Meine politische Ausrichtung:

Han ich Angst? Ja.

Die Sache mit den Batterien

Im Geschäft gibt es ein schnurloses Telefon, welches sich am Platz des Chefs befindet. Dieses Telefon enthält wiederaufladbare Batterien{Han ich Angst? Ja.}. Am Platz des Chefs befindet sich auch eine sogenannte Station. Auf dieser kann man das Telefon draufstecken. Dann beginnt das Telefon die Batterien zu laden. Vor über einem Jahr gab es Probleme mit den Batterien. Also habe ich neue gekauft{Han ich Angst? Ja.}. Seither hat sich für mich das Augenmerk vermehrt auf die Sache gelenkt. Dies äusserte sich unter anderem dadurch, dass ich bemerkt habe, dass das Telefon, dort wo sich die Batterien befinden, sehr warm wird, wenn das Telefon lange auf der Station ist bzw. die Batterien schon lange aufgeladen sind. {Han ich Angst? Ja.}Also habe ich angefangen, dass Telefon eigentlich immer neben der Station auf den Tisch zu legen, weil die Akku{Han ich Angst? Ja.}anzeige immer voll angezeigt hat und weil ich die Batterien vor Erhitzung durch Überaufladen schützen wollte.{Han ich Angst? Ja.} Auch wollte ich die anderen Büronutzer dafür sensibilisieren. {Han ich Angst? Ja.}Doch trotz meinen Anstrengungen ging der Akku in diesem Sommer immer mehr kaputt. Die Akkuanzeige auf dem Bildschirm hat immer leer angezeigt und die Akkulaufzeit war nur noch{Han ich Angst? Ja.} kurz. {Empfinde ich Wut? Ja.} Dann besorgte ich neue Batterien und zeigte diese dem Chef. Mein Plan war diese neuen Batterien ihm sozusagen zu verkaufen und das Problem mit den kaputten Batterien zu lösen.{Han ich Angst? Ja.} Mein Chef war einverstanden, aber in dem Moment als ich das Telefon zum Auswechseln der Batterien in die Finger nahm{Han ich Angst? Ja.}, habe ich gesehen, dass die Akkuanzeige des Telefons voll anzeigt. Ich bemerkte dies gegenüber dem Chef und der sagte sinngemäss: ‚Siehst du man muss das Telefon einfach immer auf die Station legen, damit es sich aufladen kann.‘ {Han ich Angst? Ja.}Also nahm ich meine Batterien wieder an mich und ging davon aus, dass sich das Problem offenbar von selbst gelöst hatte.{Han ich Angst? Ja.} Da ich auch misstrauisch bin, dachte ich auch darüber nach, ob die Batterien in der Zwischenzeit schon von jemandem anderen ausgewechselt wurden. In diesem Moment{Han ich Angst? Ja.} war das Problem für mich erledigt. Leider musste ich aber bald darauf feststellen, dass der Akku immer noch kaputt war (sehr kurze Nutzungsdauer bevor das Telefon den Geist aufgab) und der Bildschirm fälschlicher{Han ich Angst? Ja.}weise immer einen vollen Akku anzeigte.{Han ich Angst? Ja.}

Han ich Angst? Ja.

Theorien

Virginia: Konnte nicht nein sagen, weil sie dann Angst bekommen hätte, die Angst, die sie verdrängt hatte, als sie nicht nein sagen konnte zu ihrem Vater, der sie als Kind sexuell missbraucht hat.

Epstein: Konnte auch nicht nein sagen und hatte die Hoffnung es von seinen Opfern zu lernen, wenn er abscheuliche Dinge von ihnen verlangte.

Ghislaine: Konnte auch nicht nein sagen, weil sie befürchtete ansonsten arm zu werden und das hatte sie schon einmal erlebt und verdrängt gehabt, nämlich als das Imperium ihres Vaters zusammenbrach.

Sky (Vater von Virginia): Konnte nicht nein sagen seine Tochter sexuell zu missbrauchen, weil er ja so ein Armer ist und immer auf der Seite der Verlierer stand.

Prince Andrew: Konnte auch nicht nein sagen, weil er oft zu «honorable» ist.

Robbie (Wittwer von Virginia): Konnte nicht nein sagen, seine inzwischen verstorbene Frau zu schlagen, weil weggehen als Alternative Schwäche bedeutet hätte.

Han ich Angst? Ja.

Sechs grosse Parteien

SVP: Was wagen es Fremde ins Paradies zu kommen? Die sollen gefälligst bleiben wo sie sind.

SP: Die armen kleinen Menschen…

Die Mitte: Wir versuchen zwischen den Polparteien zu vermitteln.

FDP: Warum können wir nicht mehr machen, was wir wollen? Eine Verschwörung!

Grüne: Wir müssen unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft insofern anpassen, als das die Klimaerwärmung verlangsamt werden kann.

GLP: Wir wissen um die Gefahren der Klimaerwärmung.

Han ich Angst? Ja.

Wenn Vater, Mutter oder Vater und Mutter angstgestört (Angst haben vor traumatisierten Gefühlen) sind, wird man als Kind zum Selbstschutz sehr schnell lernen, den Eltern keine ihrer traumatisierten Gefühle zu zeigen und verlernt sie dadurch. Durch diese Traumatisierung entsteht eine Konditionierung. Diese Konditionierung bedeutet, dass die nun selbst traumatisierten Gefühle Angst auslösen. Da man Gefühle aber nicht steuern kann, bekommt man immer wieder Angst und die einzigen Methoden dieser, eigentlich irrational gewordenen, Angst Herr zu werden, sind teure Verhaltensweisen, welche auf die lange Zeit sehr schädlich sein können (sogenannte angstvermeidende Verhaltensmuster).

Han ich Angst? Ja.

Vorfall vom 24.10.25:

Chef meint, dass ich bei zwei betroffenen Belegen, welche ins dritte Quartal gehören, das Datum verändern soll, damit wir diese für die MWST-Abrechnung des vierten Quartals verwenden können.

Ich sage, dass ich dies nicht machen werde, da es Urkundenfälschung sei.

Chef steht sofort auf, wird laut und läuft auf mich zu.

Ich stehe auch auf, zerreisse die beiden Belege und zerknittere sie.

Er kommt mir ziemlich nah und ich höre viele Beleidigungen wie ‚du huerre chlises Chrüpeli‘.

Dann fängt er mit allgemeinen Vorwürfen und Drohungen an wie zum Beispiel, dass ich für so viele Fehler verantwortlich sei, welche ihn Geld gekostet haben und dass ich zukünftig für alle meine Fehler persönlich bezahlen müsse.

Ich sitze wieder an meinem Tisch und erwidere darauf: «Das gsehmer de no».

Ca. eine Stunde später entschuldige ich mich bei ihm und sage ihm, dass ich bereit wäre die beiden Belege im 4. Quartal zu verbuchen ohne jedoch das Datum der Dokumente anzurühren. Er meint, dass er immer nur das gemeint hätte.