom Vater verlassen zu werden. Nun sprechen zwei Gründe dafür den Gedanken 'Ich bin ein Versager' zu verdrängen. Erstens, weil die Gefahr von den Eltern verlassen zu werden vom Kind als tödlich interpretiert wird und die damit verbundene Angst überwältigend bzw. lähmend sein muss. Zweitens, weil das Kind sowieso keine unmittelbare Möglichkeit sieht das Verdikt 'Versager' zu beeinflussen. Also beginnt es den Gedanken 'Ich bin ein Versager' zu verdrängen. Dieser Gedanke kann ein ganzes Leben lang verdrängt werden. Doch hinter dem Gedanken steckt auch die Angst, die mit dem Verdrängen verloren geht. Die Angst, oder den Zugang dazu, brauchen wir aber um vernünftige und überlegte Entscheidungen treffen zu können. Deswegen rate ich jeder Person ihre Gedanken, und damit ihre Gefühle, zuzulassen. Warum? Weil wir heute hoffentlich nicht mehr objektiv in einer derartigen Abhängigkeit wie damals als Kind von den Eltern verbleiben. Objektiv gesehen sind wir handlungsfähig. Wenn wir unsere Gedanken zulassen, dann lassen wir auch unsere Gefühle zu. Dies ist gleichbedeutend mit Freiheit. Wir geben dem Körper die Erlaubnis frei zu entscheiden. Dadurch kann er sich frei entfalten.

Li und ich dürfen das zusammen machen.

– Empfinde ich GEGENÜBER MEINEM VATER WUT? Ja.

5.07.2026 von MiScheEL
Kategorien 1. Konfrontation mit dem Gedanken:, 1Wut gegenüber meinen Vater, 2. Gedanken akzeptieren/annehmen:, 2Ich darf auf meinen Vater wütend sein. Tags 1Wie-geht-es-mir-jetzt?, Ich-empfinde-Trauer., zVATER$
– Empfinde ich ‚WUT AUF MEINEN CHEF‘? Ja.
– Warum habe ich eigentlich ANGST VOR MEINEN GEFÜHLEN?
Meine politischen Parolen:

NEIN zur Neutralitätsinitiative

JA zur eidgenössischen Volksabstimmung 'Stabilisierung und Weiterentwicklung der Beziehungen Schweiz–EU (Bilaterale III)'


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